Reputationsaktivität
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Das habe ich auch so eins zu eins gedeutet. Gemeint war das:
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Bananenblatt hat eine Reaktion von Mümpfchen in Phantasialand und das KundenmanagementLeider eine bekannte Tatsach dass man in Brühl seit langer Zeit auf bestimmte Kritik sehr allergisch reagiert. Hast du recht. Ändert aber nichts daran dass man diese Tatsache und die Konsequenzen die sich draus ergeben dann ebenfalls kritisieren kann.
Gehört habe ich das auch schon. Aber das waren nie so klare Aussagen und es ist auch die Frage ob es ein Dauerzsutand war. Das geht mir aber zu sehr ins Privatleben um wirklich daüber in einem öffentlichen Forum zu diskutieren. Einzig eine Meinug dazu sei mir gestattet, das ist auch einfach nur unhängig von diesen Beiden Personen allgemein zu betrachten: Wenn es ein Dauerzustand war, dann ist es ein NO-GO. Wenn es was einmaliges war, ist es nicht schön aber passiert. Und JA nicht jedem ist Spaß an öffentlichem Auftreten in die Wiege gelegt. Das man den Betrieb kennenlernen muss ist richtig, aber SO ist das dann schlecht gelaufen. Zumindest an diesem Tag/diesen Tagen.Das Thema driftet langsam von "Es wird nix für Bestandsgäste getan" über "Gotlieb Löffelhardt war da ganz anders" zu "Alles alte muss weichen weil es an den Gründer erinnert" Was hier teilweise geschrieben wurde, und jetzt auch vo mir geschrieben wird, ist ein schmaler Grat. Zwischen "Ich vermisse alte Attraktionen" und, da zitiere ich mal sinngemäß von vielen Kommentaren "Die neue Generation macht alles kapott was die alte Mühsam aufgebaut hat!"
Ja, das tut sie. Weil sie es muss. Die Gerüchte dass Attraktionen wie die Black Mamba nie unter Gottlieb Löffelhardt gekommen wären kenne ich. Aber wie lange hääte Gottlieb Löffelhardt diese Einstellung beibehalten. Denn die Geschichte zahlt keine Miete. Und auch viele Stammgäste, zumindest die ausserhalb der "Freak Bubble" für die weniger als 5 Besuche in einem Jahr wenig sind, hätten sich irgendwann gedacht : "Nein! Ich muss nicht ins Phanatsialand fahren um mich wieder in der Gondelbahn und der Silbermine zu langweilen!".
Die Frage die sich mir hier stellt ist nicht ob ein Gottlieb Löffelhardt irgendwann eingeknnickt wäre sondern wann. Und dann wäre die Frage gewesen welche alte Bahn für welche Neuheit weichen hätte müssen. Das Resultat wäre ein ähliches gewesen, das alte hätte weg gemusst. Nur mit dem Unterschied dass nicht der Sohn sondern der Gründer das notwendige hätte tun müssen.
Was das betrifft betrachte ich das Phantasialand gerne als ein Buch. Die Handschrift hat sich geändert, aber das Buch wird weiter geschrieben. Da das Buch aber leider nur sehr begrenzten Platz hat muss mann irgendwann alte Geschichten (Attrationen) durch neue ersetzen.
Diese Zeit gab es. Stichwort E-Ticket Rides in den Disney Parks. Kurz: Bei Disney gab es erst nur Einzelfahrten die bezahlt werden mussten. Als Magic Mountain dann das Pauschalsystem brachte gab es bei Disney erst eine Überganngszeit in der nur irgendwelche Mitglieder einen Pauschalen Preis als optionalen Eintritt bezahlen konnten, und letztlich gab es für alle NUR NOCH diese Option. Inwiefern dass in Detschland jemals zur Anwedung gekommen ist müsste ich jetzt recherchieren, aber das System als solches war vorhanden.
Oder reden wir jetzt aneinander vorbei?
