Reputationsaktivität
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talocanfan hat auf TheDarkKyll in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheAlso wer einen interaktiven Darkride wie Maus au Chocolat nicht als attraktivitätssteigernde Großattaktion wahrnimmt, da weiß ich auch nicht. Gerade für die ganze Familien sind solche Attraktionen oft Gründe für Wiederholungsbesuche. In meinem Bekanntenkreis hat das Teil wirklich nur positive Kritik abbekommen nach der Eröffnung. Gut, heute ist das Ding eben technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber das Teil macht immer noch Spaß.
Also ich würde auch 2010 das Wuzetal eher als größere Attraktionswelle ansehen, auch wenn's eben nicht die Zielgruppe der Thrillseeker anspricht. Am Ende muss man aber eher nach den Kosten der einzelnen Investitionen unterscheiden:
Kaiserplatz 2010 + Maus au Chocolat 2011: große Investitionssume
Matamba 2008 wird es auch nicht zum Preis von einem Kinderkarrussell gegegebn haben.
Wenn wir schauen, was es so für Thrillseeker gab, waren längere Abstände aber durchaus keine Besonderheit. Aktuell haben wir seit Rookburgh und F.L.Y. eben keinerlei Großneuheit, weder im Familienbereich noch im Thrillseeker-Segment. Das unterscheidet sich dann eben doch stark von dem von dir genannten Zeitraum @Dingens.
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talocanfan hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheMindestens Maus au Chocolat ist für mich definitiv eine Großattraktionen. Das zeigt sich heutzutage auch sehr gut, da es der einzige darkride ist der im Park noch wirklich funktioniert und sehr viele Gäste anzieht.
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talocanfan hat auf PhLucas in [Fantasy] Würmling ExpressHier mal ein Side-by-Side-Vergleich eines neu gestrichenen und eines alten Wagens:
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talocanfan hat auf Peppy in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheWo um einen herum was passiert. Vielleicht mit Animatronics und so? 🤪
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talocanfan hat auf flaffstar in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheIch hatte sowohl im Forum als auch im Park vor irgendwie 4-5 Jahren mal den Vorschlag gemacht, es müsse mehr Sitzplätze geben. Und heilige Makrele - der Park hat das verdammt ernst genommen.
Seitdem sind dazugekommen:
Neue Sitzgelegenheiten in den neuen Mexico/Klugheim Fassaden
Neue Sitzplätze in dem Turm von der mexikanischen Fressmeile
Neue Bänke direkt am Eingang um das Pferdekarussell herum
Div. Neue Sitzplätze in Afrika für den Snack und die Wewe Terrace
Überarbeitete Sitzgelegenheiten im Universitätsgang
Reaktivierung der Sitzplätze auf der Talocan Terasse
Weitere Picnicbänke zwischen Colorado Queue und Silverado
Wegfall der China town Bühne für weitere Stühle
Nicht zu vergessen der neue Fantasy/Berlin Übergang
Wenn man so will: Phenies mit Innen- und Außenplätzen
Absolut irre wenn man da drüber nachdenkt. Gleichzeitig fragt man sich: wo konnte man vorher überhaupt sitzen? 🤣 Das zeigt wie notwendig das ganze war.
Danke fürs Bearbeiten des Anliegens liebes Phantasialand, ihr könnt euch gerne wieder anderen Dingen widmen!
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talocanfan hat auf flaffstar in [Mystery] River QuestDanke an @Yanninator für den Hinweis: River Quest wird scheinbar auch nach und nach mit neuer Vekleidung der Boote ausgerüstet. Entdeckt auf Google Maps... (Dass wir uns da mittlerweile unsere Neuigkeiten herholen müssen ist ja irre).
Nochmal in groß:
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talocanfan hat auf Commander in [Mexico] TalocanTäusch ich mich oder war der Sprühnebel unter der Figur länger abgeschaltet? So bisher noch nie gesehen in den letzten 2 Jahren. 🙈
Und eben kam die Meldung dass Ralf Richter gestorben ist 😢 Legendär sein Auftritt in der Reportage zum Bau des Talocan:
https://youtu.be/CMvenmEM7pI?si=qvjHLF1BTErLZgNC&t=295
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talocanfan hat auf Joker in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheIch finde es fehlt noch ein Durchgang nach Wuze Town. Damit die Höhe des Rondells nicht ungenutzt bleibt könnte man eine Art Empore bauen, auf der man dann einen halb zu Rookburgh und halb zu Wuze Town thematisierten Sitzbereich anbietet.
