Reputationsaktivität
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Peppy hat auf Futuristic in Die Sache mit der Erweiterung...Ich habe mich schon sehr lange hier nicht mehr zu Wort gemeldet. So lange, dass ich nicht mehr weiß, mit welcher E-Mail-Adresse ich mich damals angemeldet und mich nun neu registriert habe. 😆
Das Erweiterungsverfahren läuft nun schon ca. 25 (!) Jahre. Und es ist klar, dass selbst bei grünem Licht im Brühler Rat noch viele weitere Jahre vergehen werden, bis überhaupt mal ein Bagger anrücken darf.
Jetzt kann man viel auf die Politik schimpfen, auf die Naturschützer, auf den bürokratischen Staatsapparat – und doch komme ich mittlerweile zu dem Schluss, dem Phantasialand mindestens mal eine Teilschuld an diesem langwierigen Verfahren zu geben.
Sich in ein Naturschutzgebiet erweitern zu wollen, gleicht wirklich einem Himmelfahrtskommando. Und selbst wenn man am Ende am Ziel angelangt, hat man viel verbrannte Erde hinterlassen und letztlich „nur“ eine kleine, fast schon bemitleidenswerte Lösung erhalten, ein kleines Stück Tümpel ohne weitere Perspektive auf zukünftige Erweiterungen, da vollständig eingeschlossen von Autobahn, Bundesstraße und dem eigenen Freizeitpark. Ist das ein erstrebenswertes Zukunftsszenario, das den 25-jährigen Aufwand (+ X) rechtfertigt?
Ich weiß, dass das Naturschutzgebiet nie zur ersten Wahl gehörte. Anfang der 2000er waren die Pläne in Richtung Wohngebiet / China- und Mystery-Parkplatz ausführlich begutachtet worden. Und dennoch ist aus meiner Sicht eine ganz entscheidende Option viel zu wenig betrachtet worden: Eine Erweiterungsfläche mit ein paar Kilometern Distanz zum Ursprungspark.
Ein Bürger hat am Montagabend in der Ratssitzung genau diesen Punkt aufgegriffen, aber keine Erklärung des Bürgermeisters erhalten: Warum muss die Erweiterungsfläche direkt an den bestehenden Park angrenzen? Es war ohnehin nie der Plan (zumindest nie kommuniziert worden), den bestehenden Park einfach nur zu vergrößern. Es ging immer um die betriebswirtschaftliche Idee, ein Zusatzangebot zu schaffen, um mehr Übernachtungen pro Kopf zu generieren. Hier war dann der Wasserpark ins Gespräch gebracht worden. Aber ob nun Wasserpark, Theaterhalle oder ein zweiter Themenpark mit separatem Eintrittspreis – für all diese Angebote braucht es keine direkte Grenze zum bestehenden Freizeitpark.
Ja, es ist ganz nett, wenn man als Hotelgast nur ein paar Meter von einem Park zum nächsten Angebot schlendern kann. Aber ist das heute noch der gelebte Standard? In den USA sind die Shuttlebusse oder Monorails, die die großen Distanzen zwischen den Parks überbrücken, nicht mehr wegzudenken. Und auch der Europa-Park hat nicht darauf gepocht, seinen Wasserpark direkt neben die hinterletzte Kurve von Wodan zu setzen. Stattdessen fahren auch hier Shuttlebusse und sorgen für eine nahtlose Verbindung.
Ohne es im Detail geprüft zu haben: Aber aus meiner Sicht hätte das Phantasialand sich sehr viel Ärger, sehr viele Jahre Verzögerung erspart und gleichzeitig sehr viel mehr Erweiterungsfläche (auch perspektivisch für die weiteren Jahrzehnte) sichern können, wenn sie wenige Kilometer weiter – außerhalb des Ville-Waldes – die Wiesen und Acker der Landwirte und Kommunen ins Visier genommen hätten. Klar, am Ende geht es auch ums Geld, aber es kann mir niemand sagen, dass die letzten 25 Jahre mit all den Gutachten, Prüfprozessen und letztlich der entgangenen Gewinne aufgrund des fehlenden Zusatzangebots (potenzieller Wasserpark o. ä.) kein teurer Spaß gewesen sind.