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„Roooobert!“
„Wat is‘, Frau?“
„De Jeister Rikscha sieht sooo schäbbich aus“
„Isch najel disch do unger fäss, dat is dä Schocker det Jahres“
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Bananenblatt hat auf TheDarkKyll in [China Town] Geister RikschaDas ist richtig, du siehst ja bei anderen Parks, welche ganzjährig geöffnet sind wie z.B. Toverland, Disney oder Efteling, dass dort übers Jahr extra Pläne für die Wartungsintervalle veröffentlicht werden, wo die Attraktionen geschlossen sind. Hier mal als Beispiel Efteling auf die Schnelle:
https://www.efteling.com/de/park/informationen/wartungsarbeit-attraktionen
Ich gehe stark davon aus, dass falls China neu gemacht werden sollte, hier die üblichen Firmen wieder "gebucht" werden, welche auch bei den vorherigen Neubauten die Finger mit im Spiel hatten. Für Rockwork z.B. Universal Rocks als Beispiel. Die sind ja bei gefühlt allen größeren Projekten im Park dabei.
Naja ich glaube nicht zwingend, dass jemand, der im Park als Techniker arbeitet, da auch im Bereich der Betriebsfeuerwehr des Parks arbeitet. Es ist durchaus möglich, dass jemand diese Zusatzqualifikation hat, aber gerade im Bereich qualifizierter Techniker ist überall Personalmangel gegeben. Es sei denn, der Park zahlt entsprechende Fortbildungen als Benefits, beim Brandschutz ist das aber zum Beispiel schon eine Arbeitnehmerpflicht in Parks, da entsprechend gut aufgestellt zu sein. Übrigens ein interessantes Fundstück:
Das hier soll wohl der Fuhrpark der Betriebsfeuerwehr des Parks sein, da sind ein paar richtige schöne Oldies dabei: 😉
https://www.bm-feuerwehr-fahrzeuge.de/betriebsfeuerwehren/btf-phantasialand-br%C3%BChl/
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Auf vielfachen Wunsch hier nun die Frage des Jahres...
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Bananenblatt hat auf TheDarkKyll in [China Town] Geister Rikschadie Glaubwürdigkeit bzw. das Vertrauen der Aussagen vom Park auf Social Media bei solchen Themen ist durchaus nicht gegeben.
Ich erinnere mich da nur zu gern an bestimmte Aussagen des Parks während Corona, was ein gewisses Thema anging, das nicht genannt werden darf. Zumal die Social Media - Abteilung sowieso eine Art Maulkorb hat und nichts erzählen darf in der Richtung außer heiler Welt und Sonnenschein. 😅
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Bananenblatt hat auf TOTNHFan in [China Town] Geister RikschaEs unkommentiert lassen.
Für mich ist das zu 100% die Bestätigung, dass die Bahn wie gehabt öffnen wird und die Paar Mitarbeiter die Abends gefahren sind haben sich einen Spaß mit euch erlaubt.
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Bananenblatt hat eine Reaktion von MortenV in Phantasialand und das KundenmanagementLeider eine bekannte Tatsach dass man in Brühl seit langer Zeit auf bestimmte Kritik sehr allergisch reagiert. Hast du recht. Ändert aber nichts daran dass man diese Tatsache und die Konsequenzen die sich draus ergeben dann ebenfalls kritisieren kann.
Gehört habe ich das auch schon. Aber das waren nie so klare Aussagen und es ist auch die Frage ob es ein Dauerzsutand war. Das geht mir aber zu sehr ins Privatleben um wirklich daüber in einem öffentlichen Forum zu diskutieren. Einzig eine Meinug dazu sei mir gestattet, das ist auch einfach nur unhängig von diesen Beiden Personen allgemein zu betrachten: Wenn es ein Dauerzustand war, dann ist es ein NO-GO. Wenn es was einmaliges war, ist es nicht schön aber passiert. Und JA nicht jedem ist Spaß an öffentlichem Auftreten in die Wiege gelegt. Das man den Betrieb kennenlernen muss ist richtig, aber SO ist das dann schlecht gelaufen. Zumindest an diesem Tag/diesen Tagen.Das Thema driftet langsam von "Es wird nix für Bestandsgäste getan" über "Gotlieb Löffelhardt war da ganz anders" zu "Alles alte muss weichen weil es an den Gründer erinnert" Was hier teilweise geschrieben wurde, und jetzt auch vo mir geschrieben wird, ist ein schmaler Grat. Zwischen "Ich vermisse alte Attraktionen" und, da zitiere ich mal sinngemäß von vielen Kommentaren "Die neue Generation macht alles kapott was die alte Mühsam aufgebaut hat!"
