Reputationsaktivität
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Frisbee hat eine Reaktion von TheDarkKyll in NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?Oha! So eine lange Antwort, intensiv recherchiert.
Moutainbiking quer durch den Wald kann mal hier und da ein Tier aufschrecken, das ist nicht wirklich schlimm, lässt sich aber auch vermeiden, wenn man auf den gekennzeichneten Wegen oder auf den Mountainbike Trails bleibt. Ein generelles Verbot ist an der Stelle wenig zielführend weil es A) nicht wirklich überwacht werden kann und B) den Tieren auch nichts bringt wenn Mountainbiker A eine Strafe an das Finanzamt überweist.
Besser und zielführender wäre es, mehr Aufklärung zu betreiben. Das Thema "Verhalten im Wald" könnte Teil des Lehrplans sein, um Schüler zu sensibilisieren.
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Frisbee hat eine Reaktion von Phantasiafreak92 in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas sind eben die zwei Möglichkeiten, den Park voll zu bekommen: entweder über Highlights die Besucher in den Park locken - oder mit Lockangeboten.
Das Problem: Lockangebote funktionieren eine Zeit lang. Die bittere Konsequenz ist, dass sich Besucher schnell an die niedrigen Preise gewöhnen und diese dann erwarten. Aus dem Angebot wird der Normalpreis. "Hat letztes Jahr immer um die 29 Euro gekostet". Schlimmer noch: das eigentlich sehr gute Angebot wird irgendwann nicht mehr als Angebot verstanden und verpufft.
Deshalb täte es dem Park wirklich gut, in Neuheiten zu investieren und die Eintrittspreise entsprechend anzupassen. Angebote sollten zeitlich begrenzt sein, um Lücken zu schließen oder die Grundauslastung sicherzustellen.
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Es geht nicht darum ob ein Weg einen Einfluss hat, wie gesagt, das bezweifle ich selber nicht und hat auch glaube ich niemand hier, dass Tiere im Kontakt mit Menschen scheu sind und vorsichtig agieren, sondern um die folgende Aussage: 😉
Die "50 Meter" tauchen zwar in deiner herausgesuchten Hausarbeit in einem kurzen Absatz auf, allerdings wird hier nirgendwo die Herkunft dazu benannt oder gar im Quellenverzeichnis explizit belegt. Außerdem wird deine Aussage dadurch immer noch nicht belegt, dass Tiere sich mindestens 50 Meter von Waldwegen fernhalten. Bei den Begrifflichkeiten sollte man schon zwischen der Ruhezone von Tieren und Störungszonen unterscheiden. Eine Ruhezone ist ein Rückzugsort für Tiere, aber das ist etwas komplett anderes als dem generellen Fernhalten von Wegen. In einer Störungszone können sich sehr wohl Tier aufhalten.
Aber du musst jetzt selber überlegen, ob das bloße Aufstellen von Behauptungen in einer Arbeit für dich als Beleg ausreicht um deine eigene Aussage zu stützen. Für mich ist das Thema eigentlich gegessen. Du hast wahrscheinlich damals im Wald eine Infotafel gesehen, dort stand irgendwas mit 50 Metern Abstand zu Wildtieren halten und das hast du dann scheinbar auf Wanderwege projiziert. Und da bringt es auch nichts, wenn du eine Hausarbeit mit einer ähnlichen Behauptung raussuchst. Im nächsten Satz wird übrigens scheinbar neu gewürfelt, da taucht dann die Störungszone mit 100 Meter entlang der Wege auf. 😉
Wie gesagt, mir fehlt immer noch der Beleg, dass Tiere sich um mindestens 50 Meter entlang der Wege fernhalten und eingeschränkt werden, das tauchte nämlich in keiner deiner Studien bisher auf,
dass Tiere grundlegend den Gebieten von Waldwegen wie von einer magischen Barriere abgeschirmt fernbleiben. (In der Studie ging es übrigens um Infrastruktur von Menschen, also komplett am Thema vorbei (Quelle)). In der anderen Studie wird übrigens deine 50 Meter-Aussage, also dass Tiere diesem Bereich rund um Waldwege fernbleiben, komplett widerlegt.
Halten wir mal als Fazit fest:
Entlang von 50 Metern rund um einen Weg können Tiere gestört werden als Faustformel, wenn sich diese dort aufhalten. Das bedeutet nicht, dass Tiere sich nicht in diesem Radius rund um Waldwege generell nicht aufhalten, sondern genau das Gegenteil, dass Tiere in diesem Bereich von der Anwesenheit vom Menschen gestört werden können und in Sicherungsverhalten übergehen. Generell gilt beim Umgang bei Tierannäherungen generell Vorsicht walten zu lassen, wenn diese im eigenen 50 Meter - Radius auftauchen und passiv zu reagieren.
