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Bananenblatt

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Reputationsaktivität

  1. Like
    Hier ein Exklusiver Einblick ins Büro für Preisgestaltung des Phantasialands
  2. Like
    Manche Termine haben richtig hohe Preise (68 Euro) und es ist kaum etwas los gewesen und bei manchen Terminen wird reduziert bzw. der Preis ist bei 40 Euro rum und man hat einen richtig vollen Park.
    Ich glaube eher das man hier und einfach ein paar Versuche macht in Richtung wie bekommt man für wenig Geld besonders viele Gäste in den Park und wie wirkt sich dies auf den Quickpass-Verkauf aus. Jemand der weniger für den Eintritt bezahlt ist ggf. eher bereit Geld für Quickpässe zu zahlen.
    Schauen wir mal wie die Auslastung an den beiden Tagen ist, meine Vermutung ist ebenfalls das es an den Terminen gar nicht soo leer sein kann.
  3. WoW!
    Bananenblatt hat auf Rhettung in Sommersaison 2026   
    Ich weiß gar nicht ob es schon irgendwo erwähnt wurde, falls ja tut es mir leid das ich nochmal darauf hinweise.

    Seit dieser Saison gibt es bei den Hotels eine Änderung bezüglich Nachbuchung von weiteren Gästen auf eine bestehende Buchung.

    Bisher war es so das man dann die Differenz zahlen musste welche damals zum gebuchten Preis fällig gewesen wäre. Mittlerweile sollte man sich am besten schon während der Buchung ziemlich sicher sein, denn nun wird der aktuelle Preis genommen (mit der neuen Gästezahl) und dann der Preis der ursprünglichen Buchung damit verrechnet. So kann es sein, wenn man vorher einen sehr günstigen Termin bzw. einen Aktionspreis gebucht hat, der Aufpreis in einem Bereich liegt der sich absolut nicht mehr lohnt.

    Das war letztes Jahr noch anders gewesen, schade das sich dies geändert hat.
  4. Like
    Bananenblatt hat auf mschmidke in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.

    Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).

    Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.

    Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.

    Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.

    Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.

    Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.

    Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).

    Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.

    Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.

    Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.

    Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.

    Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.

  5. Like
    Bananenblatt hat auf Alax in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich genau darauf geantwortet. Wer nicht gut weggekommen ist, ist eher die Stadt Brühl, die "blauäugig" ohne Plan zum Verkehr/Hochwasserschutz/Finanzen etwas beschließen will.
    Ich werde morgen nochmal meine 😉"Gedanken" sortieren 😉 Der Rest kommt dann etwas ausführlicher.
    Gefilmt wurde auch vom Veranstalter. Vielleicht kommt da auch noch was.

    Ein paar Punkte von Hr. K:
    Hr. K fand die Veranstaltung zu früh. Erst nach dem Verfahren und nach den Gutachten wird man die Öffentlichkeit mit einer eigenen Veranstaltung informieren.
    Er wirbt um Vertrauen.
    Aquapark und Konzerthalle sind noch aktuell. Konzerthalle wird kein reiner Abendveranstaltungsort.
    Zeitbegrenzung Parkplatz Schnorrenberg war die Initiative vom phl.
    Busparkplatz: Wasserablaub war vorschriftsgemäß, wurde nach der Überschwemmung 2021 nochmal nachgebessert.
    Verkehrsbelastung: Coloniastr. liegt an den Routenplanern. Kein Einfluss.
    Neue Parkplätze ausserhalb entlasten die Anwohner. + Entwickung zum Kurzurlaubsziel entlastet die morgendliche/abendliche An/Abreise.... verlagert sie in andere Zeiten.
    ohne die vom phl gezahlten Steuern belasten den Haushalt zusätzlich.
    ca. 830 neue Arbeitsplätze
    setzt sich für Wohnraum für Mitarbeiter ein


    Zur Frage, ob das Phl verkauft wird, hat er sich nicht geäußert, ist aber meiner Meinung nach unerheblich.
    Einige Fragen zielten auf die Alternativen ab, die in den 2000ern zur Debatte standen. Wurde aber von Hr. K. abgeschmettert, da das längst demokratisch beschlossen wurde, wie auch im ksta vorgestern zu lesen. Der Zug ist also abgefahren.
    Es wurde nochmal betont, dass die jetzige Erweiterungsfläche nicht den Wunsch des phl entspricht.

  6. Like
    Bananenblatt hat auf Krazy in [China Town] Geister Rikscha   
    Bisher nur ein stiller Beobachter gewesen, aber da ich jetzt auch endlich mal was beitragen kann, melde ich mich mal.