Ja, das tut sie. Weil sie es muss. Die Gerüchte dass Attraktionen wie die Black Mamba nie unter Gottlieb Löffelhardt gekommen wären kenne ich. Aber wie lange hääte Gottlieb Löffelhardt diese Einstellung beibehalten. Denn die Geschichte zahlt keine Miete. Und auch viele Stammgäste, zumindest die ausserhalb der "Freak Bubble" für die weniger als 5 Besuche in einem Jahr wenig sind, hätten sich irgendwann gedacht : "Nein! Ich muss nicht ins Phanatsialand fahren um mich wieder in der Gondelbahn und der Silbermine zu langweilen!".
Die Frage die sich mir hier stellt ist nicht ob ein Gottlieb Löffelhardt irgendwann eingeknnickt wäre sondern wann. Und dann wäre die Frage gewesen welche alte Bahn für welche Neuheit weichen hätte müssen. Das Resultat wäre ein ähliches gewesen, das alte hätte weg gemusst. Nur mit dem Unterschied dass nicht der Sohn sondern der Gründer das notwendige hätte tun müssen.
Was das betrifft betrachte ich das Phantasialand gerne als ein Buch. Die Handschrift hat sich geändert, aber das Buch wird weiter geschrieben. Da das Buch aber leider nur sehr begrenzten Platz hat muss mann irgendwann alte Geschichten (Attrationen) durch neue ersetzen.
Diese Zeit gab es. Stichwort E-Ticket Rides in den Disney Parks. Kurz: Bei Disney gab es erst nur Einzelfahrten die bezahlt werden mussten. Als Magic Mountain dann das Pauschalsystem brachte gab es bei Disney erst eine Überganngszeit in der nur irgendwelche Mitglieder einen Pauschalen Preis als optionalen Eintritt bezahlen konnten, und letztlich gab es für alle NUR NOCH diese Option. Inwiefern dass in Detschland jemals zur Anwedung gekommen ist müsste ich jetzt recherchieren, aber das System als solches war vorhanden.
Oder reden wir jetzt aneinander vorbei?
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Bananenblatt hat eine Reaktion von TheDarkKyll in Phantasialand und das KundenmanagementLeider eine bekannte Tatsach dass man in Brühl seit langer Zeit auf bestimmte Kritik sehr allergisch reagiert. Hast du recht. Ändert aber nichts daran dass man diese Tatsache und die Konsequenzen die sich draus ergeben dann ebenfalls kritisieren kann.
Gehört habe ich das auch schon. Aber das waren nie so klare Aussagen und es ist auch die Frage ob es ein Dauerzsutand war. Das geht mir aber zu sehr ins Privatleben um wirklich daüber in einem öffentlichen Forum zu diskutieren. Einzig eine Meinug dazu sei mir gestattet, das ist auch einfach nur unhängig von diesen Beiden Personen allgemein zu betrachten: Wenn es ein Dauerzustand war, dann ist es ein NO-GO. Wenn es was einmaliges war, ist es nicht schön aber passiert. Und JA nicht jedem ist Spaß an öffentlichem Auftreten in die Wiege gelegt. Das man den Betrieb kennenlernen muss ist richtig, aber SO ist das dann schlecht gelaufen. Zumindest an diesem Tag/diesen Tagen.Das Thema driftet langsam von "Es wird nix für Bestandsgäste getan" über "Gotlieb Löffelhardt war da ganz anders" zu "Alles alte muss weichen weil es an den Gründer erinnert" Was hier teilweise geschrieben wurde, und jetzt auch vo mir geschrieben wird, ist ein schmaler Grat. Zwischen "Ich vermisse alte Attraktionen" und, da zitiere ich mal sinngemäß von vielen Kommentaren "Die neue Generation macht alles kapott was die alte Mühsam aufgebaut hat!"
Ja, das tut sie. Weil sie es muss. Die Gerüchte dass Attraktionen wie die Black Mamba nie unter Gottlieb Löffelhardt gekommen wären kenne ich. Aber wie lange hääte Gottlieb Löffelhardt diese Einstellung beibehalten. Denn die Geschichte zahlt keine Miete. Und auch viele Stammgäste, zumindest die ausserhalb der "Freak Bubble" für die weniger als 5 Besuche in einem Jahr wenig sind, hätten sich irgendwann gedacht : "Nein! Ich muss nicht ins Phanatsialand fahren um mich wieder in der Gondelbahn und der Silbermine zu langweilen!".
