Reputationsaktivität
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Frisbee hat auf Freezymaniac in Die Sache mit der Erweiterung...Kann man die Anwohner nicht einfach irgendwohin umsiedeln? In den ganzen Tycoon Spielen greift man die sich einfach und setzt sie in der Pampa wieder ab. So mache ich es immer mit den Reinigungskräften. Greifen, auf den Kotzfleck am Boden setzen und weg isser 😂
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Frisbee hat auf mschmidke in Die Sache mit der Erweiterung...Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.
Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).
Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.
Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.
Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.
Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.
Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.
Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).
Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.
Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.
Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.
Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.
Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.
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Frisbee hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich genau darauf geantwortet. Wer nicht gut weggekommen ist, ist eher die Stadt Brühl, die "blauäugig" ohne Plan zum Verkehr/Hochwasserschutz/Finanzen etwas beschließen will.
Ich werde morgen nochmal meine 😉"Gedanken" sortieren 😉 Der Rest kommt dann etwas ausführlicher.
Gefilmt wurde auch vom Veranstalter. Vielleicht kommt da auch noch was.
Ein paar Punkte von Hr. K:
Hr. K fand die Veranstaltung zu früh. Erst nach dem Verfahren und nach den Gutachten wird man die Öffentlichkeit mit einer eigenen Veranstaltung informieren.
Er wirbt um Vertrauen.
Aquapark und Konzerthalle sind noch aktuell. Konzerthalle wird kein reiner Abendveranstaltungsort.
Zeitbegrenzung Parkplatz Schnorrenberg war die Initiative vom phl.
Busparkplatz: Wasserablaub war vorschriftsgemäß, wurde nach der Überschwemmung 2021 nochmal nachgebessert.
Verkehrsbelastung: Coloniastr. liegt an den Routenplanern. Kein Einfluss.
Neue Parkplätze ausserhalb entlasten die Anwohner. + Entwickung zum Kurzurlaubsziel entlastet die morgendliche/abendliche An/Abreise.... verlagert sie in andere Zeiten.
ohne die vom phl gezahlten Steuern belasten den Haushalt zusätzlich.
ca. 830 neue Arbeitsplätze
setzt sich für Wohnraum für Mitarbeiter ein
Zur Frage, ob das Phl verkauft wird, hat er sich nicht geäußert, ist aber meiner Meinung nach unerheblich.
Einige Fragen zielten auf die Alternativen ab, die in den 2000ern zur Debatte standen. Wurde aber von Hr. K. abgeschmettert, da das längst demokratisch beschlossen wurde, wie auch im ksta vorgestern zu lesen. Der Zug ist also abgefahren.
Es wurde nochmal betont, dass die jetzige Erweiterungsfläche nicht den Wunsch des phl entspricht.
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Frisbee hat eine Reaktion von Bahnschalker in Die Sache mit der Erweiterung...Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!
Gute Beobachtung! Es kann schon sein, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst und dann ist das Vorgehen wie von dir beschrieben, nur logisch. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Schön, dass du hier bist!
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Frisbee hat auf Fahrtauglich in [Fantasy] Würmling ExpressBeim Würmling Express sind zwei neu gestaltete Wagen zu sehen. Das Dach ist jetzt ein schönes, dunkles Grün und der Wagen verläuft von der Spitze zur Rückseite von Grün zu einem Weinrot.
Einige Teile sind in einem Gold/metallic Look gehalten.
Ich finde im Vergleich zu den alten Wägen sieht das sehr gut aus.
Bin mir allerdings nicht sicher, wie lange es die beiden neuen Wagen schon gibt.
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Frisbee hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in Neu 20XX: SilberminenhalleIch denke, es ist eine "Zwischenlösung". Als Chiapas gebaut wurde, waren drei Großprojekte im Gespräch und wurden nacheinander umgesetzt. Chiapas, Klugheim, FLY. Man hatte vor 15 Jahren, als die Vorbereitungen für Klugheim begannen, also bereits die Pläne für FLY auf dem Tisch. Es war damals schon klar, dass nach Klugheim FLY kommen würde.
Man wusste aber auch, dass China nach diesen drei Großprojekten, 15 Jahre später, eben auf die 40 zugeht und der Bereich an das aktuelle Niveau angepasst werden muss. Die halbe Silberminenhalle war also "Zwischenlösung", Reste der Halle bleiben bestehen bis China dran ist und so lange wird die Halle als Lager genutzt. Das erklärt auch, warum in diesen Bereich so absolut gar keine Liebe fließt: es ist eben temporär.
