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Bananenblatt

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  1. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen und kann aus persönlicher Erfahrung auch NICHT berichten dass Montage voller seien als Sonntage. Was ich aber bestätigen kann sind vor den (großen) Ferien viele Schulklassen in Parks. P.S. HINTER DIR! EIN DREIKÖPFIGER AFFE!
  2.    Bananenblatt hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Parkplatz
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  10.    Elector hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [China Town] Geister Rikscha
  11.    Bananenblatt hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  12.    Bananenblatt hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  13.    Ruechrist hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  14.    Frisbee hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  15.    phanti1966 hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  16. Ich hab gerade mal ChatGPT gefragt. Erstmal nur nach dem echten Namen des Sees. Also sowas wie Lucretiasee oder Berggeistweiher. Die Antwort teile ich euch mit um euch dran zu erinnenr das KI, und damit auch ChatGPTs zweite Antwort immer mit Vorsicht zu betrachten ist. ChatGPT Der See hat keinen „echten“ amtlichen Namen. „Mondsee / Moonlake / Märchensee“ ist bereits der tatsächliche Name im Sinne des Parks. Es gibt keine offizielle, kartographische oder historische Bezeichnung dafür, weil der See kein natürliches Gewässer ist, sondern vollständig künstlich angelegt wurde, als das Gebiet noch zum alten Phantasialand-Parkteil gehörte. Das ist der entscheidende Punkt: Der See ist kein ehemaliger Dorf-, Flur- oder Baggersee, der später in den Park integriert wurde — er wurde beim Parkbau (Ende 60er / Anfang 70er, Erweiterungsphase nach der Eröffnung 1967) direkt als Gestaltungselement angelegt. Deshalb existiert auch kein alter Flurname wie bei echten Gewässern („Kottenweiher“, „Mühlenweiher“ o. Ä.). Darum findest du auch auf: Katasterkarten historischen Karten von Brühl topographischen Karten keinen anderen Namen. Der Name kommt ausschließlich aus der Parkthematisierung: zuerst Märchensee (wegen der Märchenszenen ringsum), später im Zuge der China-Town/Hotel-Ling-Bao-Umgestaltung Mondsee / Moon Lake. Also die etwas unbefriedigende, aber korrekte Antwort: Das ist übrigens typisch für Freizeitparks. Viele denken z. B., Wasserflächen hätten vorher existiert, aber meist werden sie bewusst angelegt, weil Wasser: Blickachsen vergrößert Lärm schluckt Attraktionen optisch größer wirken lässt und Brandschutz-/Kühlwasser-Reserven bietet. Hier nun die zweite Antwort auf meinen Einwand dass das nicht stimmen kann weil es sogar Sattelitenbilder gibt die das beweisen und die eigentliche Frage: Was mich hauptsächlich interessieren würde, es gibt dieses Gerücht, ich meine, ich hätte das auch irgendwo mal verifizieren können, ich weiß aber nicht mehr wo, dass dieser See tatsächlich unter Naturschutz steht und deswegen nicht zugeschüttet werden darf. ChatGPT Das ist tatsächlich eines der hartnäckigsten Phantasialand-Gerüchte überhaupt — und es kommt nicht von ungefähr. Die kurze Antwort lautet: Jetzt etwas ausführlicher, aber verständlich: Warum es den See überhaupt gibtDas Gelände vom Phantasialand ist – wie du schon richtig gesagt hast – kein „gewachsener“ Parkboden, sondern Teil der ehemaligen Braunkohle-Grube Berggeist. Nach solchen Tagebauen bleiben sogenannte Restlöcher zurück. Die füllen sich: mit Grundwasser mit Regenwasser und werden im Rahmen der Rekultivierung gezielt als Gewässer belassen Solche Gewässer haben eine wichtige Funktion: Sie sind Teil des Wasserhaushalts der rekultivierten Landschaft. Das heißt: sie sind nicht einfach nur ein Teich — sie stabilisieren den Grundwasserspiegel. Warum man den See nicht einfach zuschütten kannUnd jetzt kommt der Punkt, aus dem das Gerücht geboren wurde: Der See gehört hydrologisch (also wassertechnisch) zum rekultivierten Grubengebiet. Wenn du ihn komplett verfüllen würdest, passiert Folgendes: Grundwasserstände ändern sich umliegende Böden können sich setzen Gebäude könnten Schaden nehmen Entwässerungssysteme funktionieren nicht mehr richtig Deshalb darf man so ein Gewässer nicht einfach beseitigen, selbst wenn es auf Privatgelände liegt. Nicht wegen „Fische schützen“, sondern wegen Bergbau- und Wasserrecht. Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Viele Leute hören: → und übersetzen das automatisch zu Das ist aber nicht dasselbe. Wo der Naturschutz tatsächlich herkommtIn der direkten Umgebung des Parks (Berggeist-Gebiet, Ville-Seenplatte) gibt es tatsächlich geschützte Biotope und Gewässer. Diese Seen sind Lebensraum für: Amphibien Wasservögel seltene Pflanzen Dadurch ist die Gegend generell ökologisch sensibel. Der Parksee selbst ist jedoch vor allem ein technisch bedingtes Restgewässer mit wasserrechtlicher Bedeutung. Warum sich das Gerücht so lange hältWeil Besucher eine Beobachtung machen: Und die naheliegende Erklärung für Außenstehende ist „Naturschutz“. Die tatsächliche Erklärung ist viel unspektakulärer: Er ist Teil der Gelände- und Wasserstabilität des ehemaligen Tagebaus. Kurz gesagtJa: Der See existierte schon als Grubenrest. Nein: Er ist höchstwahrscheinlich kein klassisches Naturschutzgewässer. Aber: Er kann nicht einfach verschwinden, weil er wasser- und bergbaurechtlich relevant ist. Du erinnerst dich also nicht falsch — nur der Grund wurde im Laufe der Zeit im Volksmund zu „Naturschutzsee“ vereinfacht 🙂.
  17.    Calotan hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [China Town] Geister Rikscha
  18.    Anira hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [China Town] Geister Rikscha
  19.    Peppy hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [China Town] Geister Rikscha
  20.    PhLucas hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [China Town] Geister Rikscha
  21. Bananenblatt hat auf Mats's Thema geantwortet in China Town
    Nö! So, jetzt isses raus.
  22.    geoalrik hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: [China Town] Geister Rikscha
  23. Bananenblatt hat auf Mats's Thema geantwortet in China Town
    Da fehlt was bzw. ist was falsch ausgedrückt worden. Auch wenn es Off-Topic ist, kurz dazu: Der Movie Park soll wohl zu Zeiten als er noch Movie World hieß mal Stichproben durchgeührt haben und sich morgens Schülerausweise haben zeigen lassen. Ich weiss davon aber auch nur durch eine Erzählung bei der es wohl positiv für den Schüler ausging weil die Schule bestätigen konnte dass der Schüler bzw alle Schüler frei hatten. Den genauen Grund kenne ich nicht mehr, aber dass sowas durchaus mal passieren kann sollten die meisten wissen. Vielleicht sollte man dazu ein eigenes Thema eröffnen (Besuch statt Schule) bzw. in eines der bestehenden Themen umziehen (Rabattaktionen).
  24.    Ruechrist hat auf Ein Beitrag in einem Thema reagiert: Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
  25. Genau das ist es. Auch wenn ich zugeben muss dass es bei der Mamba nervt, besonders weil "einmal rumlaufen" eher einer Bergtour gleicht, kann ich den Park hier sogar verstehen. Wer mal einen Greyout auf einem Inverter hatte wird nachvollziehen können warum der Park sowas bzw. schlimmeres vermeiden möchte. Zu den Winjas kann ich nix sagen, die bin ich selten gefahren. Beim Temple war es früher immer möglich sitzen zu bleiben, geht heute vermutlich aufgrund der Kapazität kaum noch. Colorado geht meistens auch, Taron und FLY fallen aufgrund der gestrennten Ein/Ausstiegsplattform aus dem Raster. Zu Zeiten der Extra Zeit in Klugheim wurde da aber meistens nur die Einstiegsplattform genutzt und es galt auch hier "Steht in der eigenen Reihe keiner, kann man sitzen bleiben." Bei Raik wird/wurde es meines wissens nach auch geduldet. Ich meine aber letztens auch erlebt zu haben das Leute bei Colorado nicht sitzen bleiben durften. Woran das lag vermag ich nicht zu sagen.
  26. Das ist jetzt nicht gegen dich gerichtet @TOTNHFan sondern etwas was der Park/die Geschäftsführung realisiseren sollte/müsste: Diese Verallgemeinerung ist genau so wie wenn ich sagen würde "Einen Freizeitpark besuchen? NIEMALS! Das ist doch alles total unsicher und gefährlich weil das Geld wichtiger ist als die Sicherheit der Besucher!"
