Reputationsaktivität
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Hier ein Exklusiver Einblick ins Büro für Preisgestaltung des Phantasialands
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Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.
Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).
Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.
Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.
Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.
Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.
Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.
Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).
Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.
Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.
Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.
Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.
Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.
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Bahnschalker hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich genau darauf geantwortet. Wer nicht gut weggekommen ist, ist eher die Stadt Brühl, die "blauäugig" ohne Plan zum Verkehr/Hochwasserschutz/Finanzen etwas beschließen will.
Ich werde morgen nochmal meine 😉"Gedanken" sortieren 😉 Der Rest kommt dann etwas ausführlicher.
Gefilmt wurde auch vom Veranstalter. Vielleicht kommt da auch noch was.
Ein paar Punkte von Hr. K:
Hr. K fand die Veranstaltung zu früh. Erst nach dem Verfahren und nach den Gutachten wird man die Öffentlichkeit mit einer eigenen Veranstaltung informieren.
Er wirbt um Vertrauen.
Aquapark und Konzerthalle sind noch aktuell. Konzerthalle wird kein reiner Abendveranstaltungsort.
Zeitbegrenzung Parkplatz Schnorrenberg war die Initiative vom phl.
Busparkplatz: Wasserablaub war vorschriftsgemäß, wurde nach der Überschwemmung 2021 nochmal nachgebessert.
Verkehrsbelastung: Coloniastr. liegt an den Routenplanern. Kein Einfluss.
Neue Parkplätze ausserhalb entlasten die Anwohner. + Entwickung zum Kurzurlaubsziel entlastet die morgendliche/abendliche An/Abreise.... verlagert sie in andere Zeiten.
ohne die vom phl gezahlten Steuern belasten den Haushalt zusätzlich.
ca. 830 neue Arbeitsplätze
setzt sich für Wohnraum für Mitarbeiter ein
Zur Frage, ob das Phl verkauft wird, hat er sich nicht geäußert, ist aber meiner Meinung nach unerheblich.
Einige Fragen zielten auf die Alternativen ab, die in den 2000ern zur Debatte standen. Wurde aber von Hr. K. abgeschmettert, da das längst demokratisch beschlossen wurde, wie auch im ksta vorgestern zu lesen. Der Zug ist also abgefahren.
Es wurde nochmal betont, dass die jetzige Erweiterungsfläche nicht den Wunsch des phl entspricht.
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Manche Termine haben richtig hohe Preise (68 Euro) und es ist kaum etwas los gewesen und bei manchen Terminen wird reduziert bzw. der Preis ist bei 40 Euro rum und man hat einen richtig vollen Park.
Ich glaube eher das man hier und einfach ein paar Versuche macht in Richtung wie bekommt man für wenig Geld besonders viele Gäste in den Park und wie wirkt sich dies auf den Quickpass-Verkauf aus. Jemand der weniger für den Eintritt bezahlt ist ggf. eher bereit Geld für Quickpässe zu zahlen.
Schauen wir mal wie die Auslastung an den beiden Tagen ist, meine Vermutung ist ebenfalls das es an den Terminen gar nicht soo leer sein kann.
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Bahnschalker hat auf Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!
Gute Beobachtung! Es kann schon sein, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst und dann ist das Vorgehen wie von dir beschrieben, nur logisch. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Schön, dass du hier bist!
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Hoi zäme, ich habe die letzten Wochen hier viel mitgelesen und habe mich jetzt auch registriert.
