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Philicious

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    Philicious hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

    ----

    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in [Berlin] Residenz Theater   
    Man weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).

    Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
    Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
    Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
    Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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    Philicious hat eine Reaktion von flaffstar in [Berlin] Residenz Theater   
    Man weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).

    Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
    Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
    Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
    Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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    Philicious hat eine Reaktion von talocanfan in [Berlin] Residenz Theater   
    Man weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).

    Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
    Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
    Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
    Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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    Philicious hat eine Reaktion von MortenV in [Berlin] Residenz Theater   
    Man weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).

    Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
    Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
    Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
    Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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    Philicious hat eine Reaktion von TheDarkKyll in [Berlin] Residenz Theater   
    Man weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).

    Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
    Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
    Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
    Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
  7. Lustig
    Philicious hat auf TheDarkKyll in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Kurze Anmerkung: Für 10 Euro kriegst du keinen Pfannkuchen mit Softeis. 😉 Für den Preis kriegst du nur das Softeis... den Pancake mit Softeis gibt's ab 11,50 €. Wobei ich da auch die Kalkulation/Relation zwischen den beiden Produkten etwas merkwürdig finde. Man hat irgendwie das Gefühl, dass manche Sachen im Park weniger wie durchkalkuliert, sondern mehr wie mit dem Würfel bestimmt wirken. Ich bleib dabei, für eine "Kinderportion" ist der Preis einfach überzogen. Auch wenn ich die Kinderportion eher als eine normale Erwachsenenportion einordne.

    Wobei ich mir dann wirklich die Frage stelle, wie die Kinder aussehen, für die sowas eine normale Portion ist. Für mich ist das Angebot des Phenies irgendwie so komplett aus der Zeit gefallen....😅
  8. Like
    Philicious hat auf TheDarkKyll in [Berlin] Residenz Theater   
    Vielleicht sollten wir uns aber auch alle beim Thema Freizeitgestaltung nichts vormachen:

    Jeder Urlaub, jeder Kurzausflug und jede Dienstleistung im Freizeitbereich verursacht am Ende irgendwo CO²-Emissionen und ist schon aufgrund seiner bloßen Durchführung nicht nachhaltig. Ich kann ja auch in der Theorie zu Hause eine schöne Freizeit verbringen, das verursacht am wenigsten Konflikte mit dem Thema Nachhaltigkeit. Gerade Freizeitparks, wo im Prinzip "sinnlos" Maschinen angetrieben werden, welche Tonnen an Gewicht oder stündlich mehrere tausend Kubikmeter Wasser nach oben befördern oder beschleunigen, nur damit die Gäste Fahrspaß erleben, sind aus Sicht der Nachhaltigkeit schon ein absoluter Widerspruch.

    Wenn wir uns alleine mal anschauen, wie die Anreisekonstellation bei Freizeitparks aussieht, würde ich sagen, dass es auch egal ist, ob ein Park ein bisschen Greenwashing betreibt. Der größte CO²-Abdruck eines Freizeitparks wird sowieso durch die Anreise der Heerscharen an Gästen verursacht.

    Allerdings, um zum Thema KI zurück zu kommen: Was das Thema KI angeht, sollte man auch den Energie und Wasserverbrauch nicht höher ansetzen als er tatsächlich ist. Es wird ja mal gerne von einem halben Liter Wasser gesprochen, was so ein Gespräch mit ChatGPT verursachen würde. Ich empfehle da hier einen Artikel des bayrischen Rundfunks, der hier das Thema mal fundiert in Relation setzt:

    https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/wie-hoch-ist-der-wasserverbrauch-einer-ki-wie-chatgpt,UjI2TKB

    Persönlich finde ich übrigens selbst die KI-Artworks im Park so unnötig. Nicht, weil ich ein Feind von KI-generierter Kunst bin, sondern weil ich einfach die Bilder im Park schlecht finde, da hier keinerlei Nachkontrolle des Endergebnisses erfolgt ist. Dass KI auch in den richtigen Händen als nützliches Werkzeug mit guten Ergebnissen funktioniert, zeigen andere Arbeiten. 🙂
  9. Like
    Philicious hat eine Reaktion von flaffstar in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

    ----

    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von bratcurry in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

    ----

    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von EP_Daniel in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

    ----

    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von Frisbee in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

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    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von MortenV in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

    ----

    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von Tommy in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so?