Die Frage die sich mir hier stellt ist nicht ob ein Gottlieb Löffelhardt irgendwann eingeknnickt wäre sondern wann. Und dann wäre die Frage gewesen welche alte Bahn für welche Neuheit weichen hätte müssen. Das Resultat wäre ein ähliches gewesen, das alte hätte weg gemusst. Nur mit dem Unterschied dass nicht der Sohn sondern der Gründer das notwendige hätte tun müssen.
Was das betrifft betrachte ich das Phantasialand gerne als ein Buch. Die Handschrift hat sich geändert, aber das Buch wird weiter geschrieben. Da das Buch aber leider nur sehr begrenzten Platz hat muss mann irgendwann alte Geschichten (Attrationen) durch neue ersetzen.
Diese Zeit gab es. Stichwort E-Ticket Rides in den Disney Parks. Kurz: Bei Disney gab es erst nur Einzelfahrten die bezahlt werden mussten. Als Magic Mountain dann das Pauschalsystem brachte gab es bei Disney erst eine Überganngszeit in der nur irgendwelche Mitglieder einen Pauschalen Preis als optionalen Eintritt bezahlen konnten, und letztlich gab es für alle NUR NOCH diese Option. Inwiefern dass in Detschland jemals zur Anwedung gekommen ist müsste ich jetzt recherchieren, aber das System als solches war vorhanden.
Oder reden wir jetzt aneinander vorbei?
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Nein, eine Entwicklung "zurück zur bezahlten Einzelfahrt" bedingt ja das Vorhandensein eines solchen Status Quo zu einem früheren Zeitpunkt, wo dies Gang und Gebe war. Ich würde es eher ein Upcharging des bereits bestehenden Attraktionsangebots nennen. Ziehst du einen Querschnitt durch alle Parks in Deutschland, ist diese Rechnung mit "fast alle Parks" bereits hinfällig. Dass Konzerne wie Parques Reunidos oder Merlin solche Systeme anbieten, ist nicht verwunderlich. Da geht es in erster Linie einfach um Gewinnmaximierung, das Besuchererlebnis ist in diesen Parks (z.B. Movie Park, Heide Park oder Legoland) auch im Verhältnis meiner Meinung nach schlechter als bei den familiengeführten Parks in Deutschland (z.B. Tripsdrill, Hansa Park, Europapark, Bayern Park).
Ist für mich aber auch tatsächlich auch ein Grund warum ich die drei Parks nur in der Nebensaison und nicht so häufig wie andere Parks besuche. Gerade beim Heide Park merkt man meiner Meinung nach schon, dass da ungerne mit 2 Zügen an manchen Tagen gefahren wird. Persönlich empfehle ich aber auch jedem, mal eine Tour durch die kleineren Parks unter 1 Million Besuchern zu unternehmen. Das erweitert auch generell den Blick auf die Freizeitparklandschaft. 😉
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Eine schreckliche Entwicklung und da lobe ich mir Parks wie den Europapark und Efteling die nach wie vor nicht mitziehen.
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Holidaypark bzw. heute Plopsaland Deutschland
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Aber die Quickpässe ändern ja nichts am Verhältnis Besucherandrang zu Kapazitäten. Wenn tatsächlich ein relevanter Anteil der Besucher.zum Schluss kommt "ok, ich kaufe billige Eintrittskarten und umgehe den großen Andrang dafür dann mit Quickpässen", dann geht diese Rechnung nicht mehr auf. Entweder sind dann für die meisten Gäste keine QP mehr verfügbar, oder man hat dann in der Fast Lane doch wieder erhebliche Wartezeiten, was das Ganze ad absurdum führen würde.
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Genau das ist der Punkt. Löffelhardt Senior war sich noch seiner Rolle als "Vater des Parks" bewusst und hat Wünsche und Bedürfnisse der
Besucher ernst genommen. Heute lebt der Park eine unerträgliche Arroganz, die nur noch auf Gewinnmaximierung ausgelegt ist.
