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[Berlin] Residenz Theater
Man weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos). Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film. Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben. Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster. Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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[Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes
Ohne das Schönreden zu wollen - Ist dem so? Uhrwerk: - Der Captain's Burger - 28,50 EUR! - Schaufel Pommes mit Mini-Burgern - 29,00 EUR! - Pastagerichte ab 20 EUR! Kohleschipper: - Durchschnittspreis 9,00 für ein Sandwich. Fällt da wirklich der Pfannkuchen mit Eis für 10 EUR so extrem aus dem Rahmen? ---- Versteht mich nicht falsch, ich finde die Referenzgerichte auch alle zu hochpreisig (auch wenn die Qualität gut ist), obwohl ich mich selbst habe vom Phantasialand umerziehen lassen: Ich gehe bei meinem Jahresbesuch mittlerweile fast immer in die Taverne - früher gab es eigentlich immer nur Currywurst vom China-Snack. Sie bräuchten einfach noch ein bisschen mehr echte Mahlzeiten im 10-15 EUR Bereich, die nicht zu abgehoben sind. Zur Verteidigung: Im urbanen Raum bekommst du m.E. aber auch noch kaum Mahlzeiten / Fast Food für unter 10 EUR, selbst bei Mittagsangeboten. Dafür finde ich die Preise bei Afrika / China / Schwanen-Snack angemessen. Der Unterschied ist einfach, dass das Phantasialand AUCH sehr hochpreisige Angebote hat (Uhrwerk, Cocorico, Phenies, Taverne). Ich kann mich auch nur wiederholen: Ich finde diese Süßkramberge - und vor allem den Trend Schokoriegel inflationär als Deko zu benutzen - einfach nur widerlich, aber leider, leider, leider scheint das ein Trend zu sein. WonderWaffle und Co haben es vorgemacht - es ist auch irgendwo die logische Gegenbewegung zum hyper-bewussten Ernährungsstil manch anderer Zeitgenossen - wegen mir hätte das Phantasialand aber nicht mitmachen müssen. Hinzu kommt: Das Wertigkeits-Argument, was die anderen Sit-Down-Restaurants liefern, bekommst du dann in einem Pfannkuchen-Restaurant auch nicht wirklich, der Mehraufwand geht eigentlich hauptsächlich in Richtung Optik. Ich würden den Familien aber vielleicht schon einen Olivenzweig reichen und mehr mit Menü-Kombinationen / Familien-/ Gruppen-Rabatten arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, dass die vierköpfige Familie im Uhrwerk ohne Vorspeisen einfach mal gut und gerne 150 EUR liegen lassen kann ist das einfach drüber und ich verstehe nicht, warum man ein Burgerrestaurant derartig teuer macht. Bei der kleinen Tapasbar - geschenkt. Aber ein Burgerrestaurant mit mittlerer Kapazität? Ich kenn den Laden eigentlich auch nicht in voll, selbst wenn sich auf den Gehwegen alles drängelt.
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[Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes
Dann Mea Culpa und ich fresse Kreide. @UP87 Wieder was dazu gelernt und Verkaufsverträge in der Gastro scheinen ja ein richtiges Sonderthema zu sein. Finde es aber schon interessant, dass die wirtschaftliche und rechtliche Bewertung eines Angebots ja komplett gegensätzlich sind, obwohl es der selbe Vorgang ist. M.E. wird in der rechtlichen Bewertung so getan als wäre ein Kaufvertrag in der Gastro frei verhandelbar, aber das ist er in der Praxis ja nicht. Spannend. Aber ja das Angebot im Phenies ist ein Thema für sich, im zweiten Jahr versuchen sie das ja noch zu verteidigen, aber ich würde mich wundern, wenn der den Test der Zeit übersteht.
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[Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes
Also tut mir Leid, entweder verstehe ich das falsch, aber das kann ja so nicht ernst gemeint sein oder ich habe bei Angebot und Nachfrage was anderes gelernt. Selbstverständlich geht das Angebot vom Unternehmen aus und die Nachfrage vom Kunden, der für die Befriedigung seines Bedürfnisses (Hunger) zahlt. Eine Speisekarte ist keine Anforderung an den Kunden ein Angebot abzugeben, sondern selbstverständlich das konkrete Angebot an den Kunden. Wie kommt man auf sowas?
