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Guest das Mümpfchen

keine Fahrgeschäfte mehr fahren wegen Hörminderung?

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Guest das Mümpfchen

Hallo liebe Phantafriends, wisst Ihr, was da los ist ? War gerade auf der Facebookseite des Phantasialands, und sehe auf einmal so viele 1 er Bewertungen. Ab sofort dürfen Menschen, die schwerhörig sind und Hörgeräte tragen keine Fahrgeschäfte mehr betreten ? Hä, geht's noch ?  Ich bin auch schwerhörig, trage aber noch kein Hörgerät ! Habt ihr eine Ahnung was da los ist ? Herzliche Grüße Das Mümpfchen ( Andrea )

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vor 20 Minuten schrieb Gast das Mümpfchen:

Hallo liebe Phantafriends, wisst Ihr, was da los ist ? War gerade auf der Facebookseite des Phantasialands, und sehe auf einmal so viele 1 er Bewertungen. Ab sofort dürfen Menschen, die schwerhörig sind und Hörgeräte tragen keine Fahrgeschäfte mehr betreten ? Hä, geht's noch ?  Ich bin auch schwerhörig, trage aber noch kein Hörgerät ! Habt ihr eine Ahnung was da los ist ? Herzliche Grüße Das Mümpfchen ( Andrea )

 

Keine Ahnung ist mir neu. Könnte ich aber nachvollziehen. Sagen wir es tritt ein Notfall ein, und sie als Besucher auf einer Attraktion müssen dem folge leisten was einem gesagt wird, wird es durch eine solche Behinderung ungleich schwerer. Je nachdem was für ein Notfall auftritt muss alles schnell gehen, und wenn man dann nicht schnell reagieren kann weil man nichts versteht (-oder wenig versteht) ist man nicht nur für sich selbst Gefährlich sondern bringt die anderen mit in Gefahr.

 

Auf der anderen seite habe ich mal gelesen das Gäste mit Behinderung sowieso freien eintritt haben?

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Zitat

Das Phantasialand in Brühl bei Köln verbot die tauben Menschen, an vielen Vergnügungsattraktionen teilzunehmen. Das bestätigt das Phantasialand offiziell eine Anfrage einer tauben Person auf Facebook:

 

„Der Punkt ist hier, dass wir bei den Sicherheitsbestimmungen alle vorhersehbaren Betriebszustände berücksichtigen müssen, auch wenn diese nur selten oder eventuell gar nicht eintreten. Im Attraktionsbetrieb bedeutet das, dass bei einem Stillstand der Bahn (außerhalb der Station) die Notausgänge über entsprechende Fluchtwege schnellstmöglich und ohne fremde Hilfe erreicht werden müssen. In dem Zusammenhang ist es auch von großer Wichtigkeit, dass entsprechende Durchsagen mit wichtigen Hinweisen vernommen werden können. Diese Vorgabe wird bei Gehörlosigkeit nicht erfüllt.

 

Sowohl der TÜV als auch die Hersteller unserer Attraktionen schreiben grundsätzlich vor, dass wir Gäste mit einer Nutzungseinschränkung aus Sicherheitsgründen von der Mitfahrt ausschließen müssen. Dies ist keine selbst zu entscheidende Empfehlung des Herstellers, sondern eine Verpflichtung an den Betreiber der Attraktionen. Eine solche Einschränkung kann beispielsweise auch das Nichterreichen der Mindestgröße, eine Schwangerschaft, alkoholisierter Zustand oder ein eingegipster Arm sein.

 

Jede Maschine bzw. jedes Gerät ist heutzutage mit Sicherheitshinweisen für den Verbraucher/ Nutzer auszustatten. Dieser Verpflichtung kommen wir in Zusammenhang mit den Anlagenherstellern und dem TÜV zur Sicherheit aller Gäste gewissenhaft nach.“

 

Ein tauber Besucher berichtete auf Facebook von seiner Erfahrung. Ihm wurde im Phantasialand vorgestern an verschiedenen Stellen untersagt, an Attraktionen teilzunehmen.

