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Philicious

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Reputationsaktivität

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    Philicious hat eine Reaktion von talocanfan in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
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    Philicious hat eine Reaktion von bratcurry in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
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    Philicious hat eine Reaktion von NighthawkFAN in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
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    Philicious hat eine Reaktion von Paul Nachtigall in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
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    Philicious hat eine Reaktion von TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

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    Philicious hat eine Reaktion von Mc_Ohm in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

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    Philicious hat eine Reaktion von Nico N. in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

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    Philicious hat eine Reaktion von EP_Daniel in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

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    Philicious hat eine Reaktion von phanti1966 in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
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    Philicious hat eine Reaktion von Peddaaa in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
  11. Like
    Philicious hat eine Reaktion von flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.

    Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.

    Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.

    Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).

    Diese Leute brauchen massives Pushback.
  12. Churro!
    Philicious hat eine Reaktion von Mc_Ohm in Die Sache mit der Erweiterung...   
    @Greiss92 Danke dir für deine Antwort und das noch als ersten Beitrag! Fühle mich geehrt 🥰

    Für mich bleibt eigentliche Frage nicht nur, ob das Phantasialand zusätzliche Fläche bekommt, sondern ob die Erweiterung ohne ein neues Verkehrs- und Straßenkonzept überhaupt sinnvoll gedacht werden kann, bzw. Grundlage für die Genehmigung ist.

    Ich hatte damals auch nochmal ein bisschen recherchiert und bin auf folgende Infos zu den Themen Baurecht, Verwaltungsrecht und Straßenverlegungen gestoßen:
    Öffentliche Straßen können aufgelöst ("eingezogen") werden, wenn sie ihre Verkehrsbedeutung verlieren und die entstandene Fläche kann privat veräußert und bebaut werden. Klingt erstmal logisch, kenn ich aus der Praxis aber kaum Beispiele für. Eher verrotten alte Straßen irgendwo, als dass die Flache umgewidmet wird (z.B: Alte Brühler Landstraße Köln-Meschenich oder die alte A555).
    Jetzt beginnt der Deep Dive: Im Flächennutzungsplan (der vorgelagert zum Bebauungsplan erstellt wird und im Prinzip ein "grober Bebauungsplan" ist) sind meinem Verständnis nach Ortsstraßen (d.h. Straßen die innerhalb einer Gemeinde verlaufen) in der Regel keine eigenständig markierten bzw. geschützten Flächen. Das ist bei Autobahnen, Bundesstraßen und überregionalen Verbindungsstraßen anders. Das heißt das Verkehrskonzept bzw. die Flächenerschließung erfolgt getrennt vom FNP. Aktuell arbeitet das Phantasialand aber noch an einer Änderung des FNP und muss deshalb kein Verkehrskonzept vorlegen (mehr dazu unten). Die Pläne, die öffentlich einsehbar sind, und hier als Screenshots auch schon oft geteilt wurden sind der Flächennutzungsplan, NICHT der Bebauungsplan, der nicht öffentlich ist.
    Die relevanten Fragen, die aktuell für eine Änderung des FNPs geklärt werden, sind, ob das NSG nach Rechts- und Verfahrensgrundlagen überhaupt verkauft werden darf (setzt Zustimmung von Land und Kommune voraus) und ob der Verkauf im Einklang mit Naturschutzvorgaben passiert. Da steht europaweit der Naturschutz vor dem Baurecht. Das heißt sehr salopp ausgedrückt: Wenn du als Privatunternehmen / Privatperson ein Stück Natur erwerben möchtest um es zu bebauen, wird erst geschaut ob der Eisvogel, der da vorher gewohnt hat auch ein anderes Zuhause bekommt, bevor sich überhaupt einer dafür interessiert, was du da überhaupt hinbauen willst.
    Wo sich die Katze in den Schwanz beißt ist natürlich, dass die Zustimmung der Kommune zu einer Änderung des FNP maßgeblich von Konzepten abhängig ist, die erst nachgelagert im Bebauungsplan final geregelt werden. Deshalb wird im Falle des Phantasialands ein Parallelverfahren verfolgt, wo man beide Sachen gleichzeitig angeht und genehmigen will - obwohl rein verfahrenstechnisch die Änderung des FNP immer noch vorrangig behandelt werden muss.
    Die politische Diskussion spielt sich auf Höhe des FNP ab - darf ein Naturschutzgebiet erstmal bebaut werden, wird es defacto abgeschafft und die Schlacht (vorbehaltlich des Ausgangs der zu erwartenden Einspruchsverfahren) ist erstmal geschlagen. Obwohl das Phantasialand dann immer noch kein Baurecht hat. Das erhält es erst mit der finalen Aufstellung des Bebauungsplans, wo dann parzellengenau Grundstücke / Zufahrten / Wege etc geregelt sind. Schlimmer noch: Mit der Änderung des FNP werden allerdings auch die Behörden nicht dazu verpflichtet, die so bestimmte "bauliche Veränderung" herbeizuführen; die Kommune kann nicht gezwungen werden den Bebauungsplan nach geändertem FNP auch umzusetzen, sie kann das Vorhaben zur Änderung des Bebauungsplans auch einfrieren. Daraus ergeben sich politische Spielräume für die Ausbaugegner auch nach Änderung des FNP. Denkt euch an dieser Stelle einen Rant über die fehlende Verbindlichkeit in unserer Politik und Gesetze, die Anreize für Stillstand anstatt für Fortschritt setzen.

