Reputationsaktivität
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So wie es verstanden habe, geht es eher um die eBikes, also die die max. 45kmh fahren können.
Aus meiner Sicht, werden die aber nur von Pendlern genutzt, die weite Strecken zur Arbeit fahren.
Persönlich habe ich noch keine negativen Erfahrungen mit Radfahren im Wald gemacht. Ich denke die Unvernüftigen sind da ganz klar eine ganz kleine Gruppe.
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Frisbee hat eine Reaktion von PhLucas in Die Sache mit der Erweiterung...Puh! Die "Fragestunde" .... Respekt an den Bürgermeister, der da so ruhig geblieben ist und selbst die dümmsten Fragen mit Ruhe beantwortet hat.
Was tatsächlich fehlt, ist eine Gesamtbetrachtung: was bringt die Zukunft? Mit Erweiterung: mehr Steuereinnahmen, damit kann der Kindergartenbeitrag gesenkt werden, die Schulturnhalle saniert werden, ein Senioren-Lesekreis,.... also was haben die Bürger konkret davon. Und in Bezug auf Umwelt: neue Fläche ist X-fach größer, schafft eine zusammenhängende Fläche auf der sich der Mustervogel ansiedeln kann und das Beispielchen ein Nest bauen kann. Und Verkehrskonzept: mit Erweiterung kann die Verkerssituation im Sinne von Brühl gelöst werden, ... weniger Verkehr in der Innenstadt.
Diese Gesamtbetrachtung ist in der Debatte ziemlich untergegangen, ist aber wichtig um die Konsequenzen der Entscheidung richtig einordnen zu können.
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Na das Thema E-Bike hat schon eine gewisse Tragfähigkeit dabei, das sagst du ja selber mit der Zugänglichkeit. Leute, die früher nicht den Berg durch eigene Kraft hochgekommen wären, weil sie nicht die Ausdauer haben mit kleinem Gang den Berg hochzukraxeln, sind nun eben in der Lage auch entsprechend anspruchsvollere Trails zu fahren.
Ich sehe das schon in gewisser Weise problematisch, weil da auch viele Leute dabei sind, die eben nicht die nötige Erfahrung oder nennen wir es mal Handling haben, wie man mit einem Mountainbike auf einem Trail fährt. Sieht man inzwischen gelegentlich, wenn diese Leute einen dann bergauf überholen mit voller Motorunterstützung und man sie dann bergab irgendwo 500 Meter weiter danach in der Böschung liegen sieht, weil sie mit viel zu viel Geschwindigkeit runtergedonnert sind. 😂
Ich finde das Thema Radfahren sowieso ein Thema für sich. Ich persönlich fahre regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit. Auch da siehst du zahlreiche Radfahrer, bei denen du den Eindruck bekommst, die allgemein gültigen Verkehrsregeln gelten für diese nicht und sie hätten einen Sondervorfahrtsstatus. Wobei ich eine Gruppe noch deutlich schlimmer als alle anderen Verkehrsteilnehmer finde: E-Scooter-Fahrer. Ich hatte disletzt auch mal wieder fast einen auf der Motorhaube nach dem Einkauf liegen, weil er meinte ohne Handzeichen von jetzt auf gleich 3Fahrspuren, davon 2 Gegenverkehr zu überqueren, um auf den Bürgersteig gegenüber zu fahren. 🙄
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Sonst gibts keine Probleme, oder? 🙈
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Frisbee hat eine Reaktion von Calotan in Die Sache mit der Erweiterung...Puh! Die "Fragestunde" .... Respekt an den Bürgermeister, der da so ruhig geblieben ist und selbst die dümmsten Fragen mit Ruhe beantwortet hat.
Was tatsächlich fehlt, ist eine Gesamtbetrachtung: was bringt die Zukunft? Mit Erweiterung: mehr Steuereinnahmen, damit kann der Kindergartenbeitrag gesenkt werden, die Schulturnhalle saniert werden, ein Senioren-Lesekreis,.... also was haben die Bürger konkret davon. Und in Bezug auf Umwelt: neue Fläche ist X-fach größer, schafft eine zusammenhängende Fläche auf der sich der Mustervogel ansiedeln kann und das Beispielchen ein Nest bauen kann. Und Verkehrskonzept: mit Erweiterung kann die Verkerssituation im Sinne von Brühl gelöst werden, ... weniger Verkehr in der Innenstadt.
Diese Gesamtbetrachtung ist in der Debatte ziemlich untergegangen, ist aber wichtig um die Konsequenzen der Entscheidung richtig einordnen zu können.
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Ich hatte an die kleine Rundfahrt (Würmlings Express) gedacht dass sie verlängert wird oder die Station/ der weg verlegt werden könnte. Eben zur Empore hin.