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[Mexico] Talocan
Ich dachte immer die Ersatzteil-Problematik hatte sich durch den Vormarsch des 3D-Drucks entspannt, weil eben nicht mehr jedes potenzielle Teil auf Lager gehalten werden muss, sondern spontan produziert werden kann. 3D-Drucken kann man auch mit Metallen und in sehr großen Dimensionen. Auch wenn das nicht für alle Teile eine geeignete Lösung ist, habe ich irgendwie im Gefühl, dass das wegen der deutschen Bürokratie nicht geht, weil dann jedes individuell angefertigte Teil einzeln abgenommen und durch die Prüfung gehen muss. Trotzdem hätte ich irgendwie angenommen, dass es Unternehmen gibt, die sich auf diese Marktlücke stürzen bzw. die Hersteller selber die Technologie für sich nutzbar machen. Wie ist das denn wenn es keine Originalteile mehr gibt? Dann muss ich ja auf "unlizensierte" Drittware zugreifen. Irgendwelche Saab-Fahrer unter uns? :D Fände es schon cool, wenn Talcon bleibt, es ist auch irgendwo ein internationales Flatride-Aushängeschild, aber wenn die wirtschaftliche Betrachtung nicht stimmt, dann sollte man keine sentimentalen Entscheidungen treffen, sondern die Attraktion mit etwas ersetzen, was den Charakter von Talocan bestmöglich ersetzt. D.h. Thrillride in Form einer Mutprobe, die sowohl als immersives Fahrgeschäft als auch als "Show" für die Mutlosen funktioniert. Finde ich gar nicht so einfach bei dem super begrenzten Platz, erst recht, wenn man von HUSS weg will. Eine Non-Flatride-Alternative wäre eventuell ein Intamin Zac-Spin, obwohl der Footprint ne Ecke größer ist und die Kapazität geringer (jedoch mehr als wenn man Talocan nur zur Hälfte belädt).
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Die Sache mit der Erweiterung...
Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat. Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein. Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt. Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW). Diese Leute brauchen massives Pushback.
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Die Sache mit der Erweiterung...
@Greiss92 Danke dir für deine Antwort und das noch als ersten Beitrag! Fühle mich geehrt 🥰 Für mich bleibt eigentliche Frage nicht nur, ob das Phantasialand zusätzliche Fläche bekommt, sondern ob die Erweiterung ohne ein neues Verkehrs- und Straßenkonzept überhaupt sinnvoll gedacht werden kann, bzw. Grundlage für die Genehmigung ist. Ich hatte damals auch nochmal ein bisschen recherchiert und bin auf folgende Infos zu den Themen Baurecht, Verwaltungsrecht und Straßenverlegungen gestoßen: Öffentliche Straßen können aufgelöst ("eingezogen") werden, wenn sie ihre Verkehrsbedeutung verlieren und die entstandene Fläche kann privat veräußert und bebaut werden. Klingt erstmal logisch, kenn ich aus der Praxis aber kaum Beispiele für. Eher verrotten alte Straßen irgendwo, als dass die Flache umgewidmet wird (z.B: Alte Brühler Landstraße Köln-Meschenich oder die alte A555). Jetzt beginnt der Deep Dive: Im Flächennutzungsplan (der vorgelagert zum Bebauungsplan erstellt wird und im Prinzip ein "grober Bebauungsplan" ist) sind meinem Verständnis nach Ortsstraßen (d.h. Straßen die innerhalb einer Gemeinde verlaufen) in der Regel keine eigenständig markierten bzw. geschützten Flächen. Das ist bei Autobahnen, Bundesstraßen und überregionalen Verbindungsstraßen anders. Das heißt das Verkehrskonzept bzw. die Flächenerschließung erfolgt getrennt vom FNP. Aktuell arbeitet das Phantasialand aber noch an einer Änderung des FNP und muss deshalb kein Verkehrskonzept vorlegen (mehr dazu unten). Die Pläne, die öffentlich einsehbar sind, und hier als Screenshots auch schon oft geteilt wurden sind der Flächennutzungsplan, NICHT der Bebauungsplan, der nicht öffentlich ist. Die relevanten Fragen, die aktuell für eine Änderung des FNPs geklärt werden, sind, ob das NSG nach Rechts- und Verfahrensgrundlagen überhaupt