 

Ende letztes Jahres musste die hörende Besucherin Sandra Gerwing aus Lohmar die gleiche Erfahrung machen. Von Geburt an fehle ihr der rechte Unterarm. Weil sich sie nicht mit beiden Händen am Bügel festhalten kann, musste sie die Achterbahn-Attraktion „Taron“ verlassen.

Der Parkdirektor Ralf-Richard Kenter erklärte damals dem General-Anzeiger, dass es nicht allgemein neue Tüv-Vorschriften gebe. „Es gibt zu jeder Attraktion individuelle Nutzungsbestimmungen“. Kenter sagte auch weiter, dass „das Personal erkennbare Nutzungseinschränkungen sorgfältig“ kontrolliere. Hier kann die Nutzungsbestimmung von „Taron“ nachgelesen werden:

„Personen mit kürzlich überstandenen Krankheiten, Gesundheitsschäden, Herz-, Kreislaufund Blutdruckbeschwerden, Wirbelsäulen-, Bandscheiben und Rückenschäden oder anderen physischen und psychischen Leiden und gebrechlichen Personen ist die Mitfahrt untersagt!“

 

Gehört die Taubheit zu Gesundheitsschäden? Oder sind die tauben Menschen die gebrechlichen Personen?

 

http://www.taubenschlag.de/2017/06/phantasialand-achterbahn-verbot/

 

 

 

 

 

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Es gibt Bestimmungen vom TÜV und von den Herstellern, die eventuell dazu führen können, dass Menschen mit Einschränkungen diese Geschäfte nicht fahren dürfen.

 

Das ist weder neu, noch eine Besonderheit im Phantasialand.

Typischer Fall von Shitstorm von Menschen mit zu viel Zeit und zu wenig Gehirn.

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vor 7 Minuten schrieb JayPeck:

Es gibt Bestimmungen vom TÜV und von den Herstellern, die eventuell dazu führen können, dass Menschen mit Einschränkungen diese Geschäfte nicht fahren dürfen.

 

Das ist weder neu, noch eine Besonderheit im Phantasialand.

Typischer Fall von Shitstorm von Menschen mit zu viel Zeit und zu wenig Gehirn.

 

Wenn dem so ist, ist aber spätestens jetzt der Punkt erreicht manche Regeln zu überdenken. (Muss natürlich beim TÜV  bzw. Gesetzgeber getan werden, klar)

 

Wenn solche regeln in anderen Ländern gelten würden, dürfte ich z.B. maximal in englisch sprachigen Ländern fahrgeschäfte nutzen.

 

Edit: bezieht sich darauf das es nichts bringt Anordnungen bzw Durchsagen zu hören.  Man muss sie auch verstehen können.

 

Und ich glaube nicht das schwerhörigkeit bzw gehörlosigkeit für kostenlosen Eintritt reicht.

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vor einer Stunde schrieb Timo89:

 

Sagen wir es tritt ein Notfall ein, und sie als Besucher auf einer Attraktion müssen dem folge leisten was einem gesagt wird, wird es durch eine solche Behinderung ungleich schwerer. Je nachdem was für ein Notfall auftritt muss alles schnell gehen, und wenn man dann nicht schnell reagieren kann weil man nichts versteht (-oder wenig versteht) ist man nicht nur für sich selbst Gefährlich sondern bringt die anderen mit in Gefahr.

 

 

Wenn es danach geht, dürfte eigentlich kein ausländischer Gast, der der deutschen Sprache nicht

mächtig ist, ein Fahrgeschäft im Phantasialand betreten!

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vor 22 Minuten schrieb JayPeck:

Es geht darum, jederzeit die höchstmögliche Sicherheit für alle Gäste zu gewährleisten. 