Dann jedoch kam Corona, der Chef Designer ist verstorben und die Erweiterung kostet Energie und Ressourcen. Aus der Zwischenlösung wurde eine Dauerlösung.
Dass hier zeitnah etwas gemacht wird, zeichnet sich jedoch ab. Denn: wir sehen in den letzten Jahren, dass die Übergänge der Themenbereiche perfektioniert werden.
Klugheim zu China,
Chiapas Treppe zu Klugheim,
Alt Berlin Mexiko,
Kaiserplatz zu Wuzetown.
Da werden schöne Übergänge extrem schön gemacht. Den hässlichsten Übergang, ignoriert man hingegen? Unlogisch! Es kann also nur bedeuten, dass die China Pläne bereits auf dem Tisch liegen und im Zuge des Neubaus, der Übergang ohnehin neu gestaltet wird. Nur dann ergibt das Sinn. Und für uns bedeutet es die Hoffnung, dass sich in China eben doch bald mal was tut.
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Frisbee hat eine Reaktion von Ruechrist in Die Sache mit der Erweiterung...Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!
Gute Beobachtung! Es kann schon sein, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst und dann ist das Vorgehen wie von dir beschrieben, nur logisch. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Schön, dass du hier bist!
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Aktuelle Bilder von heute..:
Quelle: Ich
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Frisbee hat eine Reaktion von NCC1701-E in Die Sache mit der Erweiterung...Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!
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Frisbee hat eine Reaktion von Lechiii in Die Sache mit der Erweiterung...Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!
Gute Beobachtung! Es kann schon sein, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst und dann ist das Vorgehen wie von dir beschrieben, nur logisch. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Schön, dass du hier bist!
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Frisbee hat eine Reaktion von Mouillard in Die Sache mit der Erweiterung...Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!
Gute Beobachtung! Es kann schon sein, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst und dann ist das Vorgehen wie von dir beschrieben, nur logisch. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Schön, dass du hier bist!
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Frisbee hat auf Mouillard in Die Sache mit der Erweiterung...Hoi zäme, ich habe die letzten Wochen hier viel mitgelesen und habe mich jetzt auch registriert.
Ich finde die Strategie des Phantasialands in der jetzigen Phase noch nicht zu viel zu sagen eigentlich ziemlich plausibel. Das Verfahren zur Lancierung des Bebauungsplans wird ja nächste Woche im Ausschuss diskutiert. Wenn ich davon ausgehen würde, dass ich eine Mehrheit des Rates bereits hinter mir hätte (zumindest zum Start des Planungsverfahrens) wäre ich mit neuen Infos auch eher zurückhaltend. Gerade bei scheinbar heiklen Fragen wie der Überbauung des Ententeichs macht es dann auch Sinn, diese erst nach dem ersten Etappensieg anzustossen. Die Öffentlichkeitsarbeit kann danach starten. Auch der Zeitplan zur Umsetzung müsste gemäss Kenter dann ja in den nächsten Wochen, also nach Start des Bauleitverfahrens, starten. Evtl. dürfen wir uns schon bald über konkretere Infos freuen 🙂
Es gibt auf Ratsinfo übrigens in den Unterlagen auch ein paar neue Infos - es wird kein vorhabenbezogenes Verfahren geben und die Zielsetzung der Erweiterung wurde etwas ausformuliert: https://ratsinfo.bruehl.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRKEyAeYycV7DDpMiHecYBY
Zitat: “Als wesentliche Bausteine der Phantasialand-Erweiterung sind neue Attraktionen wie Fahrgeschäfte, Theater und Veranstaltungsstätten für parkspezifische Shows und Darbietungen sowie Hotels und zusätzliche Stellplätze vorgesehen. Die bekannten Überlegungen des Phantasialands zu einem „Aquapark“ sollen sich von einem klassischen Erlebnisbad deutlich unterscheiden, indem sie zusätzlich freizeitparktypische Attraktionen rund um das Element Wasser integrieren und in die das Phantasialand prägenden Themenwelten eingebettet sind. In Verbindung mit neuen Hotels zur Ausweitung der
Übernachtungsmöglichkeiten und entsprechender Gastronomie sollen die Angebote insbesondere auf eine Steigerung der Mehrtagesbesucher und den Segmenten von Business- und Unterhaltungsevents ausgerichtet werden. Diese Zielsetzung wird unterstützt durch Erholungsbereiche mit weniger intensiver baulicher Nutzung und hohem Grünanteil.”