verkauft werden darf (setzt Zustimmung von Land und Kommune voraus) und ob der Verkauf im Einklang mit Naturschutzvorgaben passiert. Da steht europaweit der Naturschutz vor dem Baurecht. Das heißt sehr salopp ausgedrückt: Wenn du als Privatunternehmen / Privatperson ein Stück Natur erwerben möchtest um es zu bebauen, wird erst geschaut ob der Eisvogel, der da vorher gewohnt hat auch ein anderes Zuhause bekommt, bevor sich überhaupt einer dafür interessiert, was du da überhaupt hinbauen willst. Wo sich die Katze in den Schwanz beißt ist natürlich, dass die Zustimmung der Kommune zu einer Änderung des FNP maßgeblich von Konzepten abhängig ist, die erst nachgelagert im Bebauungsplan final geregelt werden. Deshalb wird im Falle des Phantasialands ein Parallelverfahren verfolgt, wo man beide Sachen gleichzeitig angeht und genehmigen will - obwohl rein verfahrenstechnisch die Änderung des FNP immer noch vorrangig behandelt werden muss. Die politische Diskussion spielt sich auf Höhe des FNP ab - darf ein Naturschutzgebiet erstmal bebaut werden, wird es defacto abgeschafft und die Schlacht (vorbehaltlich des Ausgangs der zu erwartenden Einspruchsverfahren) ist erstmal geschlagen. Obwohl das Phantasialand dann immer noch kein Baurecht hat. Das erhält es erst mit der finalen Aufstellung des Bebauungsplans, wo dann parzellengenau Grundstücke / Zufahrten / Wege etc geregelt sind. Schlimmer noch: Mit der Änderung des FNP werden allerdings auch die Behörden nicht dazu verpflichtet, die so bestimmte "bauliche Veränderung" herbeizuführen; die Kommune kann nicht gezwungen werden den Bebauungsplan nach geändertem FNP auch umzusetzen, sie kann das Vorhaben zur Änderung des Bebauungsplans auch einfrieren. Daraus ergeben sich politische Spielräume für die Ausbaugegner auch nach Änderung des FNP. Denkt euch an dieser Stelle einen Rant über die fehlende Verbindlichkeit in unserer Politik und Gesetze, die Anreize für Stillstand anstatt für Fortschritt setzen. So jetzt zum Thema möglicher Wegfall / Bebauung Berggeiststr und Lenterbachweg: Wie in meinem vorherigen Post beschrieben, hätte der Wegfall der Berggeiststraße sowohl für das Phantasialand als auch für die Gemeinde Brühl richtig Potenzial und muss eigentlich zwingend Teil einer Lösung sein, wenn sowohl Lärm- als auch Verkehrstechnisch die Park-Infrastruktur von der kommunalen Infrastruktur nachhaltig getrennt werden soll. Der Park wird nicht länger eingeschnürt und kann Anfahrten nach seinem Gusto regeln, die Anwohner oder Pendler müssen sich in den Rush Hours nicht in den Touristenverkehr stellen / es fährt niemand mehr "Abkürzungen" durch Walberberg. Der Straßenrechtliche / Baurechtliche Hebel, den ich bei einer Verlegung der Berggeiststr und dem Lenterbachweg als äußerst relevant bewerte ist das Argument der "verlorenen Verkehrsbedeutung". De facto ist der Lenterbachweg schon heute durch Abpollerung des Wohngebiets eine zu 100% rein privatwirtschaftlich genutzte Zufahrtsstraße für die Parkplätze. Selbiges gilt in abgespeckter Form für die Berggeiststraße die zu 95% durch Touristen oder Angehörige des Phantasialands benutzt wird. In der Theorie hat diese Straße allerdings noch Restbedeutung als Verbindungsstraße, da sie die Ortschaften Badorf und Walberberg verbindet und wäre damit besonders geschützt; auf der anderen Seite hat sie diese Wirkung in der Praxis auch schon lange verloren, auch hier wurde eine Abpollerung schon oft besprochen und teils seitens der Anwohner gewünscht. Heißt im Staus Quo: Im Endeffekt kommt die klamme Stadt Brühl für die Wartung und Instandsetzung von Straßen auf, die mit großem Abstand rein privatwirtschaftlich genutzt werden - da entsteht für mich Verhandlungsspielraum, den es auch rechtlich mit dem Abschluss eines Städtebaulichen Vertrags gäbe. Ein möglicher Deal könnte so aussehen, dass das PHL neue Ersatzstraßen um die (neue) Parkfläche baut und zukünftig für die Wartung aufkommt, die