    Ich war heute nämlich tatsächlich im Park und der Kopf ist wieder oben und beide bewegen sich auch, nur Musik bzw. Gesang ist keiner zu hören gewesen.
  7. Like
    Bananenblatt hat auf Prada79 in Toverland am 27.06.2026 – 33 Stunden   
    Ich hatte mit meinen Kindern eine gute Zeit von 18 bis 24 Uhr. Um 18 Uhr war es noch sehr heiß und nur mit Wasserfontänen zu ertragen. Ich will nicht wissen, wie überhitzt wir gewesen wären, wenn wir schon um 11 da gewesen wären. Viele Mitarbeiter werden sich einfach im Laufe des Tages krankgemeldet haben und dann haben wir das Resultat alle gesehen. Und sorry, ich sehe das wie ihr. Die Zeit der Spontanen ist doch weitestgehend vorbei. Um 18 Uhr hab ich jedenfalls keine Schlangen an den Kassen gesehen. Das läuft doch alles online, ergo planbar.

    Das ganze Event war sehr gut gemeint bis hin zu überambitioniert. Und in Kombination mit der (schon lange vorliegenden) Wetter-Prognosen fällt mir das Wort "unverantwortlich" ein. Ist das ein Zeitzeichen, dass viele "Macher" mittlerweile meinen, man stünde außerhalb der Naturgesetze? Viele Freizeitparks in NL haben gar nicht geöffnet oder wie Efteling 2 Stunden früher geschlossen.

    Ja, Leute für diese Zeit zu engagieren, Dienstpläne zu machen etc. ist bestimmt sehr aufwändig - dennoch wäre es klug gewesen, das Event zu verschieben. Ja, man hätte wohl einigen Darstellern den Ausfall bezahlen müssen, aber mit der Aussicht auf ein neues Event z.B. im September hätte man sich da sicher einigen können. Alles kein Grund, die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter zu gefährden.

    Schade für so einen schönen Park mit vielen engagierten Mitarbeitern.
  8. Like
    Bananenblatt hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Ja, das macht es schon noch absurder. Aber der Park fährt lieber mit Ansage vor die Wand, weil man seit mittlerweile Jahrzehnten an der ewig gleichen Strategie festhält.

    Ich habe den Eindruck, dass in Brühl der ein oder andere Posten mal geräumt gehört. Da haben sich seit Jahrzehnten Praktiken eingeschlichen, die einfach schlecht funktionieren.
  9. Like
    Bananenblatt hat auf TOTNHFan in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Es wird dort aber keine Achterbahn geben, sondern einen Wasserpark.
    Und damit ist spätestens mit der Eröffnung von Rulantica keine potentiell von Infos profitierende Konkurrenz mehr vorhanden.

    Zudem müsste man ja auch keine finalen Baupläne auf den Tisch legen.
    Aber "einen gesunden Mittelweg finden", darin ist man im Phantasialand einfach nicht gut.
  10. Like
    Bananenblatt hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Naja gut, die Aussagen widersprechen sich aber nicht unbedingt. Es gibt Konkurrenz, aber das Phantasialand versucht eigenständige Angebote zu schaffen und nicht von der Konkurrenz zu kopieren.

    Theoretisch könnte aber die Konkurrenz vom Phantasialand kopieren. Wobei ich das für Quatsch halte. Nehmen wir an, es gäbe konkrete Pläne dafür, dass der Park eine bestimme Achterbahn in den Park bauen will. Was hat dann der Movie Park oder ein anderer Park im Einzugsgebiet davon? Der Movie Park hat auch Star Trek gebaut, obwohl Taron schon stand. Und warum sollte irgendein Park sich die Mühe machen, eine künftige Neuheit zehn Meter unter die Erde zu buddeln, damit eine immersive Themenwelt umgeben von Schallschutzwänden entsteht? Tut sich doch kein anderer Park freiwillig an.
  11. Lustig
    Bananenblatt hat auf TOTNHFan in Die Sache mit der Erweiterung...   
    "Zudem befindet sich das Phantasialand in einem intensiven Wettbewerbsmarkt"
    "Das Phantasialand ist erfolgreich, weil wir nicht den Wettbewerb kopieren."

    Ralf-Richard Kenter, 2026


    Oder hat man in Brühl Angst, dass der Movie Park einen zweiten Standort mitten in einem Naturschutzgebiet Umgeben von Anwohnern etc. eröffnen könnte und sich dann wertvolle Infos abschaut?

    Hat die Jugendakademie Walberberg eine Popcornmachine im Haus? 😜



  12. Verliebt
    Bananenblatt hat auf Joker in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Das Phantasialand tut nichts dafür, um aus dieser Nummer positiv hervorzugehen, tut mir leid. Und man zeigt auch aktuell in allen anderen Bereichen, dass man sich für viele Dinge einfach nicht mehr interessiert und man über den Dingen steht.