Und noch etwas wurde bei der Fragerunde mit den Bürgern deutlich: Die Brühler Bevölkerung ist einfach viel zu schlecht vom Phantasialand grundinformiert. Wo sind die Infostände vom Phantasialand? Wo sind die Flugblätter, die alle Details und Hintergründe aufzeigen? Wo wird die Flächennot auch einmal deutlich gemacht? Und erklärt, dass man die letzten Jahre wirklich probiert hat, ohne Expansion auszukommen (Abriss alt gegen neu) – und nicht einfach wie wild irgendwelche Naturschutzgebiete dem Erdboden gleichmachen möchte, um die Gier nach Wachstum zu stillen. Es geht doch vielmehr um eine Absicherung des Standorts, um mehr Qualität, längere Aufenthalte, weniger Tagesmassendruck. Das bedeutet dann auch weniger Verkehrsspitzen, weniger Tagesandrang und einfach höhere Wertschöpfung pro Gast (und damit auch ein längerer Aufenthalt in Brühl generell
Ich wünsche dem Park natürlich ein positives Ergebnis bei dieser ewigen Debatte. Aber ich hätte schon viel früher die Notbremse gezogen und mich um Alternativen gekümmert. Man hätte dabei auch perfekt die Umweltschützer mit ins Boot holen und in die Pflicht nehmen können, die ja immer betonen, sie würden dem Park eine Erweiterung gönnen – aber eben nicht ins Naturschutzgebiet. So hätte an anderer Stelle die Kompromissbereitschaft vielleicht ganz anders ausgesehen und eine Genehmigung deutlich beschleunigt werden können.
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Peppy hat auf NCC1701-E in Die Sache mit der Erweiterung...Tiere?
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Peppy hat eine Reaktion von Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...Ich hab das dort gestern auch verfolgt, da ging es in der Tat heiß her. 😅
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Peppy hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Ja und das in Zeiten einer strauchelnden Gesamtwirtschaft, ich verstehe einfach nicht, wieso der Fokus in solchen Zeiten auf so unnötige Dinge gelagert wird. Scheinbar hat man keine Lust mehr sich mit den wirklichen Problemen zu beschäftigen. 😅
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Peppy hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...In der Theorie ist das eigentlich auch der richtige Ansatz, in der Praxis zeigt sich aber, dass das in erster Linie oft ein Mobilisierungswettbewerb ist, bei dem das Netzwerk Ententeich einfach auf bestehende Organisationsstrukturen zurückgreifen kann, während der Widerstand gegen den Widerstand das eben nicht kann. Ich glaube zwar auch, dass der Otto-Normal-Brühler im Zweifel eher aufgeschlossen gegenüber einer Erweiterung ist, aber ob ihm das wichtig genug ist um am Tag X eine Stimme abzugeben...
Und doch beruht ein nicht unwesentlicher Teil der heutigen Politikverdrossenheit eben darauf, dass es immer wieder Beispiele gibt, wo mit politischem Willen dann doch Dinge möglich gemacht wurden, wo vorher auf das Verfahren und Gesetze verwiesen wurde. Es gibt beschleunigte Genehmigungsverfahren und Ausnahmegenehmigungen, wo eben Dinge wie Öffentlichkeitsbeiteiligung zurückgefahren werden, weil ein öffentliches Interesse vorausgesetzt wird. Daher mein Tesla-Beispiel, was quasi das andere Extrem zum Fall in Brühl darstellt und ich im Übrigen auch nicht gut finde - aber es zeigt was möglich wäre. Auf die Diskussion ob die Ansiedlung eines internationalen Großkonzerns oder die Expansion eines Lokalunternehmens mit überregionaler Strahlkraft mehr im öffentlichen Interesse steht, habe ich richtig Bock. Zumal der US-Großkonzern noch Subventionen erhält, während der Lokalunternehmer alle Auflagen alleine tragen darf.