Alternativ könnte der Park auch einen weiteren Spielplatz bauen oder noch mehr Gastronomie. Wichtig wäre bei einem Gastroangebot, dass jede Portion auch wirklich bei genau einer Person landet. Der Spaß vergeht einfach, wenn man sein Essen mit anderen teilt.
Eigentlich wäre alles sinnvoller als echte Familienattraktionen, wie zum Beispiel ein Darkride. Das auf keinen Fall machen!
(Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.)
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talocanfan hat auf Sebi581 in [Diskussion] Wartezeit im ParkHat jetzt nicht mehr viel mit dem Thema zu tun, aber: Das Phantasialand ist von mir 30min entfernt, also gefühlt „um die Ecke“. Dennoch fahre ich gerade im Sommer in letzter Zeit lieber zB nach Efteling, auch wenn das dann mal eben 2h Fahrt sind.
Dort hat man zwar auch einen vollen Park, aber dennoch aus meiner Sicht moderate Wartezeiten und kann dank Virtual Line, SR und Öffnungszeiten bis 22 Uhr alles sehr entspannt schaffen.
Sorry, aber im aktuellen Zustand kann man mit Parks wie Efteling oder dem EP einfach nicht mithalten und das sollte doch eigentlich der Anspruch in Brühl sein.
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talocanfan hat auf ropalu in Klangwelt oder Mainstream? Opfert das Phantasialand seine akustische Identität?Musik ist im Themenpark Teil des Placemakings: Sie schafft Identität, grenzt die Themenwelt vom Alltag ab und trägt zur Immersion bei.
Gerade das Phantasialand hat hier bislang einen außergewöhnlich hohen Anspruch verfolgt – mit eigenen Kompositionen, eigens eingespielter Orchestermusik und individuellen Klangwelten für die Themenbereiche.
Umso bemerkenswerter ist die Entwicklung dieses Sommers: Statt konsequenter Klangwelten sind in Teilen des Parks nun allseits bekannte Radio-Dauerbrenner und aktuelle Chart-Hits zu hören.
Genau darin liegt der Bruch: Diese Musik kennt man aus Radio, Auto, Einkaufszentrum oder Stadtfest. Sie bringt damit akustisch ein Stück Alltag in eine Umgebung, die eigentlich eine eigene Welt erschaffen will.
Ist das nur eine andere Musikauswahl – oder opfert das Phantasialand damit einen Teil seiner akustischen Identität für den Mainstream?
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talocanfan hat auf PhLucas in [Fantasy] WakobatoNach etlichen Jahren bin ich heute mal wieder Wakobato gefahren. Anders als an anderen Ecken präsentiert der Park Wakobato nicht als aufgewertete, überarbeitete oder auch nur wiederhergestellte Attraktion. Hier wurde das Allernötigste getan und kein Handschlag mehr. Acht Boote waren neben der Station geparkt, sodass trotz sehr mäßigen Andrangs (die Schlange endete auf halbem Wege in der Station) eine halbe Stunde Wartezeit zusammenkam.
Der Wildwuchs auf dem See mit den teils eingewachsenen, ausnahmslos deaktivierten Wasserspeiern versprüht allenfalls Lost-Place-Charme. Bei vielen der funktionslosen Wasserspritzen wurden die Zierräder auf der Oberseite abgerissen, sodass das Plastik-Unterleben zu sehen ist. Und die schwarzen Säulen, an denen die Fahrrinne befestigt ist, sind zum großen Teil voller Vogelkot. Auch aus einer ruhigen Bootsfahrt könnte man viel mehr machen.
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talocanfan hat auf Philicious in Karls ErlebnisdörferHallihallo,
ich wollte nur mal einen allgemeinen Thread zu Karls aufmachen, weil sie ja schon länger wie wild expandieren und ein ganz interessantes Angebot / Geschäftsmodell haben.