PS: Wir können gerne noch die nächsten Seiten über deine 50 Meter - Aussage diskutieren, nur werde ich mir nicht mehr die Zeit nehmen, deine Quellen gegenzuprüfen, da die vier vorherigen Quellen allesamt keinen Beleg deiner bisherigen Aussage geliefert haben und somit leider nur reine Zeitverschwendung waren. Falls du doch einen Beleg für deine Behauptung findest, poste diesen bitte als Screenshot mitsamt Quellenangabe aus dem Text, das spart sowohl dir als auch mir Zeit. 😉
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Frisbee hat auf PhLucas in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheAuch absehbare Entwicklungen können traurig sein, aber egal.
Als jemand, der in der Nähe des Parks wohnt und daher eh nur als Tagesgast da ist, finde ich die Rabattaktionen aber aus anderem Grund gar nicht traurig: Wenn ich mich mit Freunden für einen Tag im Park verabrede, muss das ohnehin auf Wochen, wenn nicht Monate im Voraus geplant werden. Die Zeiten von "Morgen Bock auf Phantaland? Ja? Cool!" sind halt vorbei... Der "Frühbucherrabatt" kommt uns da im Grunde gut zupass.
Dass man sich über das aggressive Marketing lustig macht (ich ja auch ab und an), geschenkt. Es geht ja immer noch "nur" um Freizeitparks 😄 Ich denke, wer im Radius von 50 km um den EP wohnt, würde sich solche Aktionen auch wünschen 😜
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Frisbee hat eine Reaktion von EP_Daniel in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas sind eben die zwei Möglichkeiten, den Park voll zu bekommen: entweder über Highlights die Besucher in den Park locken - oder mit Lockangeboten.
Das Problem: Lockangebote funktionieren eine Zeit lang. Die bittere Konsequenz ist, dass sich Besucher schnell an die niedrigen Preise gewöhnen und diese dann erwarten. Aus dem Angebot wird der Normalpreis. "Hat letztes Jahr immer um die 29 Euro gekostet". Schlimmer noch: das eigentlich sehr gute Angebot wird irgendwann nicht mehr als Angebot verstanden und verpufft.
Deshalb täte es dem Park wirklich gut, in Neuheiten zu investieren und die Eintrittspreise entsprechend anzupassen. Angebote sollten zeitlich begrenzt sein, um Lücken zu schließen oder die Grundauslastung sicherzustellen.
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Frisbee hat eine Reaktion von MortenV in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungTipp: selbstgemachte Limonaden.
Glas Wasser, Zitrone rein oder Gurke rein, Ingwer rein, Orange - oder Kombinationen daraus.
Kostet im Einkauf fast nix und hat eine gigantische Marge. Verziert mit einem Blatt Minze und Eiswürfeln lässt sich so ein Glas Wasser für 4-5 Euro verkaufen und hat für den Park wieder so einen Instagram Vibe.
Also ich tippe auf "Homemade drinks"
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Frisbee hat eine Reaktion von ccndna in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas sind eben die zwei Möglichkeiten, den Park voll zu bekommen: entweder über Highlights die Besucher in den Park locken - oder mit Lockangeboten.
Das Problem: Lockangebote funktionieren eine Zeit lang. Die bittere Konsequenz ist, dass sich Besucher schnell an die niedrigen Preise gewöhnen und diese dann erwarten. Aus dem Angebot wird der Normalpreis. "Hat letztes Jahr immer um die 29 Euro gekostet". Schlimmer noch: das eigentlich sehr gute Angebot wird irgendwann nicht mehr als Angebot verstanden und verpufft.
Deshalb täte es dem Park wirklich gut, in Neuheiten zu investieren und die Eintrittspreise entsprechend anzupassen. Angebote sollten zeitlich begrenzt sein, um Lücken zu schließen oder die Grundauslastung sicherzustellen.
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Frisbee hat eine Reaktion von Weissnich in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungTipp: selbstgemachte Limonaden.
Glas Wasser, Zitrone rein oder Gurke rein, Ingwer rein, Orange - oder Kombinationen daraus.