Ich finde die Strategie des Phantasialands in der jetzigen Phase noch nicht zu viel zu sagen eigentlich ziemlich plausibel. Das Verfahren zur Lancierung des Bebauungsplans wird ja nächste Woche im Ausschuss diskutiert. Wenn ich davon ausgehen würde, dass ich eine Mehrheit des Rates bereits hinter mir hätte (zumindest zum Start des Planungsverfahrens) wäre ich mit neuen Infos auch eher zurückhaltend. Gerade bei scheinbar heiklen Fragen wie der Überbauung des Ententeichs macht es dann auch Sinn, diese erst nach dem ersten Etappensieg anzustossen. Die Öffentlichkeitsarbeit kann danach starten. Auch der Zeitplan zur Umsetzung müsste gemäss Kenter dann ja in den nächsten Wochen, also nach Start des Bauleitverfahrens, starten. Evtl. dürfen wir uns schon bald über konkretere Infos freuen 🙂
Es gibt auf Ratsinfo übrigens in den Unterlagen auch ein paar neue Infos - es wird kein vorhabenbezogenes Verfahren geben und die Zielsetzung der Erweiterung wurde etwas ausformuliert: https://ratsinfo.bruehl.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRKEyAeYycV7DDpMiHecYBY
Zitat: “Als wesentliche Bausteine der Phantasialand-Erweiterung sind neue Attraktionen wie Fahrgeschäfte, Theater und Veranstaltungsstätten für parkspezifische Shows und Darbietungen sowie Hotels und zusätzliche Stellplätze vorgesehen. Die bekannten Überlegungen des Phantasialands zu einem „Aquapark“ sollen sich von einem klassischen Erlebnisbad deutlich unterscheiden, indem sie zusätzlich freizeitparktypische Attraktionen rund um das Element Wasser integrieren und in die das Phantasialand prägenden Themenwelten eingebettet sind. In Verbindung mit neuen Hotels zur Ausweitung der
Übernachtungsmöglichkeiten und entsprechender Gastronomie sollen die Angebote insbesondere auf eine Steigerung der Mehrtagesbesucher und den Segmenten von Business- und Unterhaltungsevents ausgerichtet werden. Diese Zielsetzung wird unterstützt durch Erholungsbereiche mit weniger intensiver baulicher Nutzung und hohem Grünanteil.”
Ich finde vor allem den Abschnitt zu den freizeitparktypischen Attraktionen im Aquapark sehr spannend, wodurch man sich deutlich von einem klassischen Erlebnisbad unterscheiden möchte 🤔 Auch der Teil mit Erholungsbereichen mit hohem Grünanteil tönt gut.
Ich würde mich in jedem Fall sehr über eine Ausweitung des Resorts freuen. Aufgrund der langen Anfahrt bleiben wir meistens zwei Tage über Nacht und gerade am Abend ist das Angebot derzeit ziemlich mau.
Liebi Griess us dr Schwiiz (liebe Grüsse aus der Schweiz) 👋
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Bahnschalker hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in [Mexico] Colorado AdventureVielleicht hilft eine Lautsprecheransage. "Willkommen bei Colorado Adventure. Bevor es losgehen kann, folgen hier wichtige Sicherheitshinweise..."😉
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Bahnschalker hat auf TOTNHFan in [Mexico] Colorado Adventure"Bitte legen Sie lose Gegenstände in die dafür vorgesehenen Obstkisten im Wartebereich."
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Bahnschalker hat eine Reaktion von Ruechrist in [Mexico] Colorado AdventureVielleicht hilft eine Lautsprecheransage. "Willkommen bei Colorado Adventure. Bevor es losgehen kann, folgen hier wichtige Sicherheitshinweise..."😉
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Mittlerweile fährt die Colo wieder im 4 Zug Betrieb. Habe nie gedacht, dass das nochmal passiert.
Das einzige Problem ist jetzt die Abfertigung bedingt durch die Quick Pässe die noch gescannt werden müssen, stauen sich die Züge bis zu der Bremse bei Tikal. Hier sollte man unbedingt das System nochmal etwas verändern, damit die Abfertigung noch schneller funktioniert wie früher :).
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Bahnschalker hat auf flaffstar in [Klugheim] TaronNaja an einer Stelle auch über Taron ;)
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Bahnschalker hat auf Frisbee in [Klugheim] TaronDer Gestand ist eine Duftkomposition und soll eben ganz authentisch das Mittelalter erlebbar machen. Mit allen Sinnen.
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Bahnschalker hat eine Reaktion von Ruechrist in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheIch glaube nicht, dass sich die Personalplanung wesentlich ändert, wenn bestimmte Anzahlung von Tickets verkauft werden. Die Fahrgeschäfte sind personell nahezu gleich besetzt auch bei Gastronomie oder bei der Reinigung sehe ich das nicht wirklich. Ich glaube nicht, dass eine sagt: Oh, diesen Samstag kommen 2000 mehr als vor einer Woche, da müssen wir aber nachlegen.
Die Frühbucherpreise sind auch nicht so differenziert, dass man jetzt gezielt auf schwach ausgelastete Daten gelenkt würde. Im Gegenteil: Zum Saisonstart gab es für alle Tage den gleichen Preis. Und wenn es danach mal um ein paar Euro differiert, juckt das Otto Normalbesucher nicht. Mag sein, dass es auch Sparfüchse gibt, die nicht hingehen, wenn das Ticket nicht mehr 29 sondern 33 Euro kostet. Aber das ist doch eher die Ausnahme.
