-
-
-
-
[Fantasy] Wakobato
Ich denke, hier hat jeder vollstes Verständnis dafür, dass das Phantasialand in diesem Bereich keine hohen zweistelligen Millionensummen wie bei Rookburgh oder Klugheim investiert. Das gibt der Bebauungsplan auch gar nicht her: keine Fundamente im See und keine festen Gebäude, mit Ausnahme des Märchenwalds. (In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren, welche Gebäude heute überhaupt noch zulässig wären, da es den Märchenwald nicht mehr gibt.) Ich verstehe auch, dass der Bereich für den Park einiges an Frustration verursacht haben dürfte. Ein wesentlicher Teil von Baumbergen wurde ja bekanntlich aufgrund des Widerstands einiger Anwohnerinnen und Anwohner bereits nach kurzer Zeit wieder geschlossen. Der aktuelle Zustand steht jedoch in deutlichem Kontrast zum übrigen Park: einerseits mit die besten und immersivsten Themenbereiche weltweit und andererseits geschlossene Wege/Plattformen und Gebäude wie die Sternenwarte, zugewucherte Flächen, umgekippte und verwitterte Thematisierungselemente, etc. Nicht einmal solche kleinen Instandhaltungsarbeiten werden gemacht. Dabei könnte der Bereich mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu einer schönen Ruhezone werden: mit blühenden Pflanzen, einer entspannten Bootsfahrt und hier und da einigen kleineren Thematisierungselementen. Gerade wenn man sieht, was für starke Arbeit die Gärtnerinnen und Gärtner in anderen Bereichen leisten. Nur weil der Bebauungsplan so einige Einschränkungen mit sich bringt, bedeutet das noch lange nicht, dass auf der Fläche gar nichts gemacht werden kann. Wie gesagt: Die Anzeichen für Veränderungen in den vergangenen Monaten udn die Schliessung des Baumberger Irrgartens vor einigen Jahren machen mir Hoffnung, dass sich in diesem Bereich bald etwas bewegt. 😊 Damit könnte der derzeit leider wohl schwächste Teil des Parks zumindest wieder näher an das Niveau der anderen Themenbereiche heranrücken.
-
-
-
-
-
-
[Fantasy] Wakobato
Vielen Dank für die Bilder - auch wenn es ziemlich schade ist, sie anzuschauen. Ich finde es vor allem traurig, dass manche notwendigen Arbeiten gar nicht aufwändig erscheinen: einige der Büsche zurückzuschneiden, den erwähnten Vogelkot zu entfernen, die umgekippten Wasserspeier wieder aufzustellen oder zu entfernen, da sie ohnehin keine Funktion mehr erfüllen, oder das Oberteil der Libelle anderweitig zu befestigen. Das sind viele kleinere Routinearbeiten, aber selbst diese werden nicht mehr ausgeführt. Ich denke, kaum jemand würde Wakobato nachtrauern, wenn die Attraktion aus dem Portfolio genommen würde. Dennoch wäre es ein Verlust, weil damit das Sterben der ruhigen Attraktionen weiter voranschreiten würde. Neben Wakobato gibt es eigentlich nur noch den Würmling Express und die Geister Rikscha als ruhige, entspannte Attraktionen. Das Phantasialand ist im (Family-)Thrillsektor hervorragend aufgestellt, aber solche Attraktionen werden langsam zur Mangelware. Und gerade für eine solche Attraktion bietet sich der See an - eine entspannte Bootsfahrt mit gepflegter Gestaltung und ohne grössere Soundeffekte sollte schliesslich auch trotz der Nähe zu den Nachbarn umsetzbar sein (siehe auch die Pedalos im vorderen Seebereich). Ich hoffe weiterhin, dass das dort gesichtete Messgerät und die abgeholzten Bäume oberhalb des Wakobato-Wartebereichs darauf hindeuten, dass auch dieser Bereich in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit und Liebe erhält, die das Phantasialand zu einem so besonderen Ort macht. Davon sieht man derzeit in Baumbergen leider nicht viel…
