Reputationsaktivität
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Der Mondsee steht unter Naturschutz... wieder so ein Thema. Werden sich seltene Arten an einem See mitten im Freizeitpark ansiedeln? Nein. Bietet der Mondsee Ruhe und Erholung für Tiere? Nein.
Also wäre es doch sinnvoll und vor allem im Interesse der Natur, den Mondsee vom Umweltschutz zu befreien, wenn das PHL im Gegenzug die Patenschaft (Kostenübernahme) für einen See übernimmt, bei dem wirklich Schutz angebracht ist. So kehrt zum Beispiel der Fischotter zurück und wurde in NRW wieder gesichtet aber auch der Schwarzstorch, von dem es nur wenige Brutpaare in NRW gibt. Der Schwarzstorch ist sehr störungsempfindlich, würde niemals niemals am Mondsee brüten - aber in ruhigen Wäldern nahe Brühl fühlt er sich vielleicht wohl. Sowas würde ich mir wirklich wünschen. Dass der Park auf der Fläche erweitern kann und im Gegenzug auch die Natur davon profitiert.
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LiberteToujours hat auf TOTNHFan in [China Town] Geister RikschaEs unkommentiert lassen.
Für mich ist das zu 100% die Bestätigung, dass die Bahn wie gehabt öffnen wird und die Paar Mitarbeiter die Abends gefahren sind haben sich einen Spaß mit euch erlaubt.
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LiberteToujours hat auf PHL-Oldie in [China Town] Geister RikschaDann ist meine Intention leider falsch bei dir angekommen. Mein Hinweis auf ältere Gäste basiert rein auf deren Sicht
auf den Park. Wenn du mit dem Park aufgewachsen bist und seit 1967 vor Ort bist, blickst du ganz anders auf den Park als ein junger Mensch.
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LiberteToujours hat auf Calotan in [China Town] Geister RikschaWie Richard Schmidt einst in einem Interview Anfang der 70er sagte:
"Das Neue, das kommt ja sowieso auf uns zu und das Alte, das ist – finde ich – viel schöner!"
Insbesondere vor dem Hintergrund finde ich es extrem schade, wie der Park sich mit der Zeit dahingehend verändert hat, dass man mittlerweile dem Alten jegliche Bedeutungsfähigkeit abspricht und sich nur auf das Neue konzentriert. Neueröffnungen werden groß beworben und angekündigt, aber Schließungen alter Attraktion passieren von heute auf morgen, am liebsten so, dass es niemand mitbekommt. Ohne den Menschen, die – ganz so, wie Richard Schmidt es sagte – über die Jahre vielleicht noch mehr damit verbunden haben, die Chance zu geben, ein letztes Mal bewusst zu fahren und sich zu verabschieden.
Neuanfang und Abschied liegen emotional nah beieinander. Andere Parks haben das schon lange begriffen. In Brühl praktiziert man das Gegenteil.
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LiberteToujours hat auf Peppy in [China Town] Geister RikschaDas kann ich absolut nachvollziehen und sehe es ganz genauso. Ich bin zwar "erst" 45, aber auch ich habe so viele tolle Kindheitserinnerungen mit den Darkrides im PHL. Es sollte denen keine Zacke aus der Krone brechen, wenn man ankündigt, dass eine Attraktion dann und dann für immer schließt. Wenn man sieht, wie es beispielsweise der Europa Park mit der Euro Sat oder Efteling mit dem Spuksloot oder der Bobbahn gemacht haben, blutet einem das Herz. Völlig unverständlich für mich. Selbst der ehemalige Holiday Park hat sein Geisterschloss gebührend verabschiedet, inkl. Versteigerungen der Deko Gegenstände.
Hier wurde an die vielen Besucher gedacht, die diese Attraktionen mit schönen Erinnerungen und Geschichten verbinden.
Bei der Hollywood Tour war es ja der Wasserschaden, das lasse ich ja noch durchgehen. Aber sowohl die Silbermine als auch die Gondelbahn waren plötzlich einfach weg. Auch die Wildwasserbahnen.
Die Kommunikation nach außen ist einfach abgrundtief miserabel und nicht kundenfreundlich. Aber hauptsache nur noch heute der Ticket deal. 🙈
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Deine Idee mit dem Sternenhimmel habe ich aufgegriffen. Wenn man die Seitenwände abdunkelt, Kerzen platziert und Objekte ähnlich wie Arcadengang am Kaiserplatz, dann kann dieses Rondell nochmal ein echtes Highlight werden. Per 3D Mapping könnte man die Rüstungen zum Leben erwecken und magische Objekte auf den Boden projizieren.
Würde super zum Themenbereich Mystery passen und RiverQuest enorm aufwerten.
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Nein, da muss nicht zwingend was gegossen werden. Du hast ja keine besonderen Ansprüche an die Überquerung, was die Traglast angeht. Eine normale Fußgängerbrücke mit Stahlunterbau und Holzbeplankung reicht da vollkommen aus. Aber ich tippe eher darauf, dass, wenn man dort eine Überquerung macht, Universal Rocks mal wieder beauftragen wird und gleichzeitig auch den Keller von River Quest noch mal überarbeiten könnte. Mein Wunsch wäre ja sowieso das letzte untere Drittel komplett abzudunkeln, um dort mit Beleuchtung mehr aus dem Bereich rausholen zu können.
Also wenn das keine Weltneuheit ist, weiß ich auch nicht. 😂 Ich zitiere ja gerne von der Webseite des Phantasialands:
"Die weltweit ersten Panoview 3D-Brillen: Gebogene Weitwinkelgläser, ultraleicht, superkomfortabel und mit randlosem Sichtfeld – für grenzenloses 3D-Vergnügen."
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Ich bin kein Statiker. Aber ich kann mir vorstellen, dass die SpaceCenter Halle gar nicht dafür ausgelegt ist, da noch großartig Deko oben drauf zu bauen. Das würde auch erklären, warum da außer etwas Farbe bislang nichts passiert ist. Ich denke auch, dass die Halle mittelfristig verschwinden wird. Vielleicht entkernt man die von innen, baut neu und behält dabei die äußere Form bei (um die bestehende Baugenehmigung zu erhalten).
Wenn es zu so einem Neubau kommen sollten, tippe ich auf Terrassenförmige Bebauung mit vielen Grünfläche und einem Dach, welches begehbar sein wird - ähnlich wie das früher mal für WuzeTown geplant war.
Viel Grün, viele Pflanzen. So dass die Halle von außen gar nicht mehr als Halle wahrnehmbar ist. Dann entsteht auch optisch kein Bruch mehr mit WuzeTown.
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Ich gehe hierdrauf mal etwas näher ein:
Grundsätzlich ja. Disney arbeitet gerne mit sowas. Ein Beispiel das ich hier immer gerne gebe ist das DLRP.
Schau mal vom Haupteingang zum Schloss (es gibt ein paar gute Bilder bei google Earth). Es erweckt den Eindruck als sei das Schloss viel weiter weg als es in Wahrheit ist. Schaut man vom Schloß Richtung Eingang kehrt sich das ganze um, so wirkt das auf mich zumindest immer. Da habe ich den Eindruck als seinen es nur noch wenige Schritte und man ist aus dem Park raus. Mit hilfe dieser Forced Perspective erscheinen die Disneyschlösser auch größer als sie in Warheit sind. Objekte / Gebäudeteile die weiter weg sind wirken Heller. Disney macht sie extra heller. Sachen die weiter weg sind wirken kleiner. Disney macht sie extra kleiner.
Das Problem ist, es gibt keine "Patentformel". Es gibt bzw gab selbst bei Disney Sachen bei denen es überhaupt nicht funktioniert hat. Ein großes Problem sehe ich hier in der tatsächlichen Nähe der Objekte. Vom dem Weg der dann da am Ling Bao vorbei geht bis zu den Bergen sind es ca. 50 Meter. Das Dörnröschenschloss in Paris ist vom Eingang bzw. von da wo die Gebäude der Main Street beginnen ca. 250 Meter weit weg. Da ist dann wirklich eine andere Hausnummer.
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Also erstmal klingt das natürlich naheliegend.
Den Mondsee gibt es bereits,
die Ecke ist eh kaum belebt,
eine hässliche Halle die versteckt werden sollte steht dort auch.
Beste Voraussetzungen also um die SpaceCenter Halle in ein Gebirge zu packen und einen neuen Themenbereich daraus zu machen. Warum also nicht?
Am Mondsee sind die Sichtachsen problematisch. Links mit brauner Linie markiert ist Wuze Town und rechts in schwarz Rückseite der Halle. Grün ist die neue Fassade des neuen Themenbereichs. Ziel: wegen Immersion sollen die Besucher immer nur einen Themenbereich sehen. Nie eine Mischung mehrerer Bereiche.
Ich habe deshalb ein paar Standpunkte (rund) und die Blickrichtung (Pfeil) eingezeichnet. Führt der Blick auf zwei verschiedene Flächen, dann ist die Illusion zerstört (rot). Von diesen roten Punkten gibt es dort leider recht viele. Die Standpunkte mit perfekter Sicht auf die Halle (grün) sind eigentlich nur von der direkt gegenüberliegenden Seite. Von da sieht alles super aus. Aber dort ist die Nähe zu den Anwohnern das Problem. Der Weg ist schmal. Man kann dort weder Attraktionen noch Läden errichten, die Perspektive also nicht wirklich nutzen.
Somit wäre alles was bleibt ein Spaziergang um den See und wer zufällig im richtigen Moment zum See blickt, würde das Panorama sehen. Wer zu spät guckt, sieht entweder eine wilde Mischung aus Wuze Town und Bergpanorama in verschiedenen Maßstäben oder die Rückseite der Tempel Halle. Also nicht so cool.
Besonders problematisch ist ausgerechnet die Sichtachse, wenn man von Alt Berlin aus kommt. Der erste Eindruck wäre ein seitlicher Blick in die Fassade des Bergs. Der Berg selbst ist ja relativ flach und steil, und genau das würde jeder Gast dann zwangsläufig sehen. Die Illusion wäre zerstört bevor der Gast überhaupt die schöne Sichtachse sieht.
Zweites Problem: der Rundweg ist auf einer Anhöhe. Man blickt also hinab auf den See. Das bedeutet, See und Berg müssten umso höher sein, um das im Maßstab wieder auszugleichen. Jeder kann das mal ausprobieren: am Schreibtisch einen Kugelschreiber senkrecht aufstellen. Wie groß sieht er aus, wenn ich von gleicher Höhe blicke, oder von ganz unten Tischkante zum Kugelschreiber nach oben?
Also was spricht gegen den Mondsee?
Perspektive!!! Die Anhöhe, WuzeTown im Blickfeld, Hallenrückseite.
dieser Kesselartige Eindruck, wie er in China entstehen würde, ist am Mondsee nicht möglich, weil es da keine Rückseite gibt. (Rückseite sind die Nachbarn)
Und wirtschaftlich ist es auch fraglich: die Fläche, die verkleidet werden muss ist bei der Tempel Halle viel Größer => höhere Kosten. Restaurants oder Shops an der "guten Seite" sind jedoch wegen Platzmangel nicht möglich.
In China hätte das Konzept den netten Nebeneffekt, dass auch der Hotelaufenthalt im Ling Bao massiv aufgewertet wird. Hotelgäste könnten am Abend noch durch das Tibetanische Dorf laufen oder Street Food genießen. Der Aufenthalt im Ling Bao wird damit zu einem immersiven Erlebnis. Am Mondsee geht auch das nicht.
und das Thema Anwohner und Klagen....
Aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile beim Mondsee.
Anders würde es aussehen, wenn das PHL die unmittelbaren Nachbarschafts-Häuser aufkauft, die Stadt Brühl die Fläche in Gewerbegebiet umwidmet und dann dort gebaut werden darf. Dann wäre die Situation natürlich ne ganz andere.
Liest hier jemand von den Nachbarn mit? Hat jemand Lust zu verkaufen? 😁😁😁
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Der Trick mit der Perspektive: man möchte meinen, der See sei riesig, das Bergmassiv gewaltig!
Doch der Schein trügt. Tatsächlich sind die Berge nur etwa 2 Meter höher als das aktuelle Feng Ju Palace. Rechts sieht man die Höhe von RiverQuest zum Vergleich. Es wirkt hoch und beeindruckend, weil kleine Gebäude in den Bergen und winzige Zäune rechts davon uns eine falsche Größenreferenz geben. Wir wissen aus Erfahrung, dass Berge groß und massiv sind - und durch die falschen Referenzpunkte wird dieser Eindruck bestätigt. Unser Gehirn wird ausgetrickst.
Auf diese Weise lässt sich der Park optisch vergrößern. Die Fläche wird tatsächlich ja recht gut genutzt, denn unter dem See befindet sich ja der Darkride.
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Extra für den lieben Morten @MortenV (und alle anderen die's interessiert)
Eine Draufsicht. So etwa wäre das dann im Parkplan. Natürlich viel schöner gezeichnet als ich das kann.
Die Wege sind jetzt auch breiter. Als Vergleich: unten beim Ling Bao die Einfahrt in die Tiefgarage. Und oben die Brücke bei Taron. Die eingezeichneten Wege dürften 3,5 Meter breite sein. Die eingezeichneten Gebäude im Tibetanischen Dorf sind ca 3x4 m.
Bei diesem Entwurf müsste CA natürlich einen anderen Anstellbereich erhalten. Das lässt sich aber einfach über eine Brücke lösen, rüber in den (hier nicht bebauten) Teil der Silberminenhalle. Und dort führt dann eine Treppe nach unten.
Zur Wegführung: denkbar wäre auch eine Brücke über den See. Oder den Gartenteich vom Ling Bao mit dem See zu verbinden. Aber das geht zu weit ins Detail.
Man sieht auf jeden Fall sofort: hier wird viel Grünfläche geschaffen. Asien kann ein ähnlich grüner Themenbereich werden wie Deep in Africa. Das fände ich persönlich sehr sehr gut.
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LiberteToujours hat auf ruelps in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheAm besten gefallen mir an den Konzept die Berge, besonders wenn man damit das Parkhaus noch versteckt wäre es perfekt.
Klar der See verschwendet sehr viel Fläche, aber das Konzept erinnert mich an Chiapas und da wirkt das ganze sehr gut.
Ideenerweiterung:
Eine kleine Wasserbahn speziel für Kinder.
Achterbahn für Kinder ( schon eingeplant :-) ).
Die aktuell vorhanden "Fressbuden" durch die Minihäuser ersetzten.
Die Wege müssen schon etwas breiter sein.
Schöner Eingang für China
Problem: Mit Kinderattraktionen kann man vermutlich nicht die Massen anlocken, also müsste der Darkride schon was für Erwachse sein.
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Die größte Frage, die ich mir bei dem Konzept stelle, ist die Finanzierung:
Bergmassiv: 10 Mio
Tibetanisches Dorf: 2: Mio
Darkride über mehrere ebenen: 25 Mio
Neuer Flattrige: 0,5 Mio
Junior Coaster: 3 Mio
Infrastruktur: 1 Mio
neue Gastro: 1 Mio
Umgestaltung Eingang China: 0,5 Mio
Abbruch und Entsorgung: 1 Mio
Allerdings sind die Zahlen geschätzt. Also vielleicht können wir das gemeinsam mal checken - vielleicht hat jemand mehr Einblick oder Erfahrung, was sowas kosten würde.
Sind ganz grob geschätzt 44 Millionen. Und das ist halt schon ne Wucht. Würde aber eventuell auch erklären, warum die letzten Jahre eben keine Großattraktion gebaut wurde. Vielleicht wurde erstmal gespart und die Zeit genutzt um den Bestand zu verschönern - damit dann alles fein ist, wenn das nächste große Projekt angegangen wird.
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Vielen Dank für das Feedback! Freut mich voll! 😃
Also die Idee war halt: hinten wo China an Klugheim und RiverQuest stößt, dort sind die Fassaden recht hoch. Da muss also etwas hohes hin. Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass sowohl in Klugheim als auch Rookburgh der Themenbereich wie ein Kessel aufgebaut ist. Und das passiert hier auch. Als Besucher hat man so den Eindruck "mitten drin" zu sein. Rings herum ist Gebirge, das Hotel, das Dorf. Man ist da wirklich komplett in einer Welt.
Ist der See nicht Platzverschwendung? Ja, könnte man meinen. Aber er erfüllt einen wichtigen Zweck: Perspektive. Würde in der Mitte ein großes Gebäude stehen, würde der Themenbereich nicht diese Wirkung entfalten.
Tatsächlich täuscht hier die Perspektive gewaltig. Der See wirkt deutlich größer, als er eigentlich ist. Heute würde der See die Fläche einnehmen, an der früher mal diese kleine Bühne war und Teile vom Asia Snack und GR Stationsgebäude. Es fällt also nicht wirklich was weg. die Aufenthaltsflächen rutschen nur jeweils zu den Seiten des Bereichs. Aufenthaltsfläche ist dann im Dorf, der Seeterrasse, am Platz am China Eingang. Insgesamt sogar mehr Fläche als jetzt.
Man könnte sogar darüber nachdenken, auf dem See eine Fontänenshow zu installieren. Mit Projektionen auf die Berge im Hintergrund. Als Abschluss, bevor die Besucher den Park über den China Ausgang verlassen.
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LiberteToujours hat auf ruelps in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDie Idee von Frisbee, ist der Hammer. Das ganze Konzept ist genial! Besonders die Berge als Schallschutz und darin ein Fahrattraktion ist perfekt.
So schafft man auch einen sehr guten ÜBergang zu den Felsen von Klugheim hin.
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Wir sind ja hier im Spekulations-Thread. Und auch wenn ich nicht glaube, dass ein Komplettumbau von China unmittelbar bevor steht, habe ich mir trotzdem mal Gedanken gemacht....
So könnte ein überarbeiteter Themenbereich "Asien" aussehen. Ich habe die Karte von Apple Maps als Grundlage genommen.
Was sieht man da? Was bedeutet das?
Darkride: das große Bergmassiv fällt sofort auf. Es ist optisch an den Himalaya angelehnt. Im Inneren befindet sich ein neuer Darkride. Dieser erstreckt sich über die Reste der Silberminenhalle, Feng Ju Palace und dockt rechts an RiverQuest an. Unterirdisch wird das Raumvolumen der Geisterriskscha genutzt. Die Fläche ist also wirklich groß.
Asiatisches Dorf: ein schönes, fernöstliches Dorf mit kleinen Pagoden, Tempel und Streetfood. Hier kann man essen, trinken, Souvenirs kaufen. Eine Terrasse mit Blick auf den See lädt zum verweilen ein. Die Wartungshalle von CA wird ebenfalls im Stil des Dorfs thematisiert, so dass authentisches Dorf Feeling entsteht.
Sightseeing: das Phantasialand arbeitet gerne mit Perspektive. Wir kennen das von Chiapas, von Klugheim, vom Kaiserplatz und hier in Asien kommt die Perspektive wieder zum Einsatz: die Berge reflektieren im See, RiverQuest verschwindet geschickt in den Bergen. Hier ist Asien. Alles sieht großzügig und beeindruckend aus. Ein perfektes Fotomotiv. Werbewirksam und mit Ling Bao im Hintergrund ein beeindruckendes, immersives Gesamterlebnis.
China Eingang: der China Eingang wird überarbeitet und entsprechend angepasst. Toiletten, ein Infostand, Wegweiser...
Junior Achterbahn: hier ist Platz für eine kleine Kinderachterbahn (symbolisch eingezeichnet). Ein kleiner Junior Coaster für Kinder und Familien. Nach Taron und FLY rundet diese Achterbahn das Angebot nach unten ab.
Tee-Tassen Fahrt: in Asien wird gerne Tee getrunken. Ein klassischer Tee-Cup-Ride spricht die ganze Familie an, hat ne irre hohe Kapazität und lässt sich außerdem super asiatisch thematisieren.
Durchgang: saubere Trennung zwischen Klugheim und Asien. Durch einen Tunnel gehts durch das Bergmassiv. Man endet in einem Säulengang mit Blick auf den See.
In Attraktionen gedacht:
Geister Rikscha wird durch einen aktuellen, modernen Darkride ersetzt, welcher etwa 3x so groß ist und über mehrere Ebenen verläuft. Er verläuft unterirdisch (wo jetzt Geister Rikscha ist) und oberirdisch in der Halle, welche als Bergmassiv gestaltet ist.
Feng Ju Palace als Familienattraktion wird durch eine Junior Achterbahn ersetzt.
Teetassen Flattride ist die 3. neue Attraktion in Asien. Hohe Kapazität, hohe Beliebtheit, familienfreundlich.
Hotel Ling Bao:
Für die Hotelgäste wird es natürlich ein besonderes Highlight, wenn man mit Blick auf den Himalaya aufwacht. Der neue Asien Bereich ist in sich geschlossen und könnte daher auch am Abend für Hotelgäste geöffnet sein. Noch eine Runde Tee Tassen fahren, einen Snack beim Streetfood ... ist sicher schön und wertet den Aufenthalt nochmal auf.
Was hältst du davon? 😀
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LiberteToujours hat auf UP87 in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheEs muss nicht jede Attraktion Besucher in den Park locken. Eine Attraktion, die viele Besucher eine Weile bindet und unterhält, ist für einen flächenmäßig kleinen Park wie das Phantasialand fast genau so viel wert, wie ein Headliner, für den die Besucher lange anstehen - für die Gästezufriedenheit vielleicht sogar wertvoller, da man hier ohne ganz große Wartezeit eine Attraktion hat. Ein gutes Madhouse kann das durchaus erfüllen, aber beim Feng Ju Palace ist das Gesamterlebnis dafür zu bescheiden. Die Story bleibt eher unklar und unspektakulär.
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Da sieht in echt schon Klasse aus:
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Ich verstehe es auch null :D
Also einerseits wirken kleine Aufhübschungsmaßnahmen halt so, als hätte man keine Mittel für große Projekte. Andererseits sind die Baustellen aber irgendwie so irrelevant und gleichzeitig hochwertig, dass man meinen könnte, sie hätten wiederum Geld zu viel 😂😂
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Wirkt wirklich mittlerweile fast so als würde man Baustellen nach Überraschungsgrad priorisieren 😅
"Chef, also wir müssen uns jetzt wirklich mal was für die Tempel-Halle überlegen..."
"Nee, lass mal nen Rundgang in Afrika bauen, ich will endlich durch den Looping gehen."
"Ok, aber mittlerweile ist Hollywood Tour auch kaputt..."
"Boah ehrlich gesagt gefällt mir der Blick von der Brücke auf Klugheim so GAR nicht, verkleidet die mal!"
"Wird gemacht! Im Internet beschweren sich aber alle über unsere Gammel-Halle..."
"Ich hab ne Idee! Was hältst du von nem Pfannkuchenhaus?"
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LiberteToujours hat auf mschmidke in Wintertraum 25/26Der Park versucht, die Wintertraum-An/Abreise besser zu regulieren:
https://www.bruehl.de/rp/news/phantasialand-verkehrsflussoptimierung.php
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LiberteToujours hat auf Weissnich in Wintertraum 25/26Das ist gut. Eine Ampel an dieser Stelle ist schon lange überfällig gewesen...
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LiberteToujours hat auf Frisbee in Wintertraum 25/26Eigentlich braucht es nur zwei Drehkreuze: eins am Eingang des Wartebereichts. Ein Drehkreuz am Ausgang der Attraktion.
Über das Drehkreuz am Ausgang lässt sich ermitteln, wie hoch die aktuelle Kapazität der Attraktion ist. Die kann ja schwanken, je nachdem wieviele Züge, wieviel Personal im Einsatz ist, etc.
Über das Drehkreuz am Eingang des Wartebereichs lässt sich berechnen, wieviele Personen "rein" gelaufen sind. Abzüglich der abgefertigten Personen (Kreuz Ausgang) weiß man wie viele sich gerade im Wartebereich bzw. in der Attraktion befinden.
Die errechnete Anzahl der Personen dann einfach mit der berechneten Kapazität pro Stunde in Relation setzen und schon hat man ziemlich genau die aktuelle Wartezeit. Und zwar ganz automatisch, ohne dass jemand schätzen, raten oder den Gästeservice anrufen muss. Es ist eigentlich ganz einfach.
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Ich weiß aus dem EP, dass sie sich nicht besonders gut verkaufen - es sind oft die einzigen Zimmer die in den Top-Zeiten noch kurzfristig buchbar sind - obwohl eine geringere Auslastung bei Luxusangeboten durchaus eingepreist ist.
Da ich Leute kenne, die die "Boutique Suites" im EP gebucht hatten, lasst mich es so ausdrücken:
Es tut finanziell nicht weh und gehört halt zu dem gewohnten Standard dazu. Preis-Leistung wird da nicht wirklich berücksichtigt. Da reicht auch mal ein Feature wie eine Sauna auf dem Zimmer als alleiniges Argument aus.
Die Rationalisierung ist genau die gleiche, wie wenn du dir was im Freizeitpark gönnst: "Wann bin ich denn schon mal hier?", "Sind ja eh nur zwei Übernachtungen", "Zwei DZ der Kategorie X sind jetzt auch nicht sooooo viel günstiger", "Ich hab Urlaub und will ne schöne Zeit haben", " Ich gönn mir das jetzt und verzichte dafür auf X". Sind die gleichen Abwägungsprozesse die jeder durchläuft nur einfach in einer anderen Preis- und Gehaltsklasse; was für einen 50 Euro sind sind für jemand anderen eben 500 Euro.
Nicht vergessen 1: solche Luxusangebote "subventionieren" auch den Parkbetrieb für die Normalsterblichen. Immer teurere Themenbereiche wie Rookburgh und Klugheim baut man nicht, wenn Gäste weniger ausgeben.
Nicht vergessen 2: Es ist nicht nur eine Frage des persönlichen Geldbeutels, sondern auch der Perspektive. Auch Otto Normalbürger gönnt sich von seinem Durchschnittsgehalt mitunter sehr teure Hobbies, die für andere nicht nachvollziehbar sind. Sportequipment, Fußball, Konzerte, DIY, Technik ... you name it. Man darf nicht vergessen, dass sowas nicht nur von Millionären konsumiert wird, sondern auch von Normalos, die daraufhin sparen, weil es Ihnen etwas bedeutet. Das ist ein Mythos, dass Luxus-Sachen nur für einen ewig gleichen elitären Kreis sind.