Bei einer künftigen Überarbeitung der CB halle, wieder im vorraus gehandelt.
Denke aber dennoch einfache Sitzgelegenheiten und eine Verbindung der zwei Gebäude, liegt da doch am naheliegensten.
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Frisbee hat auf NCC1701-E in Die Sache mit der Erweiterung...Ich will dazu garnix sonst sagen. Ich find die Idee auch bescheuert
Ich wollte nur eine Antwort geben.
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Frisbee hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...Weil man die "wirklichen" Probleme ja offensichtlich nicht gelöst bekommt. Weil das ja bedeuten könnte, dass Wähler sich auch mal von einem abwenden, wenn man eine Entscheidung trifft.
Dann eben lieber Entscheidungen mit symbolischer Schlagkraft. Tut den Gegner nicht genug weh und die Befürworter fühlen sich gebauchpinselt.
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Frisbee hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...In der Theorie ist das eigentlich auch der richtige Ansatz, in der Praxis zeigt sich aber, dass das in erster Linie oft ein Mobilisierungswettbewerb ist, bei dem das Netzwerk Ententeich einfach auf bestehende Organisationsstrukturen zurückgreifen kann, während der Widerstand gegen den Widerstand das eben nicht kann. Ich glaube zwar auch, dass der Otto-Normal-Brühler im Zweifel eher aufgeschlossen gegenüber einer Erweiterung ist, aber ob ihm das wichtig genug ist um am Tag X eine Stimme abzugeben...
Und doch beruht ein nicht unwesentlicher Teil der heutigen Politikverdrossenheit eben darauf, dass es immer wieder Beispiele gibt, wo mit politischem Willen dann doch Dinge möglich gemacht wurden, wo vorher auf das Verfahren und Gesetze verwiesen wurde. Es gibt beschleunigte Genehmigungsverfahren und Ausnahmegenehmigungen, wo eben Dinge wie Öffentlichkeitsbeiteiligung zurückgefahren werden, weil ein öffentliches Interesse vorausgesetzt wird. Daher mein Tesla-Beispiel, was quasi das andere Extrem zum Fall in Brühl darstellt und ich im Übrigen auch nicht gut finde - aber es zeigt was möglich wäre. Auf die Diskussion ob die Ansiedlung eines internationalen Großkonzerns oder die Expansion eines Lokalunternehmens mit überregionaler Strahlkraft mehr im öffentlichen Interesse steht, habe ich richtig Bock. Zumal der US-Großkonzern noch Subventionen erhält, während der Lokalunternehmer alle Auflagen alleine tragen darf.
Kann sein, dass das von mir sehr billig argumentiert ist, aber dieses Verkehrsthema als Stadtthema wird mir auch zu heiß gekocht. Wenn da jeder Brühler so tut als würde er dadurch benachteiligt, fang ich als Kölner an die Frage zu stellen ob der Durchschnitts-Brühler nicht öfter im Jahr in Köln unterwegs ist und "meine" Straßen, Parkflächen, Geschäfte, Veranstaltungsorte "verstopft" als ich andersherum als Tourist in Brühl. Ich hab schon Verständnis dafür, den Status Quo wahren zu wollen, aber dieses super territoriale Anspruchsdenken bringt einfach keinen weiter. Sie leben halt seit 60 Jahren am zweitgrößten Freizeitpark-Standort Deutschlands und ich in der viertgrößten Stadt Deutschlands. Deal with it. Es ist einfach Fakt , dass ab dem Zeitpunkt, wo sich Leute von außerhalb in den Live-Stream zu einer Brühler Ratssitzung einklinken, es nicht mehr alleine ein reine eine Brühler Interessensentscheidung ist.
Das Verkehrsproblem würde mit einer Änderung des Bebauungsplan auch eher gelöst als durchs Aussitzen, aber hey, am Ende soll sich halt die Welt verändern, nur bei einem selbst soll alles gleich bleiben.
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Frisbee hat auf ruelps in Die Sache mit der Erweiterung...Aber irgendjemand muss entscheiden? Jetzt ist die Frage, wer denn sonst? Die Bürger der Stadt Brühl müssen damit leben. Entweder ein tolles Schwimmbad und noch Hotel mit mehr Autoverkehr. Dafür mehr Steuereinnahmen. Oder versuchen das PHL dauerhaft zu verdrängen bzw. klein zu halten.
Bürgerbefragung halte ich dem Fall eine gute Lösung. Ich glaube sogar, dass die meisten Brühler für eine Erweiterung stimmen.