    So jetzt zum Thema möglicher Wegfall / Bebauung Berggeiststr und Lenterbachweg:
    Wie in meinem vorherigen Post beschrieben, hätte der Wegfall der Berggeiststraße sowohl für das Phantasialand als auch für die Gemeinde Brühl richtig Potenzial und muss eigentlich zwingend Teil einer Lösung sein, wenn sowohl Lärm- als auch Verkehrstechnisch die Park-Infrastruktur von der kommunalen Infrastruktur nachhaltig getrennt werden soll. Der Park wird nicht länger eingeschnürt und kann Anfahrten nach seinem Gusto regeln, die Anwohner oder Pendler müssen sich in den Rush Hours nicht in den Touristenverkehr stellen / es fährt niemand mehr "Abkürzungen" durch Walberberg.
    Der Straßenrechtliche / Baurechtliche Hebel, den ich bei einer Verlegung der Berggeiststr und dem Lenterbachweg als äußerst relevant bewerte ist das Argument der "verlorenen Verkehrsbedeutung". De facto ist der Lenterbachweg schon heute durch Abpollerung des Wohngebiets eine zu 100% rein privatwirtschaftlich genutzte Zufahrtsstraße für die Parkplätze. Selbiges gilt in abgespeckter Form für die Berggeiststraße die zu 95% durch Touristen oder Angehörige des Phantasialands benutzt wird. In der Theorie hat diese Straße allerdings noch Restbedeutung als Verbindungsstraße, da sie die Ortschaften Badorf und Walberberg verbindet und wäre damit besonders geschützt; auf der anderen Seite hat sie diese Wirkung in der Praxis auch schon lange verloren, auch hier wurde eine Abpollerung schon oft besprochen und teils seitens der Anwohner gewünscht.
    Heißt im Staus Quo: Im Endeffekt kommt die klamme Stadt Brühl für die Wartung und Instandsetzung von Straßen auf, die mit großem Abstand rein privatwirtschaftlich genutzt werden - da entsteht für mich Verhandlungsspielraum, den es auch rechtlich mit dem Abschluss eines Städtebaulichen Vertrags gäbe. Ein möglicher Deal könnte so aussehen, dass das PHL neue Ersatzstraßen um die (neue) Parkfläche baut und zukünftig für die Wartung aufkommt, die Kommune aber den neuen Autobahnzubringer. Ich empfände das als sehr saubere Lösung.

    Die offenen Knackpunkte:
    Im Parallelverfahren versucht man, wie bereits gesagt, alles in einem Rutsch zu genehmigen. D.h. alle Gutachten etc, die ich brauche um den Bebauungsplan genehmigt zu bekommen, muss ich schon mitbringen bevor überhaupt klar ist, ob ich die Baufläche gemäß FNP überhaupt bekomme. Bedeutet natürlich ein hohes Risiko für den Antragssteller, im Bestfall aber einen beschleunigten Entscheidungsprozess.
    Vor diesem Hintergrund macht es für mich überhaupt keinen Sinn, dass der Bürgermeister behauptet, dass das Phantasialand gar nicht genau gesagt hat, was sie auf die NSG-Fläche bauen wollen, weil sie das verfahrenstechnisch im Parallelverfahren müssen. Ich finde es schwierig zu deuten, was das wohl heißen mag.
    Die Erschließung der NSG Baufläche geht meines Erachtens nur mit einer Überarbeitung des Straßen- und Verkehrskonzepts. Selbst in den uralten Erweiterungsplänen führt ein neuer Zubringer durch das jetzige NSG, auf den selben Plänen wurden aber auch neue Parkflächen entlang der Phantasialandstraße eingeplant, die es in keinem Fall geben wird. Auch hier fragt sich, wie das zusätzliche Verkehrs- und Parkvolumen aufgefangen soll, ohne Neubau von Parkflächen und Zugangsstraßen oder zumindest ohne Vorlage eines neuberechneten Verkehrskonzeptes auf Basis der alten Infrastruktur.