Kostet im Einkauf fast nix und hat eine gigantische Marge. Verziert mit einem Blatt Minze und Eiswürfeln lässt sich so ein Glas Wasser für 4-5 Euro verkaufen und hat für den Park wieder so einen Instagram Vibe.
Also ich tippe auf "Homemade drinks"
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Frisbee hat eine Reaktion von Ruechrist in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas sind eben die zwei Möglichkeiten, den Park voll zu bekommen: entweder über Highlights die Besucher in den Park locken - oder mit Lockangeboten.
Das Problem: Lockangebote funktionieren eine Zeit lang. Die bittere Konsequenz ist, dass sich Besucher schnell an die niedrigen Preise gewöhnen und diese dann erwarten. Aus dem Angebot wird der Normalpreis. "Hat letztes Jahr immer um die 29 Euro gekostet". Schlimmer noch: das eigentlich sehr gute Angebot wird irgendwann nicht mehr als Angebot verstanden und verpufft.
Deshalb täte es dem Park wirklich gut, in Neuheiten zu investieren und die Eintrittspreise entsprechend anzupassen. Angebote sollten zeitlich begrenzt sein, um Lücken zu schließen oder die Grundauslastung sicherzustellen.
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Frisbee hat eine Reaktion von Imersiveflow in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungMeines Erachtens braucht es zwei Dinge:
Attraktionen mit hoher Kapazität, die man mehrfach fahren kann. Das sind häufig Flatrides.
Einen herausragenden Darkride.
Und Platz ist für beides vorhanden. Flatrides können auf den vielen kleinen Ecken entstehen (Taron erweiterte Anstellfläche, Dreieck neben CLB Hotel, Chinatown) und der Darkride auf die Fläche des Tempels oder China, falls dort umgebaut wird. Auch könnte hinten am See (Grundstück der beiden Häuser) eine Halle mit einer Indoor Attraktion entstehen. Wenn man teilweise unterirdisch baut, wie bei der Geister Rikscha - dann passt da sogar ziemlich viel hin. Es ist wirklich Zeit, dass etwas passiert.
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Frisbee hat eine Reaktion von Bananenflanke in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungMeines Erachtens braucht es zwei Dinge:
Attraktionen mit hoher Kapazität, die man mehrfach fahren kann. Das sind häufig Flatrides.
Einen herausragenden Darkride.
Und Platz ist für beides vorhanden. Flatrides können auf den vielen kleinen Ecken entstehen (Taron erweiterte Anstellfläche, Dreieck neben CLB Hotel, Chinatown) und der Darkride auf die Fläche des Tempels oder China, falls dort umgebaut wird. Auch könnte hinten am See (Grundstück der beiden Häuser) eine Halle mit einer Indoor Attraktion entstehen. Wenn man teilweise unterirdisch baut, wie bei der Geister Rikscha - dann passt da sogar ziemlich viel hin. Es ist wirklich Zeit, dass etwas passiert.
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Frisbee hat eine Reaktion von Ruechrist in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungTipp: selbstgemachte Limonaden.
Glas Wasser, Zitrone rein oder Gurke rein, Ingwer rein, Orange - oder Kombinationen daraus.
Kostet im Einkauf fast nix und hat eine gigantische Marge. Verziert mit einem Blatt Minze und Eiswürfeln lässt sich so ein Glas Wasser für 4-5 Euro verkaufen und hat für den Park wieder so einen Instagram Vibe.
Also ich tippe auf "Homemade drinks"
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Frisbee hat eine Reaktion von TheDarkKyll in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungTipp: selbstgemachte Limonaden.
Glas Wasser, Zitrone rein oder Gurke rein, Ingwer rein, Orange - oder Kombinationen daraus.
Kostet im Einkauf fast nix und hat eine gigantische Marge. Verziert mit einem Blatt Minze und Eiswürfeln lässt sich so ein Glas Wasser für 4-5 Euro verkaufen und hat für den Park wieder so einen Instagram Vibe.
Also ich tippe auf "Homemade drinks"
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Frisbee hat eine Reaktion von Crollercoaster in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungMeines Erachtens braucht es zwei Dinge:
Attraktionen mit hoher Kapazität, die man mehrfach fahren kann. Das sind häufig Flatrides.
Einen herausragenden Darkride.