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Ohne auf die Statistiken einzugehen, deren Qualität hier ja teilweise angezweifelt wird (möglicherweise auch zurecht - ich habe mich bisher noch nicht näher damit beschäftigt), kann ich die Beobachtungen von flaffstar bestätigen. Ich war als Teenager über ca. 6 Jahre rund 30 Mal pro Jahr im Europapark (inzwischen nur noch 3-4 Tage im Jahr). Ins Phantasialand fahre ich dagegen etwa zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage. Trotzdem habe ich bislang mehr Störungen im Phantasialand erlebt als im Europapark. Die Zuverlässigkeit der Attraktionen im Europapark ist schon sehr beeindruckend; man muss einfach sagen, dass die Operations dort zur Weltspitze gehören. Ich kann auch nachvollziehen, dass das Phantasialand deutlich schwierige Ausgangsbedingungen hat als der Europapark, wie durch den Einsatz vieler Prototypen, moderner State-of-the-Art-Technik und die deutlich aufwändigere Thematisierung, die Evakuierungen eventuell komplexer macht. Am Ende sind die Gründe für die Gäste jedoch zweitrangig. Sie erwarten verständlicherweise, dass sie die Attraktionen nutzen können, mit denen schliesslich auch gross geworben wird. Hinzu kommt, dass das Phantasialand im Vergleich zum Europapark weniger Attraktionen hat. Umso stärker fällt es ins Gewicht, wenn zwei oder drei Hauptattraktionen gleichzeitig geschlossen sind (zumal es in letzter Zeit auch vorkam, dass es mehr waren). Gerade wenn man nur einen Tag Zeit hat, ist das natürlich ärgerlich. Ich habe sogar schon einmal meine Reise kurzfristig umgebucht, weil Chiapas und Black Mamba gleichzeitig über längere Zeit ausser Betrieb waren. Was man dem Phantasialand allerdings definitiv zugutehalten muss, ist, dass dort immer mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Attraktionen noch am selben Tag wieder in Betrieb zu nehmen. Ich habe in anderen Parks wie Efteling, PortAventura, Gröna Lund oder Liseberg schon erlebt, dass eine Attraktion nach einer Störung einfach für den Rest des Tages geschlossen bleibt. Im Phantasialand hat man dagegen oft trotzdem noch die Gelegenheit, die Attraktion im Laufe des Tages zu fahren - selbst wenn sie erst eine Stunde vor Parkschluss wieder öffnet.
-
Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Besten Dank für das Update 😊 Hast du zufällig den Link zum Reel oder weisst du, an welcher Stelle der Kran stand? Dann könnten wir das besser nachvollziehen. Für mich wäre im Sinne der Immersion das Wichtigste in Rookburgh eine zweite Attraktion, um somit für alle mehr Aufenthaltsqualität zu generieren. Klar, der Themenbereich beeindruckt Gäste von Jung bis Alt mit seiner Thematisierung, aber im Kern ist er eben vor allem für Thrillfans, die FLY fahren wollen. Bei meinen Besuchen fällt mir oft auf, dass der Bereich voll ist mit Leuten, die nicht FLY fahren wollen/dürfen und dann gerne eine Stunde auf den Sandsäcken auf ihre Gruppe warten. Viele sitzen dort am Handy -was dem Immersionsgedanken natürlich komplett widerspricht 😅 Eine familienfreundlichere Attraktion könnte hier wirklich Abwechslung bringen, sodass nicht nur die Thrillfans von Rookburgh profitieren, sondern auch andere Gäste stärker in die Immersion eintauchen können. Wenn die neue Attraktion hinten bei der Rotunde bzw. dem Lagerplatz hinter dem Charles Lindbergh entstehen würde, wäre das natürlich ideal und würde Rookburgh genauso stimmig abrunden wie die anderen neueren Bereiche wie Berlin oder DiA. Nach mittlerweile fünf Kletter- und Spielattraktionen (Winni Splash, Wavy Battle, Avorgs, Mopti's Monkey Depot, Adventure Trail) würde ich aber jede mechanische Attraktion nehmen - egal welche und egal, in welchem Bereich 😂 Schon verrückt, dass die letzte Fahrattraktion sechs Jahre und das letzte Rundfahrgeschäft sogar 15 Jahre (Wellenflug) alt ist…
-
Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung
Schaut sehr cozy aus! Auch das Tor von Mexiko zu Berlin schafft einen stimmigen Übergang zum Gang am Ende des Kaiserplatzes. Ich hoffe nur, dass sie als Nächstes auch die Wand nebenan Richtung Arkadengang anpassen, sonst ist in Mexiko eine Berliner Malerei an der Wand. 😂 Das erkennt man in etwa auf diesem Bild von RideOnBlog: Link: https://www.instagram.com/p/DbNuEU1jSUh/?img_index=4
-
Die Sache mit der Erweiterung...