    All das SCHREIT eigentlich nach einer großen Lösung, die auch eine Straßenverlegung beinhaltet, nur dass es bis jetzt 0,0% Anzeichen dafür gibt.
    Natürlich ließe sich auch ein neuer, riesiger Parkplatz auf dem alten P1 ohne Straßenverlegung bauen, was aber bedeuten würde, dass Ausfahrt, Phantasialandstraße und Berggeiststraße als einspurige Straßen und einzige Parkzufahrt voraussichtlich das doppelte Verkehrsaufkommen bewältigen müssten, was ich als mutig empfinde.

    Natürlich ist das ein klassischer Fall von "da wünscht sich jemand etwas so sehr, dass er sich die Argumente zurecht konstruiert", aber ganz ehrlich, ich wundere mich rückblickend doch sehr stark, dass die ganze Erweiterungs- und "Einschnürungs"thematik jahrzehntelang besprochen wurde OHNE, dass die Straßen, die die das Parkgelände einschnüren, jemals stark thematisiert worden wären, dabei ist das absolut unüblich, dass öffentliche Straßen durch einen Freizeitpark führen. Das gibt's selbst bei Stadtparks und Tivolis nicht. Und in Brühl soll sich die Parkfläche fast verdoppeln, aber die teilenden Straßen in der Mitte bleiben bestehen?

    Anyways...Thanks for coming to my TED talk.
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    Philicious hat eine Reaktion von Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...   
    @Greiss92 Danke dir für deine Antwort und das noch als ersten Beitrag! Fühle mich geehrt 🥰

    Für mich bleibt eigentliche Frage nicht nur, ob das Phantasialand zusätzliche Fläche bekommt, sondern ob die Erweiterung ohne ein neues Verkehrs- und Straßenkonzept überhaupt sinnvoll gedacht werden kann, bzw. Grundlage für die Genehmigung ist.

    Ich hatte damals auch nochmal ein bisschen recherchiert und bin auf folgende Infos zu den Themen Baurecht, Verwaltungsrecht und Straßenverlegungen gestoßen:
    Öffentliche Straßen können aufgelöst ("eingezogen") werden, wenn sie ihre Verkehrsbedeutung verlieren und die entstandene Fläche kann privat veräußert und bebaut werden. Klingt erstmal logisch, kenn ich aus der Praxis aber kaum Beispiele für. Eher verrotten alte Straßen irgendwo, als dass die Flache umgewidmet wird (z.B: Alte Brühler Landstraße Köln-Meschenich oder die alte A555).
    Jetzt beginnt der Deep Dive: Im Flächennutzungsplan (der vorgelagert zum Bebauungsplan erstellt wird und im Prinzip ein "grober Bebauungsplan" ist) sind meinem Verständnis nach Ortsstraßen (d.h. Straßen die innerhalb einer Gemeinde verlaufen) in der Regel keine eigenständig markierten bzw. geschützten Flächen. Das ist bei Autobahnen, Bundesstraßen und überregionalen Verbindungsstraßen anders. Das heißt das Verkehrskonzept bzw. die Flächenerschließung erfolgt getrennt vom FNP. Aktuell arbeitet das Phantasialand aber noch an einer Änderung des FNP und muss deshalb kein Verkehrskonzept vorlegen (mehr dazu unten). Die Pläne, die öffentlich einsehbar sind, und hier als Screenshots auch schon oft geteilt wurden sind der Flächennutzungsplan, NICHT der Bebauungsplan, der nicht öffentlich ist.
    Die relevanten Fragen, die aktuell für eine Änderung des FNPs geklärt werden, sind, ob das NSG nach Rechts- und Verfahrensgrundlagen überhaupt verkauft werden darf (setzt Zustimmung von Land und Kommune voraus) und ob der Verkauf im Einklang mit Naturschutzvorgaben passiert. Da steht europaweit der Naturschutz vor dem Baurecht. Das heißt sehr salopp ausgedrückt: Wenn du als Privatunternehmen / Privatperson ein Stück Natur erwerben möchtest um es zu bebauen, wird erst geschaut ob der Eisvogel, der da vorher gewohnt hat auch ein anderes Zuhause bekommt, bevor sich überhaupt einer dafür interessiert, was du da überhaupt hinbauen willst.
    Wo sich die Katze in den Schwanz beißt ist natürlich, dass die Zustimmung der Kommune zu einer Änderung des FNP maßgeblich von Konzepten abhängig ist, die erst nachgelagert im Bebauungsplan final geregelt werden. Deshalb wird im Falle des Phantasialands ein Parallelverfahren verfolgt, wo man beide Sachen gleichzeitig angeht und genehmigen will - obwohl rein verfahrenstechnisch die Änderung des FNP immer noch vorrangig behandelt werden muss.
    Die politische Diskussion spielt sich auf Höhe des FNP ab - darf ein Naturschutzgebiet erstmal bebaut werden, wird es defacto abgeschafft und die Schlacht (vorbehaltlich des Ausgangs der zu erwartenden Einspruchsverfahren) ist erstmal geschlagen. Obwohl das Phantasialand dann immer noch kein Baurecht hat. Das erhält es erst mit der finalen Aufstellung des Bebauungsplans, wo dann parzellengenau Grundstücke / Zufahrten / Wege etc geregelt sind. Schlimmer noch: Mit der Änderung des FNP werden allerdings auch die Behörden nicht dazu verpflichtet, die so bestimmte "bauliche Veränderung" herbeizuführen; die Kommune kann nicht gezwungen werden den Bebauungsplan nach geändertem FNP auch umzusetzen, sie kann das Vorhaben zur Änderung des Bebauungsplans auch einfrieren. Daraus ergeben sich politische Spielräume für die Ausbaugegner auch nach Änderung des FNP. Denkt euch an dieser Stelle einen Rant über die fehlende Verbindlichkeit in unserer Politik und Gesetze, die Anreize für Stillstand anstatt für Fortschritt setzen.