Kann sein, dass das von mir sehr billig argumentiert ist, aber dieses Verkehrsthema als Stadtthema wird mir auch zu heiß gekocht. Wenn da jeder Brühler so tut als würde er dadurch benachteiligt, fang ich als Kölner an die Frage zu stellen ob der Durchschnitts-Brühler nicht öfter im Jahr in Köln unterwegs ist und "meine" Straßen, Parkflächen, Geschäfte, Veranstaltungsorte "verstopft" als ich andersherum als Tourist in Brühl. Ich hab schon Verständnis dafür, den Status Quo wahren zu wollen, aber dieses super territoriale Anspruchsdenken bringt einfach keinen weiter. Sie leben halt seit 60 Jahren am zweitgrößten Freizeitpark-Standort Deutschlands und ich in der viertgrößten Stadt Deutschlands. Deal with it. Es ist einfach Fakt , dass ab dem Zeitpunkt, wo sich Leute von außerhalb in den Live-Stream zu einer Brühler Ratssitzung einklinken, es nicht mehr alleine ein reine eine Brühler Interessensentscheidung ist.
Das Verkehrsproblem würde mit einer Änderung des Bebauungsplan auch eher gelöst als durchs Aussitzen, aber hey, am Ende soll sich halt die Welt verändern, nur bei einem selbst soll alles gleich bleiben.
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Peppy hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...@TheDarkKyll @Frisbee Vielen Dank für eure Zusammenfassung und das Teilen Eurer Eindrücke.
Wir sind hier alle voreingenommen, klaro, aber ich muss ehrlich sagen, dass macht mich einfach alles nur unendlich wütend. Beim "wir wollen nichts überstürzen" wäre ich, glaube ich, komplett ausgerastet. Das sind die Leute, die es gut finden, wenn alles verzögert wird und es ok finden wenn sich Infrastrukturprojekte Jahrzehnte lang ziehen, "weil ja alles seine Richtigkeit haben muss". Das sind keine Umweltschützer, hier geht es nicht ums Allgemeinwohl, sondern das sind reine "Not-in-my-own-Backyard"-Leute. Deshalb auch der neue Curve-Ball mit Hochwasserschutz in Brühl, weil 4 Vorgärten einmal bei Starkregen in 20 Jahren geflutet wurden.
Ich find diese polemischen Argumentationsweisen unfassbar widerlich, nicht im Sinne des Naturschutzes und es torpediert auch die vollkommen angemessenen Anliegen wie z.B. zum Verkehrskonzept. Da hat sich ein gewisses Klientel einfach dran gewöhnt, dass sie automatisch und zu allem Gehör bekommen - ich erkenne nach wie vor kaum Diskussionsansätze, wo es um die Sache geht und nicht das Prinzip. Alleine, dass es immer noch Leute gibt, die da mit "Atomkraft, Nein, danke"-Schildern rumlaufen, bestätigt meine These: Das Phantasialand ist einfach nur Projektionsfläche für diverse Umweltorganisationen, es geht um Aufmerksamkeit, nicht den Ententeich.
Auch, dass hier das Kommerz-gegen-Natur-Narrativ so stark ausgespielt wird, check ich einfach nicht. Was sollen diesen ewigen ideologischen Grabenkämpfe. Warum gibt es Umweltschutz nur mit sozialistischem Anstrich? Das Phantasialand ist ein Familienbetrieb kein RWE mit Aktionärsstruktur. Sind alle Unternehmen böse? Wie verdienen diese Leute ihr Geld?
Hier wird auch bewusst der öffentliche Diskussionsraum missbraucht und in Beschlag genommen aus dem simplen Umstand heraus, dass du (moralisch) nicht für ein Privatunternehmen demonstrieren kannst, aber für die Umwelt schon. Daraus entsteht eine einseitige Anklage, ohne dass das Phantasialand die Möglichkeit hätte auf gleicher Ebene zu antworten.