Ein typischer Verlauf in der Schweiz wäre, dass es zu Beginn eine Grundsympathie für die Anliegen der Initiantinnen und Initianten gibt (hier Naturschutz). Im Verlauf der Abstimmungskampagne gewinnen jedoch häufig die Argumente von Parlament und Behörden an Zustimmung (hier wirtschaftliche Vorteile). Das gilt insbesondere, wenn, wie in Brühl, eine breite Palramentsmehrheit hinter dem Vorhaben steht und das Projekt durch Kompromisse (hier Verzicht auf die Osterweiterung, Ausgleichsflächen, ergebnisoffene Prüfung) referendumssicher ausgestaltet wurde. Trotzdem gelingt es Initiativen in der Schweiz manchmal dennoch, einen Coup zu landen, also dann, wenn sie über das eigene politische Lager hinaus mobilisieren können. Das geschieht besonders, um den Status quo zu verteidigen. Für Brühl gibt es jedoch mehrere Hinweise, dass ein solcher Mobilisierungseffekt über das Kernlager von Grünen und Linken hinaus nicht ausreichen würde: Die Meinungsbildung dürfte nach den letzten kommunalen Wahlen stark fortgeschritten sein. Dort hat eine Mehrheit den amtierenden Bürgermeister gewählt, der sich ja für die Erweiterung ausgesprochen hat. Das Zustimmungsquorum liegt bei 20 % (also rund 7 200 Stimmen bei 36 000 Stimmberechtigten). In CH kennen wir so etwas nicht - es erhöht aber nochmals die Anforderungen an einen Begehrenserfolg. Selbst in der lokalen Stichwahl 2025 erreichte die grüne Spitzenkandidatin nur 41 % bzw. 6’904 Stimmen. und das mit Unterstützung der SPD, die in der Phantasialand-Frage im anderen Lager ist. Für einen Erfolg bräuchte es mehr als das 24‑fache der Personen, die im Mai vor dem Rathaus demonstriert haben (von denen sicher auch einige Teilnehmende von ausserhalb kamen). Ein weiterer Unterschied: In der Schweiz finden sehr viele Abstimmungen statt (z.B. in der Stadt Zürich zuletzt über 20 Vorlagen auf einmal). Dadurch ist man es gewohnt, regelmässig von der Linie seiner bevorzugten Partei abzuweichen. In Deutschland hingegen ist die Parteiendemokratie stärker ausgeprägt, weshalb solche Abweichungen seltener sind. Das spräche dafür, dass ein Bürgerentscheid in Brühl relativ ähnlich wie die Parlamentsmehrheit und somit zugunsten der Erweiterung ausfallen könnte - aber das ist meine Vermutung. Ich bin gespannt, ob diese Hypothesen sich bestätigen, vorausgesetzt, es kommt tatsächlich zum angekündigten Bürgerentscheid 😅 Stand heute bleibe ich jedenfalls optimistisch, dass die Erweiterungspläne auch diese Hürde überstehen würden. Gut aufgepasst 😂 Ich habe den falschen Antrag der Linken gepostet. Hier ist der Antrag mit dem Titel «Standortalternativen prüfen lassen, bevor das Naturschutzgebiet Ententeich überplant wird – Nachbarkommune Bornheim beteiligen», den ich gemeint habe: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYTa6aIZS4GE9Lr6s8Ze3t8
-
Die Sache mit der Erweiterung...