Kommune aber den neuen Autobahnzubringer. Ich empfände das als sehr saubere Lösung. Die offenen Knackpunkte: Im Parallelverfahren versucht man, wie bereits gesagt, alles in einem Rutsch zu genehmigen. D.h. alle Gutachten etc, die ich brauche um den Bebauungsplan genehmigt zu bekommen, muss ich schon mitbringen bevor überhaupt klar ist, ob ich die Baufläche gemäß FNP überhaupt bekomme. Bedeutet natürlich ein hohes Risiko für den Antragssteller, im Bestfall aber einen beschleunigten Entscheidungsprozess. Vor diesem Hintergrund macht es für mich überhaupt keinen Sinn, dass der Bürgermeister behauptet, dass das Phantasialand gar nicht genau gesagt hat, was sie auf die NSG-Fläche bauen wollen, weil sie das verfahrenstechnisch im Parallelverfahren müssen. Ich finde es schwierig zu deuten, was das wohl heißen mag. Die Erschließung der NSG Baufläche geht meines Erachtens nur mit einer Überarbeitung des Straßen- und Verkehrskonzepts. Selbst in den uralten Erweiterungsplänen führt ein neuer Zubringer durch das jetzige NSG, auf den selben Plänen wurden aber auch neue Parkflächen entlang der Phantasialandstraße eingeplant, die es in keinem Fall geben wird. Auch hier fragt sich, wie das zusätzliche Verkehrs- und Parkvolumen aufgefangen soll, ohne Neubau von Parkflächen und Zugangsstraßen oder zumindest ohne Vorlage eines neuberechneten Verkehrskonzeptes auf Basis der alten Infrastruktur. All das SCHREIT eigentlich nach einer großen Lösung, die auch eine Straßenverlegung beinhaltet, nur dass es bis jetzt 0,0% Anzeichen dafür gibt. Natürlich ließe sich auch ein neuer, riesiger Parkplatz auf dem alten P1 ohne Straßenverlegung bauen, was aber bedeuten würde, dass Ausfahrt, Phantasialandstraße und Berggeiststraße als einspurige Straßen und einzige Parkzufahrt voraussichtlich das doppelte Verkehrsaufkommen bewältigen müssten, was ich als mutig empfinde. Natürlich ist das ein klassischer Fall von "da wünscht sich jemand etwas so sehr, dass er sich die Argumente zurecht konstruiert", aber ganz ehrlich, ich wundere mich rückblickend doch sehr stark, dass die ganze Erweiterungs- und "Einschnürungs"thematik jahrzehntelang besprochen wurde OHNE, dass die Straßen, die die das Parkgelände einschnüren, jemals stark thematisiert worden wären, dabei ist das absolut unüblich, dass öffentliche Straßen durch einen Freizeitpark führen. Das gibt's selbst bei Stadtparks und Tivolis nicht. Und in Brühl soll sich die Parkfläche fast verdoppeln, aber die teilenden Straßen in der Mitte bleiben bestehen? Anyways...Thanks for coming to my TED talk.
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Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung
Welcher User hat hier vor 1-2 Jahren aus dem Nichts diese Themenbereich-Portal-Diskussion aufgemacht ("Alle Bereiche sollten eine Übergang haben wie Rookburgh")? Ich habe rückblickend die Vermutung, dass das ein Doppelagent war 😜 Diese Afrika-Berlin, Mexiko-Brücken und Fantasy-Übergang-Umgestaltungen sind schon sehr aufwendig dafür, dass da jetzt nicht unbedingt ein Hahn nach gekräht hätte.
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[Diskussion] Wartezeit im Park
@flaffstar Ist dir denn gar nichts angeboten worden? Also monetäre Entschädigung bzw. Schadensersatz fände ich zwar auch etwas übertrieben - wer hat noch nicht in einer Warteschlange gestanden als eine Bahn eine Störung hatte - aber der von dir beschriebene Umgang ist halt auch wieder schlecht. Meine Erwartungshaltung wäre, dass die Ride Ops innerhalb von max 10-15 Min. feststellen, ob es sich um eine längere Störung handelt oder nicht und dies den Gästen umgehend mitteilen und bei längeren Wartezeiten (alles über 30 Min.) die Warteschlange räumen und Fast Passes als Entschädigung fürs Anstehen verteilt werden. Ich meine so wurde das zumindest bei Evakuierungen in Brühl gehandhabt.
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Die Sache mit der Erweiterung...
