Reputationsaktivität
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Das war ja bis Corona ja so. Preise für Eintritt was höher dafür die Gastro mit guter Qualität günstig, sodass man wirklich mehr gekauft hat. ( da konntest du im Park teilweise günstiger Essen als in der Stadt) ... Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und ich selbst habe auch keine Lust mehr mich durch zu schlemmen^^. Die Waffel hat mittlerweile auch mehr Löcher als Teig und ist auch nicht mehr so weich und fluffig sondern cross... Überhaupt nicht mehr so lecker wie früher. Vom Fleischwechsel bei der Pommesschaufel im Uhrwerk mal ganz ab zu sehen...
Und das es Leute gibt die vielleicht gerne einfach einen normalen Burger, eine normale Pizza oder ähnliches essen möchten, brauche ich denke ich auch nicht weiter zu sagen... Ich weiss nicht was man bezwecken will. Es bleibt weiterhin spannend wie eben auch hier bei Phenies, wo ich in der Tat den Pfannkuchenturm schon geschafft habe, aber mit einem Milchshake total der Endgegner ist. :D
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Würde das Ticket statt 29 Euro beispielsweise 35 Euro kosten, würden sich vermutlich nur wenige darüber aufregen. Fünf oder sechs Euro mehr Eintritt? Geschenkt – jedenfalls dann, wenn man dafür im Park nicht bei jedem Getränk kurz den Kontostand prüfen muss.
Der entscheidende Punkt ist die Gastronomie. Popcorn, Snacks und Getränke müssten so günstig sein, dass es sich schlicht nicht lohnt, den halben Kühlschrank von zu Hause mitzunehmen. Die Preise sollten dazu verleiten, im Vorbeigehen noch etwas zu probieren, weil es gut aussieht, lecker riecht und bezahlbar ist.
Ein Kohleschipper-Sandwich für 6,90 Euro? Da würde ich direkt zwei essen. Vielleicht noch ein Getränk dazu. Und später wahrscheinlich noch Schokolade von Emelies nicht im Park gemachter Schokolade. Unterm Strich würde ich deutlich mehr Geld im Park lassen, wenn der Eintritt etwas höher wäre und die Gastropreise dafür rund 20 % niedriger lägen.
So aber entsteht eher der Eindruck einer Ansammlung von Restaurants mit 29 Euro Eintritt und überteuerten Preisen hinter dem Eingangstor.
Wer das vorher weiß, bringt Essen und Getränke von zu Hause mit – wie hier im Thread bereits mehrere geschrieben haben.
Das Ergebnis: Der Park bekommt 29 Euro Eintritt. Mit einem ausgewogeneren Preismodell wären es pro Kopf vermutlich deutlich mehr.
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Bananenblatt hat auf Alax in [Fantasy] Phenie's Shakes & PancakesDas passt wie die Faust aufs Auge. Solche Vorgehensweisen gab es schon seit ich denken kann im PHL.
Endlose unerklärliche,gastUNfreundliche und unmögliche Beispiele.....
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verschwenderisch, unökonomisch
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Holla die Waldfee 😲 10€, das kann ich ja wirklich zu BK und mir mittels Coupon ein Menü + Softeis reinzimmern.
Kein Wunder das ich die "Strategie" fahre, mir mein Essen & Trinken selbst mit zubringen und den Locker zu nutzen.
Ja, manches ist lecker, aber was soll das bitte? Das ist Softeis für ein KIND?! Gibt es bald die Erwachsenen Portion dann für 17,50€?
Selbst wenn ich nicht am Hungertuch nage, aber das ist schon echt unverschämt.
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Im Restaurant: „Entschuldigung, da ist ein Haar in meinem Essen.“ – „Ja natürlich, Sie haben den Rapunzel-Teller bestellt.“ 🤣
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Es ist halt maximal verwirrend. Unnötig verwirrend. Denn die Dinger könnten einen lustigen Namen haben wie "Wuze Erdbeer Traum" und darunter eine verständliche Beschreibung "Buttermilch Pfannkuchen mit frischen Erdbeeren und Vanilleeis". Dann wäre das für Eltern und Kinder verständlich. Wenn dann der Preis kindgerecht günstig ist, dann wäre das ein feiner Zug.