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Bananenblatt hat eine Reaktion von UP87 in Phantasialand und das KundenmanagementFrage ist jetzt wieviel davon liegt (an Änderugen) am Park und wiviel davon an Änderungen im eigenen Leben? Der Schüler kann keinen Urlaub nehmen. Und der Schüler hat auch selten Geld übrig um sich im Park gemütlich in die Taverne zu setzen. Demgegenüer stehen aber Leute die mit einer Jahreskarte damals schon eigenes Geld verdient haben, nach Feierabend noch auf ein Schnitzel (oder was auch immer) in den Park gefahren sind und die das jetzt eben nicht mehr machen.
Bis auf den steigenden Qualitätsanspruch sehe ich davon nichts. Da braucht es nicht viele Leute für.
Es gibt so eine 80/20 Regel, manchmal auch 90/10 oder 70/30. Sie besagt so Sachen wie 80% der Benutzr eines Progrmms (Word/Excel z.B.) kommen mit 20% der Fuktionen aus. Bei manchen Tätigkeiten schafft man 80% der Arbeit in 20% der Zeit. Ich behaupte es KANN sein dass im PHL 20% der Jahreskartenbesitzer für 80% des Jahreskartenumsatzes gesorgt haben. Wissen kann der Park das nicht da zum Schluss immer nur pauschal der Rabatt abgezogen wurde, ohne dass dieser Umsatz einer Person zugeordnet werden konnte.
Das halte ich für unmöglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich.
Corona:
Wie schnell waren die Wochenden ausgebucht nachdem sie freigeschaltet wurden? Das Prolem ist ja auch dass es ein Teufelskreis war. Wissend dass diese Tage schnell ausgebucht sind, ist man eher gewillt sich den Termin zu reservieren obwohl man sich noch nicht so sicher ist ob man wirklich .... Hier kommt aber noch hinzu dass der Park es genau so machen wollte wie die anderen obwohl man dafür offensichtlich kein wirklich kompatibles Buchungssystem hatte. Hätte man nur einen Termin im voraus freischalten können, wie es in anderen Parks war und teilweise noch ist, wäre das vermutlich deutlich weniger schlimm geworden.
Hier ist wichtig dass nicht alles schlecht war. Jahreskartenebsitzer die Hotelgast waren brauchten sich nicht um eine Reservierung zu bemühen. Vermutlich hat das organsitorische Gründe, ich vermute das IMMER Plätze freigehalten werden um einem Hotelgast nicht sagen zu müssen "Park ist voll!". So gesehen sind diese Personen zurecht auf ein "Hotelkontingent" angerechnet worden statt auf eine "Jahreskarten/(Mehr)Tageskarten" Kontingent.
Ändert aber nix dran dass es die ganze Situation möglicherweise entspannt hätte wenn man in den ersten 1-3 Monaten VIEL mehr Kontingente für Jahreeskarten freigehalten hätte weil dann dieser "Ich MUSS reservieren sonst ist voll" Gedanke nie aufgekommen wäre.
Für die Zeit nach Corona mag es sein dass du das so siehst. Ich sehe es aufgrund von Erfahrungen in anderen Parks allerdings anders.
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Bananenblatt hat eine Reaktion von TheDarkKyll in Phantasialand und das KundenmanagementFrage ist jetzt wieviel davon liegt (an Änderugen) am Park und wiviel davon an Änderungen im eigenen Leben? Der Schüler kann keinen Urlaub nehmen. Und der Schüler hat auch selten Geld übrig um sich im Park gemütlich in die Taverne zu setzen. Demgegenüer stehen aber Leute die mit einer Jahreskarte damals schon eigenes Geld verdient haben, nach Feierabend noch auf ein Schnitzel (oder was auch immer) in den Park gefahren sind und die das jetzt eben nicht mehr machen.
Bis auf den steigenden Qualitätsanspruch sehe ich davon nichts. Da braucht es nicht viele Leute für.
Es gibt so eine 80/20 Regel, manchmal auch 90/10 oder 70/30. Sie besagt so Sachen wie 80% der Benutzr eines Progrmms (Word/Excel z.B.) kommen mit 20% der Fuktionen aus. Bei manchen Tätigkeiten schafft man 80% der Arbeit in 20% der Zeit. Ich behaupte es KANN sein dass im PHL 20% der Jahreskartenbesitzer für 80% des Jahreskartenumsatzes gesorgt haben. Wissen kann der Park das nicht da zum Schluss immer nur pauschal der Rabatt abgezogen wurde, ohne dass dieser Umsatz einer Person zugeordnet werden konnte.