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Frisbee hat auf Sebdo in Die Sache mit der Erweiterung...Bei soetwas währe ein Volksentscheid eine gute sache. Auf der anderen Seite sehe ich es bei uns. Dort wollte Centerparks vor 4 Jahren ein belastetes Areal kaufen um dort einen Park zu errichten. Aktuell ist das Gebiet wegen möglicher Kampfmittel großräumig abgesperrt. Es wurde ein Volksentscheid in der ansässigen Ortschaft gemacht. Knapp 300 Bürger haben abgestimmt und sich dagegen entschieden. Grad so ein Investor hätte der Region noch etwas gebracht aber da sind die Anwohner, die Angst haben ihre Privat Vermietete Unterkunft nicht mehr vermietet bekommen.
Nun steht das Areal nach wie vor mit Meterhohen Zäunen und nicht passiert. Centerparks hätte auf eigene kosten die Kampfmittel beseitigt.
Also Bürger befragen ist nicht immer die sinnvolle Idee.
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Frisbee hat auf Peppy in Die Sache mit der Erweiterung...Ich hab das dort gestern auch verfolgt, da ging es in der Tat heiß her. 😅
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Frisbee hat eine Reaktion von EP_Daniel in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von Weissnich in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von bratcurry in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von bratcurry in Die Sache mit der Erweiterung...Vielen Dank, dass du dir das gegeben hast und die mühsame Debatte verfolgt und für uns zusammengefasst hast!
Klar, das Phantasialand könnte transparenter agieren, das würde auch mehr Zustimmung in der Bevölkerung hervorrufen. Erklären, worum es geht und warum A und B wichtig sind und C keine Option ist. Diese Transparenz ist wichtig und da kann sich das PHL tatsächlich noch verbessern.
Gleichzeitig muss man aber auch feststellen: hier wird ja nicht zu betoniert wie bei nem Flughafen Rollfeld oder Logistikunternehmen. Wo war der Protest, als diese Fläche in Brühl versiegelt und betoniert wurde???
Ein Freizeitpark lebt immer auch von den Grünflächen und von der Bepflanzung. Auch wenn auf der Erweiterungsfläche (leider) kaum Attraktionen entstehen, so wird es dennoch Freizeitfläche. Also Hotelfläche, ein Areal, welches eben nicht starr versiegelt wird sondern wichtige Grünflächen umfasst. UND on top eben noch die doppelte Fläche als Ausgleichsfläche!!! Also für die Natur ein enormer Gewinn.
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Frisbee hat eine Reaktion von bratcurry in Die Sache mit der Erweiterung...Oh Hilfe! Ich dachte, der Münchner Merkur markiert das untere Ende der Qualitätsskala. Aber der Kölner Stadtanzeiger steht dem in Nichts nach.
Da werden aus ein paar belanglosen Postings und Kommentaren mit KI billige Artikel für die Lokalpresse erstellt und scheinbar ohne Prüfung, ungelesen veröffentlicht. Furchtbar. Im Ergebnis lässt sich festhalten: manche finden die Gastro im Park als zu teuer, andere nicht. In jedem Fall kann man festhalten: Lesen hilft. Die Preise stehen angeschrieben.
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Frisbee hat eine Reaktion von bratcurry in Neu 202X: Angepasste Berlin ThematisierungAttraktion? An was denkst du da? Ein Spielplatz auf einer Empore - gefährlich wenn da kletternde Kinde runter fallen. Ein richtiges Fahrgeschäft bräuchte Wartebereich, Technikraum, usw. - dafür fehlt der Platz.
Die Fläche da oben kann eigentlich nur Aufenthaltsfläche werden - oder Zugang zum Dach von Maus au Chocolat. Wobei das hier im Forum wenig Anklang fand und bislang auch keine Bauarbeiten dahingehend zu erkennen sind. Also werden es wohl: Sitzgelegenheiten.
Die Chiapas Treppe hat Sitzgelegenheiten geschaffen, der Berliner Arkaden Gang hat Sitzgelegenheiten geschaffen, das Türmchen an der Fressmeile ebenfalls. Vielleicht ist das gerade das Ding, dass man überall mehr Fläche zum Verweilen schafft. Auch, damit es an vollen Tagen sich etwas entspannt wenn Menschen mehr Optionen haben sich mal hinsetzen zu können.
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Frisbee hat eine Reaktion von Bananenblatt in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von CoasterCow in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von Peddaaa in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von Tommy in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat eine Reaktion von phanti1966 in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Frisbee hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...@TheDarkKyll @Frisbee Vielen Dank für eure Zusammenfassung und das Teilen Eurer Eindrücke.
Wir sind hier alle voreingenommen, klaro, aber ich muss ehrlich sagen, dass macht mich einfach alles nur unendlich wütend. Beim "wir wollen nichts überstürzen" wäre ich, glaube ich, komplett ausgerastet. Das sind die Leute, die es gut finden, wenn alles verzögert wird und es ok finden wenn sich Infrastrukturprojekte Jahrzehnte lang ziehen, "weil ja alles seine Richtigkeit haben muss". Das sind keine Umweltschützer, hier geht es nicht ums Allgemeinwohl, sondern das sind reine "Not-in-my-own-Backyard"-Leute. Deshalb auch der neue Curve-Ball mit Hochwasserschutz in Brühl, weil 4 Vorgärten einmal bei Starkregen in 20 Jahren geflutet wurden.