Das Ziel ist eine maximale Verzögerung des Verfahrens, das zeigt sich doch inzwischen ziemlich deutlich. Ein Bürgerbegehren würde das Verfahren um mehrere Monate strecken. Sollte es angenommen werden und das Phantasialand anschliessend Klage zur Einhaltung des Regionalplans einreichen, könnten die Verzögerungen sogar weitere Jahre betragen. Die Verzögerungstaktik hat sich auch bei der gestrigen Ausschusssitzung gezeigt. Als sich abzeichnete, dass es eine Mehrheit für den Start der Planungen geben würde, stellte die Grünen‑Fraktion einen Antrag, den Beschluss doch bis zur Verabschiedung einer Haushaltssatzung zu vertagen: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWjxssIKJkYH_1nYU7Kluv0 Die Linken‑Fraktion ging sogar noch weiter und forderte erneut eine Prüfung alternativer Gebiete (als sei diese Frage bereits nicht schon mehrfach untersucht worden...): https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZR4PX8WJ2y2QIIY2jZCbKlk Damit liegt der Zweck doch auf der Hand: Verzögern, solange es nur irgendwie möglich ist, wenn ein vollständiges Verhindern auf politischem Weg nicht (mehr) erreicht werden kann.
-
Die Sache mit der Erweiterung...
Ich finde übrigens den letzten Abschnitt dieses Artikels interessant: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/bruehl/c-nachrichten/gruenes-licht-fuer-pruefung-des-ausbaus-naturschuetzer-kuendigen-buergerbegehren-an_a375014 Zitat: “Ein neu gegründetes „Bürgerforum Phantasialand Erweiterung“ will eine „verantwortungsvoll umgesetzte“ Erweiterung als Chance begreifen. „Die Stadt und wir als Bürgerinnen und Bürger profitieren seit rund sechs Jahrzehnten vom Phantasialand“, so der Sprecher der neuen Initiative Eberhard Meyer. Ausführliche Berichte folgen.” Das ist meines Wissens nach das erste Mal, dass sich die Befürworter lokal organisieren oder? Damit scheinen sich die Fronten für einen möglichen Bürgerentscheid abzuzeichnen. Unabhängig vom Thema bin ich mit meinem Hintergrund in Schweizer Politikwissenschaft sehr gespannt, wie sich die Meinungsbildung entwickeln wird, in einem Land mit weniger regelmässigen Volksabstimmungen (aber das ist ein anderes Nerd-Thema) 😀
-
Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
So ein Platz wäre sicher schön, aber die Umsetzung wäre aufgrund der sehr begrenzten Fläche sicherlich ziemlich schwierig. Selbst wenn man durch ein Tor nach Afrika gehen würde, stünde man direkt danach an der Talocan‑Sichtterrasse – also immer noch mitten in Mexiko 😅 Ich habe das mithilfe der Aufnahmen im GEOportal.NRW einmal beispielhaft skizziert, wie ich mir einen harmonischeren Übergang vorstellen könnte: Ein verstärkter Sichtschutz, damit man nicht nach Berlin schaut und beispielsweise ein Torbogen/kleines Gebäude zwischen Mexiko und Afrika würden den Wechsel zwischen den Themenbereichen deutlich klarer machen. Das wären nur kleine Anpassungen, die das Erlebnis ziemlich verbessern könnten. Und falls als nächstes Projekt dann doch ein Dark Ride oder eine andere Grossattraktion entsteht, hätte ich natürlich auch keine Einwände. 😃