Die Geheimniskrämerei des Phantasialands sorgt bei mir für leichten Optimismus, dass die ursprünglichen Erweiterungspläne bezüglich Aquapark und Eventfläche mittlerweile verworfen sind und der Kernpark vielleicht doch noch zumindest partiell erweitert werden soll. Das bei der Tempel-Halle ewig nichts passiert, habe ich immer so gedeutet, dass dort bei Fantissima wohlmöglich einer von zwei Straßenübergängen / Unterführungen in den anderen Parkteil realisiert werden sollen, der andere wahrscheinlich beim Afrika/ Berlin Übergang oder daneben beim Haupteingang. Interessant zu wissen wären auch ob Parkflächen / Parkhäuser geplant sind und was das für die bestehenden Parkplatzflächen in Fremdbesitz bedeuten würde. Der Mystery Eingang bzw. die ganze Parkgrenze hinter Mystery Castle und Riverquest hat mit dem Bretterzaun für mich auch maximal provisorischen Charakter; hinzu kommt dann die eigentlich von Anfang an als Provisorium kommunizierte Pflanzenwand - also irgendwie scheinen Sie mit Obstgarten und Parkplatzflächen auch noch einen Plan B zu haben. Zum Thema Second Gate (kein Wasserpark): Fände ich ehrlich gesagt ein bisschen risikoreich, ich sehr keinen Beleg dafür, dass das in Europa gut funktioniert - die Walt Disney Studios waren jahrelang das hässliche Kind der Gruppe und auch das Ferrariland von Port Aventura ist eher bekannt dafür leer zu sein. Giganten wie der Europapark und Efteling haben meines Wissens nie wirklich darüber nachgedacht. Die vergrößern munter weiter ihre eh schon riesigen Parks. Spekulativer Nachtrag: Also wenn ich mir die Satellitenbilder vom Mysteryeingang so anschaue, sieht es wirklich so aus, als würde man den Bereich wirklich irgendwann mal Richtung Parkplatz erweitern wollen - das ist mir so noch nie aufgefallen. Als man vor ein paar Jahren den ganzen Bereich neu gemacht hat, ist da so eine Art "runder Platz" entstanden, durch den die Parkgrenze einmal quer als Bretterzaun durchläuft. Da hier auf der Eingangsseite auch keine wirklich robusten, permanenten Bauten entstanden sind, finde ich das gar nicht so abwegig, dass man das als eine Fläche in der Hinterhand behält für den Fall der Fälle. Die Blickachse auf das Becken von River Quest würde sich meines Erachtens auch ideal für einen kleinen Platz / Knotenpunkt anbieten, denn bis jetzt hört der Park hier ziemlich abrupt auf und eigentlich entwirft man so einen Blickfang (ähnlich wie bei Chiapas) nicht, um ihn an den Rand des Parks zu setzen. Spekulative Nachfrage: Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass das ganze Straßenkonzept, was den Park stand heute so einschnürt, insbesondere die Berggeiststraße und der Lenterbachweg im Erweiterungsfall gänzlich überarbeitet wird mit dem Ergebnis, dass die Straßen wegfallen zugunsten von neuen, die um den Park herumführen statt mittendurch? Ich schätze die Anwohner so ein, dass es sie sehr freuen würde, wenn der Kreisel bei Richtung Walberberg dicht gemacht würde. Auch der Lenterbachweg ist in der Praxis einfach keine öffentliche Straße sondern eine Parkplatzzufahrt; um den Zugang zum Wohngebiet zu gewährleisten könnte man den Lenterbachweg vom Ortskern aus irgendwann hinter dem letzten Wohnhaus abpollern, auch das würde Anwohner bestimmt eher freuen. Hintergrund der Frage: Sollte die Erweiterung kommen, stört die Phantasialandstraße nur noch, dann ist für mich die Frage ob man nicht direkt eine neue Ausfahrt nur fürs PHL baut, die direkt auf den Lucretiaweg führt. Oder ist sowas vollkommen undenkbar, aufgrund von Versorgungsleitungen, die aktuell unter der Berggeiststraße verlaufen und öffentlich zugänglich bleiben müssen. Ist es gängig, dass sowas dann auch einfach alles neugebaut wird und ehemals öffentliche Straßen zur Baufläche umgewidmet werden? Kurzer KI-Check sagt ja, das ist möglich: erste Hürde ist, dass die Straße ihren ursprüngliche Verkehrsbedeutung nicht mehr erfüllt und die Anwohner keine Einwände haben, ich sehe beides als maximal gegeben an. Neue Infrastruktur / Leitungen zu bauen ist zwar super kostspielig, müsste aber doch wahrscheinlich sowieso erfolgen - die würden einen Wasserpark doch nicht einfach so an das bestehende Wassernetz anschließen oder doch? (Quelle: autroidecount - Instagram) @Frisbee Geht das wirklich so nach dem Schema: Ich sicher mir erst die Baufläche und danach reiche ich erst Pläne dazu ein, wie ich sie erschließen möchte? Kennt sich da jemand mit den Verwaltungsgängen aus?