Ich finde vor allem den Abschnitt zu den freizeitparktypischen Attraktionen im Aquapark sehr spannend, wodurch man sich deutlich von einem klassischen Erlebnisbad unterscheiden möchte 🤔 Auch der Teil mit Erholungsbereichen mit hohem Grünanteil tönt gut.
Ich würde mich in jedem Fall sehr über eine Ausweitung des Resorts freuen. Aufgrund der langen Anfahrt bleiben wir meistens zwei Tage über Nacht und gerade am Abend ist das Angebot derzeit ziemlich mau.
Liebi Griess us dr Schwiiz (liebe Grüsse aus der Schweiz) 👋
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Frisbee hat auf Imersiveflow in Neu 20XX: Silberminenhalle@Frisbee yes so sehe ich das auch.
Mir fallen so viele Stellen ein, die in China dafür sprechen. Vor allem der Übergang von Mexiko Richtung Colorado bzw. zur Brücke wirkt mit der Holzwand und dem direkten Übergang zu Klugheim mittlerweile einfach nicht mehr stimmig.
Auch China wirkt an vielen Stellen inzwischen wie ein reiner Durchgangsbereich. Der Snackbereich ist meiner Meinung nach deutlich in die Jahre gekommen und auch die Hütten mit ihrem Street-Art-Look passen für mich nicht mehr so richtig zum heutigen Stil des Phantasialands. Das wirkt eher wie eine günstige Übergangslösung, um auf der Fläche überhaupt Angebote zu schaffen.
Colorado könnte im Zuge dessen ebenfalls eine Aufwertung vertragen. Ich glaube nicht, dass die Bahn in den nächsten 15–20 Jahren verschwinden wird, daher würde sich eine Modernisierung des Umfelds durchaus lohnen. Über den Feng Ju Palace muss man ebenfalls nicht groß diskutieren – für kleine Kinder nach wie vor schön, aber eben auch nicht mehr die modernste Attraktion.
Gerade wenn man sich die Übergänge im restlichen Park anschaut, fällt China für mich besonders auf. Fast überall wurden die Themenbereiche in den letzten Jahren harmonisch miteinander verbunden – hier dagegen wirken viele Übergänge noch sehr kantig. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass die Planungen für diesen Bereich tatsächlich längst in der Schublade liegen.
Spannend finde ich außerdem den Berg zwischen dem Ausgang von River Quest und China. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Bereich langfristig als Erweiterungsfläche genutzt wird. Selbst wenn oberirdisch wenig Platz vorhanden ist, hat das Phantasialand oft gezeigt, wie kreativ man mit begrenztem Raum umgehen kann. Vielleicht lässt sich sogar der Höhenunterschied selbst als zusätzlicher Bauraum nutzen. Und ganz nebenbei: Der Anstieg dort ist selbst ohne körperliche Einschränkungen jedes Mal ziemlich anstrengend.
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Frisbee hat eine Reaktion von Ruechrist in Die Sache mit der Erweiterung...Hi Flaffstar, genau deshalb meine Anmerkung. Es steht nirgends und mit keinem Wort, dass der Ententeich zugeschüttet wird oder zugeschüttet werden könnte.
Im Gegenteil: es ist von einer Überplanung die Rede. Es wird also ein Weg gesucht, wie der Teich sinnvoll in die Gesamtfläche integriert werden kann. Bauliche Veränderungen sind ohnehin nur auf den 18,5 ha möglich. Die 30 ha sind inklusive Ententeich und das bedeutet einfach, dass der Teich sowie Uferzonen und Böschung auf 11,5 ha kommen. Die gehören also nicht zur Erweiterung, sie fließen lediglich in die Gesamtplanung mit ein.
Ich lese daraus, dass z.B. das Wasserkonzept so gestaltet sein muss, dass nicht Wasser von Parkplätzen ungefiltert in den Ententeich läuft. Vielleicht auch Möglichkeiten, den See von Besuchern abzuschotten. Wie verändert sich Grundwasserspiegel / Wasserlevel des Sees durch die Bebauung? Solche Aspekte können Teil der Planung sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von phanti1966 in Die Sache mit der Erweiterung...Bitte klärt mich auf: wo steht, dass das PHL den Ententeich zuschütten will? Sehe ich nicht und wenn es nicht dort steht, sollten wir solche Gerüchte auch nicht verbreiten.