Aber so richtet man eine verwirrende Beschreibung an eine Zielgruppe, die sich das mit Taschengeld eher nicht leisten kann und verbietet per Vorschrift, dass die, die es sich leisten könnten, es kaufen dürfen. Das soll mal einer verstehen!
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... selbst als Erwachsener weiß ich nicht, was "Banana blush" bedeuten soll. Die Deutsche Übersetzung ist "Banane erröten" - würde ich das bestellen? Eher nicht.
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Die Speisekarte ist auch wirklich raffiniert.
Ich verstehe ja, dass das Konzept von Phenie’s vermutlich eingekauft wurde und die ursprüngliche Speisekarte auf Englisch vorlag. Aber war die Übersetzung dann wirklich schon nach der Hälfte des Menüs zu anstrengend?
Strawberry, Chocolate, Blueberry und Pancake sind nun wirklich keine unlösbaren sprachlichen Rätsel. Teilweise wurden die Begriffe übersetzt, teilweise einfach auf Englisch stehen gelassen. Vielleicht gehört das zum pädagogischen Konzept: Kinder bis 11 Jahre bekommen nicht nur überteuerte Süßspeisen, sondern gleich noch einen kleinen Englischtest dazu. Wer mit 8 Jahren kein Englisch kann, hat eben Pech.
„Was möchtest du?“
„Keine Ahnung. Aber irgendwas mit Erdbeeren.“
Oder ist die Strategie: nur Kinder, die das Wort Strawberry korrekt aussprechen können, haben Chance auf die 10 Euro Portion. Wer "das mit Erdbeeren" sagt, zahlt die 11,50 Euro.
Gerade wenn sich die Karte ausdrücklich an Kinder richtet, könnte man erwarten, dass sie vollständig und verständlich übersetzt ist. So wirkt es leider ein bisschen schlampig.
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Ich habe das schon mit den Nuggets im Park nicht verstanden. Als Erwachsener darfst du gar keine mehr kaufen und für Kinder nur bis 11 Jahre. Sag das mal deinem Kind ab 12 Jahren aufwärts. Selbst ich habe als zwischendurch Snack immer gerne welche gegessen. So manche Entscheidungen werde ich nie verstehen. Diese Softeis Klamotte ist doch auch wieder nur zum Kopfschütteln.
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Ich find die rechtliche Grundlage um ehrlich zu sein völlig egal - der Betreiber macht halt die Regeln. Mein Problem: Softeis in einem Restaurant anzubieten, was ausschließlich Süßspeisen ausgibt, liegt verdammt nahe. Das allerdings auf ein Alter zu begrenzen, ist wirklich vollkommen Panne.
Mir fehlt einfach jegliches Verständnis. für solche dermaßen willkürlichen Entscheidungen. Und gefühlt trifft es aktuell immer das Phenies - als ob das von einem komplett anderen Unternehmen betrieben wird....
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Das ist falsch. Es handelt sich ja eben nicht um ein rabattiertes Kindermenü. Nur wenn man wohlwollend Softeis als Teil der Angebotsgruppe "Eis" versteht, dürfte es zulässig sein, weil alle, die älter als 11 Jahre sind, woanders Eis kaufen können. Grundsätzlich kann ich jedem nur abraten, Googles KI-Modus zu verwenden. Da kriegst du häufiger falsche Antworten als richtige Infos.
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Der nächste Meister Schachzug vom Phantasialand. Softeis nur für Kinder.
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Bananenblatt hat auf Peddaaa in [Berlin] Residenz Theater@Flaffstar hat aber nicht davon gesprochen, dass die Verantwortlichen sich über das Publikum wundern, sondern die Mitarbeiter, die täglich Kontakt haben und das nicht entschieden haben, oder?
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Bananenblatt hat auf TOTNHFan in [Mystery] Mystery CastleBitte nicht wieder Posts ala "gerade bewegte sich bei Animatronic #35 in der Geister Rikscha der linke Zeigefinger nicht!"