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Die Sache mit der Erweiterung...
In der Theorie ist das eigentlich auch der richtige Ansatz, in der Praxis zeigt sich aber, dass das in erster Linie oft ein Mobilisierungswettbewerb ist, bei dem das Netzwerk Ententeich einfach auf bestehende Organisationsstrukturen zurückgreifen kann, während der Widerstand gegen den Widerstand das eben nicht kann. Ich glaube zwar auch, dass der Otto-Normal-Brühler im Zweifel eher aufgeschlossen gegenüber einer Erweiterung ist, aber ob ihm das wichtig genug ist um am Tag X eine Stimme abzugeben... Und doch beruht ein nicht unwesentlicher Teil der heutigen Politikverdrossenheit eben darauf, dass es immer wieder Beispiele gibt, wo mit politischem Willen dann doch Dinge möglich gemacht wurden, wo vorher auf das Verfahren und Gesetze verwiesen wurde. Es gibt beschleunigte Genehmigungsverfahren und Ausnahmegenehmigungen, wo eben Dinge wie Öffentlichkeitsbeiteiligung zurückgefahren werden, weil ein öffentliches Interesse vorausgesetzt wird. Daher mein Tesla-Beispiel, was quasi das andere Extrem zum Fall in Brühl darstellt und ich im Übrigen auch nicht gut finde - aber es zeigt was möglich wäre. Auf die Diskussion ob die Ansiedlung eines internationalen Großkonzerns oder die Expansion eines Lokalunternehmens mit überregionaler Strahlkraft mehr im öffentlichen Interesse steht, habe ich richtig Bock. Zumal der US-Großkonzern noch Subventionen erhält, während der Lokalunternehmer alle Auflagen alleine tragen darf. Kann sein, dass das von mir sehr billig argumentiert ist, aber dieses Verkehrsthema als Stadtthema wird mir auch zu heiß gekocht. Wenn da jeder Brühler so tut als würde er dadurch benachteiligt, fang ich als Kölner an die Frage zu stellen ob der Durchschnitts-Brühler nicht öfter im Jahr in Köln unterwegs ist und "meine" Straßen, Parkflächen, Geschäfte, Veranstaltungsorte "verstopft" als ich andersherum als Tourist in Brühl. Ich hab schon Verständnis dafür, den Status Quo wahren zu wollen, aber dieses super territoriale Anspruchsdenken bringt einfach keinen weiter. Sie leben halt seit 60 Jahren am zweitgrößten Freizeitpark-Standort Deutschlands und ich in der viertgrößten Stadt Deutschlands. Deal with it. Es ist einfach Fakt , dass ab dem Zeitpunkt, wo sich Leute von außerhalb in den Live-Stream zu einer Brühler Ratssitzung einklinken, es nicht mehr alleine ein reine eine Brühler Interessensentscheidung ist. Das Verkehrsproblem würde mit einer Änderung des Bebauungsplan auch eher gelöst als durchs Aussitzen, aber hey, am Ende soll sich halt die Welt verändern, nur bei einem selbst soll alles gleich bleiben.
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Die Sache mit der Erweiterung...