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Wir sind am Freitag und Samstag im Park und gucken mal nach, wie der Stand ist.
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Frisbee hat auf Fan_ad in Die Sache mit der Erweiterung...Achso, das ist der Grund, warum er sich noch nicht anderweitig umgeschaut hat. 😎
Er muss ja, um sich höherpositioniert, wegzubewerben, erstmal einen Erfolg verbuchen. 🤔
Aber mal im Ernst. Wenn das sein Verständnis einer guten Projektentwicklung ist, frage ich mich ob es nicht sinnvoller gewesen wäre sich jemand anderes, für diese Aufgabe, ins Boot zu holen.
Diese Geheimniskrämerei und Hülsenhafte Argumentation, ist gefühlt noch krasser als zu beginn des Projektes. Wenn dieser Kurs nicht bald geändert wird, sehe ich schwarz, für die Erweiterung.
Ein Projektentwickler, der seit 27 Jahren erfolglos, mit immer neuen Rückschlägen, ein Projekt im Projektstatus erhält , ist nicht tragbar. Aus Fehlern lernt man nicht,. Nein, sie werden weiter intensiviert und nahezu strategisch ausgeweitet.
Beide Interviews zusammen lassen mich an den Motiven, für diesen Umgang mit dem Projekt, zweifeln.
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Frisbee hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...Und entsprechend sollte man sich hier auch verhalten. Leider bleibt er bei dieser Strategie, die er seit 1998 durchzieht. Der (Miss)erfolg gibt ihm Recht. Ein nichtssagendes Interview.
Apropos Interview: https://www.fh-aachen.de/studium/nach-dem-studium/kontakt-halten/alumni-stories/ralf-richard-kenter
Erfolg ist was anderes.
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Danke für den Link. Dort wird auch ganz unten nochmal bestätigt, dass er am Samstag tatsächlich zur Veranstaltung kommt. Wenn er den gleichen Stuss nochmal auf der Bühne erzählt, lohnt es sich ja gewaltig dort hinzufahren.(nicht)
Naja ich fahre trotzdem hin. Wer möchte kann sich noch anmelden. info@nsg-ententeich.de
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Wenn man die gleiche Strategie seit 1998 durchzieht, muss man doch endlich mal einsehen, dass das nix bringt.
Richtig. Die positiven Dinge hervorheben und die Leute mitziehen. Auf die Dinge eingehen.
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Frisbee hat auf ruelps in Die Sache mit der Erweiterung...Also hier kann man sich nicht beschweren. Die Bushaltestelle von der 745 ist 1 min entfernt.
Hier muss ich auch das PHL kritisieren. Wenn man Menschen für seine Ideen begeistern möchte, braucht man einen gute Simulation, die zeigt, wie es aussehen soll. Es muss da zu erkennen sein, was und wo gebaut werden soll, wie der Verkehr geregelt wird, was für die Anwohner dabei rausspringt und natürlich, was wird als Kompensationsleistung geliefert.
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Frisbee hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...@Greiss92 Danke dir für deine Antwort und das noch als ersten Beitrag! Fühle mich geehrt 🥰
Für mich bleibt eigentliche Frage nicht nur, ob das Phantasialand zusätzliche Fläche bekommt, sondern ob die Erweiterung ohne ein neues Verkehrs- und Straßenkonzept überhaupt sinnvoll gedacht werden kann, bzw. Grundlage für die Genehmigung ist.
Ich hatte damals auch nochmal ein bisschen recherchiert und bin auf folgende Infos zu den Themen Baurecht, Verwaltungsrecht und Straßenverlegungen gestoßen:
Öffentliche Straßen können aufgelöst ("eingezogen") werden, wenn sie ihre Verkehrsbedeutung verlieren und die entstandene Fläche kann privat veräußert und bebaut werden. Klingt erstmal logisch, kenn ich aus der Praxis aber kaum Beispiele für. Eher verrotten alte Straßen irgendwo, als dass die Flache umgewidmet wird (z.B: Alte Brühler Landstraße Köln-Meschenich oder die alte A555).