Das halte ich für unmöglich oder zumindest sehr unwahrscheinlich.
Corona:
Wie schnell waren die Wochenden ausgebucht nachdem sie freigeschaltet wurden? Das Prolem ist ja auch dass es ein Teufelskreis war. Wissend dass diese Tage schnell ausgebucht sind, ist man eher gewillt sich den Termin zu reservieren obwohl man sich noch nicht so sicher ist ob man wirklich .... Hier kommt aber noch hinzu dass der Park es genau so machen wollte wie die anderen obwohl man dafür offensichtlich kein wirklich kompatibles Buchungssystem hatte. Hätte man nur einen Termin im voraus freischalten können, wie es in anderen Parks war und teilweise noch ist, wäre das vermutlich deutlich weniger schlimm geworden.
Hier ist wichtig dass nicht alles schlecht war. Jahreskartenebsitzer die Hotelgast waren brauchten sich nicht um eine Reservierung zu bemühen. Vermutlich hat das organsitorische Gründe, ich vermute das IMMER Plätze freigehalten werden um einem Hotelgast nicht sagen zu müssen "Park ist voll!". So gesehen sind diese Personen zurecht auf ein "Hotelkontingent" angerechnet worden statt auf eine "Jahreskarten/(Mehr)Tageskarten" Kontingent.
Ändert aber nix dran dass es die ganze Situation möglicherweise entspannt hätte wenn man in den ersten 1-3 Monaten VIEL mehr Kontingente für Jahreeskarten freigehalten hätte weil dann dieser "Ich MUSS reservieren sonst ist voll" Gedanke nie aufgekommen wäre.
Für die Zeit nach Corona mag es sein dass du das so siehst. Ich sehe es aufgrund von Erfahrungen in anderen Parks allerdings anders.
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Dass der Park vital aufgestellt ist von den Finanzen her, brauchen wir nicht drüber sprechen. Ich denke aber, dass man gerade mit den Dumpingpreisen der letzten Jahre kurzfristig zu einer Gewinnmaximierung geführt hat, langfristig aber auf Dauer mit einigen Problemen kämpfen werden muss. Gerade das Thema Kundenzufriedenheit bei Bestandskunden ist ein wichtiger Aspekt, den ich im Beitrag vorher ja angesprochen habe. Bei einer einmaligen negativen Erfahrung stemple ich es schnell als schlechten Tag ab, bei mehreren wiederholenden Faktoren aber, kann der Bestandskunde jederzeit schneller wegbrechen, als es dem Park auf Dauer lieb sein könnte. Ein Park der eben ständig überlaufen ist und aus allen Nähten platzt, sorgt auch bei Stammkunden für Frust. Und so lange gibt es die Preisschlacht auch nicht. Im Wintertraum 2022/2023 hast du für den Wintertraum noch mindestens 45 Euro hingelegt. (Quelle) Wir sprechen also von der dritten Saison, die unter diesen Billigpreisen durchgeführt wurde. Ich persönlich hatte im Bekanntenkreis nie Probleme Begleiter zu finden, die den Park im Wintertraum besuchen wollten, diesen Wintertraum kamen aber des Öfteren Aussagen, dass sich der Besuch nicht lohnt, weil der Park zu voll ist. Oftmals wurde dann ein sehr ähnliches Szenario vorgetragen.
Und gerade die Preisdumpingpolitik der letzten Jahre hat leider auch einen Gewöhnungsfaktor: Die künstliche Verknappung von Tickets mit dem Suggerieren eines Bestpreises von um die 30 Euro bringt im Endeffekt nichts, wenn es sie dauerhaft gibt. Dadurch tritt eine schleichende Gewöhnung ein. Ganz ehrlich, würde der Park zum nächsten Wintertraum höhere Preise aufwärts der 50 Euro verlangen, wäre der Park mit großer Wahrscheinlichkeit leer, weil "letztes Jahr haben wir nur 30 Euro bezahlt." Also daher denke ich, das aus betriebswirtschaftlicher Sicht eben durchaus zwar noch alles gut aussieht.