Nicht persönlich nehmen.
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Hier ein Exklusiver Einblick ins Büro für Preisgestaltung des Phantasialands
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Manche Termine haben richtig hohe Preise (68 Euro) und es ist kaum etwas los gewesen und bei manchen Terminen wird reduziert bzw. der Preis ist bei 40 Euro rum und man hat einen richtig vollen Park.
Ich glaube eher das man hier und einfach ein paar Versuche macht in Richtung wie bekommt man für wenig Geld besonders viele Gäste in den Park und wie wirkt sich dies auf den Quickpass-Verkauf aus. Jemand der weniger für den Eintritt bezahlt ist ggf. eher bereit Geld für Quickpässe zu zahlen.
Schauen wir mal wie die Auslastung an den beiden Tagen ist, meine Vermutung ist ebenfalls das es an den Terminen gar nicht soo leer sein kann.
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Bananenblatt hat auf Rhettung in Sommersaison 2026Ich weiß gar nicht ob es schon irgendwo erwähnt wurde, falls ja tut es mir leid das ich nochmal darauf hinweise.
Seit dieser Saison gibt es bei den Hotels eine Änderung bezüglich Nachbuchung von weiteren Gästen auf eine bestehende Buchung.
Bisher war es so das man dann die Differenz zahlen musste welche damals zum gebuchten Preis fällig gewesen wäre. Mittlerweile sollte man sich am besten schon während der Buchung ziemlich sicher sein, denn nun wird der aktuelle Preis genommen (mit der neuen Gästezahl) und dann der Preis der ursprünglichen Buchung damit verrechnet. So kann es sein, wenn man vorher einen sehr günstigen Termin bzw. einen Aktionspreis gebucht hat, der Aufpreis in einem Bereich liegt der sich absolut nicht mehr lohnt.
Das war letztes Jahr noch anders gewesen, schade das sich dies geändert hat.
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Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.
Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).
Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.
Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.
Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.
Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.
Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.
Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).
Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.
Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.
Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.
Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.
Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.
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Bananenblatt hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich genau darauf geantwortet. Wer nicht gut weggekommen ist, ist eher die Stadt Brühl, die "blauäugig" ohne Plan zum Verkehr/Hochwasserschutz/Finanzen etwas beschließen will.
Ich werde morgen nochmal meine 😉"Gedanken" sortieren 😉 Der Rest kommt dann etwas ausführlicher.
Gefilmt wurde auch vom Veranstalter. Vielleicht kommt da auch noch was.
Ein paar Punkte von Hr. K:
Hr. K fand die Veranstaltung zu früh. Erst nach dem Verfahren und nach den Gutachten wird man die Öffentlichkeit mit einer eigenen Veranstaltung informieren.
Er wirbt um Vertrauen.
Aquapark und Konzerthalle sind noch aktuell. Konzerthalle wird kein reiner Abendveranstaltungsort.
Zeitbegrenzung Parkplatz Schnorrenberg war die Initiative vom phl.
Busparkplatz: Wasserablaub war vorschriftsgemäß, wurde nach der Überschwemmung 2021 nochmal nachgebessert.
Verkehrsbelastung: Coloniastr. liegt an den Routenplanern. Kein Einfluss.
Neue Parkplätze ausserhalb entlasten die Anwohner. + Entwickung zum Kurzurlaubsziel entlastet die morgendliche/abendliche An/Abreise.... verlagert sie in andere Zeiten.
ohne die vom phl gezahlten Steuern belasten den Haushalt zusätzlich.
ca. 830 neue Arbeitsplätze
setzt sich für Wohnraum für Mitarbeiter ein
Zur Frage, ob das Phl verkauft wird, hat er sich nicht geäußert, ist aber meiner Meinung nach unerheblich.
Einige Fragen zielten auf die Alternativen ab, die in den 2000ern zur Debatte standen. Wurde aber von Hr. K. abgeschmettert, da das längst demokratisch beschlossen wurde, wie auch im ksta vorgestern zu lesen. Der Zug ist also abgefahren.