-
Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Ich bin mir nicht sicher, ob das auf den fast 300 Seiten bereits thematisiert wurde, aber während meines letzten Besuchs sind mir einige Gedanken zur derzeitigen Immersions-Mission des Phantasialands gekommen: In den letzten Jahren hat das Phantasialand ja verschiedene Übergänge zwischen den Themenbereichen verbessert, um die Immersion zu erhöhen - insbesondere der Arkadengang, das Tor von Mexiko zu Deep in Africa, die Brücke beim Ausgang des Adventure Trails von Deep in Africa zu Berlin, usw. Diese Entwicklung empfinde ich als sehr positiv- das Theming‑Niveau ist dadurch nochmals deutlich gestiegen. An vielen Orten funktioniert das bereits richtig gut und mit dem neuen Übergang zwischen Fantasy und Berlin kommt ja bald ein weiterer gelungener Bereich hinzu. Beim letzten Besuch habe ich mir überlegt, wo man die Übergänge zwischen den Themenbereich noch immersiver gestalten könnte. Besonders ins Auge sticht natürlich der Übergang vom Arkadengang, wo dazwischen Klugheim-Theming ist, aber man direkt danach wieder in Mexiko vor der Colorado adventure steht. Auch der Übergang bei River Quest nach China sorgt dafür, dass die Themenbereiche dort nicht klar voneinander getrennt sind. Das wurde im Forum ja schon diskutiert und dürfte bei einem grösseren Umbau von China wohl ebenfalls angegangen werden. Ein Punkt, bei dem ich mir mindestens genauso eine Verbesserung wünschen würde (und der keinen grossen Umbau erfordern würde) ist der Übergang von Berlin nach Mexiko und Deep in Africa: (Parkplan von der Phantasialand-Website) Wenn man von Deep in Africa her kommt, steht man praktisch ohne Übergang direkt in Mexiko bei Talocan, also ohne jegliche Beschilderung oder Abtrennung. Für mich ist der Wechsel der Themenbereiche kaum erkennbar. Geht man weiter Richtung der neuen Indoor‑Gasse mit den Essensmöglichkeiten, blickt man links über den Kaiserplatz hinweg. Dort steht gross „Berlin“ über dem Durchgangsbogen, obwohl man sich eigentlich bereits in Mexiko befinden sollte. Der Indoor-Gang wurde schliesslich auch schon vor ein paar Jahren durch die Umthematisierung klar von Berlin abgetrennt. Ich würde mir wünschen, dass man für diesen Bereich eine passende Lösung findet: beispielsweise eine stärkere optische Abtrennung des Wegs, sodass man nicht mehr so gut nach Berlin schauen kann. Das müsste nicht zwingend eine Wand sein. Vielleicht würden schon Bepflanzungen helfen. Es wäre schön, wenn man sich in dem Abschnitt ebenfalls bereits eindeutig in Mexiko fühlen würde. Falls das Phantasialand weiterhin nach dem Muster der letzten Jahre weiterhin kleinere Anpassungen vornimmt, könnte dies vielleicht eines der nächsten Projekte sein. Ist euch der Gang dort auch schon entsprechend aufgefallen?