Und Platz ist für beides vorhanden. Flatrides können auf den vielen kleinen Ecken entstehen (Taron erweiterte Anstellfläche, Dreieck neben CLB Hotel, Chinatown) und der Darkride auf die Fläche des Tempels oder China, falls dort umgebaut wird. Auch könnte hinten am See (Grundstück der beiden Häuser) eine Halle mit einer Indoor Attraktion entstehen. Wenn man teilweise unterirdisch baut, wie bei der Geister Rikscha - dann passt da sogar ziemlich viel hin. Es ist wirklich Zeit, dass etwas passiert.
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Frisbee hat eine Reaktion von G-Stealer1 in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungMeines Erachtens braucht es zwei Dinge:
Attraktionen mit hoher Kapazität, die man mehrfach fahren kann. Das sind häufig Flatrides.
Einen herausragenden Darkride.
Und Platz ist für beides vorhanden. Flatrides können auf den vielen kleinen Ecken entstehen (Taron erweiterte Anstellfläche, Dreieck neben CLB Hotel, Chinatown) und der Darkride auf die Fläche des Tempels oder China, falls dort umgebaut wird. Auch könnte hinten am See (Grundstück der beiden Häuser) eine Halle mit einer Indoor Attraktion entstehen. Wenn man teilweise unterirdisch baut, wie bei der Geister Rikscha - dann passt da sogar ziemlich viel hin. Es ist wirklich Zeit, dass etwas passiert.
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Frisbee hat eine Reaktion von G-Stealer1 in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungAttraktion? An was denkst du da? Ein Spielplatz auf einer Empore - gefährlich wenn da kletternde Kinde runter fallen. Ein richtiges Fahrgeschäft bräuchte Wartebereich, Technikraum, usw. - dafür fehlt der Platz.
Die Fläche da oben kann eigentlich nur Aufenthaltsfläche werden - oder Zugang zum Dach von Maus au Chocolat. Wobei das hier im Forum wenig Anklang fand und bislang auch keine Bauarbeiten dahingehend zu erkennen sind. Also werden es wohl: Sitzgelegenheiten.
Die Chiapas Treppe hat Sitzgelegenheiten geschaffen, der Berliner Arkaden Gang hat Sitzgelegenheiten geschaffen, das Türmchen an der Fressmeile ebenfalls. Vielleicht ist das gerade das Ding, dass man überall mehr Fläche zum Verweilen schafft. Auch, damit es an vollen Tagen sich etwas entspannt wenn Menschen mehr Optionen haben sich mal hinsetzen zu können.
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Frisbee hat eine Reaktion von TheDarkKyll in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungMeines Erachtens braucht es zwei Dinge:
Attraktionen mit hoher Kapazität, die man mehrfach fahren kann. Das sind häufig Flatrides.
Einen herausragenden Darkride.
Und Platz ist für beides vorhanden. Flatrides können auf den vielen kleinen Ecken entstehen (Taron erweiterte Anstellfläche, Dreieck neben CLB Hotel, Chinatown) und der Darkride auf die Fläche des Tempels oder China, falls dort umgebaut wird. Auch könnte hinten am See (Grundstück der beiden Häuser) eine Halle mit einer Indoor Attraktion entstehen. Wenn man teilweise unterirdisch baut, wie bei der Geister Rikscha - dann passt da sogar ziemlich viel hin. Es ist wirklich Zeit, dass etwas passiert.
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Frisbee hat eine Reaktion von Weissnich in Die Sache mit der Erweiterung...Puh! Die "Fragestunde" .... Respekt an den Bürgermeister, der da so ruhig geblieben ist und selbst die dümmsten Fragen mit Ruhe beantwortet hat.
Was tatsächlich fehlt, ist eine Gesamtbetrachtung: was bringt die Zukunft? Mit Erweiterung: mehr Steuereinnahmen, damit kann der Kindergartenbeitrag gesenkt werden, die Schulturnhalle saniert werden, ein Senioren-Lesekreis,.... also was haben die Bürger konkret davon. Und in Bezug auf Umwelt: neue Fläche ist X-fach größer, schafft eine zusammenhängende Fläche auf der sich der Mustervogel ansiedeln kann und das Beispielchen ein Nest bauen kann. Und Verkehrskonzept: mit Erweiterung kann die Verkerssituation im Sinne von Brühl gelöst werden, ... weniger Verkehr in der Innenstadt.
Diese Gesamtbetrachtung ist in der Debatte ziemlich untergegangen, ist aber wichtig um die Konsequenzen der Entscheidung richtig einordnen zu können.
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Hier ein Update von der Baustelle - Stand 22.05.26:
Neben den beiden Türen sind zwei schwarze Rahmen erkennbar, in die Bildschirme kommen werden. Die Kabel kann man auch bereits sehen (nur nicht auf dem Foto, da ich nicht über den Bauzaun fotografieren wollte).