Und ich frag mich auch, was der politische Impact in Brühl wirklich ist, 300 wahrscheinlich eher 150 Leute (z.T. noch nicht mal von dort) machen auch bei einer Lokalwahl kaum Gewicht aus, zumal du diese Leute sowieso nicht konvertiert bekommst. Von wem lässt man sich hier durchs Dorf treiben? Wovor haben die Lokalpolitiker genau Angst?
Auch die Landesregierung ist einfach nur feige: Seit wann ist ein Freizeitpark mit über 2 Millionen Besuchern eine Brühler Lokalangelegenheit? Vollkommen unabhängig davon wie die realpolitischen Entscheidungswege sind, das Bundesland müsste ein Eigeninteresse daran haben, eine Top-Tourismus-Destination zumindest dahingehend mit politischem Willen zu unterstützen, dass die sich nicht auf einer Ebene mit Kleingärtnern und Co rumschlagen muss. In Brandenburg wurde auch eine Tesla-Fabrik im Wasserschutzgebiet gebaut, weil man das mit Allgemeininteresse begründet.
"Finger weg vom Wald!"
Davon unabhängig ist es klar, dass das Phantasialand seine Kommunikationsaufgaben natürlich auch nicht erfüllt, aber ich glaube Phantasialand-Fans sind die letzten, denen man das erklären muss. Und bei dieser Gegenseite kann ich verstehen, bzw. halte ich es sogar für richtig, dass man seine Karten eben nicht offen auf den Tisch legt. Das würde alles wieder nur benutzt um neue Baustellen zu schaffen.
Sorry, für einen weiteren Rant von mir zu dem Thema. Ich mach das nur für uns alle 😄
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Peppy hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Ich fand gestern einiges ziemlich widersprüchlich was die Gegner von sich gegeben haben - und mir ist die Partei in dem Falle völlig egal, es geht um die Aussagen an sich, da das ja auch in vielen Fällen das widerspiegelt, was der Brühler Bürger dazu denkt.
Kurz meine Gedanken zu den einzelnen Punkten, wo ich ein bisschen geschockt war:
Ausgleichfläche: Dass die Ausgleichsfläche - die bekanntermaßen doppelt so groß sein soll - für die Naturschützer absolut keinen Wert hat, hat mich überrascht. Laut deren Aussage, würde so ein aufgeforstetes Gebiet erst nach 10 Jahren einen Mehrwert für die Natur bieten. Soweit so richtig, aber vergessen die eigentlich, dass deren Fläche um die sie kämpfen GENAU das war? Die sind ja auch nur durch Rekultivierung des Braunkohleabbaugebiets entstanden. Und mit Sicherheit stimmt es auch, dass wir Grünflächen lieber erhalten sollten - aber gerade beim Thema Klima ist eine gewisse Weitsicht geboten. Lieber das kleine Stück Ententeich behalten und in 20 Jahren doof aus der Wäsche schauen, oder lieber jetzt handeln?
Notwendigkeit der Erweiterung: Hier wurde mindestens 3 mal während der Sitzung versucht, die Argumentation des Phantasialands zu entkräften. Das Phantasialand hat bereits vor 23 Jahren damit argumentiert, nicht Konkurrenzfähig zu sein, ohne die Erweiterung. Sie würden damit in den "Bankrott abrutschen". Der Stand heute zeige, dass das ja nicht passiert ist und der Park weiterhin existiert. Also braucht er die Fläche nicht. Dieses "Argument" wurde mit einer derartigen Überzeugung überbracht, dass ich echt sprachlos war. Also hätte nach deren Vorstellung der Park erst mal in den Bankrott gehen müssen, um zu beweisen, dass sie die Fläche wirklich brauchen? An Wahnsinn nicht zu überbieten dieser Gedankengang.
