vor 15 Stunden15 h vor 20 Stunden, Peppy hat gesagt:Der Unterschied ist auch, dass sie viel mehr auf die Fans eingehen.Kommt drauf an. Ich sehe das gespalten. Die Fans beschweren sich seit Jahren über diverse Dinge (z.B. Portionsgrößen im Bamboe Baai (das ist das Ding in der Piratenbahn) und es interessiert die einen Sch…Die haben ein gutes Gesamtpaket, aber in den letzten Jahren geht es nur noch um Gewinnmaximierung zu Lasten der Qualität.
vor 14 Stunden14 h Weil die Portionsgrößen in einem von vielen Restaurants in einem Freizeitpark nicht mehr stimmen, scheißt der Europapark auf seine Fans? Interessant
vor 13 Stunden13 h Am 8.10.2026 um 21:30, Xeil0n hat gesagt:Immer wieder die gleichen Argumente hier die völlig verpuffen. Wie viele jahre gibt es die toten Ecken schon bei Wuze - Town ? Wie lange ist die HT schon weg ? Wie lange rottet die GR schon vor sich hin ?Ein neues Kino mit schöner Technik wo bei weitem das Potenzial nicht genutzt wird. Wer da auf die Idee kam mit so einem Film..!?Bei MC muss man sich bis heute das alte Zeugs und die alte Animatronic anschauen die sich noch schlimmer bewegt wie manch Figur in der GR. Auch da ist wie bei der GR nichts passiert. Keine Verbesserungen oder Überarbeitungen.Wie lange soll der Unsinn mit namen Feng Ju noch da sein ?Mittlerweile ist da gabz viel im argen. Da wird sich kein Finger krum gemacht. Die Erweiterung hat noch nicht mal was mit neuen Attraktionen zu tun. Das kann man also auch direkt vergessen. Ich hab mich schon damals gefragt was die Thenatisierung soll mit den Fledermäusen und dem VR. Passt absolut null dort hin. Dann wurde alles einfach überstrichen. Nach kurzer Zeit blätterte der Lack schon ab. Innen sieht man Teilweise den alten unterbau. Also ganz schlecht gemacht. Warum das alles so gehandhabt wird kann ich absolut nicht beantworten.Ich war wirklich mal ein riesen Fan des Parks. Mittlerweile hat sich das deutlich gelegt wegen dem ganzen. Mein letzter Besuch hat die Spitze erreicht als ich das ganze verfaulte Holz und die Gerüche gesehen/ertragen musste im Anstellberreich von Taron.Dann liest man häufige Ausfälle der Fahrgeschäfte. Mitarbeiter sind rekativ gestresst.Kinder die dort zu besuch sind und offensichtlich Geburtstag haben interessiert dort auch niemanden.Also alles im ganzen.....sehr traurig.Ich glaube, ich muss an dieser Stelle einmal eine Lanze für das Phantasialand brechen 😄Das Phantasialand hat im letzten Jahrzehnt richtig stark investiert, sodass Freizeitparkfans in ganz Europa und sogar in Nordamerika mit offenem Mund nach Brühl geschaut haben. Wer von euch hat sich nicht auch schon einmal gefragt, wie ein familienbetriebener Freizeitpark mit rund zwei Millionen Besuchern solche Grossprojekte mit vermutlich beträchtlichen Investitionssummen umsetzen kann? Ich weiss noch, wie baff ich war, als das Phantasialand schon kurz nach der Eröffnung von Klugheim mit F.L.Y. direkt das nächste Grossprojekt angekündigt hat. Damals habe ich mich bereits gefragt, wie man solche Projekte in diesem Rhythmus überhaupt stemmen kann ...Man sieht ja ziemlich deutlich, dass das Phantasialand lange die Strategie verfolgt hat, möglichst viele finanzielle Mittel in neue Themenwelten zu investieren. Trotzdem gab es auch dort umfassende Renovierungsarbeiten, beispielsweise bei River Quest. Kaum jemand spricht heute noch vom tristen «Parkhaus-Rafting» vergangener Jahre. Im Rahmen der Erweiterungspläne sagt das Phantasialand zudem ganz offen, wo die Reise hingehen soll: Man möchte mehr