Mouillard
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Mouillard hat eine Reaktion von Weissnich in [Fantasy] WakobatoIch denke, hier hat jeder vollstes Verständnis dafür, dass das Phantasialand in diesem Bereich keine hohen zweistelligen Millionensummen wie bei Rookburgh oder Klugheim investiert. Das gibt der Bebauungsplan auch gar nicht her: keine Fundamente im See und keine festen Gebäude, mit Ausnahme des Märchenwalds. (In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren, welche Gebäude heute überhaupt noch zulässig wären, da es den Märchenwald nicht mehr gibt.) Ich verstehe auch, dass der Bereich für den Park einiges an Frustration verursacht haben dürfte. Ein wesentlicher Teil von Baumbergen wurde ja bekanntlich aufgrund des Widerstands einiger Anwohnerinnen und Anwohner bereits nach kurzer Zeit wieder geschlossen.
Der aktuelle Zustand steht jedoch in deutlichem Kontrast zum übrigen Park: einerseits mit die besten und immersivsten Themenbereiche weltweit und andererseits geschlossene Wege/Plattformen und Gebäude wie die Sternenwarte, zugewucherte Flächen, umgekippte und verwitterte Thematisierungselemente, etc. Nicht einmal solche kleinen Instandhaltungsarbeiten werden gemacht. Dabei könnte der Bereich mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu einer schönen Ruhezone werden: mit blühenden Pflanzen, einer entspannten Bootsfahrt und hier und da einigen kleineren Thematisierungselementen. Gerade wenn man sieht, was für starke Arbeit die Gärtnerinnen und Gärtner in anderen Bereichen leisten. Nur weil der Bebauungsplan so einige Einschränkungen mit sich bringt, bedeutet das noch lange nicht, dass auf der Fläche gar nichts gemacht werden kann.
Wie gesagt: Die Anzeichen für Veränderungen in den vergangenen Monaten udn die Schliessung des Baumberger Irrgartens vor einigen Jahren machen mir Hoffnung, dass sich in diesem Bereich bald etwas bewegt. 😊 Damit könnte der derzeit leider wohl schwächste Teil des Parks zumindest wieder näher an das Niveau der anderen Themenbereiche heranrücken.
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Mouillard hat eine Reaktion von Mc_Ohm in [Fantasy] WakobatoIch denke, hier hat jeder vollstes Verständnis dafür, dass das Phantasialand in diesem Bereich keine hohen zweistelligen Millionensummen wie bei Rookburgh oder Klugheim investiert. Das gibt der Bebauungsplan auch gar nicht her: keine Fundamente im See und keine festen Gebäude, mit Ausnahme des Märchenwalds. (In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren, welche Gebäude heute überhaupt noch zulässig wären, da es den Märchenwald nicht mehr gibt.) Ich verstehe auch, dass der Bereich für den Park einiges an Frustration verursacht haben dürfte. Ein wesentlicher Teil von Baumbergen wurde ja bekanntlich aufgrund des Widerstands einiger Anwohnerinnen und Anwohner bereits nach kurzer Zeit wieder geschlossen.
Der aktuelle Zustand steht jedoch in deutlichem Kontrast zum übrigen Park: einerseits mit die besten und immersivsten Themenbereiche weltweit und andererseits geschlossene Wege/Plattformen und Gebäude wie die Sternenwarte, zugewucherte Flächen, umgekippte und verwitterte Thematisierungselemente, etc. Nicht einmal solche kleinen Instandhaltungsarbeiten werden gemacht. Dabei könnte der Bereich mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu einer schönen Ruhezone werden: mit blühenden Pflanzen, einer entspannten Bootsfahrt und hier und da einigen kleineren Thematisierungselementen. Gerade wenn man sieht, was für starke Arbeit die Gärtnerinnen und Gärtner in anderen Bereichen leisten. Nur weil der Bebauungsplan so einige Einschränkungen mit sich bringt, bedeutet das noch lange nicht, dass auf der Fläche gar nichts gemacht werden kann.
Wie gesagt: Die Anzeichen für Veränderungen in den vergangenen Monaten udn die Schliessung des Baumberger Irrgartens vor einigen Jahren machen mir Hoffnung, dass sich in diesem Bereich bald etwas bewegt. 😊 Damit könnte der derzeit leider wohl schwächste Teil des Parks zumindest wieder näher an das Niveau der anderen Themenbereiche heranrücken.