    Wer seine Stammkunden schon so behandelt, der behandelt "Gegner" dann eben so, wie man sie gerade behandelt. "Wir bauen eventuell ein Wasserpark-Resort, den dämlichen See schütten wir zu, was können wir dafür, wenn ihr uns nicht 30 ha zugesteht? Alles ein demokratischer Prozess, Pech gehabt. Informationen geben wir euch eigentlich gar keine, ihr müsst uns schon vertrauen, dass wir das richtig angehen. Einverstanden?"

    Die Sympathien sind da bei mir inzwischen wirklich verflogen. Es wird in Brühl auch ohne Erweiterung laufen, nur eben nicht mit maximalem Gewinn. Wer Tickets so verramschen kann, der hat ja noch ordentlich Potenzial zur Gewinnmaximierung. Mich als Fan hat der Park verloren. Die 28€ Premium Experience zieht halt einfach nicht mehr.
  13. Churro!
    Bananenblatt hat eine Reaktion von Ruechrist in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Interview
    Parkchef KenterPhantasialand will Konkurrenz keine „wertvollen Einblicke“ liefern

    https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-phantasialand-will-konkurrenz-keine-einblicke-liefern-1315097
  14. Like
    Bananenblatt hat eine Reaktion von Alax in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Interview
    Parkchef KenterPhantasialand will Konkurrenz keine „wertvollen Einblicke“ liefern

    https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-phantasialand-will-konkurrenz-keine-einblicke-liefern-1315097
  15. Like
    Bananenblatt hat eine Reaktion von tommy83 in Die Sache mit der Erweiterung...   
    Interview
    Parkchef KenterPhantasialand will Konkurrenz keine „wertvollen Einblicke“ liefern

    https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-phantasialand-will-konkurrenz-keine-einblicke-liefern-1315097
  16. Like
    GENAU DAS!
    Was ist los in der Branche? Es gibt leider echt nur noch wenige größere Parks die wirklich mit dem Fokus auf die Kundenzufriedenheit handeln.
  17. Like
    Herr Gelissen Junior hat eine Rede gehalten am Morgen. Er hat seine Mitarbeiter wenigstens gelobt. Immerhin. Angeblich wären mehr Gäste gekommen als erwartet. Das glaube ich allerdings nicht, so viele kaufen nicht vor Ort ihre Tickets. Es tauchen immer mehr Youtube Videos auf und in allen wird das gleiche gesagt. Katastrophal was die Gastronomie betraf, ab kurz nach 1.00 h weder essen noch trinken. In der Halle hatte ein Stand auf, WZ 90 Minuten plus. Und das auch noch in der Halle die nicht klimatisiert war. Man durfte zwar die Hallen verlassen, aber nicht wieder rein, weil sie niemanden aufgrund von Überfüllung mehr rein gelassen haben. Gäste wurden wohl auch aufgefordert zu ihren Autos zu gehen um das Unwetter abwarten. Klar , es war die erste 24 Stunden Öffnung, es fehlte an Erfahrung. Aber es hätte klar sein müssen, dass sie es mit dem eigenen Personal nicht stemmen könnnen. Die Magic Member Nights waren ja schon immer Katastrophe. Halloween funktioniert durch die Fremdanbieter/Foodstreet.
    Es ist mir weiterhin ein Rätsel wie die auch nur Ansatzweise glauben konnten dass komplett alleine zu wuppen.
  18. Like
    Offensichtlicht hat man ja viel mehr Leute rein gelassen, als man eigentlich geplant hat. Sorry, aber es geht mir mittlerweile tierisch auf den Keks, dass diverse Parks so tun, als hätten sie keine Möglichkeiten die Besuchermengen zu begrenzen. Man hätte für so ein Event auch ausschließlich Online-Tickets verkaufen können, mit Grenze, was eben machbar ist. Es erwartet ja niemand, dass man auf einmal drei Mal so viele Mitarbeiter aus dem Hut zauber, usw. Aber dann darf ich eben nicht mehr Leute in den Park lassen, als im Betrieb dann funktioniert.

    Das riecht nach absoluter Gewinnmaximierung und das nervt mich. Es nimmt einem die Lust an solchen Parks.
  19. Lustig
    Naja dafür gibt's jetzt diese Perle an Werbung:.
    https://www.instagram.com/p/DZ-Px4dsBk7/?igsh=ZGc4dXFzZ3N3bnNw
    Mit KI Voiceover.... Ist das schrecklich.
  20. Like
    Bananenblatt hat auf Jokie in 25 Jahre Toverland   
    Das man bei den Gastrokapazität komplett daneben plant, ist irgendwie ein Toverland Classic. Halloween war es früher ganz schlimm, seit es die Foodlane gibt ist es zumindest etwas besser geworden.