Jetzt beginnt der Deep Dive: Im Flächennutzungsplan (der vorgelagert zum Bebauungsplan erstellt wird und im Prinzip ein "grober Bebauungsplan" ist) sind meinem Verständnis nach Ortsstraßen (d.h. Straßen die innerhalb einer Gemeinde verlaufen) in der Regel keine eigenständig markierten bzw. geschützten Flächen. Das ist bei Autobahnen, Bundesstraßen und überregionalen Verbindungsstraßen anders. Das heißt das Verkehrskonzept bzw. die Flächenerschließung erfolgt getrennt vom FNP. Aktuell arbeitet das Phantasialand aber noch an einer Änderung des FNP und muss deshalb kein Verkehrskonzept vorlegen (mehr dazu unten). Die Pläne, die öffentlich einsehbar sind, und hier als Screenshots auch schon oft geteilt wurden sind der Flächennutzungsplan, NICHT der Bebauungsplan, der nicht öffentlich ist.
Die relevanten Fragen, die aktuell für eine Änderung des FNPs geklärt werden, sind, ob das NSG nach Rechts- und Verfahrensgrundlagen überhaupt verkauft werden darf (setzt Zustimmung von Land und Kommune voraus) und ob der Verkauf im Einklang mit Naturschutzvorgaben passiert. Da steht europaweit der Naturschutz vor dem Baurecht. Das heißt sehr salopp ausgedrückt: Wenn du als Privatunternehmen / Privatperson ein Stück Natur erwerben möchtest um es zu bebauen, wird erst geschaut ob der Eisvogel, der da vorher gewohnt hat auch ein anderes Zuhause bekommt, bevor sich überhaupt einer dafür interessiert, was du da überhaupt hinbauen willst.
Wo sich die Katze in den Schwanz beißt ist natürlich, dass die Zustimmung der Kommune zu einer Änderung des FNP maßgeblich von Konzepten abhängig ist, die erst nachgelagert im Bebauungsplan final geregelt werden. Deshalb wird im Falle des Phantasialands ein Parallelverfahren verfolgt, wo man beide Sachen gleichzeitig angeht und genehmigen will - obwohl rein verfahrenstechnisch die Änderung des FNP immer noch vorrangig behandelt werden muss.
Die politische Diskussion spielt sich auf Höhe des FNP ab - darf ein Naturschutzgebiet erstmal bebaut werden, wird es defacto abgeschafft und die Schlacht (vorbehaltlich des Ausgangs der zu erwartenden Einspruchsverfahren) ist erstmal geschlagen. Obwohl das Phantasialand dann immer noch kein Baurecht hat. Das erhält es erst mit der finalen Aufstellung des Bebauungsplans, wo dann parzellengenau Grundstücke / Zufahrten / Wege etc geregelt sind. Schlimmer noch: Mit der Änderung des FNP werden allerdings auch die Behörden nicht dazu verpflichtet, die so bestimmte "bauliche Veränderung" herbeizuführen; die Kommune kann nicht gezwungen werden den Bebauungsplan nach geändertem FNP auch umzusetzen, sie kann das Vorhaben zur Änderung des Bebauungsplans auch einfrieren. Daraus ergeben sich politische Spielräume für die Ausbaugegner auch nach Änderung des FNP. Denkt euch an dieser Stelle einen Rant über die fehlende Verbindlichkeit in unserer Politik und Gesetze, die Anreize für Stillstand anstatt für Fortschritt setzen.
So jetzt zum Thema möglicher Wegfall / Bebauung Berggeiststr und Lenterbachweg:
Wie in meinem vorherigen Post beschrieben, hätte der Wegfall der Berggeiststraße sowohl für das Phantasialand als auch für die Gemeinde Brühl richtig Potenzial und muss eigentlich zwingend Teil einer Lösung sein, wenn sowohl Lärm- als auch Verkehrstechnisch die Park-Infrastruktur von der kommunalen Infrastruktur nachhaltig getrennt werden soll. Der Park wird nicht länger eingeschnürt und kann Anfahrten nach seinem Gusto regeln, die Anwohner oder Pendler müssen sich in den Rush Hours nicht in den Touristenverkehr stellen / es fährt niemand mehr "Abkürzungen" durch Walberberg.