Ferner wurde erwähnt, dass die kleine Fläche den Park ja ausmacht. Zitat: "Not macht Erfinderisch" Und bis hierhin stimmt das sogar. Aber dass dadurch ständig Rückbauten notwendig sind und somit wertvolle Ressourcen verschwendet werden, kann ja wohl auch nicht im Sinne der Naturschützer sein. Und nur weil der Park bestmöglich mit seiner Fläche umgeht, heißt das ja noch lange nicht, dass die Erweiterung überflüssig wäre. Um es übertrieben auszudrücken: Der Spruch"Not macht Erfinderisch" trifft bestimmt auch auf die Nachkriegszeit in Deutschland zu. Wünscht die sich irgendjemand zurück? Ich glaube kaum.
"Der Bürger wird nicht mit ins Boot geholt": Hier will ich gar nicht lange ausschweifen. Es wurden ständig detailliertere Pläne vom Park gefordert, damit man eine Diskussionsgrundlage hat. Die Bürger würden ja schließlich nicht mal wissen, was auf der Erweiterungsfläche entstehen solle. Man wüsste nur etwas von Hotel-, Wasserpark- und Bühnenkomplex. Der Park soll doch bitte mal detaillierte Planungen veröffentlichen, damit die Bürger wissen was geschieht. Also soll der Park für Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen Euro Pläne anfertigen lassen, damit diese am Ende auch noch abgelehnt werden?
Das ist aber ein Punkt, wo ich dennoch mal Aktivitäten auf Seiten des Phantasialands wünsche. Einfach mal in den direkten Bürgerkontakt (Stand am Rathausplatz oder so) gehen und offen über das Thema reden. Leider ist Transparenz absolut nicht die Stärke des Parks....
Verkehrssituation: Das wurde in der Sitzung nur am Rande erwähnt, aber war oft Thema des Livechats und in den Facebook Gruppen. Der Verkehr in Brühl sei wegen des Parks unerträglich zu den Stoßzeiten. Also Nein zur Erweiterung. Zugegeben stimmt das. Der Verkehr in den Straßen rund um den Park ist richtig übel und für einen park dieser Größe ein absolutes Armutszeugnis. Aber naja, der Verkehr wird ohne Erweiterung auch nicht besser. Nur mit Erweiterung und dem dazugehörigen Verkehrsgutachten gibt es überhaupt die Möglichkeit, dass der Verkehr besser fließt in Zukunft.
"Wir wollen nichts überstürzen": Und im gleichen Atemzug wird erwähnt, dass das ganze ja schon seit über 20 Jahren läuft.
Hochwassergefahr: Ich muss zugeben, ich hab kein Plan von dem Thema. Aber kann man dem Park nicht anordnen sich um Rückhaltebecken o.Ä. zu kümmern?
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Peppy hat auf Calotan in Die Sache mit der Erweiterung...Auch schön, dass am Ende des verlinkten Fernsehbeitrags einfach der Movie Park gezeigt wird.
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Peppy hat auf DoppelKorn in Die Sache mit der Erweiterung...Wie wärs denn mal mit ner Gegendemo?
"Für eine neue Achterbahn im Villewald"
Hat sich da schonmal jemand Gedanken zu gemacht?
Kann mir gut vorstellen das da in etwa genauso viele Menschen kommen würden wennn mans auf social media ankündigt.
Vielleicht würde der patriotismus den Park dazu birngen uns die Jahreskarten wieder freizuschalten.😄
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Peppy hat auf PhLucas in Die Sache mit der Erweiterung...Bei einer Kapazität von 3.600 Personen pro Stunde schaufelt die Geister Rikscha diese 300 People in fünf Minuten weg.
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Peppy hat auf PhLucas in Die Sache mit der Erweiterung...Den reißerischen Titel "Freizeitpark oder Natur: Werden 15.000 Bäume für das Phantasialand gefällt?" haben sie schon stickum geändert in "Muss ein Naturschutzgebiet dem Phantasialand weichen?", damit sie sich - falls jemand sie auf die viel größere Ersatzfläche zur Wiederaufforstung hinweisen sollte - auf den Begriff "weichen" zurückziehen können. Eine Erwähnung im Text ist ihnen diese Ausgleichsfläche freilich nicht wert, dann wäre ja das ganze Framing kaputt. Und der Redakteur heißt Heuchel, kannste dir nicht ausdenken.