 

Also sind diese Regeln schon sinnvoll, wenngleich für den Einzelnen vielleicht unschön.

 

 

Tut mir leid, aber höchstmögliche Sicherheit bedeutet ganz abschaffen. 

 

Will hier keiner, ist mir klar. Aber wie weit will man denn noch gehen? Ärztliches Attest das nicht älter sein darf als 2 Wochen?

 

Ich habe für vieles Verständnis, auch für vieles wo man sagt "lieber auf Nummer sicher gehen"  aber hier ist das ende der Fahnenstange überschritten. 

 

Um es nochmal zu verdeutlichen: Es reicht nicht die Hinweise zu hören, man muss sie auch verstehen. Und wenn es hart auf hart kommt reicht dann nichtmal unbedingt Englisch aus wie ein aktueller fall leider zeigt.

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vor 8 Minuten schrieb clou74:

 

Wenn es danach geht, dürfte eigentlich kein ausländischer Gast, der der deutschen Sprache nicht

mächtig ist, ein Fahrgeschäft im Phantasialand betreten!

Zitat

 

„Der Punkt ist hier, dass wir bei den Sicherheitsbestimmungen alle vorhersehbaren Betriebszustände berücksichtigen müssen, auch wenn diese nur selten oder eventuell gar nicht eintreten. Im Attraktionsbetrieb bedeutet das, dass bei einem Stillstand der Bahn (außerhalb der Station) die Notausgänge über entsprechende Fluchtwege schnellstmöglich und ohne fremde Hilfe erreicht werden müssen. In dem Zusammenhang ist es auch von großer Wichtigkeit, dass entsprechende Durchsagen mit wichtigen Hinweisen vernommen werden können. Diese Vorgabe wird bei Gehörlosigkeit nicht erfüllt.

 

 

 

Ich mache die regeln nicht. Darüber hinaus kann man durchsagen auch auf Englisch machen. Und ja ich weiß, so traurig es auch ist, nicht jeder kann Englisch.

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Guest jefftd

Hier wird von Fahnenstangen usw. geschrieben und letztendlich ist es das Gelände des Parks und der darf dort seine Regeln aufstellen.

Gottlieb Löffelhardt wurde nach dem Brand 2001, bei dem er selbst bei der Evakuierung geholfen hat, gefragt, was er gemacht hätte, wenn jemand gestorben wäre und seine Antwort war ohne auch nur einen Moment zu überlegen:" dann hätte ich mich umgebracht!" Das seine Erben den Park jetzt unter größtmöglichen Sicherheitsbedingungen führen wollen ist bei der Einstellung doch zu verstehen. Wem das nicht passt, der kann doch woanders hingehen, wir leben in einem freien Land, abgesehen davon, dass 98% der Leute die da ihren Copy&Paste Beitrag lassen eh nie in einen Freizeitpark gehen würden.

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Es gibt dann aber durchaus noch Unterschiede zwischen jemandem mit edinem Hörgerät (das einen gewissen Zweck erfüllt, sonst hätte man es nicht - sprich, es ermöglicht das Hören der Umgebung) und jemandem, der eben nichts hört. Ich persönlich würde keine der beiden Personen ausschließen(würde letztere aber vielleicht grundsätzlich nur mit hörenden Begleitpersonen fahren lassen, an deren Verhalten sie sich orientieren kann), aber bei der mit Hilfsmitteln hörenden Personen kann ich einen Ausschluss noch weniger nachvollziehen. In der Tat könnte man aus Sicherheitsgründen dann bestimmte Fahrgeschäfte gleich ganz schließen, weil immer ein Restrisiko bleibt (bei Achterbahnen zum Beispiel durch kreuzende Vögel).