Die Treppe von Fantasy aus kommend erhält den gleichen Holzzaun, wie er auch auf der gegenüberliegenden Seite bereits auf der Empore oben zu sehen ist.
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Ich hab da bis jetzt noch gar nicht groß drüber nachgedacht, aber jetzt wo du von Türen geschrieben hast: Ist nicht genau hinter der Wand der ehemalige Anstellbereich/die schwarze Vorhalle von Race for Atlantis? Oder verläuft da noch Strecke von Maus au Chocolat? Hat jemand zufällig einen Fluchtplan von der Fahrstrecke von MaC? Ich kann das innere der MaC Halle extremst schlecht abschätzen. 😅
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Frisbee hat auf Crollercoaster in [Fantasy] WakobatoAm Donnerstag (21.05.) konnte ich erkennen, dass entlang der Strecke fleißig geflext und geschweißt wurde. Es war ein Arbeitsboot und auch ein Wakobato-Boot unterwegs.
Das Geheimnis des Baustellenzauns direkt neben dem Wakobato-Eingang konnte ich nun auch lüften.
Dahinter lagen mehrere Paletten mit vielen Lamellen drauf. Diese wurden, wenn ich es richtig gesehen habe, an die Führungsschienen geschweißt? Die Handwerker haben fleißig ein Element nach dem anderen geholt und in den Bahnhof getragen. Dadurch stand auch die ganze Zeit der Bauzaun weit offen und ich konnte direkt ein Foto machen :D
Es ist also kein Abriss von Wakobato in Sichtweite sondern es werden Instandhaltungsarbeiten durchgefürt.
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Frisbee hat eine Reaktion von Lechiii in Die Sache mit der Erweiterung...Das abgebrannte Bad in Liseberg zahlt wahrscheinlich die Versicherung...
Die spannende Frage dort ist aber: in Liseberg sind die Voraussetzungen ähnlich: Nähe zu den Nachbarn, extrem wenig Platz. Perspektivisch keine Erweiterungsfläche. Liseberg muss auch abreißen um neues bauen zu können. Und dennoch sehe ich dort einen wichtigen Unterschied: im Umkreis gibt es kein vergleichbares Bad. Somit ist das Bad für die lokale Bevölkerung interessant aber auch für Hotelgäste ein nettes Extra.
Ich war schon ein paar mal in Liseberg und liebe den Park. Persönlich würde ich aber niemals einen Tag dort im Schwimmbad verschwenden, denn ich fliege dorthin um Liseberg zu besuchen und für Sightseeing in Göteborg, die Museen und den leckeren Fisch. Schwimmbäder habe ich zuhause selbst.
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Frisbee hat auf Futuristic in Die Sache mit der Erweiterung...Ich habe mich schon sehr lange hier nicht mehr zu Wort gemeldet. So lange, dass ich nicht mehr weiß, mit welcher E-Mail-Adresse ich mich damals angemeldet und mich nun neu registriert habe. 😆
Das Erweiterungsverfahren läuft nun schon ca. 25 (!) Jahre. Und es ist klar, dass selbst bei grünem Licht im Brühler Rat noch viele weitere Jahre vergehen werden, bis überhaupt mal ein Bagger anrücken darf.
Jetzt kann man viel auf die Politik schimpfen, auf die Naturschützer, auf den bürokratischen Staatsapparat – und doch komme ich mittlerweile zu dem Schluss, dem Phantasialand mindestens mal eine Teilschuld an diesem langwierigen Verfahren zu geben.
Sich in ein Naturschutzgebiet erweitern zu wollen, gleicht wirklich einem Himmelfahrtskommando. Und selbst wenn man am Ende am Ziel angelangt, hat man viel verbrannte Erde hinterlassen und letztlich „nur“ eine kleine, fast schon bemitleidenswerte Lösung erhalten, ein kleines Stück Tümpel ohne weitere Perspektive auf zukünftige Erweiterungen, da vollständig eingeschlossen von Autobahn, Bundesstraße und dem eigenen Freizeitpark. Ist das ein erstrebenswertes Zukunftsszenario, das den 25-jährigen Aufwand (+ X) rechtfertigt?