Gäste von weiter weg, auch aus dem Ausland, ansprechen, die für einen Kurzaufenthalt anreisen und ein Vielfaches an Ausgaben mitbringen.Nach meinem Eindruck hat man dieses Ziel mit der Strategie der letzten Jahre klar erreicht. Bei meinen Übernachtungen im Charles Lindbergh war Niederländisch jeweils die am häufigsten gesprochene Sprache. Ralf-Richard Kenter hat in einem Interview auch einmal erwähnt, dass rund die Hälfte der dortigen Übernachtungsgäste aus den Benelux-Staaten und Frankreich kommt (ich finde die Quelle gerade nicht mehr). Ich freue mich zudem immer wieder, Schwyzerdütsch oder Schweizer Französisch in den Hotels und im Park zu hören. Solche Gäste, mich eingeschlossen, würden wohl kaum von so weit her anreisen und dafür im Resort übernachten, wenn es Taron, F.L.Y. und Co. nicht gäbe. Ich bezweifle deshalb, dass man diese Zielgruppen auch erreicht hätte, wenn man bei Chiapas, Klugheim und Rookburgh deutlich kleinere Brötchen gebacken, dafür aber umfassender in den Altbestand investiert hätte.Ich verstehe, dass man sich mit dieser Strategie bei Nostalgikern keine Freunde macht. Aus unternehmerischer Sicht ist sie aber absolut nachvollziehbar. Zudem finde ich schon, dass man in den letzten Jahren auch einiges bei bestehenden Attraktionen gemacht hat, zuletzt etwa beim Würmling Express. Zusammen mit den vielen Verschönerungen im Aussenbereich bietet der Park mittlerweile zu geschätzt 85 Prozent ein modernes und beeindruckendes Gesamterlebnis, das sich durchaus mit vielen der grossen Parks weltweit messen kann. Auch ich hoffe, dass die verbleibenden Problembereiche (Geister Rikscha, Crazy Bats, der Mondsee und mittlerweile meinetwegen auch Wuze Town) in den nächsten Jahren eine Aufwertung erhalten und ebenfalls dieses moderne Erscheinungsbild bekommen. Gerade bei den ersten beiden Attraktionen bräuchte es dafür aber vermutlich Investitionen in einer Grössenordnung, die eher mit Klugheim oder Rookburgh vergleichbar wären, damit sich das im Sinne der Strategie des Phantasialands überhaupt lohnt.Abschliessend noch eine Bemerkung zum Europa-Park: Ich finde den Vergleich zwischen den beiden Parks immer etwas schwierig. Ich bin in beiden Parks sehr gerne. Klar, die Pflege des Altbestands ist dort im Vergleich zum Phantasialand deutlich besser. Im Phantasialand zeigt sich die Liebe zum Detail dafür an anderen Stellen, etwa beim wirklich guten gastronomischen Angebot oder bei der stetigen Verfeinerung von Bereichen, die eigentlich bereits sehr schön sind. Allein die Main Street in Berlin oder die Ergänzungen am Kaiserplatz, beispielsweise die neuen WCs oder der letztes Jahr neu thematisierte Durchgang zwischen Quantum und Arkadengang, sprechen für mich dafür.Im Europa-Park gibt es dafür andere Punkte, die mir ein Dorn im Auge sind. Dazu gehören die zunehmende Kommerzialisierung mit den seltsamen Yomi-Figuren, das Sponsoring bei gefühlt jeder grösseren Neuheit und auch die Essensqualität, die meines Erachtens deutlich nachgelassen hat. Mittlerweile bekomme ich qualitativ besseres Essen teilweise günstiger in einer Zürcher Kantine. Früher hat man dort geschmeckt, dass dort noch Liebe reingesteckt wurde.Am Ende zeigt sich wohl beim Phantasialand wie auch beim Europa-Park dasselbe: Das Geld wächst nicht auf den Bäumen und deshalb muss man eben Prioritäten setzen und abwägen, wo die verfügbaren Mittel den grössten Nutzen stiften. Und da bin ich der Meinung, dass das Phantasialand das in den letzten Jahren gar nicht so schlecht gemacht hat...