  27. Bananenblatt hat auf Mats's Thema geantwortet in China Town
    Richtig! Und jetzt eine persönliche Meinung, wobei ich weiss das viele dem zustimmen: Wurde neu gebaut, entstanden Themenwelten die einen staunen ließen. Wurde umdekoriert entstanden ... eher weniger schöne Sachen. (Galaxy -> RfA, SC -> TotNH). Aber, als kleine Erinnerung und weil anscheinend doch der ein oder andere Neuling hier unterwegs ist: Wir bzw die meisten von uns, haben keine Ahnung ob das Konzept dieser Attraktionen (Bahn fast komplett unterirdisch), heute an dieser Stelle unter diesen Vorraussetzungen noch möglich bzw sinnvoll bezahlbar ist. Gleiches gilt für die Antwort auf die Frage was geändert werden darf/muss damit Bestandsschutz bestehen bleibt/entfällt.
  28. Also, bevor wir da jetzt aneinander vorbeireden: Wenn man von der Blickrichtung des Fotografen ausgeht und nach rechts schaut ist da ein Holztor zu sehen. DAS ist der "geplante" Eingang für RQ. Geplant deshalb weil, wenn ich mich nicht vertue, diese Gerüchte ihren Ursprung in einem Parkplan haben wo der Eingang da agezeigt wurde. Falls nicht ersetzt geplant durch gedacht. Ob der schmale Drucgang gegenüber (ich vermute der ist hier gemeint) irgedwas mit Raik zu tun hat weiss ich nicht. Was er aber sehr wahrscheinlich sein wird, ist ein Notausgang aus der Geisterrikscha. Die müsste nämlich da unten einen ihrer Notausgänge aus dem Unterirdischen Teil haben.
  29. Leider eine bekannte Tatsach dass man in Brühl seit langer Zeit auf bestimmte Kritik sehr allergisch reagiert. Hast du recht. Ändert aber nichts daran dass man diese Tatsache und die Konsequenzen die sich draus ergeben dann ebenfalls kritisieren kann. Gehört habe ich das auch schon. Aber das waren nie so klare Aussagen und es ist auch die Frage ob es ein Dauerzsutand war. Das geht mir aber zu sehr ins Privatleben um wirklich daüber in einem öffentlichen Forum zu diskutieren. Einzig eine Meinug dazu sei mir gestattet, das ist auch einfach nur unhängig von diesen Beiden Personen allgemein zu betrachten: Wenn es ein Dauerzustand war, dann ist es ein NO-GO. Wenn es was einmaliges war, ist es nicht schön aber passiert. Und JA nicht jedem ist Spaß an öffentlichem Auftreten in die Wiege gelegt. Das man den Betrieb kennenlernen muss ist richtig, aber SO ist das dann schlecht gelaufen. Zumindest an diesem Tag/diesen Tagen.Das Thema driftet langsam von "Es wird nix für Bestandsgäste getan" über "Gotlieb Löffelhardt war da ganz anders" zu "Alles alte muss weichen weil es an den Gründer erinnert" Was hier teilweise geschrieben wurde, und jetzt auch vo mir geschrieben wird, ist ein schmaler Grat. Zwischen "Ich vermisse alte Attraktionen" und, da zitiere ich mal sinngemäß von vielen Kommentaren "Die neue Generation macht alles kapott was die alte Mühsam aufgebaut hat!" Ja, das tut sie. Weil sie es muss. Die Gerüchte dass Attraktionen wie die Black Mamba nie unter Gottlieb Löffelhardt gekommen wären kenne ich. Aber wie lange hääte Gottlieb Löffelhardt diese Einstellung beibehalten. Denn die Geschichte zahlt keine Miete. Und auch viele Stammgäste, zumindest die ausserhalb der "Freak Bubble" für die weniger als 5 Besuche in einem Jahr wenig sind, hätten sich irgendwann gedacht : "Nein! Ich muss nicht ins Phanatsialand fahren um mich wieder in der Gondelbahn und der Silbermine zu langweilen!". Die Frage die sich mir hier stellt ist nicht ob ein Gottlieb Löffelhardt irgendwann eingeknnickt wäre sondern wann. Und dann wäre die Frage gewesen welche alte Bahn für welche Neuheit weichen hätte müssen. Das Resultat wäre ein ähliches gewesen, das alte hätte weg gemusst. Nur mit dem Unterschied dass nicht der Sohn sondern der Gründer das notwendige hätte tun müssen. Was das betrifft betrachte ich das Phantasialand gerne als ein Buch. Die Handschrift hat sich geändert, aber das Buch wird weiter geschrieben. Da das Buch aber leider nur sehr begrenzten Platz hat muss mann irgendwann alte Geschichten (Attrationen) durch neue ersetzen. Diese Zeit gab es. Stichwort E-Ticket Rides in den Disney Parks. Kurz: Bei Disney gab es erst nur Einzelfahrten die bezahlt werden mussten. Als Magic Mountain dann das Pauschalsystem brachte gab es bei Disney erst eine Überganngszeit in der nur irgendwelche Mitglieder einen Pauschalen Preis als optionalen Eintritt bezahlen konnten, und letztlich gab es für alle NUR NOCH diese Option. Inwiefern dass in Detschland jemals zur Anwedung gekommen ist müsste ich jetzt recherchieren, aber das System als solches war vorhanden. Oder reden wir jetzt aneinander vorbei?
