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[Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes
Dass Teilen angeblich unerwünscht ist, stimmt nicht. Wir waren die Tage dort, und Teilen war überhaupt kein Problem. Auch auf ausdrückliche Nachfrage nicht. Wenn man bei jemandem mitessen möchte, bekommt man auch auf Anfrage nach eigenem Besteck vom Personal ganz selbstverständlich einen Löffel. Zwar nicht Messer und Gabel (warum auch immer), aber egal.
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[Mystery] Mystery Castle
Die Kommas hat NC-fan ja nur gesetzt, um zu verdeutlichen, was er meint. Es ergibt schon Sinn, falls ausschließlich Imperative anzunehmen sind. Ausrufezeichen würden es deutlicher aufzeigen: "Nur Mut! Schwächt das Böse! Seid stark!" Aber wie schon beschrieben zeigt die Formulierung auf der Homepage "...nur Mut kann den Fluch bannen" schon, dass der Satz eher im Sinne der ersten Option zu verstehen ist.
- 831 Antworten
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- Windhoven
- Erschrecker
- dunkel
- Free Fall Tower
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+6 more
Mit dem Tag versehen:
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[Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes
Also kinderbezogen war der Bereich am See doch schon von der Parkgründung 1967 an. Anfangs gab es dort sogar praktisch nur Kinderattraktionen. Erst ab dem Space-Center-Bau sind Sachen speziell für ältere Zielgruppen dazugekommen, und selbst diese Attraktionen hielten sich zahlenmäßig in Grenzen. Insofern bedarf es heute gar keiner prinzipiellen Neuausrichtung, um den Seebereich als Kinderbereich zu gestalten. Nur bietet sich dies heutzutage noch stärker an, weil das Wuze-Thema nach einer fast zwanzigjährigen Entwicklung fast den ganzen Seebereich eingenommen hat und mit seiner "Knuffigkeit" förmlich nach einer Kinderausrichtung schreit. Ich bezweifle allerdings, dass der Park den Fantasy-Themenbereich jemals ausdrücklichen als Kinderbereich definieren und vermarkten wird, da dies zum einen angesichts der weiteren über den Park verstreuten Kinderattraktionen nicht schlüssig wäre und zum anderen von den für ältere Neubesucher interessanten Fantasy-Attraktionen (Winjas, Crazy Bats) ablenken würde.
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[Fantasy] Phenie's Shakes & Pancakes
Die Gestaltung sieht toll aus. Dass sie stilistisch etwas anders daherkommt, als die bisherigen Wuze-mäßigen Dekos im Fantasy-Bereich, dürfte dem Umstand geschuldet sein, dass der Leib-und-Magen-Designer des Parks, Eric Damman, nicht mehr an Bord ist. Das gute und sehr bunte Ergebnis setzt natürlich unfreiwillig den Rest des Themenbereichs unter Druck, in Sachen Pracht und Verspieltheit nachzulegen... Laut Homepage-Parkplan dürften Restaurant und Wasserspielplätze aber schwer zu finden sein, da sie von weitem offenbar unsichtbar sind:
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Die Sache mit der Erweiterung...
Also, Ideenreichtum in allen Ehren, aber es muss schon realistisch bleiben. Das ganze würde aus einer ganzen Reihe von Gründen scheitern: o Keine Parkplätze direkt am Park wären ein Wettbewerbsnachteil. Den würde sich das Phantasialand niemals antun. o Für die Monorailtrasse müsste sehr viel Land entlang der Autobahn gekauft werden. Wer soll das bezahlen? Und wie soll erreicht werden, dass die Eigentümer das Land a) überhaupt verkaufen und b) angesichts der Wichtigkeit ihres Grundstücks für das Projekt keine Mondpreise fordern? o Ein Monorail als Verkehrsmittel würde umfassender Sicherheitskonzepte bedürfen, wie Notausstiegsplattformen, Sicherheitsabstände zur Wohnbebauung, Feuerwehrzugänge, regelmäßige Gehölzpflege am Wegrand u. a., dazu eines großen baulichen und technischen Aufwands, wie die Züge, die Trasse, die Stationen u. a. - und das alles nur, um einen Parkplatz zu verlegen. Die Bahn wäre eine optischer, vor allem aber lautstärketechnischer Eingriff in die Umgebung - zusätzlich zur schon durch die Autobahn bestehenden Belastung. Die Reaktion der Anwohner dürfte vorhersehbar sein. o Um zwecks flüssigen Transfers mehr als nur einen Zug fahren lassen zu können, müssten mindestens zwei Trassen oder mehrere Ausweichgleise gebaut werden, was Kosten, Aufwand und Platzbedarf drastisch erhöht. o Ein Ausfall der Bahn würde alle Gäste am Parkplatz vom Park abschneiden. Und zwei absolute Killerhindernisse: o Nach dem Bundesfernstraßengesetz dürfen 40m neben einer Autobahn keine Hochbauten errichtet werden. o Für die Trasse müsste eine Querung der Autobahnanschlusstelle Brühl/Bornheim errichtet sowie diverse Wohnbebauung am Grünen Weg und der Bonnstraße abgerissen werden. Fern jeder Realität.
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Die Sache mit der Erweiterung...
Das ganze Thema Parkhäuserbau zwecks Parkerweiterung auf die bisherigen Parkplatzflächen wird seit Jahrzehnten durchgekaut und hat aus unterschiedlichen Gründen bisher nie zu irgendwas geführt. Insbesondere wird - wieder einmal - ignoriert, dass der Park ausdrücklich erklärt hat (Zeitungsinterview von Parkdirektor Kenter vor einigen Jahren), dass er die Parkplatzflächen gar nicht haben will, weil sie durch ihre Nähe zur östlichen Wohnbebauung eine unwirtschaftliche Einhausung der neuen Attraktionen erforderten.