vor 11 Stunden11 h Da stimme ich @Mouillard zu. Ich denke, man sollte auch nicht unterschätzen, dass hinter den Entscheidungen des PHLs eine langfristige strategische und wirtschaftliche Planung steckt, die wir als Besucher von aussen nur bedingt beurteilen können. Natürlich kann und sollten einzelne Entwicklungen kritisch gesehen werdem, aber ich finde es etwas kurz gedacht, aus ruhigeren Phasen oder ausbleibenden grossen Neuheiten direkt abzuleiten, dass der Park die falschen Prioritäten setzt. Wir als Freizeitparkfans legen wahrscheinlich auch nicht unbedingt den Maßstab des durchschnittlichen Besuchers an. Wer mehrmals jährlich im PHL ist, kennt die Bereiche irgendwann in- und auswendig und nimmt Abnutzungserscheinungen, veraltete Attraktionen oder ausbleibende Veränderungen natürlich viel stärker wahr. Für jemanden, der alle paar Jahre einen Besuch macht, dürften dagegen ganz andere Dinge im Vordergrund stehen. Und ich denke, dass die breite Masse der Besucher sicherlich nicht unzufrieden mit den letzten Entwicklungen ist...Auch ich würde mich sehr über eine neue "große" Attraktion freuen, halte aber die Entwicklungen der letzten Jahre diesbezüglich nicht unbedingt für negativ. Denn die Größe einer Investition sagt nicht automatisch etwas über ihren Nutzen oder ihre Sinnhaftigkeit aus - so muss nicht jede sinnvolle Entscheidung deshalb in einer spektakulären Neuheit münden, und nicht jede Investition, die für uns als Fans wünschenswert wäre, ist aus wirtschaftlicher Sicht automatisch die beste.Das heißt natürlich nicht, dass das PHL nur richtige Entscheidungen trifft. Die Instandhaltung älterer Attraktionen ist definitiv ein Problem, das vielleicht aber erst in einer nächsten Phase priorisiert wird. Ich finde nur, man sollte bei aller berechtigten Kritik auch im Hinterkopf behalten, dass wir als Außenstehende nur einen geringen Teil der Überlegungen kennen und unsere Wahrnehmung als Fans nicht unbedingt repräsentativ für die Mehrheit der Besucher ist. Das PHL wird kaum Entscheidungen treffen, die aus wirtschaftlicher und strategischer Sicht völlig unsinnig sind - auch wenn wir als Fans manche Prioritäten anders setzen würden.
vor 9 Stunden9 h Meinen beiden vor-postern stimme ich da auch zu 🙂Es gab die letzten Jahre auch immer etwas Neues zu sehen und zu entdecken. Was mir beim PHL so gut gefällt, und ich hoffe sehr, dass es so bleibt: diese Geheimhaltung bei Neuheiten 😁Andere Parks, wie jetzt der Europapark haben ja diese Woche die Neuheiten für das kommende Jahr samt Artworks angekündigt. Beim PHL weiß man meistens nur den Namen der künftigen Attraktion oder bekommt ein paar Häppchen serviert. Allerdings gibt es keinerlei Artworks oder genauen Infos. Ich finde das viel spannender und aufregender.
vor 7 Stunden7 h Die Spannung ist auf jeden Fall höher, das stimmt. Aber auch nur wenn was passiert. Und abgesehen vom Bauzaun der Rotunde ist halt leider nicht viel zu sehen aktuell.Die spannendsten Umbau Arbeiten der letzten Jahre waren für mich die Afrika Aufwertungen (mittlerweile auch 4 Jahre her) und das Residenz Theater. Zweiteres hatte richtig dick Potential um Spannung aufzubauen - was es auch tat. Leider hat die Attraktion meiner Meinung nach einfach enttäuscht. Hätte man mal nicht mit Weltneuheit geworben....Optisch ist sehr viel passiert in den letzten 5 Jahren, das kann man wirklich nicht abstreiten. Und auch die Aufenthaltsqualität sowie Gastro wurde stark gesteigert in vielen Bereichen. Aber: das sind ja nicht die einzigen Kernkompetenzen eines Freizeitparks. Bearbeitet vor 7 Stunden7 h von flaffstar (Bearbeitungshistorie anzeigen)
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