War einer von euch schon mal dort? Wie fandet ihr es? Glaubt ihr, das ist insgesamt ein Konzept, was dem Phantasialand "gefährlich" werden könnte?
Die Zielgruppen sind mit Kindern und Familien natürlich noch etwas anders gelagert als in Brühl, aber die Idee greift ja durchaus auf etablierte Trends in der Branche zurück und ergänzt diese mit einem Ökö-Bauernhof-Flair, was glaube ich hierzulande sehr gut funktioniert und das Freizeitparkkonzept auch denen nahe legt, die die bunte Reizüberflutung sonst gerne als "Dauerkirmes" verunglimpfen.
Zusammengefasst:
Der Eintritt ist kostenlos, Tivoli-Konzept erlaubt vermeintliche Kostenkontrolle - stellt in der Branche ein günstiges "Kampfangebot" dar und gilt Vielen als günstige Alternative
Attraktionen sind wenig komplex und voraussichtlich günstig in Anschaffung und Unterhalt, eher Karussells, dafür sehr hochwertig und einzigartig thematisiert (Pipi-Kaka-Rutsche)
Viel Spielplatzangebote / Klettergerüste, tlw. überdacht / in Hallen, wie man es aus den Niederlanden kennt
Die Dekorationsqualität ist generell sehr hoch - es wird viel mit "echten" Antiquitäten dekoriert, so wie Brühl und anderen Parks mit wertiger Deko
Hochwertige Gastro-Angebote / Merchandise mit Live-Cooking / Live-Produktion; das Geld soll und wird primär hierfür ausgegeben
Generell: Viel Ökö-Anstrich, Streichelzoo und interaktive Bauernhof-Angebote, z.B. das ursprüngliche Erdbeerpflücken, Kreativ-Werkstatt etc.
Begrünungskonzept / Platzgestaltung empfinde ich eher als zweckmäßig, wenig oppulent (Rindenmulch ist omnipräsent)
Starke Marke, klares Konzept mit hohen Wiedererkennungswert und Alleinstellungsmerkmalen
Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Angebot und Konzept stark vom Phantasialand, ich frage mich aber, wie der moderne Konsument das beurteilt und ob die Unterschiede stark ins Gewicht fallen.
Ist dem Familienpublikum wichtig, ob die Achterbahnen von einem Premium-Hersteller kommen, oder reicht es auch wenn die Kinder Spaß an K2 von abc rides haben? Ist man mit dem heimischen Thematisierungs und Ökö-Erlebniskonzept "moderner" und "attraktiver" als der klassische energie-fressende, hyperaktive Themenpark? Wollen Eltern heutzutage noch mit ihren Kindern gemeinsam Abenteuer erkunden (s. Werbung Phantasialand & Disneyland) oder geht es heute mehr darum, Kinder fernab von digitaler Ablenkung zu bespaßen (und seine Ruhe zu haben während man sich selbst an der Gastro frönt). Ich frage mich ob Karls auf moderne Bedürfnisse besser und pragmatischer eingestellt ist und das bei einem nennenswerten Teil des Freizeitparkpublikums vollkommen ausreichend ist, sodass das Phantasialand als "überteuert" und "überflüssig" wahrgenommen wird.
Natürlich werden Kinder auch älter und wachsen aus dem Erdbeerdörfer-Thema schnell raus, aber werden die noch vom klassischen Freizeitpark getriggert, so wie wir, die damit aufgewachsen sind? Besucher die früher aus dem Ruhrgebiet nach Brühl gefahren sind, fahren jetzt vielleicht eher zu Karls nach Oberhausen, weil es eben reicht. Kommen die auch irgendwann wieder nach Brühl oder sind die "für immer weg"?
Was meint ihr? Ist Karls Konkurrenz oder Erweiterung des Angebots in der Themenparkbranche?
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Wir hatten in der Taverne ein lustiges Erlebnis, waren zu viert und haben die Wurstplatte für zwei und die Käseplatte für eine Person bestellt. Höflich gefragt ob das ok wäre und wir natürlich dann auch einen vierten Teller samt Besteck bräuchten. Der Kellner: kein Problem, wir sind ja hier nicht bei Phenie's.