  30. Frage ist jetzt wieviel davon liegt (an Änderugen) am Park und wiviel davon an Änderungen im eigenen Leben? Der Schüler kann keinen Urlaub nehmen. Und der Schüler hat auch selten Geld übrig um sich im Park gemütlich in die Taverne zu setzen. Demgegenüer stehen aber Leute die mit einer Jahreskarte damals schon eigenes Geld verdient haben, nach Feierabend noch auf ein Schnitzel (oder was auch immer) in den Park gefahren sind und die das jetzt eben nicht mehr machen. Bis auf den steigenden Qualitätsanspruch sehe ich davon nichts. Da braucht es nicht viele Leute für. Es gibt so eine 80/20 Regel, manchmal auch 90/10 oder 70/30. Sie besagt so Sachen wie 80% der Benutzr eines Progrmms (Word/Excel z.B.) kommen mit 20% der Fuktionen aus. Bei manchen Tätigkeiten schafft man 80% der Arbeit in 20% der Zeit. Ich behaupte es KANN sein dass im PHL 20% der Jahreskartenbesitzer für 80% des Jahreskartenumsatzes gesorgt haben. Wissen kann der Park das nicht da zum Schluss immer nur pauschal der Rabatt abgezogen wurde, ohne dass dieser Umsatz einer Person zugeordnet werden konnte. Das halte ich für unmöglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich. Corona: Wie schnell waren die Wochenden ausgebucht nachdem sie freigeschaltet wurden? Das Prolem ist ja auch dass es ein Teufelskreis war. Wissend dass diese Tage schnell ausgebucht sind, ist man eher gewillt sich den Termin zu reservieren obwohl man sich noch nicht so sicher ist ob man wirklich .... Hier kommt aber noch hinzu dass der Park es genau so machen wollte wie die anderen obwohl man dafür offensichtlich kein wirklich kompatibles Buchungssystem hatte. Hätte man nur einen Termin im voraus freischalten können, wie es in anderen Parks war und teilweise noch ist, wäre das vermutlich deutlich weniger schlimm geworden. Hier ist wichtig dass nicht alles schlecht war. Jahreskartenebsitzer die Hotelgast waren brauchten sich nicht um eine Reservierung zu bemühen. Vermutlich hat das organsitorische Gründe, ich vermute das IMMER Plätze freigehalten werden um einem Hotelgast nicht sagen zu müssen "Park ist voll!". So gesehen sind diese Personen zurecht auf ein "Hotelkontingent" angerechnet worden statt auf eine "Jahreskarten/(Mehr)Tageskarten" Kontingent. Ändert aber nix dran dass es die ganze Situation möglicherweise entspannt hätte wenn man in den ersten 1-3 Monaten VIEL mehr Kontingente für Jahreeskarten freigehalten hätte weil dann dieser "Ich MUSS reservieren sonst ist voll" Gedanke nie aufgekommen wäre. Für die Zeit nach Corona mag es sein dass du das so siehst. Ich sehe es aufgrund von Erfahrungen in anderen Parks allerdings anders.
  31. Bananenblatt hat auf Mats's Thema geantwortet in China Town
    Um das Rätsel einfach mal zu lösen: Es gibt 2 Stellen die in Frage kommen. Von beiden müsste man aus jedem Stockwerk in den Garten gucken können. Davon dürfte aber eine Stelle so liegen dass man nichts vom Eingangsgebäude der Rikscha sieht. Bei der anderen Stelle könnte immernoch Vegetation dazwischen liegen. Das ist aber nur möglich, nicht sicher. Und ggf. ist der Winter genau die richtige Jahreszeit um trotzdem was sehen zu können. ABER: Größere Bautätigkeiten würde man auch von außen sehen können. Wenn da Sachen aus der Rikscha geholt werden sieht man das aus den Fenstern auch nicht.
