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Namensgebung


Hector#14
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Wie findet ihr die Namensgebung der Attraktionen im Phantasialand? 

Welche Namen findet ihr gut/stimmig?

Welche Namen findet ihr absolut schrecklich?

 

Ganz furchtbar finde ich:

Bumper Klumpen 

Tittle Tattle Tree

 

Gut finde ich

Taron 

Chiapas 

Talocan

 

Grundsätzlich mag ich diesen starken Hang zum Englischen nicht so sehr. Ich weiß nicht warum man zwanghaft so vieles auf Englisch benennen muss? 

 

Mystery Castle

Temple of the Nighthawk

Colorado Adventure 

River Quest

Black Mamba

usw.

 

Ich stehe mehr auf kreative Eigennamen (Klugheim) oder, wenn's stimmig ist und zum Bereich passt natürlich auch Namen in 'Landessprache' (Mexiko)

 

Ausserdem hoffe ich, dass F.L.Y. nicht der endgültige Name sein wird. Das ist mMn absolut grottig und unkreativ ?

 

Mich würden eure Meinungen zu dem Thema interessieren. 

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Positiv:

- Temple of the Night Hawk (auch ohne den TOTNHFan status: klingt einfach episch mMn. Rollt einem auch von der Zunge)

- Taron

- Black Mamba

- Talocan

- Chiapas (minus dem gräßlichen "DIE Wasserbahn")

- Colorado Adventure

- Tikal

 

Neutral:

- Wakobato

- Würmling Express

- Feng Ju Palace

- River Quest

- Mystery Castle

- Raik

- Winja's Fear & Force

 

Negativ:

- Bumper Klumpen

- Wirtl's Taubenturm

- Wözl's Wassertreter

- Tittle Tattle Tree

- Wözl's Duck Washer

- Maus au Chocolat

 

Sind so die, welche mir spontan einfallen. Den Rest könnte man größtenteils zu "Neutral" packen.

Edited by TOTNHFan (see edit history)
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Für mich persönlich sind die Namen der Attraktionen nicht soooo wirklich wichtig.

Die haben eher die Funktion die einzelnen Attraktionen voneinander im Gespräch zu unterscheiden.

 

Aber wenn ich mir da einen rauspicken sollte, dann wäre es auch der "Titty Tatta Tree" oder wie das Ding heißt.

Das klingt echt nicht sehr schön ;)

 

 

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Stimme @Peddaaazu. Persönlich ist es momentan nicht mehr so wichtig, wie die Attraktionen benannt sind, man nimmt einfach die, die gegeben sind.

 

Aber Namen sind schon irgendwie für den Park wichtig, um sie gut vermarkten zu können. Dabei bringt natürlich gerade Englisch einen kleinen Wettbewerbsvorteil; um die Attraktionen auch im Ausland gut zu vermarkten. Und so schlimm finde ich die Anglizismen jetzt nicht.

 

Wie man auch an euren Kommentaren entnehmen kann, sind kurze einwörtrige Namen prägnanter und hören sich etwas besser an. Deshalb finde ich Namen wie die "Colorado Adventure" zwar gut, aber das Adventure ist auch durchaus oft überflüssig. Da würde auch einfach Colorado reichen. Ebenfalls finde ich es ungünstig, wenn Attraktionen ähnlich klingen, sodass einige Leute - natürlich nicht wir, die oft da sind - schon mal Taron und Talocan verwechseln.

 

Doch glücklicherweise ist das individueller Geschmack. Ich finde z.B. Maus au Chocolat durchaus gut und witzig. Mit den Namen wird sich das Phantasialand aber schon was gedacht haben. (Sei es, dass der Tittle tattle tree für Kinder einfach auszusprechen ist ??)

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vor 3 Minuten schrieb Phantadani:

sodass einige Leute - natürlich nicht wir, die oft da sind - schon mal Taron und Talocan verwechseln.

Das geht auch als Freak. Sowohl im PHL, als auch Parkübergreifend.

 

Wenn z.B. in Six Flags Holland eine Attraktion den Namen Flying Dutchman Goldmine trägt, diese aber nichts mit dem Flying Dutchman von Vekoma zu tun hat sondern eine Mack Maus ist. Oder wenn ebenfalls in Six Flags Holland eine Attraktion La Via Volta hieß (Alter Name des Boomerangs der jetzt Speed of Sound heißt), welche aber natürlich nichts mit dem Mad House Villa Volta aus Efteling zu tun hat.

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vor 5 Stunden schrieb Peddaaa:

..."Titty Tatta Tree" oder wie das Ding heißt.

Das klingt echt nicht sehr schön ;)

 

Hmmm...also ich assoziiere da durchaus angenehme Dinge :)

 

Abgesehen davon, dass die ganzen Namen aus dem Fantasy/Kinderbereich teilweise ein paar Bremsklötze auf die Zunge legen, "störe" ich mich eigentlich nur an einem:

 

Pferdekarussel.

 

Da könnte man Taron auch als "Katapultachterbahn" im Prospekt führen ?

Edited by Schlussbremse (see edit history)
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Ich habe festgestellt, daß ich irgendwie sehr wenig über die Namen nachdenke und insofern auch die Namensgebung hinnehme, wie sie ist. Fragen aufgeworfen haben:

 

- Tlaloc aber nicht Tlalocan

- Tartüff = ?  Habe ich im Internet recherchiert 

- Pferdekarussell=(Alt-)Berliner Dampfkarussell - hat sich da was geändert? 