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Peppy hat auf PhLucas in [Fantasy] Winja's Fear & ForceIch freu mich auf "deinen" PhL-Mega-Mix! Gerne mit allen Soundtracks, die online verfügbar sind, jeweils als Dance-, House-, Synthwave- und Schlagerversionen! Und wenn du es bis morgen Mittag hinbekommst, wär das prima, dürfte ja kein Problem sein ☺️
Scherz beiseite, wenn jemand kreativ wird und das hier mit uns teilt, ist "Pff, das kann KI auch" eine sehr ernüchternde, um nicht zu sagen gemeine Reaktion.
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Peppy hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Das wird ja immer schwieriger auf einer sachlichen Ebene mit dir zu diskutieren. Ich hab aber gerade noch mal nachgeschaut, wie die Positionierung der AfD Brühl hier zum Thema Phantasialand-Erweiterung (das Thema worum es hier im Thread geht), sich im Kommunalwahlkampf positioniert hat, Ergebnis: Die AfD hat sich als einzige Partei im Kommunalwahlkampf hierzu nicht positioniert.
Quelle: RideReview - YouTube
Ich weiß jetzt nicht wie genau du es schaffst den Bogen zu spannen von der kommunalen AfD-Fraktion im Brühler Stadtrat bezüglich ihrer Positionierung zur Phantasialand-Erweiterung hin zu den Nationalsozialisten im dritten Reich. Aber auch hier noch mal, das hat nicht mit der Erweiterung zu tun, welchen Phantomen du persönlich hinterherjagst. 🤔
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Peppy hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Ich glaube du musst da differenzierter rangehen. Ich verstehe dass die Abkürzung der AFD BEI einigen allergische Reaktionen auslöst, aber das muss ja hier gerade gar nicht sein.
Das AFD Wahlprogramm müssen wir hier ja nicht analysieren, aber es ist nun mal nichts geheimes dass die AFD grundsätzlich die Meinung vertritt - oder sagen wir mal nach außen trägt - dass sie ein Interesse daran hat, die Wirtschaft vor Ort zu stärken. Daraus ergibt sich eben die Vermutung dass sie für eine Erweiterung stimmen würden.
Keine Ahnung was das jetzt mit Nazis zu tun hat.
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Peppy hat auf PhLucas in Die Sache mit der Erweiterung...Geht das jetzt im Ernst schon wieder los? 🤦♂️
@Sandokan Sorry, aber das war eine total unnötige Entgleisung.
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Peppy hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Nein, da verstehst du was falsch. Es hat schon Themenbezug, wie die AfD sich zur Erweiterung positioniert. Genau so wie es der Fall bei den Grünen und den Linken ist, weil diese Parteien im Stadtrat entsprechend vertreten sind.
Das Thema der wohlgemerkt unbelegten Rassismusvorwürfe gegen eine Partei im Bezug auf eine Erweiterung des Phantasialands hat hier hingegen nichts zu suchen, weil es entsprechend keine Schnittstelle mit der Thematik einer Erweiterung des Phantasialands gibt und wir damit wieder ein endlos werdendes Nirvana einer Politikdebatte abdriften würde.
Daher den Fokus:
Auf die Erweiterung, wie sich Parteien zur Erweiterung positionieren, okay 👍🏻
Eigene Meinungen zu Partei X, Y oder Z - nicht okay. 👎🏻
Klingt eigentlich einleuchtend oder? 🙂
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Peppy hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Eigentlich ist nur dein Beitrag bislang über die Stränge geschlagen. Alle anderen Beiträge dazu waren bisher so politisch neutral wie es eben ging.
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Peppy hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Könnten wir den Beitrag hier löschen, weil hier wieder mit Worten wie Rassismus jongliert wird als wären wir im Circustheater Roncalli?