@TheDarkKyll @Frisbee Vielen Dank für eure Zusammenfassung und das Teilen Eurer Eindrücke. Wir sind hier alle voreingenommen, klaro, aber ich muss ehrlich sagen, dass macht mich einfach alles nur unendlich wütend. Beim "wir wollen nichts überstürzen" wäre ich, glaube ich, komplett ausgerastet. Das sind die Leute, die es gut finden, wenn alles verzögert wird und es ok finden wenn sich Infrastrukturprojekte Jahrzehnte lang ziehen, "weil ja alles seine Richtigkeit haben muss". Das sind keine Umweltschützer, hier geht es nicht ums Allgemeinwohl, sondern das sind reine "Not-in-my-own-Backyard"-Leute. Deshalb auch der neue Curve-Ball mit Hochwasserschutz in Brühl, weil 4 Vorgärten einmal bei Starkregen in 20 Jahren geflutet wurden. Ich find diese polemischen Argumentationsweisen unfassbar widerlich, nicht im Sinne des Naturschutzes und es torpediert auch die vollkommen angemessenen Anliegen wie z.B. zum Verkehrskonzept. Da hat sich ein gewisses Klientel einfach dran gewöhnt, dass sie automatisch und zu allem Gehör bekommen - ich erkenne nach wie vor kaum Diskussionsansätze, wo es um die Sache geht und nicht das Prinzip. Alleine, dass es immer noch Leute gibt, die da mit "Atomkraft, Nein, danke"-Schildern rumlaufen, bestätigt meine These: Das Phantasialand ist einfach nur Projektionsfläche für diverse Umweltorganisationen, es geht um Aufmerksamkeit, nicht den Ententeich. Auch, dass hier das Kommerz-gegen-Natur-Narrativ so stark ausgespielt wird, check ich einfach nicht. Was sollen diesen ewigen ideologischen Grabenkämpfe. Warum gibt es Umweltschutz nur mit sozialistischem Anstrich? Das Phantasialand ist ein Familienbetrieb kein RWE mit Aktionärsstruktur. Sind alle Unternehmen böse? Wie verdienen diese Leute ihr Geld? Hier wird auch bewusst der öffentliche Diskussionsraum missbraucht und in Beschlag genommen aus dem simplen Umstand heraus, dass du (moralisch) nicht für ein Privatunternehmen demonstrieren kannst, aber für die Umwelt schon. Daraus entsteht eine einseitige Anklage, ohne dass das Phantasialand die Möglichkeit hätte auf gleicher Ebene zu antworten. Und ich frag mich auch, was der politische Impact in Brühl wirklich ist, 300 wahrscheinlich eher 150 Leute (z.T. noch nicht mal von dort) machen auch bei einer Lokalwahl kaum Gewicht aus, zumal du diese Leute sowieso nicht konvertiert bekommst. Von wem lässt man sich hier durchs Dorf treiben? Wovor haben die Lokalpolitiker genau Angst? Auch die Landesregierung ist einfach nur feige: Seit wann ist ein Freizeitpark mit über 2 Millionen Besuchern eine Brühler Lokalangelegenheit? Vollkommen unabhängig davon wie die realpolitischen Entscheidungswege sind, das Bundesland müsste ein Eigeninteresse daran haben, eine Top-Tourismus-Destination zumindest dahingehend mit politischem Willen zu unterstützen, dass die sich nicht auf einer Ebene mit Kleingärtnern und Co rumschlagen muss. In Brandenburg wurde auch eine Tesla-Fabrik im Wasserschutzgebiet gebaut, weil man das mit Allgemeininteresse begründet. "Finger weg vom Wald!" Davon unabhängig ist es klar, dass das Phantasialand seine Kommunikationsaufgaben natürlich auch nicht erfüllt, aber ich glaube Phantasialand-Fans sind die letzten, denen man das erklären muss. Und bei dieser Gegenseite kann ich verstehen, bzw. halte ich es sogar für richtig, dass man seine Karten eben nicht offen auf den Tisch legt. Das würde alles wieder nur benutzt um neue Baustellen zu schaffen. Sorry, für einen weiteren Rant von mir zu dem Thema. Ich mach das nur für uns alle 😄
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Die Sache mit der Erweiterung...