Es wurde nochmal betont, dass die jetzige Erweiterungsfläche nicht den Wunsch des phl entspricht.
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Bananenblatt hat auf Krazy in [China Town] Geister RikschaBisher nur ein stiller Beobachter gewesen, aber da ich jetzt auch endlich mal was beitragen kann, melde ich mich mal.
Ich war heute nämlich tatsächlich im Park und der Kopf ist wieder oben und beide bewegen sich auch, nur Musik bzw. Gesang ist keiner zu hören gewesen.
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Ich hatte mit meinen Kindern eine gute Zeit von 18 bis 24 Uhr. Um 18 Uhr war es noch sehr heiß und nur mit Wasserfontänen zu ertragen. Ich will nicht wissen, wie überhitzt wir gewesen wären, wenn wir schon um 11 da gewesen wären. Viele Mitarbeiter werden sich einfach im Laufe des Tages krankgemeldet haben und dann haben wir das Resultat alle gesehen. Und sorry, ich sehe das wie ihr. Die Zeit der Spontanen ist doch weitestgehend vorbei. Um 18 Uhr hab ich jedenfalls keine Schlangen an den Kassen gesehen. Das läuft doch alles online, ergo planbar.
Das ganze Event war sehr gut gemeint bis hin zu überambitioniert. Und in Kombination mit der (schon lange vorliegenden) Wetter-Prognosen fällt mir das Wort "unverantwortlich" ein. Ist das ein Zeitzeichen, dass viele "Macher" mittlerweile meinen, man stünde außerhalb der Naturgesetze? Viele Freizeitparks in NL haben gar nicht geöffnet oder wie Efteling 2 Stunden früher geschlossen.
Ja, Leute für diese Zeit zu engagieren, Dienstpläne zu machen etc. ist bestimmt sehr aufwändig - dennoch wäre es klug gewesen, das Event zu verschieben. Ja, man hätte wohl einigen Darstellern den Ausfall bezahlen müssen, aber mit der Aussicht auf ein neues Event z.B. im September hätte man sich da sicher einigen können. Alles kein Grund, die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter zu gefährden.
Schade für so einen schönen Park mit vielen engagierten Mitarbeitern.
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Bananenblatt hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...Ja, das macht es schon noch absurder. Aber der Park fährt lieber mit Ansage vor die Wand, weil man seit mittlerweile Jahrzehnten an der ewig gleichen Strategie festhält.
Ich habe den Eindruck, dass in Brühl der ein oder andere Posten mal geräumt gehört. Da haben sich seit Jahrzehnten Praktiken eingeschlichen, die einfach schlecht funktionieren.
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Bananenblatt hat auf TOTNHFan in Die Sache mit der Erweiterung...Es wird dort aber keine Achterbahn geben, sondern einen Wasserpark.
Und damit ist spätestens mit der Eröffnung von Rulantica keine potentiell von Infos profitierende Konkurrenz mehr vorhanden.
Zudem müsste man ja auch keine finalen Baupläne auf den Tisch legen.
Aber "einen gesunden Mittelweg finden", darin ist man im Phantasialand einfach nicht gut.
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Bananenblatt hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...Naja gut, die Aussagen widersprechen sich aber nicht unbedingt. Es gibt Konkurrenz, aber das Phantasialand versucht eigenständige Angebote zu schaffen und nicht von der Konkurrenz zu kopieren.
Theoretisch könnte aber die Konkurrenz vom Phantasialand kopieren. Wobei ich das für Quatsch halte. Nehmen wir an, es gäbe konkrete Pläne dafür, dass der Park eine bestimme Achterbahn in den Park bauen will. Was hat dann der Movie Park oder ein anderer Park im Einzugsgebiet davon? Der Movie Park hat auch Star Trek gebaut, obwohl Taron schon stand. Und warum sollte irgendein Park sich die Mühe machen, eine künftige Neuheit zehn Meter unter die Erde zu buddeln, damit eine immersive Themenwelt umgeben von Schallschutzwänden entsteht? Tut sich doch kein anderer Park freiwillig an.