Weissnich
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Weissnich hat auf Phax in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheDas kann ich bestätigen. Mit unseren Kindern etwas zu planen geht meist nur länger bis Monate im voraus, wenn man einen ganzen oder gar mehrere Tage ins Auge fast.
Als die Freundeskreise der Kinder so langsam in Ausbildung und Arbeit übergingen und dann noch Partner zu den einzelnen dazukamen wurde es auch da immer schwerer gemeinsame Freizeit zu planen. Samstags Abend etwas unternehmen? Nicht das Problem. Einen ganzen Tag ins Phantasialand? Da gingen dann auch schon mal 2 Monate für die Planung drauf: Wer hat wann frei? Wer hat keine Familienfeier? Wer ist nicht Hobbymäßig gebunden? Jeder einzelne und die jeweiligen Partner!
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Finde ich auch eine sehr gute Idee, gerade in Hinblick auf den kommenden Sommer. Im Wintertraum könnte man dort ja alternativ ein Heißgetränk verkaufen :) Die phantastische Trinkschokolade
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Interessante Idee. In Aufmachung den Shop dann in Form einer Berliner Brausemanufaktur, wo man sich dann seine eigene Brause nach Wunsch zusammenmischen kann, find ich das Ganze schon klasse und würde sich gut in den Themenbereich eingliedern. 🙂
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Tipp: selbstgemachte Limonaden.
Glas Wasser, Zitrone rein oder Gurke rein, Ingwer rein, Orange - oder Kombinationen daraus.
Kostet im Einkauf fast nix und hat eine gigantische Marge. Verziert mit einem Blatt Minze und Eiswürfeln lässt sich so ein Glas Wasser für 4-5 Euro verkaufen und hat für den Park wieder so einen Instagram Vibe.
Also ich tippe auf "Homemade drinks"
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Was der Park definitiv nicht braucht, ist etwas mit viel Stahl, Strom und Speed, davon hat er eigentlich schon genug. Ich mein klar, auch ich würde mich über eine neue Thrillmaschine freuen, aber sein wir ehrlich, achterbahntechnisch ist der Park mehr als optimal aufgestellt. Ich sehe eher Bedarf in einer vernünftigen Attraktion für die ganze Familie. Eine ruhige Wasserbahn, einen Darkride, eben etwas, womit auch Oma und Opa fahren können. Das Einzige was ich noch im Bereich Achterbahn sehe, ist ein vernünftiger Family-Coaster, z.B. wie Max & Moritz im Efteling oder Arthur im Europapark. 🙂
Die Frage bleibt aber, egal was es ist, wohin mit der neuen Attraktion? 🤔
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Was der Park definitiv nicht braucht, ist etwas mit viel Stahl, Strom und Speed, davon hat er eigentlich schon genug. Ich mein klar, auch ich würde mich über eine neue Thrillmaschine freuen, aber sein wir ehrlich, achterbahntechnisch ist der Park mehr als optimal aufgestellt. Ich sehe eher Bedarf in einer vernünftigen Attraktion für die ganze Familie. Eine ruhige Wasserbahn, einen Darkride, eben etwas, womit auch Oma und Opa fahren können. Das Einzige was ich noch im Bereich Achterbahn sehe, ist ein vernünftiger Family-Coaster, z.B. wie Max & Moritz im Efteling oder Arthur im Europapark. 🙂
Die Frage bleibt aber, egal was es ist, wohin mit der neuen Attraktion? 🤔
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Weissnich hat auf NCC1701-E in Die Sache mit der Erweiterung...Wer weiß, was man letztemdlich dort auf die Fläche überhaupt baut. Wichtig ist erstmal, dass der Bebauungsplan geändert wird. Selbst wenn auf das Dreieck "nur" das Bad, ein Hotel, die Verwaltung und Fantissima kommt...
Der Aktuell als Parkplatz und für das Stocks genutzte Bereich ist für Parkverhältnisse Riesig. Hier könnte man ohne Probleme den Themenpark erweitern. Ganz zu schweigen von dem Platz, der auf der Eigentlichen Parkfläche dadurch frei werden könnte.
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Weissnich hat auf Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...Puh! Die "Fragestunde" .... Respekt an den Bürgermeister, der da so ruhig geblieben ist und selbst die dümmsten Fragen mit Ruhe beantwortet hat.
