Reputationsaktivität
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Philicious hat eine Reaktion von flaffstar in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungWenn ich so auf die Fassade des Quantums schaue, frage ich mich, ob dieser versiffte Putz das deutsche Equivalent zu Disney's Go-Away-Green oder Bledning-Blue ist; ist ja quasi Camouflage für den 6 Monate währenden grauen Novemberhimmel, den wir in Deutschland haben. 😅
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Philicious hat eine Reaktion von Frisbee in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungWenn ich so auf die Fassade des Quantums schaue, frage ich mich, ob dieser versiffte Putz das deutsche Equivalent zu Disney's Go-Away-Green oder Bledning-Blue ist; ist ja quasi Camouflage für den 6 Monate währenden grauen Novemberhimmel, den wir in Deutschland haben. 😅
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Philicious hat eine Reaktion von Lechiii in Sommersaison 2026Weiterhin doch einige Aufhübschungsaktionen im Park, das macht Freude! Gerade die einfache Behebung von kleinen Schandflecken wie in der Colorado-Queue finde ich richtig stark.
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Philicious hat eine Reaktion von Sandokan in Sommersaison 2026Weiterhin doch einige Aufhübschungsaktionen im Park, das macht Freude! Gerade die einfache Behebung von kleinen Schandflecken wie in der Colorado-Queue finde ich richtig stark.
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Philicious hat eine Reaktion von Coasterfrenzy in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungWenn ich so auf die Fassade des Quantums schaue, frage ich mich, ob dieser versiffte Putz das deutsche Equivalent zu Disney's Go-Away-Green oder Bledning-Blue ist; ist ja quasi Camouflage für den 6 Monate währenden grauen Novemberhimmel, den wir in Deutschland haben. 😅
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Philicious hat eine Reaktion von EP_Daniel in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungWenn ich so auf die Fassade des Quantums schaue, frage ich mich, ob dieser versiffte Putz das deutsche Equivalent zu Disney's Go-Away-Green oder Bledning-Blue ist; ist ja quasi Camouflage für den 6 Monate währenden grauen Novemberhimmel, den wir in Deutschland haben. 😅
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Philicious hat eine Reaktion von Mc_Ohm in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungWenn ich so auf die Fassade des Quantums schaue, frage ich mich, ob dieser versiffte Putz das deutsche Equivalent zu Disney's Go-Away-Green oder Bledning-Blue ist; ist ja quasi Camouflage für den 6 Monate währenden grauen Novemberhimmel, den wir in Deutschland haben. 😅
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Philicious hat eine Reaktion von Mc_Ohm in Sommersaison 2026Weiterhin doch einige Aufhübschungsaktionen im Park, das macht Freude! Gerade die einfache Behebung von kleinen Schandflecken wie in der Colorado-Queue finde ich richtig stark.
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Philicious hat auf flaffstar in Sommersaison 2026Wenn man die "neuen" sieht, frag ich mich wie ich die alten vorher nicht unfassbar hässlich fand. Richtig gutes Upgrade!
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Philicious hat auf rafaelr in Sommersaison 2026Man hat wohl die Kritik mit den Holzkisten in der Colorado Queue ernst genommen und unter dem Wartezeiten Bildschirm Theming ala India Jones hinzugefügt.
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Philicious hat auf rafaelr in Sommersaison 2026Immer mehr Würmlinge erhalten die neuen Farben. Einmal nochmal der Vergleich zu vorher und nachher.
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Philicious hat eine Reaktion von Mümpfchen in Karls ErlebnisdörferHallihallo,
ich wollte nur mal einen allgemeinen Thread zu Karls aufmachen, weil sie ja schon länger wie wild expandieren und ein ganz interessantes Angebot / Geschäftsmodell haben.
War einer von euch schon mal dort? Wie fandet ihr es? Glaubt ihr, das ist insgesamt ein Konzept, was dem Phantasialand "gefährlich" werden könnte?