Der Straßenrechtliche / Baurechtliche Hebel, den ich bei einer Verlegung der Berggeiststr und dem Lenterbachweg als äußerst relevant bewerte ist das Argument der "verlorenen Verkehrsbedeutung". De facto ist der Lenterbachweg schon heute durch Abpollerung des Wohngebiets eine zu 100% rein privatwirtschaftlich genutzte Zufahrtsstraße für die Parkplätze. Selbiges gilt in abgespeckter Form für die Berggeiststraße die zu 95% durch Touristen oder Angehörige des Phantasialands benutzt wird. In der Theorie hat diese Straße allerdings noch Restbedeutung als Verbindungsstraße, da sie die Ortschaften Badorf und Walberberg verbindet und wäre damit besonders geschützt; auf der anderen Seite hat sie diese Wirkung in der Praxis auch schon lange verloren, auch hier wurde eine Abpollerung schon oft besprochen und teils seitens der Anwohner gewünscht.
Heißt im Staus Quo: Im Endeffekt kommt die klamme Stadt Brühl für die Wartung und Instandsetzung von Straßen auf, die mit großem Abstand rein privatwirtschaftlich genutzt werden - da entsteht für mich Verhandlungsspielraum, den es auch rechtlich mit dem Abschluss eines Städtebaulichen Vertrags gäbe. Ein möglicher Deal könnte so aussehen, dass das PHL neue Ersatzstraßen um die (neue) Parkfläche baut und zukünftig für die Wartung aufkommt, die Kommune aber den neuen Autobahnzubringer. Ich empfände das als sehr saubere Lösung.
Die offenen Knackpunkte:
Im Parallelverfahren versucht man, wie bereits gesagt, alles in einem Rutsch zu genehmigen. D.h. alle Gutachten etc, die ich brauche um den Bebauungsplan genehmigt zu bekommen, muss ich schon mitbringen bevor überhaupt klar ist, ob ich die Baufläche gemäß FNP überhaupt bekomme. Bedeutet natürlich ein hohes Risiko für den Antragssteller, im Bestfall aber einen beschleunigten Entscheidungsprozess.
Vor diesem Hintergrund macht es für mich überhaupt keinen Sinn, dass der Bürgermeister behauptet, dass das Phantasialand gar nicht genau gesagt hat, was sie auf die NSG-Fläche bauen wollen, weil sie das verfahrenstechnisch im Parallelverfahren müssen. Ich finde es schwierig zu deuten, was das wohl heißen mag.
Die Erschließung der NSG Baufläche geht meines Erachtens nur mit einer Überarbeitung des Straßen- und Verkehrskonzepts. Selbst in den uralten Erweiterungsplänen führt ein neuer Zubringer durch das jetzige NSG, auf den selben Plänen wurden aber auch neue Parkflächen entlang der Phantasialandstraße eingeplant, die es in keinem Fall geben wird. Auch hier fragt sich, wie das zusätzliche Verkehrs- und Parkvolumen aufgefangen soll, ohne Neubau von Parkflächen und Zugangsstraßen oder zumindest ohne Vorlage eines neuberechneten Verkehrskonzeptes auf Basis der alten Infrastruktur.
All das SCHREIT eigentlich nach einer großen Lösung, die auch eine Straßenverlegung beinhaltet, nur dass es bis jetzt 0,0% Anzeichen dafür gibt.
Natürlich ließe sich auch ein neuer, riesiger Parkplatz auf dem alten P1 ohne Straßenverlegung bauen, was aber bedeuten würde, dass Ausfahrt, Phantasialandstraße und Berggeiststraße als einspurige Straßen und einzige Parkzufahrt voraussichtlich das doppelte Verkehrsaufkommen bewältigen müssten, was ich als mutig empfinde.
Natürlich ist das ein klassischer Fall von "da wünscht sich jemand etwas so sehr, dass er sich die Argumente zurecht konstruiert", aber ganz ehrlich, ich wundere mich rückblickend doch sehr stark, dass die ganze Erweiterungs- und "Einschnürungs"thematik jahrzehntelang besprochen wurde OHNE, dass die Straßen, die die das Parkgelände einschnüren, jemals stark thematisiert worden wären, dabei ist das absolut unüblich, dass öffentliche Straßen durch einen Freizeitpark führen. Das gibt's selbst bei Stadtparks und Tivolis nicht. Und in Brühl soll sich die Parkfläche fast verdoppeln, aber die teilenden Straßen in der Mitte bleiben bestehen?
Anyways...Thanks for coming to my TED talk.