Ich weiß, dass das Naturschutzgebiet nie zur ersten Wahl gehörte. Anfang der 2000er waren die Pläne in Richtung Wohngebiet / China- und Mystery-Parkplatz ausführlich begutachtet worden. Und dennoch ist aus meiner Sicht eine ganz entscheidende Option viel zu wenig betrachtet worden: Eine Erweiterungsfläche mit ein paar Kilometern Distanz zum Ursprungspark.
Ein Bürger hat am Montagabend in der Ratssitzung genau diesen Punkt aufgegriffen, aber keine Erklärung des Bürgermeisters erhalten: Warum muss die Erweiterungsfläche direkt an den bestehenden Park angrenzen? Es war ohnehin nie der Plan (zumindest nie kommuniziert worden), den bestehenden Park einfach nur zu vergrößern. Es ging immer um die betriebswirtschaftliche Idee, ein Zusatzangebot zu schaffen, um mehr Übernachtungen pro Kopf zu generieren. Hier war dann der Wasserpark ins Gespräch gebracht worden. Aber ob nun Wasserpark, Theaterhalle oder ein zweiter Themenpark mit separatem Eintrittspreis – für all diese Angebote braucht es keine direkte Grenze zum bestehenden Freizeitpark.
Ja, es ist ganz nett, wenn man als Hotelgast nur ein paar Meter von einem Park zum nächsten Angebot schlendern kann. Aber ist das heute noch der gelebte Standard? In den USA sind die Shuttlebusse oder Monorails, die die großen Distanzen zwischen den Parks überbrücken, nicht mehr wegzudenken. Und auch der Europa-Park hat nicht darauf gepocht, seinen Wasserpark direkt neben die hinterletzte Kurve von Wodan zu setzen. Stattdessen fahren auch hier Shuttlebusse und sorgen für eine nahtlose Verbindung.
Ohne es im Detail geprüft zu haben: Aber aus meiner Sicht hätte das Phantasialand sich sehr viel Ärger, sehr viele Jahre Verzögerung erspart und gleichzeitig sehr viel mehr Erweiterungsfläche (auch perspektivisch für die weiteren Jahrzehnte) sichern können, wenn sie wenige Kilometer weiter – außerhalb des Ville-Waldes – die Wiesen und Acker der Landwirte und Kommunen ins Visier genommen hätten. Klar, am Ende geht es auch ums Geld, aber es kann mir niemand sagen, dass die letzten 25 Jahre mit all den Gutachten, Prüfprozessen und letztlich der entgangenen Gewinne aufgrund des fehlenden Zusatzangebots (potenzieller Wasserpark o. ä.) kein teurer Spaß gewesen sind.
Und noch etwas wurde bei der Fragerunde mit den Bürgern deutlich: Die Brühler Bevölkerung ist einfach viel zu schlecht vom Phantasialand grundinformiert. Wo sind die Infostände vom Phantasialand? Wo sind die Flugblätter, die alle Details und Hintergründe aufzeigen? Wo wird die Flächennot auch einmal deutlich gemacht? Und erklärt, dass man die letzten Jahre wirklich probiert hat, ohne Expansion auszukommen (Abriss alt gegen neu) – und nicht einfach wie wild irgendwelche Naturschutzgebiete dem Erdboden gleichmachen möchte, um die Gier nach Wachstum zu stillen. Es geht doch vielmehr um eine Absicherung des Standorts, um mehr Qualität, längere Aufenthalte, weniger Tagesmassendruck. Das bedeutet dann auch weniger Verkehrsspitzen, weniger Tagesandrang und einfach höhere Wertschöpfung pro Gast (und damit auch ein längerer Aufenthalt in Brühl generell
Ich wünsche dem Park natürlich ein positives Ergebnis bei dieser ewigen Debatte. Aber ich hätte schon viel früher die Notbremse gezogen und mich um Alternativen gekümmert. Man hätte dabei auch perfekt die Umweltschützer mit ins Boot holen und in die Pflicht nehmen können, die ja immer betonen, sie würden dem Park eine Erweiterung gönnen – aber eben nicht ins Naturschutzgebiet. So hätte an anderer Stelle die Kompromissbereitschaft vielleicht ganz anders ausgesehen und eine Genehmigung deutlich beschleunigt werden können.
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Frisbee hat eine Reaktion von MortenV in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von Henrik in NRW plant neues Gesetz - Mountainbike im Wald bald tabu?Ich war in meinem früheren Leben ein Eichhörnchen und da war es überhaupt kein Problem, einen Waldweg von 1 Meter zu überqueren. Wir haben das regelmäßig gemacht und uns gar nichts dabei gedacht. Hauptsache Nüsse!