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MajorGriffon

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  1. Ungefähr am Eingang von Taron fing es an... Die Brücke hoch, weit über die Brücke über den Lenterbachweg lang, wieder zurück und die komplette Taron-Warteschlange einmal mit allem ausser scharf.
  2. Nicht allein, richtig. Die Durchsetzung des Parks gegenüber den Besuchern fiele natürlich einfacher, wenn es nicht so extrem voll wäre. Hier mangelt es aber auch an Konsequenz! Wenn schon eine 3/4 Stunde auf Taron gewartet hat und dann raus gezogen wird, weil er keine Maske trägt, der überlegt sich das vielleicht noch mal. Und wer das nur mitbekommt auch. Keine Maske, keine Fahrt, keine Diskussion! Oder Du scannst die personalisierte Eintrittskarte beim Maskenverstoss. Zwei mal gibt es eine erklärung, beim Dritten mal geht man mit der Security zum Ausgang. Das musst Du nicht mal oft machen, das müssen nur genug mitbekommen. Wer aber sieht, das die vor ihm, und die da vorne usw. straflos ohne Maske warten, der nimmt sich irgendwann den Pneumokokkenzuchtlappen eben auch von der Fresse! Im Grunde ist das alles sattsam bekannt, Sichtwort Spieletheorie. Wenn du Regeln aufstellst, das nicht einhalten der Regeln aber keine negativen Konsequenzen hat ist der, der sich dran hält der Dumme. Bei einer ausreichend großen Anzahl von "Mitspielern" -und da ist auch zweistellig groß genug- hast Du zwangsläufig Regelnbrecher - und zwar viele. Du willst mir jetzt sicher nicht sagen, das ein Freizeitpark im Bereich Massenpsychologie/Verhalten von Menschenmassen keine Expertise hat, oder? Die wissen genau, das das so kommen muß und die Maßnahmen dagegen sind unzureichend. Die Frage der überfüllten Wege zudem liegt nur in der Verantwortung des Parks oder soll ich auch noch 50 Minuten anstehen um von Klugheim nach Chinatown zu kommen??? Ich kann ja verstehen, das der Park auch Geld verdienen muss, aber wenn die Ordnungsbehörden die Reissleine ziehen verdienen sie auch nix.
  3. Die liegt ganz eindeutig beim Park. Der unterhält einen Geschäftsbetrieb und hat -es gibt da eine schöne juristische Formulierung- dafür Sorge zu tragen, das die Auflagen eingehalten werden. Dafür Sorge tragen müssen bedeutet, mach so, das das so ist - wie, ist Dein Bier! Für den Betrieb des PHL gibt es Auflagen, halten die Besucher sich nicht daran, hat der Park verschiedene Möglichkeiten, darauf zu reagieren: - Intensivere Kontrollen - Verweisung von Besuchern, die sich nicht an die Anweisungen zum Infektionsschutz halten des Parks oder im ersten Schritt der Warteschlangen verweisen - Reduzierung der Besucherzahlen! Der letzte Punkt ist mir gestern sehr bitter aufgestossen. Es war sehr voll und erhebliche Teile der Freiflächen waren den erweiterten Warteschlangen gewidmet. Die restlichen Wege/Flächen waren rappelvoll, wenn man von Klugheim nach China wollte knubbelte sich alles um River Quest hinten rum. Die Logik habe ich nicht verstanden - in den Warteschlange soll ich mit Masken 1,5m Abstand halten, auf den Wegen wären Stahlkappenschuhe sinnvoll gewesen - und das nicht wegen den angeblichen bösen Ignoranten, sondern weil es kackvoll war. Aber eigentlich war es gar nicht so voll, es stand nur zu wenig Fläche zur Verfügung um in den Warteschlangen Abstand halten zu können. Dieses Elend bei den Besuchern abladen zu wollen ist frech!
  4. Supermärkte jedenfalls mussten wegen Cordula keinen Tag geschlossen halten. (Nicht nur) für Freizeitparks dürfte die Senkung ein willkommener Atemzug sein. Mein Stamm-Carsharer möchte die Senkung ebenfalls einsacken, die hat es auch arg gebeutelt in der Kriese (teilw. mehr als 50% Buchungen weniger)
  5. Also von Anfang April habe ich Fotos gesehen... ja, auch gesehen... da war alles andere als fertig. Ich kann leider nix verlinken, da ich das Material nicht online stellen werde.