    So jetzt zum Thema möglicher Wegfall / Bebauung Berggeiststr und Lenterbachweg:
    Wie in meinem vorherigen Post beschrieben, hätte der Wegfall der Berggeiststraße sowohl für das Phantasialand als auch für die Gemeinde Brühl richtig Potenzial und muss eigentlich zwingend Teil einer Lösung sein, wenn sowohl Lärm- als auch Verkehrstechnisch die Park-Infrastruktur von der kommunalen Infrastruktur nachhaltig getrennt werden soll. Der Park wird nicht länger eingeschnürt und kann Anfahrten nach seinem Gusto regeln, die Anwohner oder Pendler müssen sich in den Rush Hours nicht in den Touristenverkehr stellen / es fährt niemand mehr "Abkürzungen" durch Walberberg.
    Der Straßenrechtliche / Baurechtliche Hebel, den ich bei einer Verlegung der Berggeiststr und dem Lenterbachweg als äußerst relevant bewerte ist das Argument der "verlorenen Verkehrsbedeutung". De facto ist der Lenterbachweg schon heute durch Abpollerung des Wohngebiets eine zu 100% rein privatwirtschaftlich genutzte Zufahrtsstraße für die Parkplätze. Selbiges gilt in abgespeckter Form für die Berggeiststraße die zu 95% durch Touristen oder Angehörige des Phantasialands benutzt wird. In der Theorie hat diese Straße allerdings noch Restbedeutung als Verbindungsstraße, da sie die Ortschaften Badorf und Walberberg verbindet und wäre damit besonders geschützt; auf der anderen Seite hat sie diese Wirkung in der Praxis auch schon lange verloren, auch hier wurde eine Abpollerung schon oft besprochen und teils seitens der Anwohner gewünscht.
    Heißt im Staus Quo: Im Endeffekt kommt die klamme Stadt Brühl für die Wartung und Instandsetzung von Straßen auf, die mit großem Abstand rein privatwirtschaftlich genutzt werden - da entsteht für mich Verhandlungsspielraum, den es auch rechtlich mit dem Abschluss eines Städtebaulichen Vertrags gäbe. Ein möglicher Deal könnte so aussehen, dass das PHL neue Ersatzstraßen um die (neue) Parkfläche baut und zukünftig für die Wartung aufkommt, die Kommune aber den neuen Autobahnzubringer. Ich empfände das als sehr saubere Lösung.

    Die offenen Knackpunkte:
    Im Parallelverfahren versucht man, wie bereits gesagt, alles in einem Rutsch zu genehmigen. D.h. alle Gutachten etc, die ich brauche um den Bebauungsplan genehmigt zu bekommen, muss ich schon mitbringen bevor überhaupt klar ist, ob ich die Baufläche gemäß FNP überhaupt bekomme. Bedeutet natürlich ein hohes Risiko für den Antragssteller, im Bestfall aber einen beschleunigten Entscheidungsprozess.
    Vor diesem Hintergrund macht es für mich überhaupt keinen Sinn, dass der Bürgermeister behauptet, dass das Phantasialand gar nicht genau gesagt hat, was sie auf die NSG-Fläche bauen wollen, weil sie das verfahrenstechnisch im Parallelverfahren müssen. Ich finde es schwierig zu deuten, was das wohl heißen mag.
    Die Erschließung der NSG Baufläche geht meines Erachtens nur mit einer Überarbeitung des Straßen- und Verkehrskonzepts. Selbst in den uralten Erweiterungsplänen führt ein neuer Zubringer durch das jetzige NSG, auf den selben Plänen wurden aber auch neue Parkflächen entlang der Phantasialandstraße eingeplant, die es in keinem Fall geben wird. Auch hier fragt sich, wie das zusätzliche Verkehrs- und Parkvolumen aufgefangen soll, ohne Neubau von Parkflächen und Zugangsstraßen oder zumindest ohne Vorlage eines neuberechneten Verkehrskonzeptes auf Basis der alten Infrastruktur.