Was tatsächlich fehlt, ist eine Gesamtbetrachtung: was bringt die Zukunft? Mit Erweiterung: mehr Steuereinnahmen, damit kann der Kindergartenbeitrag gesenkt werden, die Schulturnhalle saniert werden, ein Senioren-Lesekreis,.... also was haben die Bürger konkret davon. Und in Bezug auf Umwelt: neue Fläche ist X-fach größer, schafft eine zusammenhängende Fläche auf der sich der Mustervogel ansiedeln kann und das Beispielchen ein Nest bauen kann. Und Verkehrskonzept: mit Erweiterung kann die Verkerssituation im Sinne von Brühl gelöst werden, ... weniger Verkehr in der Innenstadt.
Diese Gesamtbetrachtung ist in der Debatte ziemlich untergegangen, ist aber wichtig um die Konsequenzen der Entscheidung richtig einordnen zu können.
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Weissnich hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Ja und das in Zeiten einer strauchelnden Gesamtwirtschaft, ich verstehe einfach nicht, wieso der Fokus in solchen Zeiten auf so unnötige Dinge gelagert wird. Scheinbar hat man keine Lust mehr sich mit den wirklichen Problemen zu beschäftigen. 😅
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Weissnich hat eine Reaktion von Bananenblatt in Die Sache mit der Erweiterung...Genau diese furchtbare Not In My BackYard Einstellung... Irgendwas ist immer in deinem Hinterhof los. Statt alles zu verhindern und die Gesellschaft zu lähmen sollte man doch eher daran arbeiten, Dinge so möglich zu machen, dass sie für alle Beteiligten einen Mehrwert bringen. Auch für die Anwohner... Aber irgendwie werden aktuell immer nur mehr Fronten aufgebaut und eine Kommunikation über diese Gräben hinweg ist kaum noch möglich. So kommen wir aber nirgendwohin...
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Weissnich hat eine Reaktion von TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Genau diese furchtbare Not In My BackYard Einstellung... Irgendwas ist immer in deinem Hinterhof los. Statt alles zu verhindern und die Gesellschaft zu lähmen sollte man doch eher daran arbeiten, Dinge so möglich zu machen, dass sie für alle Beteiligten einen Mehrwert bringen. Auch für die Anwohner... Aber irgendwie werden aktuell immer nur mehr Fronten aufgebaut und eine Kommunikation über diese Gräben hinweg ist kaum noch möglich. So kommen wir aber nirgendwohin...
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Weissnich hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...In der Theorie ist das eigentlich auch der richtige Ansatz, in der Praxis zeigt sich aber, dass das in erster Linie oft ein Mobilisierungswettbewerb ist, bei dem das Netzwerk Ententeich einfach auf bestehende Organisationsstrukturen zurückgreifen kann, während der Widerstand gegen den Widerstand das eben nicht kann. Ich glaube zwar auch, dass der Otto-Normal-Brühler im Zweifel eher aufgeschlossen gegenüber einer Erweiterung ist, aber ob ihm das wichtig genug ist um am Tag X eine Stimme abzugeben...
Und doch beruht ein nicht unwesentlicher Teil der heutigen Politikverdrossenheit eben darauf, dass es immer wieder Beispiele gibt, wo mit politischem Willen dann doch Dinge möglich gemacht wurden, wo vorher auf das Verfahren und Gesetze verwiesen wurde. Es gibt beschleunigte Genehmigungsverfahren und Ausnahmegenehmigungen, wo eben Dinge wie Öffentlichkeitsbeiteiligung zurückgefahren werden, weil ein öffentliches Interesse vorausgesetzt wird. Daher mein Tesla-Beispiel, was quasi das andere Extrem zum Fall in Brühl darstellt und ich im Übrigen auch nicht gut finde - aber es zeigt was möglich wäre. Auf die Diskussion ob die Ansiedlung eines internationalen Großkonzerns oder die Expansion eines Lokalunternehmens mit überregionaler Strahlkraft mehr im öffentlichen Interesse steht, habe ich richtig Bock. Zumal der US-Großkonzern noch Subventionen erhält, während der Lokalunternehmer alle Auflagen alleine tragen darf.