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Frisbee hat eine Reaktion von Nachtfalke in Die Sache mit der Erweiterung...Natürlich wird die AfD dafür stimmen. Die Partei wird zustimmen, wenn ein Beschluss für den Standort mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringt. In diesem Fall ist es die Sicherung von Arbeitsplätzen im Park und bei Zulieferern des Parks, Schaffung neuer Arbeitsplätze, zusätzliche Steuereinnahmen und die mehr als doppelt so große Ausgleichsfläche, welcher der Natur zu Gute kommt. Zu den Nachteilen zählt mehr Verkehr, also Kernkompetenz der Stadt Brühl bzw. Bund (wenn Autobahnabfahrt betroffen). Lässt sich also lösen.
Ich kann mir gut Vorstellen, das die Löffelhards öfter mal mit dem Bürgermeister telefonieren, in gutem Austausch sind. Vielleicht hat sich im Gespräch angedeutet, dass es mit der Erweiterung doch etwas werden könnte - was dann auch eine logische Erklärung wäre, weshalb in den letzten Jahren der Bestand verschönert aber keine großen Neuheiten gebaut wurden.
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Frisbee hat eine Reaktion von Nobs VIE in Die Sache mit der Erweiterung...Interessant: jetzt gibt es eine Petition für die Erweiterung des Phantasialands.
openpetition.org/rfvqq
Petition für eine verantwortungsvolle Erweiterung des Phantasialands. Ich finde den Ansatz gut, weil hier Dialog gefordert wird. Lösungen statt Verbote. Dialog statt Anfeindung.
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Frisbee hat eine Reaktion von Ruechrist in Neu 20XX: SilberminenhalleDas stimmt. Es gibt ja diese sehr gute Reportage, in denen ein Mitarbeiter von den Anfängen des Parks erzählt... da kommt der Senior ums Eck und fragt ihn "kannst du dies und das?" und er sagt "hab ich noch nie gemacht, aber ich versuch's".
Das ist aus meiner Sicht der springende Punkt. Probieren und aus Fehlern lernen, Know-how aufbauen.
Die Erfahrung, was Darkrides betrifft, mag im PHL etwas verloren gegangen sein, die Mitarbeiter von damals sind heute im verdienten Ruhestand. Aber so wie damals, kann man auch heute dazu lernen, Wissen aufbauen. Das ist ohnehin notwendig, weil sich die Technik weiterentwickelt hat. Also Mut beweisen und einfach mal machen. Denn klar ist doch: wenn Parks wie der Holidaypark, Forellenhof Plohn oder Toverland in der Lage sind, ihre Darkrides zu pflegen und instand zu setzen, dann sollte das dem Phantasialand doch erst Recht gelingen.
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Frisbee hat auf Fan_ad in Neu 20XX: Silberminenhalle@Frisbee es wird sicherlich Mitarbeiter gebe, da daran spaß und Interesse haben. Leider sind Ihnen die Hände gebunden.
@flaffstar guter Punkt. Diese Entwicklung hätte das Team sicherlich mitgenommen und währe auf diesen Stand. Die berühmte Katze. Solange die Parkleitung nicht den Schritt wagt kann das Team nicht die Expertise entwickeln.
Jedoch eine Bitte, falls doch ein Darkride geplant ist:
Bitte NICHT so hinter/ oder Beleuchtete Gesichter wie sie Disney grade einführt. Entweder deutlich weiterentwickeln oder sein lassen. Diese an-/hinterstrahlten Gesichter machen alles an den Animatronics kaputt!
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Frisbee hat eine Reaktion von Alax in Neu 20XX: SilberminenhalleDas stimmt. Es gibt ja diese sehr gute Reportage, in denen ein Mitarbeiter von den Anfängen des Parks erzählt... da kommt der Senior ums Eck und fragt ihn "kannst du dies und das?" und er sagt "hab ich noch nie gemacht, aber ich versuch's".
Das ist aus meiner Sicht der springende Punkt. Probieren und aus Fehlern lernen, Know-how aufbauen.
Die Erfahrung, was Darkrides betrifft, mag im PHL etwas verloren gegangen sein, die Mitarbeiter von damals sind heute im verdienten Ruhestand. Aber so wie damals, kann man auch heute dazu lernen, Wissen aufbauen. Das ist ohnehin notwendig, weil sich die Technik weiterentwickelt hat. Also Mut beweisen und einfach mal machen. Denn klar ist doch: wenn Parks wie der Holidaypark, Forellenhof Plohn oder Toverland in der Lage sind, ihre Darkrides zu pflegen und instand zu setzen, dann sollte das dem Phantasialand doch erst Recht gelingen.