    All das SCHREIT eigentlich nach einer großen Lösung, die auch eine Straßenverlegung beinhaltet, nur dass es bis jetzt 0,0% Anzeichen dafür gibt.
    Natürlich ließe sich auch ein neuer, riesiger Parkplatz auf dem alten P1 ohne Straßenverlegung bauen, was aber bedeuten würde, dass Ausfahrt, Phantasialandstraße und Berggeiststraße als einspurige Straßen und einzige Parkzufahrt voraussichtlich das doppelte Verkehrsaufkommen bewältigen müssten, was ich als mutig empfinde.

    Natürlich ist das ein klassischer Fall von "da wünscht sich jemand etwas so sehr, dass er sich die Argumente zurecht konstruiert", aber ganz ehrlich, ich wundere mich rückblickend doch sehr stark, dass die ganze Erweiterungs- und "Einschnürungs"thematik jahrzehntelang besprochen wurde OHNE, dass die Straßen, die die das Parkgelände einschnüren, jemals stark thematisiert worden wären, dabei ist das absolut unüblich, dass öffentliche Straßen durch einen Freizeitpark führen. Das gibt's selbst bei Stadtparks und Tivolis nicht. Und in Brühl soll sich die Parkfläche fast verdoppeln, aber die teilenden Straßen in der Mitte bleiben bestehen?

    Anyways...Thanks for coming to my TED talk.
  14. Like
    Philicious hat auf Alax in Neu 20XX: Silberminenhalle   
    Damals gab es im Haus das Knowhow und Herzblut dafür. Jetzt nicht mehr. Sehr schade.
  15. Like
    Philicious hat auf Frisbee in Neu 20XX: Silberminenhalle   
    Hab mir gerade nochmal die Aufnahme der ehemaligen Silberminen Halle angesehen.


    Irgendwie schon beachtlich. Wenn man bedenkt, dass der Park vor rund 40 Jahren schon in der Lage war, so eine XXL Investition zu stemmen - es war ja damals der teuerste Darkride in Deutschland und setzte Maßstäbe. Sehr mutig!

    Das Layout war auch für die damalige Zeit schon sehr clever und kompakt. 300 Meter Länge und 10 Minuten Fahrzeit - sowas sucht man heute im PHL vergeblich. Ehrlich gesagt, wünsche ich mir eine moderne Version der Silbermine zurück. Allein schon wegen der Kapazität: 3700 Personen pro Stunde. Zum Vergleich: Taron UND Fly kommen zusammen auf nur 2680!

    Die Silbermine hatte zum Schluss weniger Besucher, war an vollen Tagen jedoch gerade deshalb immer eine hervorragende Wahl. Das Ride-System ist ja auch heute noch recht beliebt: Der Holidaypark hat kürzlich die Schlümpe neu eröffnet, der EP sein Geisterschloss komplett aktualisiert und in den Disney Parks bilden sich lange Schlangen vor dem Phantom Manor oder Haunted Mansion.

    Die Silbermine wird nicht zurück kommen. Aber ich hoffe insgeheim weiterhin auf einen würdigen Ersatz.
  16. Like
    Philicious hat eine Reaktion von bratcurry in Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung   
    Welcher User hat hier vor 1-2 Jahren aus dem Nichts diese Themenbereich-Portal-Diskussion aufgemacht ("Alle Bereiche sollten eine Übergang haben wie Rookburgh")?
    Ich habe rückblickend die Vermutung, dass das ein Doppelagent war 😜

    Diese Afrika-Berlin, Mexiko-Brücken und Fantasy-Übergang-Umgestaltungen sind schon sehr aufwendig dafür, dass da jetzt nicht unbedingt ein Hahn nach gekräht hätte.
  17. WoW!
    Philicious hat eine Reaktion von Ruechrist in Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung   
    Welcher User hat hier vor 1-2 Jahren aus dem Nichts diese Themenbereich-Portal-Diskussion aufgemacht ("Alle Bereiche sollten eine Übergang haben wie Rookburgh")?
    Ich habe rückblickend die Vermutung, dass das ein Doppelagent war 😜

    Diese Afrika-Berlin, Mexiko-Brücken und Fantasy-Übergang-Umgestaltungen sind schon sehr aufwendig dafür, dass da jetzt nicht unbedingt ein Hahn nach gekräht hätte.
  18. Verliebt
    Philicious hat eine Reaktion von MortenV in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Die Geheimniskrämerei des Phantasialands sorgt bei mir für leichten Optimismus, dass die ursprünglichen Erweiterungspläne bezüglich Aquapark und Eventfläche mittlerweile verworfen sind und der Kernpark vielleicht doch noch zumindest partiell erweitert werden soll. Das bei der Tempel-Halle ewig nichts passiert, habe ich immer so gedeutet, dass dort bei Fantissima wohlmöglich einer von zwei Straßenübergängen / Unterführungen in den anderen Parkteil realisiert werden sollen, der andere wahrscheinlich beim Afrika/ Berlin Übergang oder daneben beim Haupteingang.

    Interessant zu wissen wären auch ob Parkflächen / Parkhäuser geplant sind und was das für die bestehenden Parkplatzflächen in Fremdbesitz bedeuten würde. Der Mystery Eingang bzw. die ganze Parkgrenze hinter Mystery Castle und Riverquest hat mit dem Bretterzaun für mich auch maximal provisorischen Charakter; hinzu kommt dann die eigentlich von Anfang an als Provisorium kommunizierte Pflanzenwand - also irgendwie scheinen Sie mit Obstgarten und Parkplatzflächen auch noch einen Plan B zu haben.

    Zum Thema Second Gate (kein Wasserpark): Fände ich ehrlich gesagt ein bisschen risikoreich, ich sehr keinen Beleg dafür, dass das in Europa gut funktioniert - die Walt Disney Studios waren jahrelang das hässliche Kind der Gruppe und auch das Ferrariland von Port Aventura ist eher bekannt dafür leer zu sein. Giganten wie der Europapark und Efteling haben meines Wissens nie wirklich darüber nachgedacht. Die vergrößern munter weiter ihre eh schon riesigen Parks.

    Spekulativer Nachtrag: Also wenn ich mir die Satellitenbilder vom Mysteryeingang so anschaue, sieht es wirklich so aus, als würde man den Bereich wirklich irgendwann mal Richtung Parkplatz erweitern wollen - das ist mir so noch nie aufgefallen. Als man vor ein paar Jahren den ganzen Bereich neu gemacht hat, ist da so eine Art "runder Platz" entstanden, durch den die Parkgrenze einmal quer als Bretterzaun durchläuft. Da hier auf der Eingangsseite auch keine wirklich robusten, permanenten Bauten entstanden sind, finde ich das gar nicht so abwegig, dass man das als eine Fläche in der Hinterhand behält für den Fall der Fälle. Die Blickachse auf das Becken von River Quest würde sich meines Erachtens auch ideal für einen kleinen Platz / Knotenpunkt anbieten, denn bis jetzt hört der Park hier ziemlich abrupt auf und eigentlich entwirft man so einen Blickfang (ähnlich wie bei Chiapas) nicht, um ihn an den Rand des Parks zu setzen.

    Spekulative Nachfrage: Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass das ganze Straßenkonzept, was den Park stand heute so einschnürt, insbesondere die Berggeiststraße und der Lenterbachweg im Erweiterungsfall gänzlich überarbeitet wird mit dem Ergebnis, dass die Straßen wegfallen zugunsten von neuen, die um den Park herumführen statt mittendurch? Ich schätze die Anwohner so ein, dass es sie sehr freuen würde, wenn der Kreisel bei Richtung Walberberg dicht gemacht würde. Auch der Lenterbachweg ist in der Praxis einfach keine öffentliche Straße sondern eine Parkplatzzufahrt; um den Zugang zum Wohngebiet zu gewährleisten könnte man den Lenterbachweg vom Ortskern aus irgendwann hinter dem letzten Wohnhaus abpollern, auch das würde Anwohner bestimmt eher freuen. Hintergrund der Frage:
    Sollte die Erweiterung kommen, stört die Phantasialandstraße nur noch, dann ist für mich die Frage ob man nicht direkt eine neue Ausfahrt nur fürs PHL baut, die direkt auf den Lucretiaweg führt. Oder ist sowas vollkommen undenkbar, aufgrund von Versorgungsleitungen, die aktuell unter der Berggeiststraße verlaufen und öffentlich zugänglich bleiben müssen. Ist es gängig, dass sowas dann auch einfach alles neugebaut wird und ehemals öffentliche Straßen zur Baufläche umgewidmet werden? Kurzer KI-Check sagt ja, das ist möglich: erste Hürde ist, dass die Straße ihren ursprüngliche Verkehrsbedeutung nicht mehr erfüllt und die Anwohner keine Einwände haben, ich sehe beides als maximal gegeben an. Neue Infrastruktur / Leitungen zu bauen ist zwar super kostspielig, müsste aber doch wahrscheinlich sowieso erfolgen - die würden einen Wasserpark doch nicht einfach so an das bestehende Wassernetz anschließen oder doch?