Wir haben es gefeiert. Da sieht man aber auch mal wie sich das doch so rumspricht.
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Auf Quantum Seite ist das Tor meine ich um einiges schmaler geworden als vorher.
Ein Teil der Kühlung wurde mit einem Tarnnetz verdeckt 😁
Das Quantum ist jetzt nicht mehr sichtbar.😅
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Das ist mal ein raffinierter Übergang: von Mexico aus betritt man die "Universidad Nationale De Mexico" und dahinter im Arkadengang befinden sich ja tatsächlich diese schönen, alten Bänke, Vitrinen, Bücher, wissenschaftliche Gegenstände - wie ein Flur einer alten Universität. Genial.
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Kurze Anmerkung: Für 10 Euro kriegst du keinen Pfannkuchen mit Softeis. 😉 Für den Preis kriegst du nur das Softeis... den Pancake mit Softeis gibt's ab 11,50 €. Wobei ich da auch die Kalkulation/Relation zwischen den beiden Produkten etwas merkwürdig finde. Man hat irgendwie das Gefühl, dass manche Sachen im Park weniger wie durchkalkuliert, sondern mehr wie mit dem Würfel bestimmt wirken. Ich bleib dabei, für eine "Kinderportion" ist der Preis einfach überzogen. Auch wenn ich die Kinderportion eher als eine normale Erwachsenenportion einordne.
Wobei ich mir dann wirklich die Frage stelle, wie die Kinder aussehen, für die sowas eine normale Portion ist. Für mich ist das Angebot des Phenies irgendwie so komplett aus der Zeit gefallen....😅
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Würde das Ticket statt 29 Euro beispielsweise 35 Euro kosten, würden sich vermutlich nur wenige darüber aufregen. Fünf oder sechs Euro mehr Eintritt? Geschenkt – jedenfalls dann, wenn man dafür im Park nicht bei jedem Getränk kurz den Kontostand prüfen muss.
Der entscheidende Punkt ist die Gastronomie. Popcorn, Snacks und Getränke müssten so günstig sein, dass es sich schlicht nicht lohnt, den halben Kühlschrank von zu Hause mitzunehmen. Die Preise sollten dazu verleiten, im Vorbeigehen noch etwas zu probieren, weil es gut aussieht, lecker riecht und bezahlbar ist.
Ein Kohleschipper-Sandwich für 6,90 Euro? Da würde ich direkt zwei essen. Vielleicht noch ein Getränk dazu. Und später wahrscheinlich noch Schokolade von Emelies nicht im Park gemachter Schokolade. Unterm Strich würde ich deutlich mehr Geld im Park lassen, wenn der Eintritt etwas höher wäre und die Gastropreise dafür rund 20 % niedriger lägen.
So aber entsteht eher der Eindruck einer Ansammlung von Restaurants mit 29 Euro Eintritt und überteuerten Preisen hinter dem Eingangstor.
Wer das vorher weiß, bringt Essen und Getränke von zu Hause mit – wie hier im Thread bereits mehrere geschrieben haben.
Das Ergebnis: Der Park bekommt 29 Euro Eintritt. Mit einem ausgewogeneren Preismodell wären es pro Kopf vermutlich deutlich mehr.
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talocanfan hat auf Philicious in [Berlin] Residenz TheaterMan weiß ja noch nicht mal, ob das so billig war. Auch das Outsourcing nach Indien spricht für mich nicht automatisch dafür. Selbst der KI-Einsatz wird eher gemutmaßt (wenn auch nicht grundlos).
Deshalb beunruhigt mich eher, dass sie die Freizeitpark-Kerndisziplin Storytelling nicht nur verweigern, weil sie angeblich absichtlich auf "story-lose" Immersion setzen, sondern das auch nicht können, selbst wenn es gefragt ist, wie bei einem Film.
Unabhängig von der Produktionsqualität (die mMn ok ist) hätte schon sehr frühzeitig auffallen müssen, dass das auch für Kinderunterhaltung einfach eine sehr flache Story ist, das Pacing "off" ist und da für eine Eigenproduktion einfach ein sehr beliebiger Film entstanden ist, der überall hätte laufen können. Und bei den globalen Storyelementen wie Drehbuch, Figuren, Setting sehe ich schon auch den Auftraggeber in der Verantwortung und finde, dass sie da für Ihre eigenen Verhältnisse einen schlechten Job gemacht haben.
