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Tobi

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  1. Nach dem Lift/der Auffahrt folgt kein Drop in den Launch. Am Ende der Auffahrt folgt eine Rechtskurve, deren Neigung sich um 90 Grad ändert, was bewirkt, dass die Leute mit der zusätzlichen Rotation der Wagen in die fliegende Position gebracht werden. Die Kurve mündet direkt in die Launchstrecke. Demnach könnte es also sein, dass der Zug vor der Beschleunigung noch anhält oder dass der Zug nach Regestrierung, dass der letzte Wagen gedreht ist beginnt zu beschleunigen.
  2. Dass die letzte Schiene nicht direkt zu hundert Prozent passt, ist nichts außergewöhnliches. Alle Stützen von F.L.Y. sind bisher nur grob mit dem Boden verankert. Das bedeutet, dass sie auf die Ankerkörbe gesetzt und angeschraubt worden sind. Nach Beendigung des Aufbaus der Bahn wird die ganze Bahn ausgemessen und Stützen gegebenenfalls ausgerichtet. Wie das funktioniert wird in ''Taron - Eine Millimeterarbeit'' vom Phantasialand erklärt. Bei min 1:30 sieht man auch wie eine Stütze nachträglich ausgerichtet wird. Nach Beendigung der Messarbeiten werden alle Stützen nochmal unterfüllt. Aus diesem Grund besitzen viele Stützen an ihren Füßen auch kurze doppel T-Träger um die sich dann die aushärtende Masse verteilen kann und für einen festen Sitz der Stütze sorgt. Für die Tatsache, dass die letzte Schiene nicht hundertprozentig passt habe ich 3 Vermutungen, die alle gleichzeitig dazu geführt haben könnten. 1) Zu Beginn genannter Grund, dass die Strecke noch nicht ausgemessen ist. 2) Die große Stütze stand von Beginn an leicht schräg (nach rechts geneigt). Das sorgte dafür, dass der untere Flansch (orange im folgenden Bild) der Stütze auch nicht passt/passte, da der Flansch eben auch leicht nach rechts versetzt ist/war. Wenn die Stütze also grade stehen soll, dann muss sie etwas gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, was dazu führt, dass sich auch die Lücke der Schienen schließt. 3) Die grün dargestellte Stütze ist bisher nur auf einer Seite auf dem Boden verankert, nicht auf der Seite mit dem roten Kreuz. Die Last der Schienen, sowohl von dem Teil nach dem ersten Launch, als auch nach dem zweiten Launch könnten dafür sorgen, dass sich das gesamte Konstrukt entsprechend der blauen Pfeile bewegt. Die Lücke ist mittlerweile auch schon geschlossen, also keinen Grund zur Sorge. @Tom M. Wenn du bezüglich Montage mal etwas ''heftiges'' sehen willst, dann empfehle ich dir den Aufbau von Steel Curtain zu verfolgen. Jeder zweite Flansch passt nicht und muss abgeflext und nachbearbeitet werden. Mittlerweile wurden sogar Schienen von PreDrop nach dem Lift wieder abgenommen. Dort läuft so einiges schief.
  3. Ich möchte das nicht bestreiten, allerdings habe ich durch zahlreiche Besuche einen lückenlosen Einblick in die Baustelle und aufgrund der Tatsache, dass ich mich mit jeder sichtbaren Änderung beschäftige, da ich sie auch wieder in einem Modell umsetze, kann ich dir und allen anderen versichern, dass es heute die letzte Schiene war, welche montiert wurde. Denn ja, jede Schiene war im eingebauten Zustand irgendwann mal sichtbar. Dass dies jetzt nicht mehr der Fall ist, sollte klar sein. Ob du bzw. auch alle anderen mir da glauben oder nicht ist mir eigentlich egal. Ich berichte von dem was ich sehe und würde hier nie etwas Schreiben, von dem ich nicht voll und ganz überzeugt wäre.
  4. Die Schiene liegt nach wie vor auf dem Parkplatz.
  5. Da die bauliche Reihenfolge nicht bekannt ist, ist es eben nur schwer abzuschätzen. Wenn nun täglich die gleiche Anzahl an Schienen montiert wird, dann ist Ende der Woche Schienenschluss. Wenn hingegen aber noch andere Aufgaben erledigt werden müssen, die eine Lücke im Streckenverlauf benötigen, dann erst in Wochen oder Monaten.
  6. Nachdem ich heute den Park verlassen habe war das Timing perfekt um die Montage einer Schiene zu beobachten. Der LKW, welcher die Schienen vom Parkplatz zur Baustelle transportiert wurde grade mit einer weiteren Schiene beladen. Die Form und der Flansch der Schiene ließ mich vermuten, dass die Schiene an der Stütze auf folgendem Bild montiert wird. Tatsächlich aber wurde diese Schiene in die Lücke der Schlusskurve gehoben und dort montiert. Im LAyout befinden sich also nur noch zwei Lücken. Am heutigen Tag wurde außerdem die Schiene montiert, welche man ebenfalls im Bild sehen kann.Insgesamt ist die Strecke momentan schätzungsweise 1167m lang und FLY ist nun der längste Flying Coaster der Welt. Mit dem restlichen Schienen wird das Layout schätzungsweise 70m bis 80m länger.
  7. Tobi

