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Dingens

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  1. Und doch war er mit sechseinhalb Saisons einer der am längsten eingesetzten. Völlig unverständlich, auch wenn er mit seiner zentrierten Draufsicht einen originellen Ansatz hatte. Allein dass er durch seine Überfrachtung dem Parkneuling kaum Wege-Orientierung bot, war ein Unding. Vom chaotischen Gesamtbild ganz zu schweigen. Respekt für den Aufwand, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich fand es damals eine seltsame Entscheidung, den Plan als großen Faltplan als Heftbeilage beizulegen. Da hat man so manchen Besucher beim Studium der Karte bei großen Verrenkungen beobachten können. Ist meiner Erinnerung auch nach nur einer oder zwei Saisons wieder abgeschafft worden.
  2. Die Höhe lag im Auge des Betrachters, je nachdem, wo man gemessen hat, da die Bahn auf stark abschüssigem Gelände gebaut war, so wie River Quest heute auch. Der höchste Punkt der Bahn war die Kurve nach dem Lift, oberhalb des heutigen River-Quest-Eingangs. Zugleich stand die Bahn dort aber auch auf dem höchsten Geländepunkt, so dass eine senkrechte Messung deutlich weniger Höhenmeter ergab, als im Vergleich zum tatsächlich tiefsten Punkt der Bahn im Bahnhof.
  3. Die Nr. 31 im Plan ist meine neue Lieblingsattraktion.
  4. Was dadurch untermauert wird, dass der ab 1984 genutzte Plan mit „Hoge“ signiert ist.
  5. Da hast Du recht, einen Welcome-Las-Vegas-Teil gibt es im 1984er-Heft. Dann muss ich die 1:1-Feststellung etwas einschränken. Ich hatte nur auf die Inhalte und Gestaltung der von Dir gescannten Seiten geachtet, und die sind bis auf Karte und Silbermine gleich. Auffällig finde ich den enormen Qualitätssprung im 1983er-Heft. Das ganze Layout und auch die Texte sind ab da deutlich professioneller. Die vorherigen Hefte waren da noch recht naiv.
  6. Interessant. Das 1983er-Heft ist demnach bis auf die Karte und die Silberminenseite schon 1:1 identisch mit dem 1984er-Heft.
  7. Nix verpasst, war nicht überzeugend. Zum einen wirkte es ziemlich gewollt und nicht gekonnt, dass über der Bühne eine Leinwand hing und sich die 3D-bebrillten Besucher in den Weiten der viel großen Tribünen verloren. Zum anderen war der 3D-Film sinn- und handlungsfrei. Es war letztlich der erfolglose Versuch, das nicht so beliebte vorherige Varieté-Programm des Superglobes durch etwas Interessanteres abzulösen.
  8. Das von Dir als 1992 deklarierte Heft erschien schon 1991. Der Park hat damals sein 25. Jubiläum ein Jahr nach vorne geschummelt. Das weiß ich daher, weil wir das Heft 1991 selbst gekauft haben und schon damals über das Rechenkunststück geschmunzelt haben.
  9. Überflüssige oder sinnentstellende Anführungszeichen sind ein ähnliches Planlosigkeits-Phänomen wie der Deppen-Apostroph und das Deppen-Leerzeichen. Nur anscheinend etwas jünger. https://www.idowa.de/inhalt.netzfundstueck-der-woche-instagram-account-sammelt-falsche-anfuehrungszeichen.4e90b11f-4d8f-4993-a0c4-b07cf7f6ec96.html
  10. Ein weiteres Indiz, dass Rookburgh nicht zu Fantasy gehören wird. Dann ergibt die mächtige wuzemäßig gestaltete Wand als reiner Sicht- und Schallschutz weiterhin Sinn, anstatt als imposantes Riesenportal. Und so entwertet man Wuze-Town als eigentliches bauliches Zentrum und Keimzelle des Wuzetals auch nicht.
  11. Colorado Adventure passt besser zu Mexiko als Mystery Castle zu Klugheim bzw. Mystery? Nun ja. Mich verwundern die zyklisch auftretenden Forendiskussionen über Themenbereichszuordnungen immer, denn der Park nimmt einem die Entscheidung im Parkplan und auf den Wartezeiten-Monitoren stets klar und deutlich ab, wo er die Attraktionen angesiedelt sieht. Jede Frage, ob eventuell Unterbereiche oder einzelne Attraktionen als eigene Welten zu werten sind, ist damit längst eindeutig beantwortet. Lediglich bei neuen Attraktionen, deren Thematisierung von vorhandenen etwas abweichen, wie halt bei Rookburgh, machen Spekulationen Sinn, solange es noch nicht feststeht. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es außer Zweifel steht, dass Rookburgh Berlin zugeordnet werden wird - trotz der vom eigentlichen Berlinkonzept abweichenden Aspekte, wie die Steampunk-Betonung oder die Namensgebungen. Steampunk berührt epochenmäßig Alt-Berlin so gearde noch und passt wegen der europäischen Ausprägung und hohen Jugendstilanlehung tausendmal eher nach Berlin als zur Wuze-Kobold-Welt. Und an einen ganz neuen Themenbereich glaube ich nicht, da man für ein dem Berlin-Bereich „verwandten“ Thema das bisherige Themengefüge samt 6-Drachen-Konzept nicht aufbohren wird.
  12. Sollte es den dort liegenden schwarzen Unterbau des Kilamba-Shops betreffen, ist das laaaange und ganz dringend überfällig. Der sieht schon seit Jahren ramponiert und schäbig aus. Das sah vom Matamba-Garten furchtbar aus, egal ob Black-Mamba-Fahrer das mitbekommen oder nicht.
  13. Mit den 40 Jahren Phl-Erfahrung kann ich mithalten, willkommen im Club
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