Ob der Normalo mehrmals pro Jahr im Park ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke wir Freizeitparkmenschen haben einfach eine höhere Sättigungsschwelle für das Produkt Freizeitparks, bei den meisten reicht der Besuch ein mal pro Jahr in einem Freizeitpark, da ist der Mix aus unterschiedlichen Freizeitangeboten inzwischen auch regional einfach zu breit aufgestellt. 😅
Ja und es verursacht noch nicht mal irgendwo Kosten, wenn man z.B. Animatronics aus der Hollywood Tour für einen guten Zweck versteigert hätte, im Gegenteil. In der Richtung ist der Park meiner Meinung nach einfach das Schlusslicht in Deutschland, was das Marketing angeht. 😅
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Angeregt vom Geister-Rikscha-Topic habe ich dieses Thema mal hier ausgeklinkt, weil der Geister-Rikscha-Thread meiner Meinung nach dafür der falsche Ort ist. Daher würde ich vorschlagen, dass wir das Thema Kundenbindung bzw. Kundenmanagement hier separiert behandeln. 😉
Eigentlich hatte @PHL-Oldie relativ klar dargelegt, was das Problem ist, nämlich die fehlende Informationshaltung des Parks. Mit älteren Gästen meinte er in dem Kontext eher Stammgäste über Jahre oder auch Jahrzehnte. Klar, die Formulierung war etwas unglücklich gewählt, aber aus dem Kontext war eigentlich klar zu erkennen, dass es um Bestandskunden ging, welche den Park10 Jahre oder äufwärts bereits kennen und besuchen. Ich stimme dir aber gerade mit dem letzten Absatz zu. 😉
Gut bei der Hollywood Tour muss man die Umstände betrachten, dass der Wasserschaden das vorzeitige Aus besiegelt hat und die Kosten einer Instandsetzung wahrscheinlich jeglichen Rahmen einer vernünftigen Kosten/Nutzen-Kalkulation gesprengt haben. Da würde ich die Schließung also exkludieren als Sonderfall. Das Kundenmanagement, was Bestandskunden angeht, ist meiner Meinung nach aber auch das große Manko des Parks und ich persönlich verstehe den Park und seine Handlungen der letzten 5-10 Jahre da aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch nicht so richtig.
Jedes andere Unternehmen ist froh, wenn es mit Bestandskunden arbeiten kann oder besser gesagt, wenn es ein solch breites Fundament von diesen hat und legt den Fokus darauf, diese auch entsprechend zu halten. Bestandskunden sind in der Regel pflegeleichter als Neukunden und sehen auch mal über größere Fehler hinweg. Mal als Beispiel: Gehe ich als Stammkunde ein Mal im Monat in ein Restaurant und der Service funktioniert bei einem Besuch nicht so wie gehabt, verzeihe ich dies eher, als wenn ich als Neukunde das Restaurant das erste Mal besucht habe, da ich als Stammkunde eben auf einen breiteren Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und somit den schlechten Besuch als Ausrutscher abstempeln kann. Dieses Beispiel lässt sich so auch aufs Phantasialand übertragen. Wenn ich mit einem Besuch nicht zufrieden war, kann ich ihn anhand von vorangegangenen Besuchen einordnen und ihn a) als Ausrutscher bewerten oder b) als wiederholendes negatives Erlebnis einordnen. Bestandskunden haben einen immens hohen wirtschaftlichen Faktor, da sie, sobald sie selbst von einem Produkt überzeugt sind, auch im Alltag beim aufkommenden Thema mit ihrer eigenen positiven Einschätzung zu einem Produkt für dieses unentgeltlich werben.
Gut, für mich persönlich ist es kein Schlag ins Gesicht, wenn die Geister Rikscha abgerissen wird, aber auch ich fände es als Bestandskunde irgendwo wertschätzender, wenn man die Schließung zum Saisonende von eben dieser Attraktion mit entsprechendem Vorlauf 2-3 Monate im Vorfeld ankündigt. Andere Parks machen dies ja auch. Ich persönlich habe hier zu Hause noch ein T-Shirt im Schrank von der "Goodbye Eurosat"-Marketingkampagne. Dort wurde die Überholung der Attraktion und der Abschied der alten Eurosat entsprechend gefeiert und auch aus marketingtechnischer Sicht optimal genutzt. Zumal es auch keine Negativfolgen hat, wenn man darüber informiert, dass eine Bestandsattraktion aufgrund von Platzmangel und der Schaffung von neuen Angeboten den Park verlassen muss. Im Gegenteil, gerade im Hinblick auf die notwendige Erweiterung ist es mir immer noch ein Rätsel, dass man den notwendigen Abriss zur Schaffung neuer Attraktionen nicht medial ausschlachtet, um so mehr Druck auf die Akteure der Politik aufzubauen.