Kann sein, dass das von mir sehr billig argumentiert ist, aber dieses Verkehrsthema als Stadtthema wird mir auch zu heiß gekocht. Wenn da jeder Brühler so tut als würde er dadurch benachteiligt, fang ich als Kölner an die Frage zu stellen ob der Durchschnitts-Brühler nicht öfter im Jahr in Köln unterwegs ist und "meine" Straßen, Parkflächen, Geschäfte, Veranstaltungsorte "verstopft" als ich andersherum als Tourist in Brühl. Ich hab schon Verständnis dafür, den Status Quo wahren zu wollen, aber dieses super territoriale Anspruchsdenken bringt einfach keinen weiter. Sie leben halt seit 60 Jahren am zweitgrößten Freizeitpark-Standort Deutschlands und ich in der viertgrößten Stadt Deutschlands. Deal with it. Es ist einfach Fakt , dass ab dem Zeitpunkt, wo sich Leute von außerhalb in den Live-Stream zu einer Brühler Ratssitzung einklinken, es nicht mehr alleine ein reine eine Brühler Interessensentscheidung ist.
Das Verkehrsproblem würde mit einer Änderung des Bebauungsplan auch eher gelöst als durchs Aussitzen, aber hey, am Ende soll sich halt die Welt verändern, nur bei einem selbst soll alles gleich bleiben.
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Weissnich hat auf Sebdo in Die Sache mit der Erweiterung...Bei soetwas währe ein Volksentscheid eine gute sache. Auf der anderen Seite sehe ich es bei uns. Dort wollte Centerparks vor 4 Jahren ein belastetes Areal kaufen um dort einen Park zu errichten. Aktuell ist das Gebiet wegen möglicher Kampfmittel großräumig abgesperrt. Es wurde ein Volksentscheid in der ansässigen Ortschaft gemacht. Knapp 300 Bürger haben abgestimmt und sich dagegen entschieden. Grad so ein Investor hätte der Region noch etwas gebracht aber da sind die Anwohner, die Angst haben ihre Privat Vermietete Unterkunft nicht mehr vermietet bekommen.
Nun steht das Areal nach wie vor mit Meterhohen Zäunen und nicht passiert. Centerparks hätte auf eigene kosten die Kampfmittel beseitigt.
Also Bürger befragen ist nicht immer die sinnvolle Idee.
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Weissnich hat auf Phlfuchs in Die Sache mit der Erweiterung...Ganz einfach weil auf einem Teil des Entendreiecks, sprich dem Parkplatz Alt Berlin, der Park schon erweitert werden darf. Im Jahr 2004 wurde dort der Bebauungsplan geändert, dass dort bis 30m Höhe gebaut werden darf.
Mit der vollständigen Bebauung des Entendreiecks mit einer Nutzung aus Wasserpark, Parkerweiterung und eventuell weiteren Übernachtungsmöglichkeiten könnte endlich mehr Resortfeeling nach Brühl kommen.
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Weissnich hat auf Frisbee in Die Sache mit der Erweiterung...Ich war auch lange im Umweltschutz aktiv. Der Punkt, den du schilderst, ist valide: "Für die Umwelt protestieren geht klar, für ein privates Unternehmen, nicht."
Der Punkt ist ja auch, dass es "die Umwelt" nicht gibt. Und folglich die Umwelt auch nicht Stellung beziehen kann. Vielleicht würden Fuchs und Kaninchen sagen: wir ziehen lieber in die doppelt so große Ausgleichsfläche, als in diesem kleinen Eck zwischen Freizeitpark und Autobahn leben zu müssen, mit Lärm und Abgasen der Autobahn. Aber: nachdem die Natur kein Sprachrohr hat, und nicht widersprechen kann, ist es ein Leichtes zu sagen "Wir setzen uns ein für die Natur". Sieht man ja auch bei der ganzen Klima Diskussion. Vielen gehts tatsächlich nur darum, eigene Probleme zu kaschieren: da läuft's zuhause nicht rund, und dann geht man zu dieser Aktivisten-Gruppe und setzt sich für die gute Sache ein. Bringt ein gutes Gefühl und man ist raus von zuhause. Klima schützen, für gutes Wetter kämpfen. Von den eigenen Problemen ablenken. Geht klar.
Und bitte nicht falsch verstehen. Das Beschriebene trifft nicht auf alle zu. Es gibt tatsächlich sehr engagierte Menschen. Und Umweltschutz ist zweifelsohne ein extrem wichtiges Thema. Es kann aber auch entgleisen und aus den Fugen des Verstands geraten, wenn falsche Interessen dahinter stehen. Der Fall Ententeichdreieck scheint mir ein solcher Fall zu sein.