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Die betroffenen Personen waren  "mit Hilfsmitteln hörende Personen" hatten diese wohl aber abgesetzt - hier wurde ziemlich viel aus dem Zusammenhang gerissen. Ein schönes Zitat aus dem Artikel zu finden unter http://gehoerlosenzeitung.de/keine-achterbahn-fuer-gehoerlose-phantasialand-verbietet-mitfahrt/

 

Zitat

(...) Obwohl beide Gehörlose ein Cochlea-Implantat nutzen und sie erklärten, sie würden diese Geräte im Ernstfall wieder aufsetzen und sich außerdem an den anderen Fahrgästen orientieren (...)

 

Ist auch "toll" zu lesen, dass man sich später noch einmal dem Anweisungen des Personals widersetzt hat, und nach einem Personalwechsel dann doch noch Taron gefahren ist...nun ja.

 

Der sich daraus gebildete Shitstorm finde ich einfach nur lächerlich, hier hätte man auch anders, und vor allem seriöser an das Phantasialand herantreten können. Mit ihren ganzen copy & paste Kommentaren ("Spam") haben sich die Protestierenden selbst ins Aus katapultiert.

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Hier ist man ja etwas "freier." Was mich tierisch ankotzt ist diese Doppelmoral bzw.  der Umgang der Gehörlosen mit dem Thema.  Ich habe selbst viele Jahre mit Menschen verbracht, die von Schwerhörig oder Gehörlosigkeit betroffen sind.  

 

Es liegt mir wirklich fern alle über einen Kamm zu scheren, aber ich kenne diesbezüglich zahlreiche Leute, die alles ab absurdum führen.  Da pocht man einerseits auf Gleichberechtigung in allen Lebenslagen. Wenn dann aber im Gegenzug Dinge von ihnen erwartet werden, sei es auf der Arbeit oder im Privatleben heißt es gerne: "Waass? Ich? In bin gehörlos oder schwerhörig ich kann/muss das nicht.  

 

Dem ist dann natürlich mitnichten so, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen.  Dazu dann noch vollkommen aus der Luft gegriffene Vergleiche, dass man sie damit wie Juden im 2ten Weltkrieg behandeln würde.  WTF? So sehr mir im Normalfall Ausgrenzung anderer Missfällt, in dem Fall hoffe ich nach diesem Verhalten, dass das Phantasialand keinen Millimeter davon abrückt. 

 

Die Bewertungsmöglichkeit hat man ja immerhin schon vom Netz genommen. 

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Also ich kenne zwei männliche Personen im PHL, die mit dem CI fahren. Diese habe ich auch im Europapark gesehen auf der Silverlight. Beide hatten über ihre CI's ein Stirnband. Ich selber habe ein Hörgerät. Auch ich fahre mit dem Gerät Taron und alle anderen Achterbahnen auch (BM ohne, wegen den Bügeln). Bei einer Evakuierung sind Mitarbeiter anwesend, und deren Zeichen können auch Gehörlose verstehen. Man gibt ja auch einem Hörenden das Zeichen, wo der Ausgang ist. Die Durchsagen, sofern sie nicht vom Band kommen, kann ich manchmal auch nicht verstehen.

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Guest Das Mümpfchen

Danke Clou 74, bin völlig deiner Meinung. Sämtliche Durchsagen und Sicherheitsvorkehrungen werden sowohl im Phantasaialand als  auch in anderen Parks  nur in deutsch durchgesagt, noch nicht einmal in englisch. Der französische gast zb. versteht dann auch nur Bahnhof, auch in einem Notfall. Das Phantasialand wird in einem Notfall sämtliche Vorkehrungen auch nur in deutsch durchsagen, da ist wohl kaum zeit noch französich, türkisch, niederländisch usw.zu reden. Das heißt, das alle ausländischen Gäste genau so wenig verstehen, wie der Gast mit einer Hörminderung. Der ausländische Gast behindert ja dann genau so. Und mal ganz ehrlich: Wie will der Park das durchziehen, bzw. feststellen ob ich schwerhörig bin ? Irgendwann werde ich ein Hörgerät benötigen, dann nehme ich es eben kurz vor den Fahrgeschäften raus und gut ist. Das ist eine so schwachsinnige Regelung, die der Park überhaupt nicht durchziehen kann. Schade ist nur, das Menschen mit einer Hörminderung als behindert bezeichnet werden. Behindert ist man, wenn man einen Behindertenausweis hat. Den haben höchstens völlig taube, aber nicht wenn du schlecht hörst und das mit einem Hörgerät ausgleichst. So, das ist meine Meinung, ich akzeptiere auch die Meinung anderer, die das anders sehen, aber es ist schon schwachsinnig. Bis bald, Ihr lieben. Ich fahre dennoch in mein Phantaland, weil ich es liebe und wenn ich ein Hörgerät habe, fahre ich auch ( nur verstecken, grins ). Euer Mümpfchen