Mich würde mal eure Meinung zu dem Thema interessieren. 😊
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Bananenblatt hat auf PHL-Oldie in [China Town] Geister RikschaOb die Geister Rikscha nun ihre letzte Fahrt hinter sich hat, oder nicht.....
Den jungen Leuten in diesem Forum sei gesagt, dass gerade ältere Menschen, ich bin selbst knapp 60,
das Phantasialand mit anderen Augen sehen. Ich bin im Nachbarort aufgewachsen und war, vielleicht
800x im Park, keine Ahnung. Viele verbinden mit dem Park Erinnerungen an die eigene Kindheit und
Jugend. Ja, da werden ältere Menschen oft sentimental.
Mir selbst reißt es das Herz heraus, dass praktisch alles, was den Park in meiner Jugend ausmachte,
abgerissen wurde. Ich war bei der Eröffnung der Rikscha dabei und verbinde mit der Fahrt enorm viele
Erinnerungen. Nun vielleicht/wahrscheinlich, auch dieses Relikt meiner Jugend zu verlieren, tut mir
persönlich sehr weh.
Gleichsam verstehe ich natürlich, dass altes, neuem weichen muss. Nicht zuletzt wegen des begrenzten
Platzangebots. Was mich aber ganz massiv ankotzt, um es auf den Punkt zu bringen, ist, dass es der
Park nicht für nötig empfindet, gerade an die vielen älteren Gäste zu denken und klar zu sagen.....
"Leute, wir müssen uns leider von der Geister Rikscha, der Hollywood-Tour, der Gondelbahn oder
was auch immer verabschieden. Bis zum xx habt ihr noch Gelegenheit eine Runde zu fahren."
Nein, es kommt nichts, gar nichts und das empfinde ich als Schlag ins Gesicht.
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Bananenblatt hat auf PHL-Oldie in [China Town] Geister RikschaJa, man kann es nicht ändern und ich habe ja auch Verständnis dafür, dass man nicht an alten Attraktionen festhalten kann, die in der Wartung immer teurer werden, aber immer weniger Besucher anziehen.
Mir ging es in erster Linie um die Kommunikation des Parks. Auch hier verstehe ich, dass man sich nicht in die Karten schauen lassen will, aber es bricht sich auch niemand einen ab zu sagen, wir schließen xy, da kommt was neues. Nutzt die Zeit bis zur Schließung
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Bananenblatt hat auf mschmidke in Neu 20XX: Spekulationen/WünscheZumal es nicht gerade üblicher Sprachgebrauch ist, dass ein "Bereich" die Obermenge von einer "Welt" ist ...
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Eigentlich gab es ja mal die recht klare Strukturierung in Themenbereich und Themenwelt
Themenbereiche waren die übergeordneten Bereiche
Mexico, Mystery, Deep in Africa, Fantasy, Berlin, China Town
Themenwelten waren dann die Aufteilungen innerhalb der Bereiche
Klugheim in Mystery, Rookburgh in Berlin, Wuze Town in Fantasy usw.
Mittlerweile achtet man scheinbar aber nicht mehr so explizit auf diese Struktur und es kommt zu diesem Mischmasch
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Bananenblatt hat auf mschmidke in [China Town] Geister Rikscha... alle Nerds ... kreisen Tag und Nacht um China Town, um einen Blick zu erhaschen ...
... währenddessen, völlig unbemerkt ...
... ist das Space Center plötzlich nicht mehr da ...
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A..aber.. das Kontingent ist doch stark begrenzt!!
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"Auf Nachfrage von wa.de erklärt der Betreiber des Portals Coaster Fans & News, welche negativen Auswirkungen die Billig-Tickets für den Freizeitpark haben könnten:„Der Park wird übermäßig überfüllt sein und die Wartezeiten werden dadurch sehr hoch sein"
Na in diesem Sinne möchte ich dem Betreiber der seriösen Facebookgruppe Coaster Fans & News meinen Tribut zollen: