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scbn81

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  1. Erstens: gerade die Zahlen, die wir nicht kennen, sind gute Zahlen, weil dies Infizierte mit wenigen oder keinen Symptomen sind. Somit reduziert sich rein rechnerisch die Zahl der Todesfälle und schweren Verläufe. Auf die gesamte Bevölkerung gerechnet, also eigentlich ein gutes Zeichen und auch die Herden-Immunität nimmt zu. Problem hier nur das halt immer noch Menschen angesteckt werden könnten, die schwere Verläufe bekommen. Da kommt Punkt zwei zum tragen. Zweitens: ein Lockdown bringt nichts und hat bisher noch nirgends nachweisbar eine wirkliche größere Verbesserung gebracht (China hatte da noch ganz andere Maßnahmen laufen, die in einer demokratischen Gesellschaft schlecht durchsetzbar wären). Die Zahlen sagen da halt grade etwas anderes, zumal der volkswirtschaftliche Schaden größer ist als jetzt vorstellbar und im schlimmsten Fall mehr Tote (durch Hunger, Krieg, soziale Verwerfungen etc.) nach sich ziehen wird. Selbst die Basisversorgung wird ganz schnell auseinander brechen, da die Lieferketten eben nicht nur aus dem LKW besteht, der die Ware in den Supermarkt fährt. Ob das gewollt ist, wage ich zu bezweifeln. Momentan ist das alles ein kopfloser Versuch das Kind noch irgendwie aus dem Brunnen zu ziehen - mit vermutlich nur geringen Erfolgschancen. Länder wie Süd Korea zeigen das ein Lockdown auch gar nicht nötig ist, wenn offen und transparent in der Gesellschaft mit dem Thema umgegangen wird und es ausreichend Testmöglichkeiten für eine selbstdisziplinierte Bevölkerung gibt, so dass erkrankte Personen schnell aus der Gesellschaft gezogen werden können. Auch Masken sollten Standard sein. Die letzten Zahlen belegen das es zwar keinen 100% Schutz gibt, aber die Chance sich zu infizieren signifikant reduziert. Warum der Westen hier sich so gänzlich dagegen sträubt, auch wenn Masken in Asien zum Alltag gehören und belegbare Daten vorliegen, ist mir ein Rätsel. Und dazu gehören aber zum Beispiel auch das offenlegen von Bewegungsdaten von Infizierten (das kann anonym geschehen), damit andere Mitbürger sehen können, ob sie sich zufällig an einem Ort befunden haben, an dem ein Erkrankter war (dann kann man sich schnell und unbürokratisch sogar an Drive-In Schaltern testen lassen).
  2. Leute bitte lasst euch nicht von den absoluten Zahlen aus der Ruhe bringen. Natürlich ist das alles eine problematische Situation und natürlich werden die Zahlen weiter steigen, keine Frage, aber die Medien dramatisieren und leben davon Angst zu schüren und Clicks zu generieren. Und Politiker sorgen sich mehr um Wirtschaft und Wahlen, als um das Allgemeinwohl. Sonst hätte man nicht heute kleinlaut zugegeben den Virus wohl doch etwas unterschätzt zu haben. Menschen haben von Natur aus Probleme mit absoluten Zahlen klarzukommen (Thinking Fast and Low ist ein tolles Buch das vieles wissenschaftlich erklärt). Das wirkt dann schnell bedrohlicher als es ist (aber keine Frage wir müssen jetzt alle vorsichtig sein und den Alten und Kranken helfen). Süd-Korea zum Beispiel hat es geschafft ohne Ausgangssperre, ohne große Einreisebeschränkungen, dafür mit Atemmasken, massenhaft Tests, Transparenz und Besonnenheit die Krise zu managen. Die Zahlen sehen erstaunlich gut aus, die Zuwächse waren zu keiner Zeit so groß wie bei uns und das System scheint zu klappen. Ein Lockdown ist keine gute Idee, denn gerade in unserer westlichen, offenen Gesellschaft werden die Menschen früher oder später damit Probleme haben. Du kannst zwei Dinge machen. Entweder du sagst wie es ist das es Monate dauern wird (siehe China schon über 2 Monate) oder du lügst und machst einen Lockdown für erst mal 2 Wochen, denn du dann verlängerst und verlängerst und verlängerst. Beides wird zu Unmut führen und früher oder später wird es den Leuten egal sein. Es wäre sinnvoller gewesen, man hätte von Anfang an die Situation ernster genommen und dann besonnen reagiert, also jetzt kopflos Ausgangssperren zu verhängen.