- Mit den ganzen Wözl, Wuze, Wirtl, Wabi, Bolle weiß ich nichts anzufangen. Selbst die Wuze, die kommen bei mir nicht wirklich an, die Beschriftungen sind zu wenig präsent.

- Wakobato ist ein Name, da kann ich mir null drunter vorstellen. Wackelboote in Wuze-Deutsch oder Kindersprache?

 

Das meine Gedanken, wobei für mich die Namen Schall und Rauch sind. Ich fahre z. B. Wakobato gerne, wobei ich immer Wakobooto denke. 

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Meiner Meinung nach gibt es bei einem Attraktionsnamen drei entscheidende Funktionen in absteigender Relevanz:

  • Identifizierung nach außen hin: Der Name muss gut vermarktbar sein und einzigartig, sodass kein anderes Fahrgeschäft anderswo damit verwechselt werden kann
  • Einbettung in die Umgebung: Der Name muss zum Thema und Bereich passen. Gutes Negativbeispiel: Die "Black Hole", welche Chinesisch thematesiert ist...
  • Identifizierung nach innen hin: Der Name muss im Park selbst unverwechselbar sein

Englische Namen bevorzuge ich persönlich zwar nicht, aber sie haben absolut eine Existenzberechtigung. Einmal natürlich bei Themen wie Western oder Sci-Fi, wo die Sprache einfach passt, oder weil das Fahrgeschäft international Aufmerksamkeit erregen soll und der Name damit ein weltweites Publikum ansprechen kann.

Wenn ich mir einen Hyper-Coaster baue, dann will ich auch, dass der Name möglichst überregional guten Anklang findet.

Dementsprechend ist z.B. "Black Mamba" zwar nicht optimal auf das Thema gewählt (warum nicht aus einer afrikanischen Sprache gewählt?) aber die Bahn hat damals bei Eröffnung für relativ viel Aufmerksamkeit gesorgt, auch außerhalb Deutschlands. Damit war ein englischer Name gar nicht so verkehrt.

 

Teilweise ist es aberauch schwer zu beurteilen, wenn man an die Namen bereits gewöhnt ist. "Mystery Castle" wäre aus heutiger Sicht ein ziemlich generischer, unpassender Name. Aber er hat sich inzwischen fest etabliert, selbst unter Leuten, die nicht oft in Parks gehen. Er ist einfach bekannt und ein anderer Name gar nicht mehr vorstellbar.

 

Oftmals hängt die Beurteilung natürlich auch ab vom persönlichen Geschmack, den eigenen Erwartungen, Erfahrungen etc.

Z.B. kann ich 

vor 19 Stunden schrieb TOTNHFan:

Positiv:

- Temple of the Night Hawk (auch ohne den TOTNHFan status: klingt einfach episch mMn. Rollt einem auch von der Zunge)

Negativ:

- Maus au Chocolat

persönlich nicht zustimmen.

"Temple of the Night Hawk" ist für mich ein furchtbar umständlicher Name, der seit Wegfall der Falkenprojektion ja nicht einmal mehr irgendeinem Aspekt der Bahn entspricht (wo ist der Tempel?). Hingegen finde ich "Maus au Chocolat" ein schönes bilinguales Wortspiel, welches auch die Idee hinter dem Fahrgeschäft gut wiedergibt.

Allgemein schwanken die Namen in Fantasy bei mir so zwischen Gut (Taubenturm, Fröhliche Bienchenjagd) zu Schlecht (Wakobato, Tittle Tattle Tree) während mir die Namen in Berlin durchwegs gefallen.

 

Von den Fahrgeschäften mal abgesehen fände ich es ja nicht schlecht, wenn man "DiA" umbenennt. Die Mamba kann von mir aus so bleiben, aber den Namen "Deep in Africa" fand ich für einen Themenbereich immer ziemlich umständlich. Warum nicht einfach schlicht "Afrika"? Passt ja dann auch zu den restlichen Themengebieten.

 

vor 13 Stunden schrieb Schlussbremse:

Pferdekarussel.

Da könnte man Taron auch als "Katapultachterbahn" im Prospekt führen ?

 

Nur gut, dass du nicht zu Zeiten da warst, als die Wasserbahnen nur "Wasserbahn 1" und "Wasserbahn 2" hießen, oder die Gebirgsbahn "Bobbahn 1". :D

Edited by Herr Aquarium (see edit history)
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Für mich wirken englische Bezeichnungen immer "Monumentaler"

Stellt euch vor alle Besucher würden von "geheimnissvoller Burg" anstatt von Mistery Castle sprechen. Oder die Black Mamba würde durch "Schwarze Mamba" ersetzt. Deep in Africa würde ich in Deepest  Africa umtaufen. Der Rest läuft unter "Eigenmarke" - Denkt man an "Maggi", "Omo", "Pril", weis sofort jeder was gemeint ist. Genau dieser Effekt will die Branche erreichen. Diese Namen sollen so "exotisch" sein, dass sie sich gut einprägen lassen.

Edited by CM72 (see edit history)
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