Ich hatte das vor Ewigkeiten mal geposted, aber ich finde die aktuellen Maßnahmen passen in eine Timeline, die ich schon mal prognostiziert hatte. #EigenlobStinkt Was viele bei der Erweiterungs- bzw. Zukunftsthematik vergessen ist: Das Phantasialand ist ein Familienunternehmen, der alleinige Geschäftsführer und wahrscheinlich auch Gesellschafter ist 62. Auch als ewiger Unternehmer hat er noch 10 gute Jahre auf der Uhr, allerspätestens dann wird die Nachfolge/Übergabe eingeläutet. Das Thema ist also zeitlich greifbar und dafür wird mir das noch viel zu wenig in Fankreisen kommentiert. Dies ist mit Abstand die wichtigste Entscheidung für uns alle, die den Park noch Jahrzehntelang besuchen wollen. Im Moment passen die Aufhübschungs-Baustellen in Afrika, Berlin, Mexiko, Fantasy exakt in eine Phase, die ich mal als "Schick machen für den Verkauf" betitelt hatte, auch so ein bisschen die Vollendung des Lebenswerk Phantasialand 2.0. Wenn man die Rookburgh Bauzeit als Maßstab nimmt, wird wahrscheinlich Fantasy die letzte Großbaustelle von Robert werden und damit schließt sich für ihn auch der Kreis: Wuze Town war ja angeblich sein erstes großes Projekt in Eigenregie. Ich glaube, dass Herr Löffelhardt die Hoffnungen schon lange begraben hat, dass zu seiner Schaffenszeit noch eine Entscheidung in der Erweiterungsfrage fällt. Änderungen von Bebauungsplänen dauern (in diesen Fällen) mehrere Jahre, selbst wenn der Prozess heute eingeleitet würde, würde es wahrscheinlich knapp werden, dass in 10 Jahren noch zu schaffen. Und wir sind meilenweit von einer politischen Entscheidung entfernt. Ich halte das Zeitspiel-Szenario im Hinblick auf das Fantasy-Retheming im Verbund mit einer Erweiterung also für immer unwahrscheinlicher. Wir werden bald Plan B erfahren. Deshalb lösen die aktuellen Verbesserungen, so begrüßenswert und toll sie auch sind, bei mir auch Wehmut aus. Für mich fühlt es sich wie ein Schwanengesang an. Ich finde es zumindest verdächtig, dass Bestandpflege und Renovierungen in den vergangenen 30 Jahren eigentlich den Neuprojekten geopfert wurden und das Bild sich jetzt zu drehen scheint - es vermittelt den Eindruck als sei der Park jetzt "fertig".
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Bollerwagenverbot
Kurzer Nachtrag: Das mag jetzt super arrogant klingen, aber ich verstehe die Preisempfindlichkeit der Leute teilweise nicht. Das Kernargument ist das Mitschleppen von Nahrungsmitteln. Fahren dann aber zu viert oder fünft in die teuersten Freizeitparks, die das Land zu bieten hat. Finde den Fehler. Um es abzubinden: Jeder darf sein Geld ausgeben wie er möchte, man muss aber auch nicht für alles Verständnis haben.
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Bollerwagenverbot
Hab mich auch gefragt, warum das eine Neuentwicklung ist - Bollerwagen gab es doch schon immer, aber früher ist keiner auf die Idee gekommen, diese mit in einen Freizeitpark zu nehmen. Was hat sich geändert? Anscheinend, dass es die in zusammenfaltbar gibt. Und das Lastenrad-Klientel, gab es früher halt nicht. Ich hab noch nicht in den EP-Thread reingeguckt, aber hier mal vorab meine Top 10 Prognosen für das Argumente-Bingo: Pro: - "Bei Kinderwägen beschwert sich auch keiner" - "Das Essen ist mir zu teuer, bei meiner Familie brauche ich den Bollerwagen" - "Schließfächer sind mir zu weit weg und zu klein" - "Es ist die Aufgabe des Parks Platzangebot zu schaffen und nicht die Besucher zu gängeln" - "Meine Kinder schaffen nicht den ganzen Tag zu Fuß" Contra: - "Früher brauchten wir das auch nicht - was ist mit Rucksäcken" - "Das ist purer Egoismus so viel Platz in Anspruch zu nehmen" - "Bald haben wir amerikanische Verhältnisse - jeder mit E-Scooter im Park" - "Kinder können auch laufen" - "Scheiß-Ökos" Meine Haltung: Muss im Phantasialand auf keinen Fall sein - alleine wegen der diversen Treppen. Deshalb wäre ich bei Leuten, die den Park kennen und das trotzdem durchziehen schon sehr kritisch. Wäre mir zu unpraktisch, egoistisch und respektlos - in dieser Reihenfolge. Ich sehe den Bedarf für soviel persönliche Ladefläche einfach nicht. Die gleiche Haltung habe ich übrigens beim Thema Hunde im PHL, obwohl es erlaubt ist. Da tut man m.E. einfach niemanden einen Gefallen mit. Bei Neubesuchern würde ich mal sagen, dass die Info zumindest hilfreich ist. Dass sich dann ein paar aufregen, weil das in anderen Parks erlaubt ist - geschenkt. Die werden sich aber hoffentlich im Nachgang freuen, dass sie den Bollerwagen nicht dabei hatten, weil sie ohne exzellente Ortskenntnisse über die Umgehungsweg nirgendswo durchkämen. Kurzum: Das muss doch nicht sein, oder? Zumindest in Brühl bestehen Bollerwagen den Praxistest einfach nicht. In Efteling? Meinetwegen