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Hey Leude,
wit haben heute wie immer auf dem Metzenmacherweg geparkt. Da wo der kleine See ist. Heute hat uns jemand das Auto zerkratzt. Kofferraum und Kotflügel. Das Auto haben wir erdt letzes Jahr neu gekauft. Meine Frau ist so fertig. Weil irgendwelche Menschen meinen einem das Eigentum zu zerstören.
Ich schreibe das hier, weil ich mir dadurch erhoffe, das vllt jemand schon mal was mitbekommen hat oder sogar weiss, wer da was gegen die parkenden Pkws hat. Evtl gibt's sogar ein bekannten Autokratzer Typ. Da Anzeige gegen Unbekannt ja bekanntlich nichts bringt, versuch ich es mal hier...
Danke
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Mouillard hat eine Reaktion von Frisbee in [Fantasy] WakobatoVielen Dank für die Bilder - auch wenn es ziemlich schade ist, sie anzuschauen.
Ich finde es vor allem traurig, dass manche notwendigen Arbeiten gar nicht aufwändig erscheinen: einige der Büsche zurückzuschneiden, den erwähnten Vogelkot zu entfernen, die umgekippten Wasserspeier wieder aufzustellen oder zu entfernen, da sie ohnehin keine Funktion mehr erfüllen, oder das Oberteil der Libelle anderweitig zu befestigen. Das sind viele kleinere Routinearbeiten, aber selbst diese werden nicht mehr ausgeführt.
Ich denke, kaum jemand würde Wakobato nachtrauern, wenn die Attraktion aus dem Portfolio genommen würde. Dennoch wäre es ein Verlust, weil damit das Sterben der ruhigen Attraktionen weiter voranschreiten würde. Neben Wakobato gibt es eigentlich nur noch den Würmling Express und die Geister Rikscha als ruhige, entspannte Attraktionen. Das Phantasialand ist im (Family-)Thrillsektor hervorragend aufgestellt, aber solche Attraktionen werden langsam zur Mangelware. Und gerade für eine solche Attraktion bietet sich der See an - eine entspannte Bootsfahrt mit gepflegter Gestaltung und ohne grössere Soundeffekte sollte schliesslich auch trotz der Nähe zu den Nachbarn umsetzbar sein (siehe auch die Pedalos im vorderen Seebereich).
Ich hoffe weiterhin, dass das dort gesichtete Messgerät und die abgeholzten Bäume oberhalb des Wakobato-Wartebereichs darauf hindeuten, dass auch dieser Bereich in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit und Liebe erhält, die das Phantasialand zu einem so besonderen Ort macht. Davon sieht man derzeit in Baumbergen leider nicht viel…
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Mouillard hat eine Reaktion von Latreylantras in [Fantasy] WakobatoVielen Dank für die Bilder - auch wenn es ziemlich schade ist, sie anzuschauen.
Ich finde es vor allem traurig, dass manche notwendigen Arbeiten gar nicht aufwändig erscheinen: einige der Büsche zurückzuschneiden, den erwähnten Vogelkot zu entfernen, die umgekippten Wasserspeier wieder aufzustellen oder zu entfernen, da sie ohnehin keine Funktion mehr erfüllen, oder das Oberteil der Libelle anderweitig zu befestigen. Das sind viele kleinere Routinearbeiten, aber selbst diese werden nicht mehr ausgeführt.
Ich denke, kaum jemand würde Wakobato nachtrauern, wenn die Attraktion aus dem Portfolio genommen würde. Dennoch wäre es ein Verlust, weil damit das Sterben der ruhigen Attraktionen weiter voranschreiten würde. Neben Wakobato gibt es eigentlich nur noch den Würmling Express und die Geister Rikscha als ruhige, entspannte Attraktionen. Das Phantasialand ist im (Family-)Thrillsektor hervorragend aufgestellt, aber solche Attraktionen werden langsam zur Mangelware. Und gerade für eine solche Attraktion bietet sich der See an - eine entspannte Bootsfahrt mit gepflegter Gestaltung und ohne grössere Soundeffekte sollte schliesslich auch trotz der Nähe zu den Nachbarn umsetzbar sein (siehe auch die Pedalos im vorderen Seebereich).
