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Postman

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  1. Toll, editieren geht nicht, aber alle einzelnen Antworten werden automatisch zusammengefügt
  2. Der Launch ist mit Taron ohnehin nicht vergleichbar, er spielt bei F.L.Y aber auch keine Hauptrolle. Die Fahrt ist aus meiner SIcht definitiv intensiv genug, da muß man echt nicht mehr dran rumschrauben Ich hab auch einen Schreck bekommen, als ich auf der "Boardingkarte" gelesen habe, dass Brillen auch runter müssen. Aber es ist explizit so, dass mit Bändern bzw. so Gummihaken hinter den Ohren die Nummer klargeht. Hab gestern sogar mit Herrn Jonas darüber gesprochen und der sagte auch, dass sie explizit für eine vernünftige Befestigung der Brille eine Ausnahme machen. Es gab auch bei keiner Fahrt ein Problem, auch wenn die OPs tatsächlich genau nachfragen. Einmal hinters Öhrchen gucken lassen und die Sache läuft.
  3. In Rookburgh ist es klar anders als in Klugheim was die Wege angeht. Der Bereich ist platzmäßig recht großzügig und durch die vielen Shops/Restaurants sehr aufgelockert. DIe Attraktion in Form der Achterbahn ist zwar allgegenwärtig, aber das Ganze ist nicht darauf fokussiert. Tatsächlich eher wie in Wuze Town.
  4. Hmmm... Die Gebirgsbahn/Bobbahn 1 kam ein Jahr nach der Westernstadt im Jahr 1975. Dann kann der Wimpel (es ist nur einer, Vorder- und Rückseite) ja noch gar nicht aus meiner Kindheit stammen. Das werde ich wohl nochmal nachfragen in der Verwandschaft. Von Mitte der 70er, das wäre ja dann ein echtes Schätzchen
  5. Einmal Keller aufgeräumt und dann finde ich sowas hier. Ein wenig schade, dass nicht eine einzige der Attraktionen noch existiert. Weiß jemand (@Interceptor?) von wann genau Mitte der 80er dieser Wimpel sein könnte?
  6. Um das hier tatsächlich vielleicht mal abzuschließen: Ich habe heute im Gästeservice vor Ort auch nochmal nachgefragt und der Mitarbeiter hat exakt die von dir beschriebene Vorgehensweise erklärt. Tatsächlich zählt schlicht der April mit und die Tage stapeln sich halt auf. Bedeutet für mich selbst, dass ich sogar noch den November mitnehmen kann. Als ich dann aber so rein hypothetisch meinte, dass im November ja auch ein normal bezahltes Ticket für 21 EUR ginge und ich dann ja entsprechend den Dezember/Wintertraum als letzten Gratiseintritt beanspruchen könnte, kam aber schnell ein "nee, so geht das jetzt auch nicht sich die Tage optimal aufs Jahr zu verteilen". Scheint jetzt als Strategie nicht unbedingt hoch im Kurs zu stehen beim PHL. Wobei sich hier natürlich gleich die Frage stellt, wie man das jetzt kontrollieren möchte und zwischen vorsätzlicher Planung und eben einem Nichtbesuch zwischendurch unterscheiden möchte. Oder sind die regulär gekauften Tickets personalisiert? Dann bestünde ja theoretisch die Möglichkeit, das nachzuvollziehen. Vermutlich ist der Thread-Opener mittlerweile längst im PHL gewesen...
  7. Hehe, die Geierlay haben wir diesen Sommer auch besucht. Der Klotti-Park taugt auch für "größere" Kinder, man weiß ja vorher, was es dort gibt und was nicht. Und zumindest dieser Ritterburgkomplex ist nicht ausschließlich für Kiddies tauglich, den fand ich mal ziemlich sehr cool. DIe Aussicht ist auch im Park herrlich und die Greifvogelshow solltet ihr euch auch unbedingt anschauen, das ist toll gemacht. Ja, und alleine für den RideOP der Wasserbahn lohnt sichs schon der zeigt mal allen, wie es geht.