    (Quelle: autroidecount - Instagram)
    @Frisbee Geht das wirklich so nach dem Schema: Ich sicher mir erst die Baufläche und danach reiche ich erst Pläne dazu ein, wie ich sie erschließen möchte? Kennt sich da jemand mit den Verwaltungsgängen aus?
  19. Verliebt
    Philicious hat eine Reaktion von Gotye in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Die Geheimniskrämerei des Phantasialands sorgt bei mir für leichten Optimismus, dass die ursprünglichen Erweiterungspläne bezüglich Aquapark und Eventfläche mittlerweile verworfen sind und der Kernpark vielleicht doch noch zumindest partiell erweitert werden soll. Das bei der Tempel-Halle ewig nichts passiert, habe ich immer so gedeutet, dass dort bei Fantissima wohlmöglich einer von zwei Straßenübergängen / Unterführungen in den anderen Parkteil realisiert werden sollen, der andere wahrscheinlich beim Afrika/ Berlin Übergang oder daneben beim Haupteingang.

    Interessant zu wissen wären auch ob Parkflächen / Parkhäuser geplant sind und was das für die bestehenden Parkplatzflächen in Fremdbesitz bedeuten würde. Der Mystery Eingang bzw. die ganze Parkgrenze hinter Mystery Castle und Riverquest hat mit dem Bretterzaun für mich auch maximal provisorischen Charakter; hinzu kommt dann die eigentlich von Anfang an als Provisorium kommunizierte Pflanzenwand - also irgendwie scheinen Sie mit Obstgarten und Parkplatzflächen auch noch einen Plan B zu haben.

    Zum Thema Second Gate (kein Wasserpark): Fände ich ehrlich gesagt ein bisschen risikoreich, ich sehr keinen Beleg dafür, dass das in Europa gut funktioniert - die Walt Disney Studios waren jahrelang das hässliche Kind der Gruppe und auch das Ferrariland von Port Aventura ist eher bekannt dafür leer zu sein. Giganten wie der Europapark und Efteling haben meines Wissens nie wirklich darüber nachgedacht. Die vergrößern munter weiter ihre eh schon riesigen Parks.

    Spekulativer Nachtrag: Also wenn ich mir die Satellitenbilder vom Mysteryeingang so anschaue, sieht es wirklich so aus, als würde man den Bereich wirklich irgendwann mal Richtung Parkplatz erweitern wollen - das ist mir so noch nie aufgefallen. Als man vor ein paar Jahren den ganzen Bereich neu gemacht hat, ist da so eine Art "runder Platz" entstanden, durch den die Parkgrenze einmal quer als Bretterzaun durchläuft. Da hier auf der Eingangsseite auch keine wirklich robusten, permanenten Bauten entstanden sind, finde ich das gar nicht so abwegig, dass man das als eine Fläche in der Hinterhand behält für den Fall der Fälle. Die Blickachse auf das Becken von River Quest würde sich meines Erachtens auch ideal für einen kleinen Platz / Knotenpunkt anbieten, denn bis jetzt hört der Park hier ziemlich abrupt auf und eigentlich entwirft man so einen Blickfang (ähnlich wie bei Chiapas) nicht, um ihn an den Rand des Parks zu setzen.

    Spekulative Nachfrage: Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass das ganze Straßenkonzept, was den Park stand heute so einschnürt, insbesondere die Berggeiststraße und der Lenterbachweg im Erweiterungsfall gänzlich überarbeitet wird mit dem Ergebnis, dass die Straßen wegfallen zugunsten von neuen, die um den Park herumführen statt mittendurch? Ich schätze die Anwohner so ein, dass es sie sehr freuen würde, wenn der Kreisel bei Richtung Walberberg dicht gemacht würde. Auch der Lenterbachweg ist in der Praxis einfach keine öffentliche Straße sondern eine Parkplatzzufahrt; um den Zugang zum Wohngebiet zu gewährleisten könnte man den Lenterbachweg vom Ortskern aus irgendwann hinter dem letzten Wohnhaus abpollern, auch das würde Anwohner bestimmt eher freuen. Hintergrund der Frage:
    Sollte die Erweiterung kommen, stört die Phantasialandstraße nur noch, dann ist für mich die Frage ob man nicht direkt eine neue Ausfahrt nur fürs PHL baut, die direkt auf den Lucretiaweg führt. Oder ist sowas vollkommen undenkbar, aufgrund von Versorgungsleitungen, die aktuell unter der Berggeiststraße verlaufen und öffentlich zugänglich bleiben müssen. Ist es gängig, dass sowas dann auch einfach alles neugebaut wird und ehemals öffentliche Straßen zur Baufläche umgewidmet werden? Kurzer KI-Check sagt ja, das ist möglich: erste Hürde ist, dass die Straße ihren ursprüngliche Verkehrsbedeutung nicht mehr erfüllt und die Anwohner keine Einwände haben, ich sehe beides als maximal gegeben an. Neue Infrastruktur / Leitungen zu bauen ist zwar super kostspielig, müsste aber doch wahrscheinlich sowieso erfolgen - die würden einen Wasserpark doch nicht einfach so an das bestehende Wassernetz anschließen oder doch?