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Bahnschalker hat auf PhLucas in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheSoll ich dir was sagen, ich hatte doch gar nicht auf dem Schirm, dass der EP so was haben könnte ^^ Allerdings zeigt ein Blick auf die Homepage heute:
Mit 325 € bzw. 495 € ist der ResortPass allerdings alles andere als ein Schnapper.
Wer als Normalo nur ein-, zweimal pro Jahr im Park ist, fährt da mit Billigtickets schon deutlich besser.
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Für mich etwas zu heftig, aber als Freund des PHL toleriere ich es.
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Alle die mir aus dem Kopf einfallen in Europa: Plopsa, Walibi, Duinrell, Slagharen, Port Aventura, Alton Towers, Gardaland, Djrus Sommerland, Skara Sommerland, Farup Sommerland, Liseberg, Mirabilandia, Energylandia - Ausnahme also? Weiß ich ja nicht.
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So sehr ich auch die Gastronomie und die Detailverliebtheit bei der Deko liebe: langsam ist es höchste, allerhöchste Zeit für eine echte, neue Attraktion. Und zwar nicht "ach, da kann man ja noch einen Spielplatz oder Trail reinquetschen", sondern etwas mit viel Stahl, Strom und Speed. Die letzte Großattraktion war 2020, mitten in Corona. In ferner Vergangenheit, das mit den Masken und so. ;)
Ich hoffe, das ist jetzt die letzte Optimierung der Übergänge zwischen den Bereichen und man sagt nicht "also die große Neuheit 2027 wird dann der Übergang zwischen Mexico und China, und 2028 dann zwischen China und Mystery.
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Ich fühle mit dir. Da waren schon einige sehr spezielle Takes dabei.
Ich gehe mal als Erstes auf den Einwurf von Rulantica im Europapark ein. Es hatte einfach verkehrstechnische Gründe, dass man sich bei Rulantica für den jetzigen Standort entschieden hat. Der Standort direkt vor Rust bietet einfach zu viele Vorteile. So wird der Verkehr noch vor Rust, welcher die Besucher von Rulantica betrifft, vorher aussortiert und es kommt nicht dazu, dass das vorhandene Straßennetz Richtung Europapark sowohl von Rulantica-Gästen als auch von Europapark-Gästen genutzt wird. Außerdem ist für Rulantica ja auch seitens des Euroapaparks noch eine Monorailverbindung zwischen Europapark- und Rulanticaresort geplant.
Rein wirtschaftlich betrachtet bedeuten 2 voneinander entfernte Flächen auch deutlich höhere täglich anfallende Kosten. Kann ich z.B. bei einer Erweiterung am gleichen Standort die Logistik zentralmittig auf der Erweiterungsfläche sowohl für Park als auch für das wir nennen es mal Aquaresort realisieren, sind die Herausforderungen bei einem neuen Standort ein paar Kilometer entfernt auch deutlich größer. Du kannst zwar immer noch hingehen und einen zentralen Logistikpunkt auf der Erweiterungsfläche bauen, allerdings hast du dann immer die Transportwege und entsprechenden Fahrzeiten als Kostenfaktor. Wo du beim "PhantAqua" vor Orteinfach auf die andere Straßenseite fahren müsstest, würdest du hier erst mal 2 Kilometer mit einem Elektrotransportfahrzeug mit Anhängern meistern müssen. Klingt relativ machbar, aber auch so Kleinigkeiten im Alltag, wo irgendein Produkt auf einmal ausverkauft ist und schnell Nachschub vorhanden sein muss, bedeutet mit einem entfernten Logistiklager längere Lieferzeiten. 😅
Zusätzlich hast du auch für die Hotelgäste vor Ort im Phantasialand die Herausforderung einen funktionierenden Shuttle-Service zu realisieren. Und da erwarte ich etwas qualitativ Gehobeneres als der Ranz-Shuttlebus vom Park.