    Uhrwerk:
    - Der Captain's Burger - 28,50 EUR!
    - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR!
    - Pastagerichte ab 20 EUR!

    Kohleschipper:
    - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich.

    Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen?

    ----

    Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne).

    Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik.

    Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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    Philicious hat eine Reaktion von talocanfan in [Mystery] River Quest   
    Mal kurz was anderes:

    Ich finde es seit einigen Jahren bemerkenswert, wie klar und sauber das Wasser bei River Quest ist und dabei überraschend wenig nach Chlor riecht (zumindest mein Eindruck).

    Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass vor ein paar Jahren die Pumpen und Filteranalgen modernisiert wurden und die Wanne jetzt einen anderen Anstrich hat, aber gegenüber den 90er und 00ern als Wasserbahn landauf und landab mit grüner Plörre gleichgesetzt wurde, haben sie da irgendeine Lösung gefunden. Das Wasser ist kristallklar. Für Chiapas gilt das gleiche, aber bei RQ finde ich es fast extrem.

    Kennt sich da von berufswegen jemand mit aus? Ist das "nur" moderne Filtertechnik? Was genau hat sich geändert?
  16. Churro!
    Philicious hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche   
    Für mich gehört Storytelling und gute thematisierung in Queuelines zur immersion dazu. Da ist wirklich noch extrem viel Luft nach oben im Phantasialand. Was bringt mir die schönste Themenwelt, wenn ich in Wellblechtunnel anstehen muss?
  17. Like
    Philicious hat auf Mouillard in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Ein typischer Verlauf in der Schweiz wäre, dass es zu Beginn eine Grundsympathie für die Anliegen der Initiantinnen und Initianten gibt (hier Naturschutz). Im Verlauf der Abstimmungskampagne gewinnen jedoch häufig die Argumente von Parlament und Behörden an Zustimmung (hier wirtschaftliche Vorteile). Das gilt insbesondere, wenn, wie in Brühl, eine breite Palramentsmehrheit hinter dem Vorhaben steht und das Projekt durch Kompromisse (hier Verzicht auf die Osterweiterung, Ausgleichsflächen, ergebnisoffene Prüfung) referendumssicher ausgestaltet wurde.
    Trotzdem gelingt es Initiativen in der Schweiz manchmal dennoch, einen Coup zu landen, also dann, wenn sie über das eigene politische Lager hinaus mobilisieren können. Das geschieht besonders, um den Status quo zu verteidigen. Für Brühl gibt es jedoch mehrere Hinweise, dass ein solcher Mobilisierungseffekt über das Kernlager von Grünen und Linken hinaus nicht ausreichen würde:
    Die Meinungsbildung dürfte nach den letzten kommunalen Wahlen stark fortgeschritten sein. Dort hat eine Mehrheit den amtierenden Bürgermeister gewählt, der sich ja für die Erweiterung ausgesprochen hat.
    Das Zustimmungsquorum liegt bei 20 % (also rund 7 200 Stimmen bei 36 000 Stimmberechtigten). In CH kennen wir so etwas nicht - es erhöht aber nochmals die Anforderungen an einen Begehrenserfolg. Selbst in der lokalen Stichwahl 2025 erreichte die grüne Spitzenkandidatin nur 41 % bzw. 6’904 Stimmen. und das mit Unterstützung der SPD, die in der Phantasialand-Frage im anderen Lager ist. Für einen Erfolg bräuchte es mehr als das 24‑fache der Personen, die im Mai vor dem Rathaus demonstriert haben (von denen sicher auch einige Teilnehmende von ausserhalb kamen).
    Ein weiterer Unterschied: In der Schweiz finden sehr viele Abstimmungen statt (z.B. in der Stadt Zürich zuletzt über 20 Vorlagen auf einmal). Dadurch ist man es gewohnt, regelmässig von der Linie seiner bevorzugten Partei abzuweichen. In Deutschland hingegen ist die Parteiendemokratie stärker ausgeprägt, weshalb solche Abweichungen seltener sind. Das spräche dafür, dass ein Bürgerentscheid in Brühl relativ ähnlich wie die Parlamentsmehrheit und somit zugunsten der Erweiterung ausfallen könnte - aber das ist meine Vermutung.