    (Quelle: autroidecount - Instagram)
    @Frisbee Geht das wirklich so nach dem Schema: Ich sicher mir erst die Baufläche und danach reiche ich erst Pläne dazu ein, wie ich sie erschließen möchte? Kennt sich da jemand mit den Verwaltungsgängen aus?
  20. Like
    Philicious hat auf Peddaaa in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Also das ist bereits Realität. Hab ich neulich noch selbst gesehen, als wir nach dem Phantasialand Besuch eine Freundin besucht haben, die dort wohnt. Wir sind zu Fuß gegangen. Das ist natürlich kein Problem. Aber Autos kommen da nicht mehr durch.
  21. Like
    Philicious hat auf Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Ja, ich habe auch unterschrieben und es hier geteilt. Würde mich freuen, wenn da wenigstens 1000 Unterschriften zusammen kämen.
  22. Like
    Philicious hat auf Fan_ad in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Eine Petition ist prinzipiell nicht schlecht. Doch macht sie hier, unter den Voraussetzungen keinen Sinn. Ob der Park nun erweitert oder nicht betrifft die allerwenigstens, insbesondere positiv, direkt. Die Vorteile für die Brühler sind zu abstrakt, zu wenig greifbar. Und im, insbesondere im Falle der Gewerbesteuer, auf Grund der entstehenden Investitionen und damit einhergehenden hohen Abschreibungen, eher fragwürdig.

    Der Park, bzw. die Geschäftsleitung, hat den Draht zu den Brühlern und insbesondere zu den Nachbarn verloren. Dieser war nie besonders Dick, doch er wahr existent.

    Zu beginn sammelte Schmidt persönlich bei den Nachbarn Unterschriften, für die Zustimmung den Park dort bauen zu können. Später nochmal im kleineren Rahmen für den Bau der Gebirgsbahn. (Erzählung meiner Großeltern (800m Luftlinie) und anderen Nachbarn).
    Man reagierte umgehend und persönlich auf Beschwerden. Beispiel Gebirgsbahn: Die Bahn wurde zunächst ohne Verkleidung gebaut. Im ersten Jahr beschwerten sich die Nachbarn, das es zu laut sei. Schmidt persönlich ist in die Nachbarschaft gegangen. Er hat sich die Lautstärke selbst angehört, auf der Straße und auch bei einigen Nachbarn im Garten und im Haus. Daraufhin wurde die Bahn umfassend verkleidet.
    Artisten und Maskottchen wurde zu den Badorfer Dorffesten und insbesondere den Gallberg-Siedlung Siedlungsfesten bereitgestellt.
    Löffelhardt Senior stiftete einige Spielplätze in Wohngebieten.

    Das sind die "größeren" Beziehungs- und Vertrauensaufbauenden Maßnahmen, die mir bekannt sind.
    Es ist nicht viel. Aber es ist ein Zeichen des Willen. Diese, dünne, Verbindung, ist mit den Wechsel der Geschäftsleitung stätig und final endgültig verschwunden. Würde der Park wieder mehr die Verbindung zu den Nachbarn und den Brühlern suchen, wieder in den Dialog gehen könnte dies die Sache etwas vereinfachen. Rechtlich würde sich nichts ändern. Aber die Öffentlichkeit würde den park positiver und persönlicher wahrnehmen. Die daraus entstehende Pro-Stimmung in der breite könnte den willen zu Entscheidungen erleichtern.
  23. Like
    Philicious hat auf Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Interessant: jetzt gibt es eine Petition für die Erweiterung des Phantasialands.

    openpetition.org/rfvqq

    Petition für eine verantwortungsvolle Erweiterung des Phantasialands. Ich finde den Ansatz gut, weil hier Dialog gefordert wird. Lösungen statt Verbote. Dialog statt Anfeindung.
  24. Like
    Philicious hat auf PhLucas in Mitarbeiterevents   
    Dass man beim gegenseitigen Sie nicht auf Augenhöhe kommunizieren könne, ist ja das erste, was ich höre. Scheint mir eine Modeerscheinung zu sein, ähnlich wie beim generischen Maskulinum.

    Ich arbeite im öffentlichen Dienst, wo das Sie erst einmal eine Selbstverständlichkeit ist und ungefragtes Duzen grob respektlos. Ich habe zu etlichen Leuten ein tiefes Vertrauensverhältis, obwohl ich sie sieze. Wirkliche Augenhöhe hängt von viel wichtigeren Faktoren ab als von der Anrede.

    Hinzu kommt, dass ein nach gewisser Zeit aufrichtig angebotenes Du in meinen Augen ein wertvoller Sympathie- und Nähebeweis ist, der durch wahlloses Herumgeduze völlig entwertet wird.
  25. Like
    Philicious hat auf Lechiii in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Lass das kein Brühler sehen da werden die noch ohnmächtig. Du öffnest grad die büchse der pandora😂

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