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Also anfangs hab ich ja noch gedacht, die Idee hier mit dem Ling-Bao-Abriss sei nur mal so dahingesponnen, aber es wird ja hier mittlerweile als ernsthafte Erwägung diskutiert. Da glaubt Ihr doch nicht ernsthaft dran?? Ein millionenteures Gebäude, das in den letzten Jahren umfangreich und teurer renoviert und aufwändig aufgewertet worden ist (Zimmer, Empfangshalle, Pool, Restaurant, Suiten, Fassade usw.), soll für einen Abriss in Frage kommen? Nie und nimmer. Die Erweiterungsbestrebungen des Parks haben 2001 begonnen, also zwei Jahre vor der Ling-Bao-Fertigstellung. Da wird wohl kaum erst jetzt auffallen, dass der Standort ungünstig sein könnte.
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Neu 202X: Fantasy Baustelle
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Neu 20XX: Spekulationen/Wünsche
Ich glaube auch nicht, dass die Masse der Freizeitparkhotel-Klientel noch auf Programm aus ist. Zumindest nicht in dem Ausmaß, dass sich ein derartiger Aufwand lohnen würde. Davon abgesehen würde es den Zulauf zu den Hotelrestaurants torpedieren. Mehr Geld als da würden die Leute auf einer Flaniermeile auch nicht ausgeben. Wirtschaftlich würde kaum etwas gewonnen.
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Neu 202X: Fantasy Baustelle
Dafür muss man aber kein notorischer Gegner von allem sein. Ich würde auch nicht plötzlich eine Wand vor meinem Garten haben wollen, egal wofür sie dient. Abgesehen davon ist ein wirksamer Schallschutz dadurch längst nicht garantiert, weil die Mauer von der Lärmquelle relativ weit entfernt stünde und sich der Schall dann lediglich etwas diffuser, aber möglicherweise nicht signifikant leiser, verteilte. Insofern war die Mauer meines Erachtens schon immer eine mittlere Schnapsidee.
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Hotel Charles Lindbergh
Das fand ich auch mehr als kurios, als ich es gelesen habe. Vor Jahren habe ich mal Sachen im Schließfach vergessen und bin am nächsten Tag deswegen wieder hin. Da zierte man sich ordentlich, mich deswegen nochmal in den Park zu lassen. Es ging auch dann auch nur "ausnahmsweise" und nur gegen Hinterlegung des Ausweises sowie mit einem mit strengem Blick verhängten 15-Minuten-Limit.
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Neu 202X: Fantasy Baustelle
Hoffentlich nimmt die Parkleitung diesen schauerlichen Anblick zum Anlass, das Quantum endlich außen umzugestalten. So verwittert, wie es mittlerweile ist, hat es eine Renovierung so oder so nötig, und mit etwas Geschick könnte man schon mit dem richtigen Farbeinsatz einiges gewinnen. Eine beige Fassade mit grünen und braunen Schnörkeln um die Fenster herum beispielsweise würde fürs Erste schon mal helfen.
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[Rookburgh] F.L.Y.
Ich schätze, man muss auch nochmal unterscheiden zwischen "Wartebereichsgestaltung" und einer "Geschichtenerzählung". Eine aufwändige Thematisierung des Wartebereichs trägt m. E. deutlich zur Einstimmung auf die Attraktion und am Ende des Tages auch unbewusst zum Gesamteindruck vom Park bei. Da bestehen im Park sowohl Licht als auch Schatten. Black Mama, Chiapas und Maus au Chocolat sind da beispielsweise durchgängig ganz vorne, während F.L.Y. und Taron mit ihrer Mischung aus Themenabschnitten und Wellblech- bzw. Bretterbudengängen da eher wechselhaft daherkommen und Colorado sogar mehr oder weniger ganz ohne Thematisierung auftritt. Da besteht schon noch Potenzial. Dass Attraktion und Wartebereich darüber hinaus auch noch eine Geschichte erzählen, finde ich nicht notwendig und, soweit vorhanden, auch eher aufgesetzt. Beim Mystery Castle habe ich die Windhoven-Geschichte immer schon als hilflosen Erklärungsversuch empfunden, warum in einem mittelalterlichen Turm technische Anlagen sind, was sich thematisch sonst widersprechen könnte. Nebenan bei River Quest fehlt hingegen eine Erklärung, warum ein Wildwasserstrom durch eine mittelalterliche Burg fließt - ohne aber, dass ich bisher eine vermisst hätte. In Bezug auf den Sicherheitsrap war das nur ein Scherz, nehme ich an? 😉 Ich kenne niemanden, der den nicht als grotesk und unfassbar nervtötend empfunden hat.
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[Fantasy] CrazyBats VR
Ich finde die jetzige VR-Lösung besser (hätte zwar auch nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, denn ich mag VR im Freizeitpark erhältlich nicht), weil sie elegant und unauffällig ein Problem löst: Den harmlosen Streckenverlauf. Sie fügt optisch eine zusätzliche Portion Action hinzu und simuliert größere Höhen, schnelleres Tempo und aufwändigere Fahrfiguren, als tatsächlich vorhanden ist. Das könnte eine reine Illumination der Schienen und der Umgebung nicht oder nur wenig leisten.
- [China Town] Geister Rikscha