Die Zielgruppen sind mit Kindern und Familien natürlich noch etwas anders gelagert als in Brühl, aber die Idee greift ja durchaus auf etablierte Trends in der Branche zurück und ergänzt diese mit einem Ökö-Bauernhof-Flair, was glaube ich hierzulande sehr gut funktioniert und das Freizeitparkkonzept auch denen nahe legt, die die bunte Reizüberflutung sonst gerne als "Dauerkirmes" verunglimpfen.
Zusammengefasst:
Der Eintritt ist kostenlos, Tivoli-Konzept erlaubt vermeintliche Kostenkontrolle - stellt in der Branche ein günstiges "Kampfangebot" dar und gilt Vielen als günstige Alternative
Attraktionen sind wenig komplex und voraussichtlich günstig in Anschaffung und Unterhalt, eher Karussells, dafür sehr hochwertig und einzigartig thematisiert (Pipi-Kaka-Rutsche)
Viel Spielplatzangebote / Klettergerüste, tlw. überdacht / in Hallen, wie man es aus den Niederlanden kennt
Die Dekorationsqualität ist generell sehr hoch - es wird viel mit "echten" Antiquitäten dekoriert, so wie Brühl und anderen Parks mit wertiger Deko
Hochwertige Gastro-Angebote / Merchandise mit Live-Cooking / Live-Produktion; das Geld soll und wird primär hierfür ausgegeben
Generell: Viel Ökö-Anstrich, Streichelzoo und interaktive Bauernhof-Angebote, z.B. das ursprüngliche Erdbeerpflücken, Kreativ-Werkstatt etc.
Begrünungskonzept / Platzgestaltung empfinde ich eher als zweckmäßig, wenig oppulent (Rindenmulch ist omnipräsent)
Starke Marke, klares Konzept mit hohen Wiedererkennungswert und Alleinstellungsmerkmalen
Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Angebot und Konzept stark vom Phantasialand, ich frage mich aber, wie der moderne Konsument das beurteilt und ob die Unterschiede stark ins Gewicht fallen.
Ist dem Familienpublikum wichtig, ob die Achterbahnen von einem Premium-Hersteller kommen, oder reicht es auch wenn die Kinder Spaß an K2 von abc rides haben? Ist man mit dem heimischen Thematisierungs und Ökö-Erlebniskonzept "moderner" und "attraktiver" als der klassische energie-fressende, hyperaktive Themenpark? Wollen Eltern heutzutage noch mit ihren Kindern gemeinsam Abenteuer erkunden (s. Werbung Phantasialand & Disneyland) oder geht es heute mehr darum, Kinder fernab von digitaler Ablenkung zu bespaßen (und seine Ruhe zu haben während man sich selbst an der Gastro frönt). Ich frage mich ob Karls auf moderne Bedürfnisse besser und pragmatischer eingestellt ist und das bei einem nennenswerten Teil des Freizeitparkpublikums vollkommen ausreichend ist, sodass das Phantasialand als "überteuert" und "überflüssig" wahrgenommen wird.
Natürlich werden Kinder auch älter und wachsen aus dem Erdbeerdörfer-Thema schnell raus, aber werden die noch vom klassischen Freizeitpark getriggert, so wie wir, die damit aufgewachsen sind? Besucher die früher aus dem Ruhrgebiet nach Brühl gefahren sind, fahren jetzt vielleicht eher zu Karls nach Oberhausen, weil es eben reicht. Kommen die auch irgendwann wieder nach Brühl oder sind die "für immer weg"?
Was meint ihr? Ist Karls Konkurrenz oder Erweiterung des Angebots in der Themenparkbranche?
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Philicious hat eine Reaktion von Ruechrist in Karls ErlebnisdörferHallihallo,
ich wollte nur mal einen allgemeinen Thread zu Karls aufmachen, weil sie ja schon länger wie wild expandieren und ein ganz interessantes Angebot / Geschäftsmodell haben.