    Wieso man dann versucht hat dieser Sonderevent mit fast ausschließlich normalen Gastro-Outlets zu wuppen, verstehe ich vorne und hinten nicht. Externe Gastronomen hätten einen Platz vermutlich mit Handkuss genommen (wie eben Halloween).
  21. Like
    Bananenblatt hat eine Reaktion von Mümpfchen in 25 Jahre Toverland   
    Traurig ist dass das Problem mit den Getränken vermeidbar gewesen wäre. Bei so einem Wetter braucht es Stände an denne es nur "abgepackte" kaltegtränke (Wasser, Cola usw.) gibt. Kassieren, Getränk rausgeben, nächster Kunde. Die Läden die offen waren haben alle noch sowas wie Slush, Kaffe, Eis usw verkauft. Da steht man dann bei dem Wetter bei einer eigentlich überschaubaren Schlange auch mal 15 Minuten für ne Cola. Oder 40 Minuten für was zu Essen.

    Brauche ich so nicht nochmal. Die Lightning Show (Unwetter) war geil, aber auch ungeplant und lief ausserhalb der Verantwortung vom Toverland.
  22. Churro!
    Bananenblatt hat eine Reaktion von Nachtfalke in 25 Jahre Toverland   
    Traurig ist dass das Problem mit den Getränken vermeidbar gewesen wäre. Bei so einem Wetter braucht es Stände an denne es nur "abgepackte" kaltegtränke (Wasser, Cola usw.) gibt. Kassieren, Getränk rausgeben, nächster Kunde. Die Läden die offen waren haben alle noch sowas wie Slush, Kaffe, Eis usw verkauft. Da steht man dann bei dem Wetter bei einer eigentlich überschaubaren Schlange auch mal 15 Minuten für ne Cola. Oder 40 Minuten für was zu Essen.

    Brauche ich so nicht nochmal. Die Lightning Show (Unwetter) war geil, aber auch ungeplant und lief ausserhalb der Verantwortung vom Toverland.
  23. Like
    Bananenblatt hat eine Reaktion von flaffstar in 25 Jahre Toverland   
    Traurig ist dass das Problem mit den Getränken vermeidbar gewesen wäre. Bei so einem Wetter braucht es Stände an denne es nur "abgepackte" kaltegtränke (Wasser, Cola usw.) gibt. Kassieren, Getränk rausgeben, nächster Kunde. Die Läden die offen waren haben alle noch sowas wie Slush, Kaffe, Eis usw verkauft. Da steht man dann bei dem Wetter bei einer eigentlich überschaubaren Schlange auch mal 15 Minuten für ne Cola. Oder 40 Minuten für was zu Essen.

    Brauche ich so nicht nochmal. Die Lightning Show (Unwetter) war geil, aber auch ungeplant und lief ausserhalb der Verantwortung vom Toverland.
  24. Like
    Bananenblatt hat auf Mümpfchen in 25 Jahre Toverland   
    Das Gewitter war schuld, richtig. Es mangelte aber überall an Personal. Die Toiletten waren extrem schmutzig auch.
    Now your Mine wurde später zu gemacht weil ein Mitarbeiter umgekippt ist. Dieses Laser Dings mit den Vampiren wurde abgesagt. Und irgendwas in der Halle nachts für Erwachsene. All das ist aufgrund des Wetters verständlich. Aber sorry, für Essen und Getränke muss gesorgt sein und zwar reichlich. Die Angestellten haben ihr bestes gegeben. Geht gar nicht was die Geschäftsleitung hier ihren Angestellten abverlangt hat. Alleine das ist für mich schon Grund genug den Park an Events nicht mehr zu besuchen.
  25. Like
    Gezeigt werden grob:
    Überreste der Schienenstützen für den Phantasialand-Jet am Berliner Eingang
    Die (leider mittlerweile schon arg verrosteten) Hollywood Tour Requisiten bei der Warteschlange des Residenz-Theaters draußen
    Die Anspielung auf Alax from Galax / Galaxy und den Zaubershows im Wintergarten bei den Berliner Toiletten
    Die Anspielungen auf den früheren Neptunbrunnen beim Wellenflug und bei River Quest (Stationsdach)
    Die ehemalige "Geisterschießen" Spielbude bei River Quest. (Wobei, war dies wirklich in die Warteschlange der Bahn integriert wie im Video beschrieben? Ich dachte bisher das wäre für außenstehende Quasi einfach direkt neben der Schlange gewesen)
    Die Überbleibsel der ersten Tanagra-Theater Show die sich heute in der Rikscha befinden
    Die Überreste des "alten Muck" Märchens und des angrenzenden Kletterpfades

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