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Weissnich hat auf TheDarkKyll in Die Sache mit der Erweiterung...Ich muss ja ehrlich sagen, wir sind hier diesmal im Phantafriends-Forum richtig gesittet, was die Erweiterung angeht, bei den Coasterfriends hat die Vertagung der Erweiterung hingegen zu einer richtig hitzigen Klimadebatte geführt, die zerfleischen sich da ja schon fast...😂 (Quelle)
Da können wir uns doch hier mal als gesamtes Forum wirklich mal ordentlich auf die Schulter gegenseitig klopfen, dass das hier nicht der Fall ist.😊
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Weissnich hat auf Philicious in Die Sache mit der Erweiterung...@TheDarkKyll @Frisbee Vielen Dank für eure Zusammenfassung und das Teilen Eurer Eindrücke.
Wir sind hier alle voreingenommen, klaro, aber ich muss ehrlich sagen, dass macht mich einfach alles nur unendlich wütend. Beim "wir wollen nichts überstürzen" wäre ich, glaube ich, komplett ausgerastet. Das sind die Leute, die es gut finden, wenn alles verzögert wird und es ok finden wenn sich Infrastrukturprojekte Jahrzehnte lang ziehen, "weil ja alles seine Richtigkeit haben muss". Das sind keine Umweltschützer, hier geht es nicht ums Allgemeinwohl, sondern das sind reine "Not-in-my-own-Backyard"-Leute. Deshalb auch der neue Curve-Ball mit Hochwasserschutz in Brühl, weil 4 Vorgärten einmal bei Starkregen in 20 Jahren geflutet wurden.
Ich find diese polemischen Argumentationsweisen unfassbar widerlich, nicht im Sinne des Naturschutzes und es torpediert auch die vollkommen angemessenen Anliegen wie z.B. zum Verkehrskonzept. Da hat sich ein gewisses Klientel einfach dran gewöhnt, dass sie automatisch und zu allem Gehör bekommen - ich erkenne nach wie vor kaum Diskussionsansätze, wo es um die Sache geht und nicht das Prinzip. Alleine, dass es immer noch Leute gibt, die da mit "Atomkraft, Nein, danke"-Schildern rumlaufen, bestätigt meine These: Das Phantasialand ist einfach nur Projektionsfläche für diverse Umweltorganisationen, es geht um Aufmerksamkeit, nicht den Ententeich.
Auch, dass hier das Kommerz-gegen-Natur-Narrativ so stark ausgespielt wird, check ich einfach nicht. Was sollen diesen ewigen ideologischen Grabenkämpfe. Warum gibt es Umweltschutz nur mit sozialistischem Anstrich? Das Phantasialand ist ein Familienbetrieb kein RWE mit Aktionärsstruktur. Sind alle Unternehmen böse? Wie verdienen diese Leute ihr Geld?
Hier wird auch bewusst der öffentliche Diskussionsraum missbraucht und in Beschlag genommen aus dem simplen Umstand heraus, dass du (moralisch) nicht für ein Privatunternehmen demonstrieren kannst, aber für die Umwelt schon. Daraus entsteht eine einseitige Anklage, ohne dass das Phantasialand die Möglichkeit hätte auf gleicher Ebene zu antworten.
Und ich frag mich auch, was der politische Impact in Brühl wirklich ist, 300 wahrscheinlich eher 150 Leute (z.T. noch nicht mal von dort) machen auch bei einer Lokalwahl kaum Gewicht aus, zumal du diese Leute sowieso nicht konvertiert bekommst. Von wem lässt man sich hier durchs Dorf treiben? Wovor haben die Lokalpolitiker genau Angst?
Auch die Landesregierung ist einfach nur feige: Seit wann ist ein Freizeitpark mit über 2 Millionen Besuchern eine Brühler Lokalangelegenheit? Vollkommen unabhängig davon wie die realpolitischen Entscheidungswege sind, das Bundesland müsste ein Eigeninteresse daran haben, eine Top-Tourismus-Destination zumindest dahingehend mit politischem Willen zu unterstützen, dass die sich nicht auf einer Ebene mit Kleingärtnern und Co rumschlagen muss. In Brandenburg wurde auch eine Tesla-Fabrik im Wasserschutzgebiet gebaut, weil man das mit Allgemeininteresse begründet.
"Finger weg vom Wald!"