  3. Imho leider bis auf den genialen Schriftzug nicht sehr gelungen. Die ganze Front wirkt wie ein Fremdkörper.
  4. Ich kann nur für meine Zeit als Student bei einem Franchiser sprechen. Dort wurden wir von Kunden auch immer angesprochen doch mehr auf Mehrweg zu setzen, respektive Geschirr. Aber Fakt ist, dass in der Gastro große schnelle Spülmaschinen stehen, die auf Grund der nötigen Geschwindigkeit mit sehr scharfen Spülmitteln arbeiten (bei uns war es Pflicht die Kanister nur mit Handschuhen zu öffnen, da das Spülmittel ätzend ist - ein Kanister pro Woche und das war sogar noch recht wenig im Vergleich zu anderen Standorten). Rein vom Umweltstandpunkt her kann ein Spülvorgang also wesentlich Umweltschädlicher sein, als einfach (recyceltes) Pappgeschier und zB. Holzbesteck zu nutzen. Und in einem Park mag ich mir gar nicht die Masse an Spülvorgängen an Snackrestaurants (wo der Durchsatz extrem hoch ist) vorstellen.
  5. Wieso sind die Angebote verschieden? Es sind beides Parks, sie bieten beide Shows, Attraktionen, Entertainment und Deko - per Definition also Freizeitparks. Also kann man das Preis-/Leistungsverhältnis (also der Park selber, nichts abseits davon wie Gewinnspiele und Co) sehr wohl vergleichen.
  6. @Tobi Danke. Da ich nicht wusste ob man die Bilder verwenden kann, wollte ich hier nichts einstellen, aber genau so habe ich das auch gesehen! Wenn man das richtig betrachtet, müsste es auch eine Art Höhenunterschied zwischen Park und Hotelbereich geben (zumindest eine Unterkellerrung)?
  7. Um mich selber einmal zu zitieren, da ich meinen Beitrag nicht mehr ergänzen kann. Ich gehe bei den Vermutungen erst einmal von meinen persönlichen Präferenzen aus, also das ich persönlich nicht wollte, dass Parkgäste um und durch mein Hotel laufen. Deswegen gehe ich davon aus, dass es eine Trennung geben wird. Vielleicht schafft man aber auch eine viel clevere Lösung, auf die ich bislang noch nicht gekommen bin da die Baustelle nicht einsehbar ist (der Park ist ja immerhin mittlerweile perfekt darin durch bauliche Tricks eine nahezu perfekte Illusion und das Eintauchen der Besucher in die neugebauten Themenbereiche zu schaffen).
  8. Du eröffnest ja nicht nur eine Bahn, sondern den dazugehörigen Themenbereich. Aber Hotelkomplex und Themebereich werden imho voneinander getrennt sein (ähnlich wie in Afrika bzw. China). Kein Hotelgast und schon gar kein Unternehmen würde wollen, dass täglich tausende Parkgäste, die nichts im, am und um das Hotel zu suchen haben, da durch laufen. Entsprechend wirst du als Parkgast imho nicht durch den gesamten Komplex laufen können bzw einzelne Gebäude werden baulich vom Tagesgeschäft getrennt sein. Somit stände imho aber auch einer getrennten Öffnung nichts entgegen. Ein VIP Eröffnungsangebot kannst du auch anbieten wenn die Bahn schon offen ist. Immerhin sind es trotzdem die ersten Gäste im Hotel. Da braucht es nicht eine Bahn unnötig geschlossen zu halten. Wobei das natürlich Spekulatius ist, weil es ja jetzt noch über 6 Monate bis zum 1.4.20 sind, ausreichend um prinzipiell beides fertig zu stellen.
  9. Gegenfrage: Warum sollte man es nicht machen? Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, denn wenn das Hotel zB. noch länger dauern sollte, der Rest aber fertig wäre, wäre es meiner Meinung nach Unsinn zum Saisonbeginn 2020 eine fertige Attraktion nicht zu eröffnen.