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vor 2 Stunden schrieb cephista:

Die betroffenen Personen waren  "mit Hilfsmitteln hörende Personen" hatten diese wohl aber abgesetzt 

Cochlea Implantate gelten nicht als lose Gegenstände, oder etwa doch?

In den Anweisungen heißt es ja nur "Die Mitnahme von [...] sperrigen, spitzen und losen Gegenständen ist verboten." und die Implantate zählen für mich nicht dazu, also sehe ich keinen besonderen Grund, die abzunehmen.

 

Wenn doch, wäre das schon eine dämliche Zwickmühle:

Du nimmst das Gerät ab und darfst nicht mitfahren oder du lässt es dran und darfst nicht mitfahren.

 

Persönliche Meinung: Das eigentliche Problem hierbei ist scheinbar wieder die Unregelmäßigkeit, mit der vorgegangen wird. War ja bei dem Fall mit der einarmigen Besucherin neulich genauso. Erst durfte sie fahren, dann später nicht mehr. Da würde ich mich auch veräppelt fühlen.

Es scheint mir, als ob die Ride-Ops das unterschiedlich handhaben und man ihnen hier Spielraum lässt, was nicht sein darf.

Entweder man geht so ein Verbot konsequent an oder lässt es sein.

 

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Und ich bin der Meinung das ich trotz 3 Promille noch Auto fahren kann, doch wenn man mich erwischt bin ich gearscht.

Es gibt Reglungen und  Gesetzte. Die dienen u.a. zur sicherheit von anderen und einem selbst. - Jemand der sich nicht an sowas hält muss ggf. mit den Konsequenzen leben. In dem Fall das man evlt. nicht bei einer Achterbahn mit fahren darf.

 

Versteh mich nicht falsch. Mich würde das auch Ärgern in deiner Situation. Aber man kann dem Park nicht die Rolle der Spaßbremse zu schieben, weil dieser sich einfach nur an den TÜV hält.

 

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Grundsätzlich nehme ich es mit der Beachtung von Normen, Gesetzen und Richtlinien sehr ernst. Insbesondere wenn diese nach intensiver Befassung mit der Materie ihre Sinnhaftigkeit beweisen. 

 

ABER,  ein Sicherheitskonzept darf in einem Freizeitpark mit Besuchern aus allen möglichen Ländern doch nicht darauf basieren, dass Anweisungen (auch inhaltlich) verstanden werden können?!?  Ansonsten wäre ich kürzlich im DLP auch ziemlich aufgeschmissen gewesen... Im Übrigen gehe ich schon davon aus, dass gerade Menschen mit gewissen Beeinträchtigung aus ihren Erfahrungen in der Alltagsbewältigung gewohnt sind, in solchen Situationen besonders aufmerksam zu reagieren.

 

Vielleicht kann mir hier doch noch mal jemand genauer den Unterschied zum Gehörlosen erläutern, würde das wirklich gerne verstehen. Und nein, mir geht es nicht um den konkreten Einzelfall, bei dem ich nicht dabei war und diesen deshalb auch nicht bewerten kann.

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Guest
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