    Ich bin gespannt, ob diese Hypothesen sich bestätigen, vorausgesetzt, es kommt tatsächlich zum angekündigten Bürgerentscheid 😅 Stand heute bleibe ich jedenfalls optimistisch, dass die Erweiterungspläne auch diese Hürde überstehen würden.


    Gut aufgepasst 😂 Ich habe den falschen Antrag der Linken gepostet.
    Hier ist der Antrag mit dem Titel «Standortalternativen prüfen lassen, bevor das Naturschutzgebiet Ententeich überplant wird – Nachbarkommune Bornheim beteiligen», den ich gemeint habe: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYTa6aIZS4GE9Lr6s8Ze3t8
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    Philicious hat auf Mouillard in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Das Ziel ist eine maximale Verzögerung des Verfahrens, das zeigt sich doch inzwischen ziemlich deutlich. Ein Bürgerbegehren würde das Verfahren um mehrere Monate strecken. Sollte es angenommen werden und das Phantasialand anschliessend Klage zur Einhaltung des Regionalplans einreichen, könnten die Verzögerungen sogar weitere Jahre betragen.

    Die Verzögerungstaktik hat sich auch bei der gestrigen Ausschusssitzung gezeigt. Als sich abzeichnete, dass es eine Mehrheit für den Start der Planungen geben würde, stellte die Grünen‑Fraktion einen Antrag, den Beschluss doch bis zur Verabschiedung einer Haushaltssatzung zu vertagen: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWjxssIKJkYH_1nYU7Kluv0

    Die Linken‑Fraktion ging sogar noch weiter und forderte erneut eine Prüfung alternativer Gebiete (als sei diese Frage bereits nicht schon mehrfach untersucht worden...): https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZR4PX8WJ2y2QIIY2jZCbKlk

    Damit liegt der Zweck doch auf der Hand: Verzögern, solange es nur irgendwie möglich ist, wenn ein vollständiges Verhindern auf politischem Weg nicht (mehr) erreicht werden kann.
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    Philicious hat auf Mouillard in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Ich finde übrigens den letzten Abschnitt dieses Artikels interessant: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/bruehl/c-nachrichten/gruenes-licht-fuer-pruefung-des-ausbaus-naturschuetzer-kuendigen-buergerbegehren-an_a375014
    Zitat: “Ein neu gegründetes „Bürgerforum Phantasialand Erweiterung“ will eine „verantwortungsvoll umgesetzte“ Erweiterung als Chance begreifen. „Die Stadt und wir als Bürgerinnen und Bürger profitieren seit rund sechs Jahrzehnten vom Phantasialand“, so der Sprecher der neuen Initiative Eberhard Meyer. Ausführliche Berichte folgen.”

    Das ist meines Wissens nach das erste Mal, dass sich die Befürworter lokal organisieren oder? Damit scheinen sich die Fronten für einen möglichen Bürgerentscheid abzuzeichnen.

    Unabhängig vom Thema bin ich mit meinem Hintergrund in Schweizer Politikwissenschaft sehr gespannt, wie sich die Meinungsbildung entwickeln wird, in einem Land mit weniger regelmässigen Volksabstimmungen (aber das ist ein anderes Nerd-Thema) 😀
  20. Verliebt
    Philicious hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Grünes Licht? Bauleitverfahren eingeleitet?
    Träum ich????
    Also ja mir ist klar, dass das noch nicht das Go für die Erweiterung ist, aber so weit waren wir noch nie 🫪
  21. Verliebt
    Philicious hat auf Zhenya in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Nach langem Hin und Her - kommt jetzt doch die umstritten...
    Lange hat die Stadt Brühl diskutiert - jetzt hat sie grünes Licht für eine Prüfung des Freizeitpark-Ausbaus gegeben.
  22. Like
    Philicious hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Finde ich nicht unerwartet. Sowas erlebt man bei solchen Leuten, die immer "aus Prinzip" sich beschweren. Und wenn es dann in den Austausch geht, ist man plötzlich bereit für Kompromisse. Bis die Leute dann wieder alleine sind und hinter deinem Rücken wieder gegen dich arbeiten.