  10. Die immer wieder auftauchenden Fragen werden so oder so ähnlich "immer" beantwortet und hab ich schon vor einem Jahr gelesen. Mittlerweile sehe ich das mehr als Textbaustein an. Das finde ich mit am faszinierendsten. Andere Parks oder auch generell andere Hotelprojekte bieten teils schon 12+ Monate im Voraus erste Buchungen an und hier liest, sieht und hört man gar nichts. Keine Ahnung als was für einen Indikator man das nehmen kann, schließlich muss ja auch ein Hotel erst einmal eingespielt sein bevor man Gäste rein lässt. Entweder wird F.L.Y. vor dem Hotel Anfang nächster Saison eröffnet oder es wird halt alles noch ein bisschen dauern. Man kann da echt gespannt sein.
  11. Natürlich müsste der Park da mehr machen, aber da stehen ja nun mal auch andere Interessengruppen zwischen ("Hallo Erweiterung?" zum Beispiel). Wenn man träumen könnte, gäbe es neben der Dinner Show ein Kino, ein Schwimmbad, vielleicht ein regelmäßiges Feuerwerk oder eine Lichtshow, eine Art Shopping/Dining/Entertainment Meile usw. Aber da lasse ich echt meinen Realismus übernehmen und der sagt das wir da leider noch etwas von entfernt sind.
  12. Wie gesagt ich glaube Park und Hotelbereich werden sicher voneinander getrennt sein, anders wird das nicht laufen (schon alleine aus Sicherheitsgründen, um Park und Hotel baulich zu trennen usw.) und natürlich wird man zwangsläufig nicht über Nacht auf seinen Zimmern bleiben müssen. Entsprechend kann man die 50 Meter durch den Hotelbereich gehen, ähnlich wie man ja auch durch den Garten des Ling Bao gehen kann. Ich denke ihr interpretiert da zu zu viel in den Werbeslogan rein. Imho wäre es sicher sinnvoll das Kino als Abendkino zu nutzen, wie es auch der EP macht. Allerdings gibt es dann immer noch das Problem wie lässt man seine Hotelgäste dahin gehen, alle ums Carré an der Straße entlang? Und da blieben dann auch immer noch die immensen Kosten um das Kino so lauffähig zu bekommen, dass Filme abseits des Arthaus gezeigt werden können (die Studios sind da nun mal etwas picky wenn es um Leinwand, Projektoren, Soundsystem und vor allem um Kopierschütze geht). Dann aber bitte auch für die Brühler, wobei die schon ganz gut versorgt sind (sofern es am Rathaus noch das kleine Kino gibt?).
  13. Hotel und Park sind räumlich voneinander getrennt (Achse geht vermutlich genau quer durch den Komplex), sprich Parkbesucher können nicht bis an das Hotel heran gehen (also ähnlich wie in Afrika zB. nur das hier die Bahn noch um die Hotelbauten führt). Entsprechend fasse ich die Werbeaussage so auf, dass hier die Besucher auch noch nach Einbruch der Dunkelheit und Parkschluss durch den abgetrennten Hotelkomplex / Rookburghkomplex flanieren können. Ob hier jetzt auch noch irgendwas über beleuchtete Häuser und Kulissen hinaus passiert, sei mal dahingestellt, aber logisch ist das ja sowieso, man kann ja schließlich seine Hotelgäste nicht nach Parkschluss auf den Zimmern bis zum nächsten Morgen einschließen.
  14. Ihr sprecht immer von marketing Budget. Glaubt ihr ernsthaft das wenn ein Herr Mack in einem Twitter Video kurz was erzählt oder ein paar Baustellenfotos postet, dass dann über die Marketingabteilung abgerechnet wird? Das ist imho Herzblut und die wissen halt das man mit diesen kleinen Dingen nicht nur die Fans bei Laune hält, sondern auch schnell social media übergreifend im Gespräch bleibt.
  15. Okay d'accord. Man könnte natürlich auch einfach Mal wie zu Chiapas alle Musik aus dem Park auf Spotify veröffentlichen. Das wäre super.
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