Davon unabhängig ist es klar, dass das Phantasialand seine Kommunikationsaufgaben natürlich auch nicht erfüllt, aber ich glaube Phantasialand-Fans sind die letzten, denen man das erklären muss. Und bei dieser Gegenseite kann ich verstehen, bzw. halte ich es sogar für richtig, dass man seine Karten eben nicht offen auf den Tisch legt. Das würde alles wieder nur benutzt um neue Baustellen zu schaffen.
Sorry, für einen weiteren Rant von mir zu dem Thema. Ich mach das nur für uns alle 😄
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Weissnich hat auf PhLucas in [Mexico] Colorado Adventure... im PhL, und auch nur wenn man die Extended Queues von Chiapas und Taron rauszählt. In Efteling (Droomvlucht, Vogel Rok), EP (Blue Fire, Voltron) und Legoland (x-treme Racers, Polar X-plorer) erlebst du in ellenlangen Zickzackschlangen, was wahre Langeweile ist. Bei der CA kannst du wenigstens ins Grüne gucken.
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Weissnich hat auf Lechiii in Die Sache mit der Erweiterung...Das auf die neue Fläche ein Fantisima Theater kommt ist für mich absolut logisch. Es sollte schon lange ein eigenes haben und der Umzug würde wieder Fläche im alten Bereich frei machen. Außerdem wen sie die Fläche bekommen. Bedeutet es nicht das alles sofort zu betoniert wird. Es wird Schritt weise genutzt und auch im Park würde mehr Bewegung wieder reinkommen
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Weissnich hat auf bratcurry in Die Sache mit der Erweiterung...Weil hier immer wieder erwähnt wird, dass Tagesbesucher nichts von der Erweiterung hätten, wenn dort nur Eventlocations, Hotels und ein Wasserpark gebaut würden. Denn mit Sicherheit würde man auch sämtliche nicht auf dem jetzigen Gelände benötigten Eventlocations, Werkstätten und Lager dorthin umziehen, sodass allein durch den Umzug der verhassten Fantissima Dreckshalle ordentlich neuer Platz im aktuellen PHL Parkbereich entstehen würde.
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Weissnich hat auf Tommy in Die Sache mit der Erweiterung...Sollte man meinen. Politik ist kompliziert. Ich würde nichts auf irgendwas geben, bis es wirklich beschlossen wurde. Der Prozess wird sich mit Sicherheit Monate, wenn nicht erneut Jahre ziehen.
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So lange sich @TheDarkKyll nicht in 'TheGreenKyl'l umbenennt, mach ich mir noch keine Sorgen
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Weissnich hat eine Reaktion von dreid in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheOder die Drachen. Wofür hat man die? Ein Darkride mit allen PHL Drachen wäre doch cool. Oder ich hätte die zB in dem neuen Film im Kino gerne gesehen. Da könnte man auch noch soviel draus machen...
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Weissnich hat auf ruelps in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheWikingerbootsfahrt
Mein Wunsch wäre eine schöne Themenfahrt mit einem Boot und einem Indoorbereich auf dem Mondsee. Ähnlich wie die Wikingerbootsfahrt, nur eben moderner. Da der Mondsee aktuell nicht effizent genutzt wäre, wäre das doch eine Lösung. Nicht laut, hohe Kapazität, nicht super teuer. Damals gab es auch einen Indoorbereich!
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Weissnich hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...Also "offene Prüfung" heißt eigentlich nur, dass man sämtlichen bürokratischen Papiermüll, der vermutlich in irgendwelchen Ordnern lagert, "prüft" und dann produktiv, wie die Politik in Brühl die letzten Jahrzehnte war, verkündet, dass man nun alles geprüft hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass man nun wirklich mal sämtliche Parteien einbeziehen sollte. Leider geht dann nach 3 Jahren auch schon wieder der Wahlkampf los und man muss bedauerlicherweise alles verschieben.
Wir erleben doch gerade bundesweit eine absolute Handlungsunfähigkeit. Es gibt unzählige Probleme, die JETZT (also vor 20 Jahren) hätten bearbeitet werden müssen. Was kommt stattdessen? Symbolpolitische Lösungen wie Tankrabatt und Co. Und in Brühl nennt man es dann eben "Bewegung in die Sache mit der Erweiterung bringen". Ich kann mich auch drei Mal im Kreis drehen, dann stehe ich am Ende aber immer noch am selben Fleck.