Das führt nur wieder zu einer ellenlangen Debatte und das hat nichts mit der Erweiterung zu tun, wie Person A oder B zu Partei C und D steht. 🤔
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Peppy hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Puh, das ist schon echt wieder harter Tobak. Ich finde es immer wieder erschreckend wie fluid die Wahrnehmung dieser "Demokratie" in bestimmten Gruppierungen/Parteien ist, je nachdem ob sie mit etwas einverstanden sind oder dagegen sind. Es gibt aktuell eine Mehrheit für die Erweiterung des Phantasialands, wenn also mit dieser Mehrheit etwas beschlossen wird in Richtung Erweiterung, ist das gelebte Demokratie. Wenn die Linke oder die Grünen dann dagegen stimmen, dann ist das auch Demokratie, aber man muss dann auch als Minderheit akzeptieren, das man eben nicht die Mehrheit hat und kann in den Ratssitzungen seine Argumente darlegen. Trotzdem ändert es nichts an der Tatsache, dass der Beschluss dann mehrheitlich gefasst wird.
Spoilerwarnung:
Ich sehe es schon kommen, dass Teile der AfD oder auch die gesamte Fraktion dafür stimmen werden. Dann können wir uns ja bald auf überregionale Schlagzeilen freuen: "Der endgültige Fall der Brandmauer - CDU und SPD stimmen mit der AfD für die Phantasialand-Erweiterung"
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Peppy hat auf Peddaaa in [China Town] Geister RikschaScheiße....
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Peppy hat auf Lechiii in [China Town] Geister RikschaAber diesmal verfallen wir nicht in Abriss Fantasien 😂
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Peppy hat auf flaffstar in [China Town] Geister RikschaDiesen Trend Attraktionen einfach später aufzumachen find ich absolut besorgniserregend. Das macht die Planung für den Tag immer völlig kaputt.
Hoffentlich war das einem vorrübergehendem Personalmangel zu Schulden....
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Peppy hat auf Gondelman in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheTatsächlich nicht, wie dieses YouTube-Fundstück von vor ein paar Jahren zeigt, das ich gerne nochmal in Erinnerung rufen möchte. Es sind nur die Hallenstützen, die man doch eigentlich ganz einplanen können müsste:
sin
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Peppy hat auf PhLucas in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheEin Hauch Realismus, denn ich erinnere mich nicht, da jemals in einer gestanden zu haben.
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Peppy hat auf flaffstar in Die Sache mit der Erweiterung...Wow das ganze Video könnte man ja komplett zerreißen. Meine ganz spontanen Gedanken dazu:
Was offensichtlich ist: es wird super kurzsichtig gedacht. Das Abschreibungsargument könnte man ja gnadenlos auf jeden größeren Betrieb in der Wirtschaft anwenden - macht man aber nicht, da ja eben langfristig gedacht wird. Also ist das schon mal ne Nullnummer.
Der Fall dass der Wohnungsmarkt unter einer Erweiterung leidet, würde ja nur eintreten wenn haufenweise Mitarbeiter von weit weg angeworben werden müssten. Für mich also auch ein "Könnte passieren, muss aber nicht"-Argument.
Was später kommt, hat aber ganz den Vogel abgeschossen finde ich. Wer denkt dass neue Phantasialand Hotels Konkurrenz zu den Hotels in der Innenstadt darstellen, hat von dem Thema sowieso kein Plan. Als ob zum Beispiel die Besucher der Brühler Schlösser (die gerade mal Besucherzahlen von 100.000 jährlich erzielen....) sich in doppelt so teuer Themenhotels eines freizeitparks einbuchen würden.
So ein Quatsch.... Und dass die Erweiterung "der Brühler Innenstadt nix bringt" ist ja auch einfach nur so in den Raum geworfen. Der Brühler Innenstadt bringt es auch nichts, wenn der Park sich nicht erweitert. Also mal wieder absolut kein Argument.
Die Naturnummer am Ende kennen wir ja schon.