  6. Ich gönn dem Park einen Tag mit positiven Betriebsergebnis von ganzem Herzen.
  7. Dennoch, so müsste das generell gehen mit dem Warten. Anstatt in der Schlange zu stehen entspannt beim Käffchen warten. Das PHL steck da noch tief unten im Digi-Tal...
  8. Ja ist das jetzt so eine Art Glücksspiel??? Also die "schenken" mir einen kostenlosen Eintritt, aber wenn an dem Tag nicht geht schaue ich mit dem Ofenrohr ins Gebirge? Oder wie sehe ich das? Ich habe jetzt eh nicht das Mai-Wochenende angesteuert, aber wenn mein Wunschtermin nicht geht hätte ich gerne die Möglichkeit, zu schauen, wo es sonst noch klappt.
  9. Ich sehe ähnlich wie Faulwurf, würde es darüber hinaus aber auch jur. für zumindest bedenklich halten. Ein solider Geschäftsmann verkauft keine Leistung, von der er selbst nicht weiss, wann und ob er sie überhaupt erbringen kann. Soweit kenne ich mich mit Insolvenzrecht zwar nicht aus, aber ich kann mir durchaus vorstellen, das im Falle einer Pleite ein Strafantrag eines der zahlreichen Geschädigten zumindest unangenehme Ermittlungen nach sich zieht.
  10. So ein Pech... in Niedersachsen wäre rasches Lecken erlaubt.
  11. ...so wie Du mit Deinem Kommentar über Jebsen und eben alle Demonstranten. Fällt einem wahrscheinlich gar nicht auf, wenn man sich brav auf die Seite der offiziell verkündeten Wahrheit stellt. Ich nenne das eine unbelegte Behauptung. Z.B. Bahkdi sieht das völlig anders - und der darf sich auch einen Professor vor den Namen setzen, wenn gleich er nicht der Typ ist, der darauf besteht.
  12. Versuchst Du, mich absichtlich falsch zu verstehen? Den Satz Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast kennst Du bestimmt auch? Ist zwar eher Stochastik, aber kommt auf das selbe raus. Ansonsten bewerte ich die Fähigkeit von Personen und Organisationen, Prognosen zu erstellen gerne mit dem Blick in die Vergangenheit. Mir reicht eigentlich schon der Blick auf die Schweinegrippe-"Pandemie" um mir z.B. ein Bild von Herrn Drosten zu machen - nur als Beispiel. Wiehler nun erzählte wochenlang was von überfüllten Intensivstationen und bevorstehender(!), nicht etwa drohender Überlastung des Gesundheitssystems. Und zwar ungefähr... jetzt! Die Realität z.Z. sind ausgestorbene Krankenhäuser und Pflegepersonal in Kurzarbeit. Ich behaupte nicht, das ich es besser gekonnt hätte, ich sehe nur die Differenz zwischen Prognose und Ereignis. Und da lag der vielgescholtene Herr Wordag nun mal deutlich näher dran.
  13. ...schon klar. Aber zwischen dem RKI-veröffentlichen R und R gibt es halt Differenzen. Logischerweise, denn die exakte Realität ist zum Zeitpunkt, zu dem R ausgegeben wird für den betrachteten Zeitrahmen gar nicht bekannt! Und da R ja auch eine exponentielle Zahl ist bedeutet R 1,1 was ganz anderes als R 1 oder 0,9. Und da dieser Tierarzt, dieser Wiehler schon seit Monaten rumrennt und Feuer! Feuer! Es könnte brennen! schreit habe ich eine vage Vorstellung in welche Richtung die Schätzungen gehen.
  14. Jetzt schon wieder Und das ist kwasi ein major upgrade. Bei R wird mit Schätzwerten gearbeitet und da wird ständig dran rum geschraubt. Was genau stört Dich an Leuten, die für ihre Grundrechte demonstrieren?
  15. Na Dein Wort in Gottes Ohr! Wenn ich schon das Gefasel von der "neuen Normalität" höre... und gleichzeitig die Ergebnis-orientierte Stochastik des RKI (kontinuierlich immer weniger Neusansteckungen, aber der nach immer neuen Verfahren zusammengerechnete R-Wert steigt...) sehe... Bin ich mir da nicht so sicher, das in absehbarer Zeit unsere Bürgerrechte vollständig wiederhergestellt werden. Ausserdem stelle ich mir es nur so minderprickeld vor, den ganzen Tag mit dem Pneumokokken-Zuchtlappen vor dem Gesicht rum zu rennen...
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