-
Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung
Vielleicht deshalb der bunte Magic Mushroom direkt nebenan, jetzt verstehe ich 😂
-
Neu 202X: Angepasste Berlin Thematisierung
Ich finde es auch sehr interessant, dass man sich für so ein farbenfrohes Konzept entschieden hat, während der restliche Bereich eher in Erdtönen gehalten ist. Vor allem, da die Fassade zu Rookburgh auch noch relativ neu ist und ich den Wuze Tal-Bereich in der jetzigen Form eigentlich ganz stimmig fand. Aber gerade mit dem neuen Phenie’s-Bereich beist sich das schon ein bisschen, so schön die Neuheiten auch aussehen. Vor allem der farbige Regenbogenpilz sieht derzeit noch ziemlich wild aus als Kontrast. 😂 Aber ich freue mich, dass der Fantasy-Bereich mehr Aufmerksamkeit erhält. Bleibt nur zu hoffen, dass die nächsten Renovierungsschritte/Umbauten nicht vor der Wuze Town-Halle und dem Mondsee - den Orten, die es eigentlich am ehesten nötig hätten - stoppen…
-
Die Sache mit der Erweiterung...
Hoi zäme, ich habe die letzten Wochen hier viel mitgelesen und habe mich jetzt auch registriert. Ich finde die Strategie des Phantasialands in der jetzigen Phase noch nicht zu viel zu sagen eigentlich ziemlich plausibel. Das Verfahren zur Lancierung des Bebauungsplans wird ja nächste Woche im Ausschuss diskutiert. Wenn ich davon ausgehen würde, dass ich eine Mehrheit des Rates bereits hinter mir hätte (zumindest zum Start des Planungsverfahrens) wäre ich mit neuen Infos auch eher zurückhaltend. Gerade bei scheinbar heiklen Fragen wie der Überbauung des Ententeichs macht es dann auch Sinn, diese erst nach dem ersten Etappensieg anzustossen. Die Öffentlichkeitsarbeit kann danach starten. Auch der Zeitplan zur Umsetzung müsste gemäss Kenter dann ja in den nächsten Wochen, also nach Start des Bauleitverfahrens, starten. Evtl. dürfen wir uns schon bald über konkretere Infos freuen 🙂 Es gibt auf Ratsinfo übrigens in den Unterlagen auch ein paar neue Infos - es wird kein vorhabenbezogenes Verfahren geben und die Zielsetzung der Erweiterung wurde etwas ausformuliert: https://ratsinfo.bruehl.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRKEyAeYycV7DDpMiHecYBY Zitat: “Als wesentliche Bausteine der Phantasialand-Erweiterung sind neue Attraktionen wie Fahrgeschäfte, Theater und Veranstaltungsstätten für parkspezifische Shows und Darbietungen sowie Hotels und zusätzliche Stellplätze vorgesehen. Die bekannten Überlegungen des Phantasialands zu einem „Aquapark“ sollen sich von einem klassischen Erlebnisbad deutlich unterscheiden, indem sie zusätzlich freizeitparktypische Attraktionen rund um das Element Wasser integrieren und in die das Phantasialand prägenden Themenwelten eingebettet sind. In Verbindung mit neuen Hotels zur Ausweitung der Übernachtungsmöglichkeiten und entsprechender Gastronomie sollen die Angebote insbesondere auf eine Steigerung der Mehrtagesbesucher und den Segmenten von Business- und Unterhaltungsevents ausgerichtet werden. Diese Zielsetzung wird unterstützt durch Erholungsbereiche mit weniger intensiver baulicher Nutzung und hohem Grünanteil.” Ich finde vor allem den Abschnitt zu den freizeitparktypischen Attraktionen im Aquapark sehr spannend, wodurch man sich deutlich von einem klassischen Erlebnisbad unterscheiden möchte 🤔 Auch der Teil mit Erholungsbereichen mit hohem Grünanteil tönt gut. Ich würde mich in jedem Fall sehr über eine Ausweitung des Resorts freuen. Aufgrund der langen Anfahrt bleiben wir meistens zwei Tage über Nacht und gerade am Abend ist das Angebot derzeit ziemlich mau. Liebi Griess us dr Schwiiz (liebe Grüsse aus der Schweiz) 👋
Mouillard
Mitglied
-
Registriert
-
Letzter Besuch