Es ist aber deutlich unbequemer, wenn du erst Mal vom Park in irgend einen Bus steigen musst, um am anderen Ende dann am Aquaresort auszusteigen statt fußläufig über eine Brücke ins "PhantAqua" zu kommen. Bei Rulantica z.B. sind wir beim zweiten Besuch auch lieber mit dem Auto rüber gefahren, weil die Bestandslösung gelinde gesagt scheisse gelöst war. Und eine Monorail zwischen "PhantAqua" und Phantasialand wird man wegen der Umweltschützer erst recht nicht realisieren. 🙂
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Ich bin persönlich nicht unbedingt dafür, aber wenn wird es Option 3 ziemlich sicher
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Bahnschalker hat auf Sandokan in Die Sache mit der Erweiterung...Der afd zu unterstellen, dass sie Vorteile für die Stadt will, ist das Gegenteil von neutral.
Einer meiner Vorfahren war ein sehr schlimmer Nazi und ich sehe mich in der Pflicht, weiteres Unheil abzuwenden.
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Bahnschalker hat auf Frisbee in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheIch frage mich, ob man die letzten Jahre vielleicht anders betrachten muss.
Seit der Schließung der Hollywood Tour haben wir uns ja oft gefragt, warum in der Space-Center-Halle scheinbar nichts passiert. Von außen betrachtet wirkt es natürlich so, als würde ein riesiger Bereich einfach ungenutzt bleiben. Aber was, wenn genau dort im Hintergrund sehr viel passiert ist?
Die alte Situation war ja baulich extrem speziell: unten die Hollywood Tour als Darkride, darüber die Achterbahn, dazu die Hallenkonstruktion selbst. Alles war vermutlich stärker miteinander verbunden, als man von außen vermuten würde. Wenn man in diesem Bestand ein komplett neues Konzept entwickeln wollte, müsste man nicht nur kreativ, sondern vor allem statisch und technisch eine komplexe Lösung finden.
Was, wenn genau das das große Problem war?
Vielleicht hat man in den letzten Jahren tatsächlich verschiedene Konzepte geprüft, Ingenieurbüros eingebunden, Varianten durchgerechnet und immer wieder festgestellt: Im Bestand ist das entweder technisch kaum machbar oder wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ein neuer Darkride im Untergeschoss, eine Bahn darüber, die bestehende Tragstruktur, Fluchtwege, Brandschutz, Zugänglichkeit, Bauablauf im laufenden Parkbetrieb und dazwischen das Fantissima Theater – das dürfte alles andere als trivial sein.
Das würde zumindest erklären, warum über Jahre hinweg nach außen kaum sichtbare Fortschritte zu erkennen waren. Nicht, weil man den Bereich vergessen hat, sondern weil die Aufgabe möglicherweise deutlich komplizierter war als „alte Bahn raus, neue Bahn rein“.
Umso spannender finde ich die aktuellen Vermessungsarbeiten im Außenbereich. Vielleicht ist genau jetzt der Punkt erreicht, an dem eine Lösung gefunden wurde. Vielleicht musste man erst verstehen, was im Bestand überhaupt möglich ist. Oder man hat inzwischen ein Konzept entwickelt, das über die bestehende Halle hinausdenkt - was die Vermessungsarbeiten im Außenbereich erklären würde.
Natürlich ist das alles Spekulation. Aber für mich wäre es eine schlüssige Erklärung dafür, warum die Space-Center-Halle so lange unangetastet wirkte. Und vielleicht sehen wir gerade die ersten sichtbaren Zeichen dafür, dass bei einem der schwierigsten Areale im Park nun doch Bewegung entsteht.
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Bahnschalker hat eine Reaktion von Sandokan in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheMan könnte damit drohen, alternativ eine Seilbahn vom Bahnhof Brühl zu bauen und der Anwohner, der am lautesten meckert, bekommt in den Garten einen schönen Pfeiler.😉
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Bahnschalker hat eine Reaktion von tommy83 in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheMan könnte damit drohen, alternativ eine Seilbahn vom Bahnhof Brühl zu bauen und der Anwohner, der am lautesten meckert, bekommt in den Garten einen schönen Pfeiler.😉
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Bahnschalker hat eine Reaktion von bratcurry in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheMan könnte damit drohen, alternativ eine Seilbahn vom Bahnhof Brühl zu bauen und der Anwohner, der am lautesten meckert, bekommt in den Garten einen schönen Pfeiler.😉
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Bahnschalker hat eine Reaktion von MortenV in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheMan könnte damit drohen, alternativ eine Seilbahn vom Bahnhof Brühl zu bauen und der Anwohner, der am lautesten meckert, bekommt in den Garten einen schönen Pfeiler.😉