Ich hoffe weiterhin, dass das dort gesichtete Messgerät und die abgeholzten Bäume oberhalb des Wakobato-Wartebereichs darauf hindeuten, dass auch dieser Bereich in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit und Liebe erhält, die das Phantasialand zu einem so besonderen Ort macht. Davon sieht man derzeit in Baumbergen leider nicht viel…
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Mouillard hat eine Reaktion von Mc_Ohm in [Fantasy] WakobatoVielen Dank für die Bilder - auch wenn es ziemlich schade ist, sie anzuschauen.
Ich finde es vor allem traurig, dass manche notwendigen Arbeiten gar nicht aufwändig erscheinen: einige der Büsche zurückzuschneiden, den erwähnten Vogelkot zu entfernen, die umgekippten Wasserspeier wieder aufzustellen oder zu entfernen, da sie ohnehin keine Funktion mehr erfüllen, oder das Oberteil der Libelle anderweitig zu befestigen. Das sind viele kleinere Routinearbeiten, aber selbst diese werden nicht mehr ausgeführt.
Ich denke, kaum jemand würde Wakobato nachtrauern, wenn die Attraktion aus dem Portfolio genommen würde. Dennoch wäre es ein Verlust, weil damit das Sterben der ruhigen Attraktionen weiter voranschreiten würde. Neben Wakobato gibt es eigentlich nur noch den Würmling Express und die Geister Rikscha als ruhige, entspannte Attraktionen. Das Phantasialand ist im (Family-)Thrillsektor hervorragend aufgestellt, aber solche Attraktionen werden langsam zur Mangelware. Und gerade für eine solche Attraktion bietet sich der See an - eine entspannte Bootsfahrt mit gepflegter Gestaltung und ohne grössere Soundeffekte sollte schliesslich auch trotz der Nähe zu den Nachbarn umsetzbar sein (siehe auch die Pedalos im vorderen Seebereich).
Ich hoffe weiterhin, dass das dort gesichtete Messgerät und die abgeholzten Bäume oberhalb des Wakobato-Wartebereichs darauf hindeuten, dass auch dieser Bereich in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit und Liebe erhält, die das Phantasialand zu einem so besonderen Ort macht. Davon sieht man derzeit in Baumbergen leider nicht viel…
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Mouillard hat auf TOTNHFan in [Fantasy] WakobatoWas für ein "Armut"szeugnis. 🙄
Im EP könnte die Attraktion immerhin in dem Zustand unter "sponsored by URBEX" laufen.
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Mouillard hat eine Reaktion von PhLucas in [Fantasy] WakobatoVielen Dank für die Bilder - auch wenn es ziemlich schade ist, sie anzuschauen.
Ich finde es vor allem traurig, dass manche notwendigen Arbeiten gar nicht aufwändig erscheinen: einige der Büsche zurückzuschneiden, den erwähnten Vogelkot zu entfernen, die umgekippten Wasserspeier wieder aufzustellen oder zu entfernen, da sie ohnehin keine Funktion mehr erfüllen, oder das Oberteil der Libelle anderweitig zu befestigen. Das sind viele kleinere Routinearbeiten, aber selbst diese werden nicht mehr ausgeführt.
Ich denke, kaum jemand würde Wakobato nachtrauern, wenn die Attraktion aus dem Portfolio genommen würde. Dennoch wäre es ein Verlust, weil damit das Sterben der ruhigen Attraktionen weiter voranschreiten würde. Neben Wakobato gibt es eigentlich nur noch den Würmling Express und die Geister Rikscha als ruhige, entspannte Attraktionen. Das Phantasialand ist im (Family-)Thrillsektor hervorragend aufgestellt, aber solche Attraktionen werden langsam zur Mangelware. Und gerade für eine solche Attraktion bietet sich der See an - eine entspannte Bootsfahrt mit gepflegter Gestaltung und ohne grössere Soundeffekte sollte schliesslich auch trotz der Nähe zu den Nachbarn umsetzbar sein (siehe auch die Pedalos im vorderen Seebereich).