Ich find diese polemischen Argumentationsweisen unfassbar widerlich, nicht im Sinne des Naturschutzes und es torpediert auch die vollkommen angemessenen Anliegen wie z.B. zum Verkehrskonzept. Da hat sich ein gewisses Klientel einfach dran gewöhnt, dass sie automatisch und zu allem Gehör bekommen - ich erkenne nach wie vor kaum Diskussionsansätze, wo es um die Sache geht und nicht das Prinzip. Alleine, dass es immer noch Leute gibt, die da mit "Atomkraft, Nein, danke"-Schildern rumlaufen, bestätigt meine These: Das Phantasialand ist einfach nur Projektionsfläche für diverse Umweltorganisationen, es geht um Aufmerksamkeit, nicht den Ententeich.
Auch, dass hier das Kommerz-gegen-Natur-Narrativ so stark ausgespielt wird, check ich einfach nicht. Was sollen diesen ewigen ideologischen Grabenkämpfe. Warum gibt es Umweltschutz nur mit sozialistischem Anstrich? Das Phantasialand ist ein Familienbetrieb kein RWE mit Aktionärsstruktur. Sind alle Unternehmen böse? Wie verdienen diese Leute ihr Geld?
Hier wird auch bewusst der öffentliche Diskussionsraum missbraucht und in Beschlag genommen aus dem simplen Umstand heraus, dass du (moralisch) nicht für ein Privatunternehmen demonstrieren kannst, aber für die Umwelt schon. Daraus entsteht eine einseitige Anklage, ohne dass das Phantasialand die Möglichkeit hätte auf gleicher Ebene zu antworten.
Und ich frag mich auch, was der politische Impact in Brühl wirklich ist, 300 wahrscheinlich eher 150 Leute (z.T. noch nicht mal von dort) machen auch bei einer Lokalwahl kaum Gewicht aus, zumal du diese Leute sowieso nicht konvertiert bekommst. Von wem lässt man sich hier durchs Dorf treiben? Wovor haben die Lokalpolitiker genau Angst?
Auch die Landesregierung ist einfach nur feige: Seit wann ist ein Freizeitpark mit über 2 Millionen Besuchern eine Brühler Lokalangelegenheit? Vollkommen unabhängig davon wie die realpolitischen Entscheidungswege sind, das Bundesland müsste ein Eigeninteresse daran haben, eine Top-Tourismus-Destination zumindest dahingehend mit politischem Willen zu unterstützen, dass die sich nicht auf einer Ebene mit Kleingärtnern und Co rumschlagen muss. In Brandenburg wurde auch eine Tesla-Fabrik im Wasserschutzgebiet gebaut, weil man das mit Allgemeininteresse begründet.
"Finger weg vom Wald!"
Davon unabhängig ist es klar, dass das Phantasialand seine Kommunikationsaufgaben natürlich auch nicht erfüllt, aber ich glaube Phantasialand-Fans sind die letzten, denen man das erklären muss. Und bei dieser Gegenseite kann ich verstehen, bzw. halte ich es sogar für richtig, dass man seine Karten eben nicht offen auf den Tisch legt. Das würde alles wieder nur benutzt um neue Baustellen zu schaffen.
Sorry, für einen weiteren Rant von mir zu dem Thema. Ich mach das nur für uns alle 😄
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Frisbee hat eine Reaktion von Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...Vielen Dank, dass du dir das gegeben hast und die mühsame Debatte verfolgt und für uns zusammengefasst hast!
Klar, das Phantasialand könnte transparenter agieren, das würde auch mehr Zustimmung in der Bevölkerung hervorrufen. Erklären, worum es geht und warum A und B wichtig sind und C keine Option ist. Diese Transparenz ist wichtig und da kann sich das PHL tatsächlich noch verbessern.
Gleichzeitig muss man aber auch feststellen: hier wird ja nicht zu betoniert wie bei nem Flughafen Rollfeld oder Logistikunternehmen. Wo war der Protest, als diese Fläche in Brühl versiegelt und betoniert wurde???
Ein Freizeitpark lebt immer auch von den Grünflächen und von der Bepflanzung. Auch wenn auf der Erweiterungsfläche (leider) kaum Attraktionen entstehen, so wird es dennoch Freizeitfläche. Also Hotelfläche, ein Areal, welches eben nicht starr versiegelt wird sondern wichtige Grünflächen umfasst. UND on top eben noch die doppelte Fläche als Ausgleichsfläche!!! Also für die Natur ein enormer Gewinn.