  8. Euer Besuch war aber nicht am 30.07., oder doch? Uns hat man das Sitzenbleiben beim Kunibert sogar aktiv angeboten beim Blick auf die leere Queue. Und das mit der Achterbahn kann ich so bestätigen, für einen solchen kleinen Park ist das ein absolutes Highlight und macht echt Laune. Aber dass ihr diese SB-Teile nicht kennt? Die gibt es z.B. auch in diesem Affen- und Vogelpark Eckenhagen. Den kann ich jetzt nicht ganz so vorbehaltlos empfehlen, aber da gibts die auch. Und im Jaderpark. Ich glaube @Olli hat mir mal erzählt, dass die Bootrutsche als Achterbahn zählt, weil sie auf Schienen runterfährt. Da sind wir wieder bei diesem Thema. Als was läuft dann eigentlich die Pferdchenbahn? Powered Coaster? *g* Die Schlauchbootrutsche gibt es in identischer Ausführung übrigens auch im Bubenheimer Spieleland. Das ist auch so ein Geheimtipp für Familien mit Kindern bis 12 Jahre. Da ist die Bootrutsche aber das einzige Fahrgeschäft in diesem Sinne, wenn man die fußbetriebene Kettcar-Strecke mal ausnimmt. Ansonsten ist das ein gigantischer Spielplatz, der praktisch keine Wünsche offenläßt. Die haben auch keine zwingende Vorabbuchung, man kann einfach hinfahren. Die haben aber auch so richtig richtig viel Plaaaaaatz...
  9. Fährt er denn Geisterrikscha? Also das 'Kerzen anzünden' ist eine schöne Ablenkung und ansonsten ist es nicht wirklich extrem auf Grusel/Schockeffekte etc. ausgelegt und definitiv familienfreundlich. Meine sind da auch eher schissig, aber Kunibert war überhaupt kein Problem. Die Bilder am Anfang, die sich bei Treffern dann verwandeln, sind sogar ziemlich lustig.
  10. Der Park selber schreibt was von steilster Wasserbahn in Rheinland-Pfalz. Aber deren Marketingstrategie geht eher in eine andere Richtung als "wir haben 42 Weltrekorde für so ziemlich jedes Detail". DIe Schiene ist aber doch nur an der Abfahrt, danach schwimmt das Boot noch durch so ein paar Kurven - ohne Schienen. Der Vertikal-Lift ist jetzt auch nicht so direkt Achterbahn-typisch. Also ich täte mich schwer, das Ding in die Achterbahn-Ecke zu sortieren. Aber gut, die Counter freuen sich vermutlich *g*
  11. Hallo zusammen, heute schreibe ich mal einen kleinen Bericht über unseren Besuch im WIld- und Freizeitpark Klotten, auch 'Klotti' genannt. Der erscheint mir hier etwas unterrepräsentiert und nachdem man ja derzeit praktisch gezwungen ist, sich nach Alternativen zum PHL umzuschauen (und eine Menge Leute das hier auch fleißig tun, Stichwort Toverland), ist das vielleicht auch mal interessant. Generell richtet sich dieser Park eher an Familien mit kleineren Kindern, ich sag mal so bis 12. Corona-Regeln sind ähnlich wie in anderen Parks in NRW (Klotten ist aber Rheinland-Pfalz), also Maskenpflicht in Warteschlangen, Innenbereichen und auf den Attraktionen, inklusive denen wo man naß wird. Es gibt Abstandsmarkierungen in den Wartebereichen. Spannenderweise kann man auch vor Ort Eintrittskarten erwerben, der Park scheint davon auszugehen, eine mögliche Besucherobergrenze keinesfalls zu erreichen. Wir haben sie am Abend vorher trotzdem online gekauft, weil damit die Corona-Namensregistrierung vor Ort entfällt und es problemlos möglich war. Der Park liegt ziemlich abseits auf einem Berg mit wunderschöner Aussicht und war nicht ganz so überfüllt wie so manch andere Parks mitten in den Sommerferien. Parkplatz ist gratis auf so ner trockenen Wiese. Hinter dem Eingang wurde man per "Rundweg" erstmal durch den Wildparkbereich gelotst. Der ist schön angelegt, es gibt auch eine Greifvogelshow (ja, auch jetzt, allerdings mit Maske), die haben wir uns auch angeschaut. Sehr schön gemacht, locker erklärt mit vielen interessanten Details zu den einzelnen Tieren und deren Eigenheiten. Geflogen sind die dann teilweise über ein wunderschönes Tal, das quasi als reale Kulisse für die Show dient. Ein Bärengehege gibt es ebenfalls als Highlight und etwas später gelangt man dann in den Freizeitparkbereich. Der ist jetzt nicht riesig, aber hat mal mindestens drei Attraktionen zu bieten, die auch für kinderlose Freizeitparkfans was hermachen. Die Achterbahn hat mich sehr positiv überrascht. Die schafft sehr gut den Spagat zwischen kinderfreundlich und die-Großen-haben-auch-was-davon. Gerne öfter. Anstehzeit waren jeweils so um die 15 Minuten (im Hochsommer, in den Sommerferien, bei allerbestem Wetter!). Der Rittersturz ist dann die WIldwasserbahn. Die hat zu Beginn sogar noch einen kurzen Darkride-Part mit einer kleinen Geschichte (sehr schön gemacht!) und dann fährt das Boot draußen an so eine Art Aufzug, der es dann spiralförmig um einen Mast nach oben fährt und quasi auf die Schienen setzt. Es gibt einen Pre-Drop und dann gehts recht steil abwärts unter der Achterbahn hindurch ins Nasse. Kurze Fahrt zurück in die Station und fertig. Die Kinder konnten nicht genug davon kriegen. Der Ride-OP war auch cool, hat geduldig immer wieder erklärt, dass das Einhalten der Abstände für uns alle wichtig ist und ebenfalls per Lautsprecher immer vorne die Leute einsortiert, was jetzt für den hinteren Teil der Queue um drei Ecken nur so mittelspannend war. Allerdings schaffte er es auch in den 6sitzigen Booten zwei fremde Dreiergruppen zu kombinieren - die 6 Sitze teilen sich auf 3 Reihen auf... Naja. Und dann war da noch etwas versteckt ebenfalls in diesem Gebäude ein zufällig vor drei Wochen neu eröffneter interaktiver Darkride namens "Kuniberts Abenteuer". Das ist so eine Art Mischung aus Geisterrikscha und Maus-au-Chocolat. Man sitzt in einer Gondel, die durch ein Schloß fährt und muß mit einem überdimensionalen Streichholz per 'Laser' Kerzen anzünden. Sind alle Kerzen an, zeigen sich verschiedene Effekte. Superknuffig gemacht. Etwas Gruselfaktor aber nicht zuviel, technisch auf einem aktuellen Stand und wir konnten dreimal sitzenbleiben weil kaum was los war dort. War nur etwas kurz die Fahrt, aber sonst echt cool. Ansonsten findet sich die obligatorische Wellenrutsche, eine Schlauchbootrutsche, diverse Kinder-Flatrides (u.a. eine fröhliche Bienchenjagd), sehr schöne Spielplätze und ein paar Klassiker wie die Seilbahn oder das Boot, was hochgezogen wird um dann runter ins Wasser zu plumpsen. Alles mit Selbstbedienung, sogar der Taubenturm. Insgesamt war der Park eine sehr positive Überraschung und wir waren ganz sicher nicht zum letzten Mal dort. Wer so Kinder im Alter von ich sag mal 3-10 hat, ist hier goldrichtig. Unsere waren zumindest hellauf begeistert, ich kanns nur empfehlen.
  12. Ich habe vor einigen Wochen telefonisch angefragt für ein ähnliches Anliegen. Meine Karte läuft Mitte September ab und die Frage war, ob ich dann im September nochmal einen Besuch im Oktober buchen könnte (wegen der Karten für die Kinder, die laufen später ab). Die Infos in den Mails lassen ja auch etwas Interpretationsspielraum. Nach Rücksprache mit einem Kollegen bekam ich die Auskunft, dass ich auch im Oktober den 1x gratis EIntritt beanspruchen kann. Bin mir nur nicht sicher, ob das eventuell eine Sonderlösung für die Kinderkarten ist, die mit meiner verknüpft sind und erst im November oder so ablaufen. Also: Fragen kostet nix
  13. Das Schöne daran ist, dass bei MiniDV/HI8 keinerlei Qualitätsverlust beim Transfer auf den PC auftritt, da die Daten sowieso schon digital gespeichert sind. Nachteil: Umkopieren nur in Echtzeit und ca. 13 GB pro Stunde (!). Und klar, die Hardware muß da sein. Ich habe vor einigen Jahren mal in einer größeren Aktion alle meine alten MiniDV-Bänder auf Festplatten kopiert. Was für ein Glück, neulich hab ich nämlich festgestellt, dass die Firewire-Buchse am Camcorder kaputt ist. Und das ist die einzige Möglichkeit, die Daten da rauszubekommen. Bei ner Cam von 2004 dürfte es mit Ersatzteilen mager aussehen, hier könnte höchstens der Kauf einer weiteren (wo meinetwegen was anderes kaputt ist) helfen. Die gibts aber nirgendwo mehr. Bei der VHS-Sammlung (mit viel selbstaufgenommenem VHS-C) sind immerhin noch zwei funktionsfähigen Recorder vorhanden, das ist noch so ein Projekt. Hier steht mir nur mein Qualitätsperfektionismus im Wege. Ich hätte gerne den oben zitierten Camcorder benutzt, um das analoge Signal der VHS-Kassetten in DV zu digitalisieren. Das dürfte qualitativ deutlich über dem liegen, was gängige Digitalisiersticks so zu bieten haben. Aber da scheiterts eben an der kaputten Buchse... Leider ist eh kein Onride-Video der Gebirgsbahn dabei, das wärs ja noch... da hätte ich wohl auch das Geld für einen Profi-Dienstleister in die Hand genommen zum digitalisieren ;-)
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