Ich hoffe weiterhin, dass das dort gesichtete Messgerät und die abgeholzten Bäume oberhalb des Wakobato-Wartebereichs darauf hindeuten, dass auch dieser Bereich in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit und Liebe erhält, die das Phantasialand zu einem so besonderen Ort macht. Davon sieht man derzeit in Baumbergen leider nicht viel…
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Mouillard hat auf PhLucas in [Fantasy] WakobatoNach etlichen Jahren bin ich heute mal wieder Wakobato gefahren. Anders als an anderen Ecken präsentiert der Park Wakobato nicht als aufgewertete, überarbeitete oder auch nur wiederhergestellte Attraktion. Hier wurde das Allernötigste getan und kein Handschlag mehr. Acht Boote waren neben der Station geparkt, sodass trotz sehr mäßigen Andrangs (die Schlange endete auf halbem Wege in der Station) eine halbe Stunde Wartezeit zusammenkam.
Der Wildwuchs auf dem See mit den teils eingewachsenen, ausnahmslos deaktivierten Wasserspeiern versprüht allenfalls Lost-Place-Charme. Bei vielen der funktionslosen Wasserspritzen wurden die Zierräder auf der Oberseite abgerissen, sodass das Plastik-Unterleben zu sehen ist. Und die schwarzen Säulen, an denen die Fahrrinne befestigt ist, sind zum großen Teil voller Vogelkot. Auch aus einer ruhigen Bootsfahrt könnte man viel mehr machen.
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Mouillard hat auf PhantaBelle in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheHallo zusammen 😊
Ich war bislang immer stille Mitleserin und habe mich heute erst hier registriert.
Mein Freund ist gerade im Phantasialand und hat mir diese Bilder geschickt. Ich dachte, das könnte für den ein oder anderen hier vielleicht interessant sein und wollte die Bilder daher einfach mal mit euch teilen. 😊
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Mouillard hat eine Reaktion von Mc_Ohm in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat auf TheDarkKyll in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas Charles Lindbergh lebt gerade von dem Zusammenspiel mit dem Themenbereich. Ich kann mir da schwer vorstellen, wie ein Erweiterungsbau auf der anderen Straßenseite vom Gesamterlebnis auf ein ähnliches Level kommen könnte. 🤔
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Mouillard hat auf JayJayWriter in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheRide on blog hat auf Insta Bilder vom Kran geteilt.
https://www.instagram.com/p/Db0ETWuDUkV/?img_index=6&igsh=MXZkaDg4c2h2YXVqdw==
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Mouillard hat auf Peddaaa in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas Haus ist im Besitz des PHL, soweit ich weiß. Da wohnte doch eine ältere Dame drin, die bis zu ihrem Ableben dort bleiben durfte.
Und wie willst Du denn das Charles Lindbergh in ein "vollwertiges" Hotel so einfach umbauen? Und was meinst Du mit vollwertig?
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Mit einem Bild aus dem Würmling darauf könnte ich ebenfalls von gestern aushelfen^^... Es scheint auch so, dass der Boden da raus ist und es ist recht hell darin. Man konnte ein wenig durch die Türschlitze erkennen. Ich hoffe nur dass es nicht nur die Dachpappe ist, die wie bei Talocan erneuert wird, sondern noch etwas mehr passiert^^.
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Mouillard hat eine Reaktion von MortenV in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheBesten Dank für das Update 😊 Hast du zufällig den Link zum Reel oder weisst du, an welcher Stelle der Kran stand? Dann könnten wir das besser nachvollziehen.
Für mich wäre im Sinne der Immersion das Wichtigste in Rookburgh eine zweite Attraktion, um somit für alle mehr Aufenthaltsqualität zu generieren. Klar, der Themenbereich beeindruckt Gäste von Jung bis Alt mit seiner Thematisierung, aber im Kern ist er eben vor allem für Thrillfans, die FLY fahren wollen. Bei meinen Besuchen fällt mir oft auf, dass der Bereich voll ist mit Leuten, die nicht FLY fahren wollen/dürfen und dann gerne eine Stunde auf den Sandsäcken auf ihre Gruppe warten. Viele sitzen dort am Handy -was dem Immersionsgedanken natürlich komplett widerspricht 😅
Eine familienfreundlichere Attraktion könnte hier wirklich Abwechslung bringen, sodass nicht nur die Thrillfans von Rookburgh profitieren, sondern auch andere Gäste stärker in die Immersion eintauchen können. Wenn die neue Attraktion hinten bei der Rotunde bzw. dem Lagerplatz hinter dem Charles Lindbergh entstehen würde, wäre das natürlich ideal und würde Rookburgh genauso stimmig abrunden wie die anderen neueren Bereiche wie Berlin oder DiA.