  32. Bananenblatt hat auf Mats's Thema geantwortet in China Town
    Wundert dich zurecht. Habs mal nachgemessen mit Google Earth, vor einer Ewigkeit. Und gerade nochmal überprüft. 0,8 Hektar China Town. Sogar inklusive Silberminen Reste.plus nochmal 0,8 Hektar Ling Bao. Die Fläche kann aber durchaus mehr oder weniger komplett mit dabei gerechnet sein, ******wald ;). Klugheim hat aber tatsähclich etwa die gleiche Fläche, kann man also schon was raus holen.
  33. Ist richtig. Und das was in dem Film gemacht wurde, würde in der Realität SO auch nicht funktionieren. Damals nicht, aber auch heute nicht. Hier gibt es ein Englisches Video welches das Prinzip hinter Forced Perspective gut erklärt und auch Beispiele gibt wo es besonders gut und eher weniger gut geklappt hat. Ich bin mir bei der hier vorgeschlagenen Variante nicht sicher. Einerseits wäre das Konzept großartig: China/Asien mit einem Himalaya-artigen Gebirge abzuschließen bzw. dieses vom Ling Bao aus sehen zu können. Auch ein See davor würde optisch hervorragend funktionieren und der Forced Perspective grundsätzlich in die Karten spielen. Die Idee hakt allerdings an mehreren Stellen. Das Gebirge müsste mindestens so hoch ausgeführt werden, dass es das Mystery Castle vollständig verdeckt. Das wäre grundsätzlich machbar und vermutlich ohnehin notwendig, um das Ganze halbwegs realistisch wirken zu lassen. Ein Problem, das sich noch relativ gut vermeiden ließe, ist das Gebäude links neben dem See, direkt am Gebirge. In diesem Nahbereich würde die Illusion nicht mehr funktionieren – unabhängig davon, ob wir von Disney, dem Phantasialand oder Schloss Beck sprechen. Das ließe sich ggf. durch eine andere Erschließung oder gezielte Sichtabschirmung entschärfen. Das größere, aus meiner Sicht kaum vermeidbare Problem ist jedoch grundsätzlicher Natur: Forced Perspective ist keine Kulisse, sondern eine gezielte Illusion für klar definierte Blickachsen. Sobald räumliche Tiefenwirkung erzeugt werden soll, kann bereits jede Bewegung des Betrachters die Illusion brechen. Muss hier Tiefenwirkung erzeugt werden? Ja – denn kein Gebirge besteht aus einem einzelnen Gipfel, der wie ein „Free-Fall-Tower“ aus dem Boden ragt (auch wenn die Dolomiten dem stellenweise nahekommen 😉). Zwar lässt sich innerhalb der erzwungenen Perspektive Tiefenwirkung simulieren – weiter hinten liegende Elemente werden kleiner skaliert, detailärmer gestaltet und heller eingefärbt. Bewegt sich der Betrachter jedoch seitlich am Motiv vorbei, erkennt das Gehirn, dass sich diese Ebenen nicht gegeneinander verschieben, wie sie es in einer realen Landschaft müssten. Genau diese Parallaxenverschiebung ist hier das Problem – und leider handelt es sich an der betreffenden Stelle um einen stark frequentierten Durchgangsweg. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren (die Idee sieht auf dem Papier wirklich großartig aus). Man könnte den See und das Gebirge so stark abschirmen, dass sie nur noch von wenigen, sehr kontrollierten Punkten aus sichtbar wären. Ich bezweifle allerdings, dass ein solches Konstrukt den benötigten Platz und die Investition rechtfertigt.
  34. Bananenblatt hat auf Mats's Thema geantwortet in China Town
    Was möglicherweise alles Backstage gemacht wurde kann/darf hier vermutlich keiner sagen. Eine Kurze Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit und auch zeitlich nicht so ganz sauber, ich sag mal alles was jetzt kommt gescha im Zeitraum 2016 bis 2025 Das was am längste her sein dürfte ist die Renovierung der Zimmer. 2016 waren es noch die alte Zimmer, kurz danach wurden alle Zimmer überabeitet. 2022 wurde der Pool massiv überarbeitet. Mehr Wellness -> Weniger "Wasserspiele". Was auch in diesen Zeitraum fällt ist die Neugetaltung der Suiten und der beiden Bars. Relativ neu sind auch die Schlößer der Zimmer im Ling Bao. Diese wurden auf NFC umgestellt. Möglicherweise noch immer nicht alle.
  35. So neu war sie nicht, auch wenn diese Art der Verwendung neu war. Aber was genau meinst du mit:

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