Zum Thema Erwartungshaltung: Es ist nur ein 15 Minuten 4D-Film, keiner braucht dafür Filmpreise zu erwarten, aber einen Suspended Topspin stellen sie ja auch nicht beliebig auf die nackte Betonplatte, sondern machen da ne Show draus. Dieses "Extra-Meile" merkt man bei jedem einzelnen Fahrgeschäft, geht es aber um die Medienproduktion, wird es duster.
Ich habe gleichzeitig Sehnsucht und Angst vor dem Tag an dem sie mal wieder einen Darkride bauen. Wenn das von der Rezeption her ein "Mausketiere" wird, wird das ein riesiges Groschengrab.
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talocanfan hat auf UP87 in [Berlin] Residenz Theater@Sebi581 Ein gelungener Kinderfilm kann auch Erwachsene gut unterhalten. Dafür kann man unter anderem mit aller Deutlichkeit auf Disney verweisen.
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Holla die Waldfee 😲 10€, das kann ich ja wirklich zu BK und mir mittels Coupon ein Menü + Softeis reinzimmern.
Kein Wunder das ich die "Strategie" fahre, mir mein Essen & Trinken selbst mit zubringen und den Locker zu nutzen.
Ja, manches ist lecker, aber was soll das bitte? Das ist Softeis für ein KIND?! Gibt es bald die Erwachsenen Portion dann für 17,50€?
Selbst wenn ich nicht am Hungertuch nage, aber das ist schon echt unverschämt.
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... selbst als Erwachsener weiß ich nicht, was "Banana blush" bedeuten soll. Die Deutsche Übersetzung ist "Banane erröten" - würde ich das bestellen? Eher nicht.
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Die Speisekarte ist auch wirklich raffiniert.
Ich verstehe ja, dass das Konzept von Phenie’s vermutlich eingekauft wurde und die ursprüngliche Speisekarte auf Englisch vorlag. Aber war die Übersetzung dann wirklich schon nach der Hälfte des Menüs zu anstrengend?
Strawberry, Chocolate, Blueberry und Pancake sind nun wirklich keine unlösbaren sprachlichen Rätsel. Teilweise wurden die Begriffe übersetzt, teilweise einfach auf Englisch stehen gelassen. Vielleicht gehört das zum pädagogischen Konzept: Kinder bis 11 Jahre bekommen nicht nur überteuerte Süßspeisen, sondern gleich noch einen kleinen Englischtest dazu. Wer mit 8 Jahren kein Englisch kann, hat eben Pech.
„Was möchtest du?“
„Keine Ahnung. Aber irgendwas mit Erdbeeren.“
Oder ist die Strategie: nur Kinder, die das Wort Strawberry korrekt aussprechen können, haben Chance auf die 10 Euro Portion. Wer "das mit Erdbeeren" sagt, zahlt die 11,50 Euro.
Gerade wenn sich die Karte ausdrücklich an Kinder richtet, könnte man erwarten, dass sie vollständig und verständlich übersetzt ist. So wirkt es leider ein bisschen schlampig.
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Ich weiß manchmal echt nicht was das soll. Alles so Riesen Portionen für viel Geld. Für viele Familien ist doch so ein Tag selbst mit Billig Tickets gar nicht zu stemmen. Aber das scheint ja irgendwie die Strategie zu sein. Das gesparte Geld für den Eintritt kann/soll der Gast in die Gastronomie umzusetzen.
Ich weiß nicht. Finde ich nicht so gut.
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talocanfan hat auf Peppy in [Diskussion] Wartezeit im ParkJep, man kann sagen was man will, aber in Sachen Kundenzufriedenheit ist der EP dem PHL meilenweit entflogen.
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talocanfan hat auf PHL-Marcus in [Diskussion] Wartezeit im ParkStimmt alles, aber dennoch würde es dem Park kein Bein brechen da dem Besucher etwas entgegenzukommen, und wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Solche Gestern bleiben lange im Kopf und steigern die Besucherzufriedenheit bestimmt mehr, als das es kosten würde..