Nach mittlerweile fünf Kletter- und Spielattraktionen (Winni Splash, Wavy Battle, Avorgs, Mopti's Monkey Depot, Adventure Trail) würde ich aber jede mechanische Attraktion nehmen - egal welche und egal, in welchem Bereich 😂 Schon verrückt, dass die letzte Fahrattraktion sechs Jahre und das letzte Rundfahrgeschäft sogar 15 Jahre (Wellenflug) alt ist…
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Mouillard hat eine Reaktion von phanti1966 in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat eine Reaktion von bratcurry in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat eine Reaktion von RoKo in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat eine Reaktion von Peddaaa in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat eine Reaktion von EP_Daniel in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat eine Reaktion von flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOhne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen.
Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören.
Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird.
Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren.
Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
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Mouillard hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheHab ich vorher schon erläutert, kannst du oben lesen. Wenn du der Meinung bist das reicht nicht aus, dann ist das dein problem. Eine 20 seitige Studie wirst du dazu nicht finden. Ist vielleicht ein Projekt für dich 😉
Jetzt mal ohne spaß, ich Besuch den EP so 4-5 Tage im Jahr. Seit 2013. Ich habe ein mal (!!!) erlebt wie Bluefire eine Stunde down war nach mehreren rollbacks. Sonst kenn ich nur die üblichen Unterbrechungen, weil jemand den barrierefreien Zugang nutzt oder eben die Kapazität aufgestockt wird. Das wird aber immer durchgesagt.
Ich kann hingegen gar nicht schätzen wie oft ich schon alleine in der Taron Queue stand, und die Bahn die Grätsche gemacht hat. Das muss locker schon 20-30 mal passiert sein.
Ich will mich dazu auch nicht weiter äußern. Für mich ist es ein Fakt - wenn das für euch nicht so ist, schön. Mir machen die technische Störungen im Phantasialand oft ein Strich durch die Rechnung was die Tagesplanung angeht (wenn ich Leute dabei hab die den Park nicht kennen, mir kann das ja egal sein) und im EP hab ich das nie. Nennt es Zufall, Einbildung, Spekulationen, Verschwörungstheorie, was auch immer, für mich ist der EP in der Hinsicht "Availability" Welten besser. Wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt, freuts mich.
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Mouillard hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheWas das Phantasialand am wenigsten Brauch sind noch weniger offseason Tage. Die Zeit brauchen die dringender als alle anderen für die technischen Revisionen...
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Mouillard hat eine Reaktion von Prada79 in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheBesten Dank für das Update 😊 Hast du zufällig den Link zum Reel oder weisst du, an welcher Stelle der Kran stand? Dann könnten wir das besser nachvollziehen.
Für mich wäre im Sinne der Immersion das Wichtigste in Rookburgh eine zweite Attraktion, um somit für alle mehr Aufenthaltsqualität zu generieren. Klar, der Themenbereich beeindruckt Gäste von Jung bis Alt mit seiner Thematisierung, aber im Kern ist er eben vor allem für Thrillfans, die FLY fahren wollen. Bei meinen Besuchen fällt mir oft auf, dass der Bereich voll ist mit Leuten, die nicht FLY fahren wollen/dürfen und dann gerne eine Stunde auf den Sandsäcken auf ihre Gruppe warten. Viele sitzen dort am Handy -was dem Immersionsgedanken natürlich komplett widerspricht 😅
Eine familienfreundlichere Attraktion könnte hier wirklich Abwechslung bringen, sodass nicht nur die Thrillfans von Rookburgh profitieren, sondern auch andere Gäste stärker in die Immersion eintauchen können. Wenn die neue Attraktion hinten bei der Rotunde bzw. dem Lagerplatz hinter dem Charles Lindbergh entstehen würde, wäre das natürlich ideal und würde Rookburgh genauso stimmig abrunden wie die anderen neueren Bereiche wie Berlin oder DiA.
Nach mittlerweile fünf Kletter- und Spielattraktionen (Winni Splash, Wavy Battle, Avorgs, Mopti's Monkey Depot, Adventure Trail) würde ich aber jede mechanische Attraktion nehmen - egal welche und egal, in welchem Bereich 😂 Schon verrückt, dass die letzte Fahrattraktion sechs Jahre und das letzte Rundfahrgeschäft sogar 15 Jahre (Wellenflug) alt ist…