War einer von euch schon mal dort? Wie fandet ihr es? Glaubt ihr, das ist insgesamt ein Konzept, was dem Phantasialand "gefährlich" werden könnte?
Die Zielgruppen sind mit Kindern und Familien natürlich noch etwas anders gelagert als in Brühl, aber die Idee greift ja durchaus auf etablierte Trends in der Branche zurück und ergänzt diese mit einem Ökö-Bauernhof-Flair, was glaube ich hierzulande sehr gut funktioniert und das Freizeitparkkonzept auch denen nahe legt, die die bunte Reizüberflutung sonst gerne als "Dauerkirmes" verunglimpfen.
Zusammengefasst:
Der Eintritt ist kostenlos, Tivoli-Konzept erlaubt vermeintliche Kostenkontrolle - stellt in der Branche ein günstiges "Kampfangebot" dar und gilt Vielen als günstige Alternative
Attraktionen sind wenig komplex und voraussichtlich günstig in Anschaffung und Unterhalt, eher Karussells, dafür sehr hochwertig und einzigartig thematisiert (Pipi-Kaka-Rutsche)
Viel Spielplatzangebote / Klettergerüste, tlw. überdacht / in Hallen, wie man es aus den Niederlanden kennt
Die Dekorationsqualität ist generell sehr hoch - es wird viel mit "echten" Antiquitäten dekoriert, so wie Brühl und anderen Parks mit wertiger Deko
Hochwertige Gastro-Angebote / Merchandise mit Live-Cooking / Live-Produktion; das Geld soll und wird primär hierfür ausgegeben
Generell: Viel Ökö-Anstrich, Streichelzoo und interaktive Bauernhof-Angebote, z.B. das ursprüngliche Erdbeerpflücken, Kreativ-Werkstatt etc.
Begrünungskonzept / Platzgestaltung empfinde ich eher als zweckmäßig, wenig oppulent (Rindenmulch ist omnipräsent)
Starke Marke, klares Konzept mit hohen Wiedererkennungswert und Alleinstellungsmerkmalen
Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Angebot und Konzept stark vom Phantasialand, ich frage mich aber, wie der moderne Konsument das beurteilt und ob die Unterschiede stark ins Gewicht fallen.
Ist dem Familienpublikum wichtig, ob die Achterbahnen von einem Premium-Hersteller kommen, oder reicht es auch wenn die Kinder Spaß an K2 von abc rides haben? Ist man mit dem heimischen Thematisierungs und Ökö-Erlebniskonzept "moderner" und "attraktiver" als der klassische energie-fressende, hyperaktive Themenpark? Wollen Eltern heutzutage noch mit ihren Kindern gemeinsam Abenteuer erkunden (s. Werbung Phantasialand & Disneyland) oder geht es heute mehr darum, Kinder fernab von digitaler Ablenkung zu bespaßen (und seine Ruhe zu haben während man sich selbst an der Gastro frönt). Ich frage mich ob Karls auf moderne Bedürfnisse besser und pragmatischer eingestellt ist und das bei einem nennenswerten Teil des Freizeitparkpublikums vollkommen ausreichend ist, sodass das Phantasialand als "überteuert" und "überflüssig" wahrgenommen wird.
Natürlich werden Kinder auch älter und wachsen aus dem Erdbeerdörfer-Thema schnell raus, aber werden die noch vom klassischen Freizeitpark getriggert, so wie wir, die damit aufgewachsen sind? Besucher die früher aus dem Ruhrgebiet nach Brühl gefahren sind, fahren jetzt vielleicht eher zu Karls nach Oberhausen, weil es eben reicht. Kommen die auch irgendwann wieder nach Brühl oder sind die "für immer weg"?
Was meint ihr? Ist Karls Konkurrenz oder Erweiterung des Angebots in der Themenparkbranche?
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Philicious hat eine Reaktion von bratcurry in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Philicious hat eine Reaktion von Mc_Ohm in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesOhne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?
Uhrwerk:
- Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
- Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
- Pastagerichte ab 20 EUR!
Kohleschipper:
- Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.
Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?
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Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).
Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.
Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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Philicious hat eine Reaktion von Mc_Ohm in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Philicious hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesOhne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?
Uhrwerk:
- Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
- Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
- Pastagerichte ab 20 EUR!
Kohleschipper:
- Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.
Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?
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Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).
Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.
Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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Philicious hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Philicious hat eine Reaktion von flaffstar in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Philicious hat eine Reaktion von talocanfan in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Philicious hat eine Reaktion von MortenV in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Philicious hat eine Reaktion von TheDarkKyll in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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Kurze Anmerkung: Für 10 Euro kriegst du keinen Pfannkuchen mit Softeis. 😉 Für den Preis kriegst du nur das Softeis... den Pancake mit Softeis gibt's ab 11,50 €. Wobei ich da auch die Kalkulation/Relation zwischen den beiden Produkten etwas merkwürdig finde. Man hat irgendwie das Gefühl, dass manche Sachen im Park weniger wie durchkalkuliert, sondern mehr wie mit dem Würfel bestimmt wirken. Ich bleib dabei, für eine "Kinderportion" ist der Preis einfach überzogen. Auch wenn ich die Kinderportion eher als eine normale Erwachsenenportion einordne.
Wobei ich mir dann wirklich die Frage stelle, wie die Kinder aussehen, für die sowas eine normale Portion ist. Für mich ist das Angebot des Phenies irgendwie so komplett aus der Zeit gefallen....😅
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Philicious hat auf TheDarkKyll in [Berlin] Residenz TheaterVielleicht sollten wir uns aber auch alle beim Thema Freizeitgestaltung nichts vormachen:
Jeder Urlaub, jeder Kurzausflug und jede Dienstleistung im Freizeitbereich verursacht am Ende irgendwo CO²-Emissionen und ist schon aufgrund seiner bloßen Durchführung nicht nachhaltig. Ich kann ja auch in der Theorie zu Hause eine schöne Freizeit verbringen, das verursacht am wenigsten Konflikte mit dem Thema Nachhaltigkeit. Gerade Freizeitparks, wo im Prinzip "sinnlos" Maschinen angetrieben werden, welche Tonnen an Gewicht oder stündlich mehrere tausend Kubikmeter Wasser nach oben befördern oder beschleunigen, nur damit die Gäste Fahrspaß erleben, sind aus Sicht der Nachhaltigkeit schon ein absoluter Widerspruch.
Wenn wir uns alleine mal anschauen, wie die Anreisekonstellation bei Freizeitparks aussieht, würde ich sagen, dass es auch egal ist, ob ein Park ein bisschen Greenwashing betreibt. Der größte CO²-Abdruck eines Freizeitparks wird sowieso durch die Anreise der Heerscharen an Gästen verursacht.
Allerdings, um zum Thema KI zurück zu kommen: Was das Thema KI angeht, sollte man auch den Energie und Wasserverbrauch nicht höher ansetzen als er tatsächlich ist. Es wird ja mal gerne von einem halben Liter Wasser gesprochen, was so ein Gespräch mit ChatGPT verursachen würde. Ich empfehle da hier einen Artikel des bayrischen Rundfunks, der hier das Thema mal fundiert in Relation setzt:
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/wie-hoch-ist-der-wasserverbrauch-einer-ki-wie-chatgpt,UjI2TKB
Persönlich finde ich übrigens selbst die KI-Artworks im Park so unnötig. Nicht, weil ich ein Feind von KI-generierter Kunst bin, sondern weil ich einfach die Bilder im Park schlecht finde, da hier keinerlei Nachkontrolle des Endergebnisses erfolgt ist. Dass KI auch in den richtigen Händen als nützliches Werkzeug mit guten Ergebnissen funktioniert, zeigen andere Arbeiten. 🙂
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Philicious hat eine Reaktion von flaffstar in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesOhne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?
Uhrwerk:
- Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
- Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
- Pastagerichte ab 20 EUR!
Kohleschipper:
- Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.
Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?
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Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).
Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.
Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.