    Kennen wir doch bestimmt fast alle von unangenehmen Nachbarn oder anderen Zeitgenossen in unserer Gesellschaft.
  23. Like
    Philicious hat auf Fan_ad in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Der Schlossbote (https://wi-paper.de/show/9a7ba0cf97c9/epaper) berichtet von 250 Menschen. Auf dem Foto sind mit etwas willen 60-70 zu sehen.
    Vielleicht ist das so ein Ding, mit einer dysfunktionalen Mengenrelation:
    Kleine Sachen (Anzahl der Demonstranten) werden pathologisch zu hoch eingeschätzt.
    im Gegensatz:
    Große Sachen (neu geschaffene Naturschutzgebietsfläche, zum Ausgleich), werden pathologisch zu gering eingeschätzt werden.

    Spaß bei Seite:
    Es ist gut, dass das Verfahren beginnen kann. Bei der grundlegenden Antihaltung und nicht ergebnisoffenen Denk- und Handlungsweise der Aktivisten, sehe ich da keine Entscheidung innerhalb der kommenden 5 Jahren. Anschließend muss dann alles geändert Seitens der Verwaltung geändert werden (Flächennutzung/B-Plan) und dann kann der erste Bauantrag gestellt werden. Ich rechne mit dem ersten Spatenstich - sollte das Verfahren positiv, für eine Erweiterung, enden - frühestens 2036/37, tendenziell eher später.
    Das sich eine Pro Initiative gründet finde ich gut. Nicht weil ich blind für eine Erweiterung um jeden Preis bin. Ich finde die öffentliche Diskussion wurde viel zu lange einseitig durch die Gegner des Vorhabens bestimmt. Dies verzehrt, bei aller nötigen Skepsis und Kritik, die Wahrnehmung enorm.
    Währen beide Initiativen von beginn an existent gewesen, währe die öffentliche Diskussion und Wahrnehmung längst eine andere. Die Pro Initiative kann, soll und darf nicht für das Phantasialand Sprachrohr und Sympathiemedium werden. Sie soll und muss sich auf die Fakten und Chancen, für die Stadt und Bevölkerung, konzentrieren.

    Sympathiearbeit muss der Park selber leisten.

    Ich fände eine gemeinsame Podiumsdiskussion sehr spannend.
    Mögliche Teilnehmer:
    Vertreter der beiden Initiativen
    Vertreter des Phantasialandes
    Vertreter der Stadt
    Vertreter von Fachinstitutionen
  24. Like
    Philicious hat eine Reaktion von Mümpfchen in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Dann Mea Culpa und ich fresse Kreide. @UP87

    Wieder was dazu gelernt und Verkaufsverträge in der Gastro scheinen ja ein richtiges Sonderthema zu sein.
    Finde es aber schon interessant, dass die wirtschaftliche und rechtliche Bewertung eines Angebots ja komplett gegensätzlich sind, obwohl es der selbe Vorgang ist. M.E. wird in der rechtlichen Bewertung so getan als wäre ein Kaufvertrag in der Gastro frei verhandelbar, aber das ist er in der Praxis ja nicht. Spannend.

    Aber ja das Angebot im Phenies ist ein Thema für sich, im zweiten Jahr versuchen sie das ja noch zu verteidigen, aber ich würde mich wundern, wenn der den Test der Zeit übersteht.
  25. Churro!
    Philicious hat auf GerhardL in [Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes   
    Passt beides. Das eine ist die volkswirtschaftliche Perspektive auf einen Markt und das andere die juristische Perspektive, die sich im Detail mit dem Zustandekommen von einzelnen Kaufverträgen beschäftigt.

    Der Jurist sieht in einer Preisliste / Speisekarte das Angebot an den Kunden, dass er seinerseits ein Kaufangebot zu den darin stehenden Bedingungen an den Verkäufer machen soll. Einen Vertrag haben die beiden erst dann, wenn der Verkäufer sich auch darauf einlässt.

    Deswegen werden z.B. Speisekarten nicht ständig überklebt/geändert nur weil mal kurzfristig was ausverkauft ist.

    Davon abgesehen, ich finde das Angebot im Phenies von Anfang an als etwas befremdlich.

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