    [Klugheim] Taron

    Les bitte nochmal meinen Beitrag. Darin habe ich geschrieben, dass die restlichen Malerarbeiten durchgeführt werden. Dass der Kran nichts mit dem Stillstand zu tun hat hab ich aufgrund der wildesten Spekulationen erwähnt.
  8. Tobi

    [Klugheim] Taron

    Ja, wer aufgepasst hat dem ist aufgefallen, dass sämtliche Holzflächen über die Pause lackiert bzw. neu gestrichen wurden. Man hat nicht alles geschafft und nimmt sich die letzten Stellen vor. Der Kran hat rein Garnichts mit dem Stillstand von Taron zu tun.
  9. @Woody8 da bin ich ein Spaßverderber. Die Baufortschritte sind viel zu unregelmäßig als dass ich einen begründeten Eröffnungstipp geben könnte. Ich erfreue mich aber momentan viel lieber an der Baustelle. Natürlich möchte ich auch möglichst schnell mit der neuen Achterbahn fahren können aber ich freue mich auch täglich/wöchentlich neues auf der Baustelle zu entdecken. Denn so eine tolle Baustelle wird es sicher nicht mehr all zu schnell geben. Ich tippe aber mal, dass ich wohl am selben Datum im Park sein werde
  10. Um die Position des Zugangs etwas mehr zu verdeutlichen hab ich ein Screenshot aus meinem Modell erstellt und den Zugang markiert. Verzeiht mir, dass die Wand nicht dem aktuellen Stand entspricht aber wenn ich mal Zeit hab hat das Innere der Baustelle Vorrang. Kleiner Hinweis: Ich habe das Bild aus einem Winkel aus aufgenommen, so dass man die Einfahrt in eine der beiden Inversionen sehen kann
  11. Es war nie die Rede davon, dass der zweite Launch nicht zum Beschleunigen benutzt wird. Bei den vergangenen Beiträgen ging es nur um den letzten Teil des zweiten Launchs, eben um die Krümmung. (Vor der Krümmung ist der Launch nämlich grade)
  12. Warte diesbezüglich erstmal ab. Die beiden höchsten Stellen werden noch montiert werden. Undzwar unmittelbar nach Launch 1 und 2. Das ist so, damit der Zug den Rest der Strecke schafft, falls er warum auch immer nur so grade den Hügel nach dem Launch schafft. Das ist bei so ziemlich allen Launchcoastern so. Ausnahmen gibt es natürlich auch wie Juvelen oder Yukon Quad. Nein, in meinem Beitrag habe ich auch erwähnt, dass er mit geringer Geschwindigkeit, wie bei Taron beschleunigt werden kann, weil Fly auch einen Drop in den zweiten Launch besitzt. Es ist allerdings auch ein Unterschied, ob der Zug mit 15 km/h oder 50 km/h im Normalfall (nur willkürliche Werte) in den Launch fährt. Je nach Beschleunigung kann das die Länge schon stark beeinflussen. Man muss allerdings auch sagen, dass bei einem Launch nach Not-Stop nicht die Endgeschwindigkeit wie im Normalbetrieb erreicht werden muss. Der Zug muss nur den Hochpunkt nach dem Launch passieren um von selbst wieder in die Schlussbremse zu kommen. Aber wie gesagt, ich wollte nur sagen, dass man daran denken muss und nicht, dass meine Argumentation das widerlegt. Ob letztendlich die Steigung zur Beschleunigung benutzt wird oder nicht bleibt abzuwarten. Nach dem ersten Launch würde die Schiene montiert. Ich habe schon Vermutungen wie die Strecke nach Launch 1 und 2 aussehen KÖNNTEN aber das möchte ich nicht teilen und so mögliche Diskussionen vermeiden, die im Endeffekt sinnlos gewesen wären, weil es sowieso anders geworden ist.
  13. Ich möchte die Euphorie ja nicht dämpfen aber eine Sache muss man bei dem gebogenen Launchabschnitten bedenken. Bei diesem Abschnitt handelt es sich um das Ende des zweiten Launchs. Ein Launch inmitten einer Strecke, welcher den Zug von einer startgeschwindigkeit auf eine höhere Geschwindigkeit beschleunigt muss den Zug im Sonderfall auch aus dem Stillstand oder bei niedriger Geschwindigkeit durch Gefälle in den Launch wie bei Taron auf die nötige Geschwindigkeit bringen können um den Zug über den nächsten Hochpunkt zu schicken. Das bedeutet, dass der zweite Launch viel länger ist als es für den Normalbetrieb notwendig wäre. Damit möchte ich nicht sagen, dass der bogenförmige Abschnitt nicht benutzt wird. Man sollte eben den Fall bedenken, dass der Zug nach einem Nothalt dort auch wieder herausgebracht werden muss. Im Normalbetrieb reicht der grade Anteil mit Sicherheit aus den Zug auf die gewünschte Endgeschwindigkeit zu bekommen. Nur wenn man beabsichtigt auch auf der Steigung zu beschleunigen dürfen wir in dieser Hinsicht etwas erwarten. In diesem Fall würde die Beschleunigung erst später starten oder man würde über die ganze Distanz mit geringerer Beschleunigung fahren.
  14. Die 1000m sind geknackt. Im Vergleich zu meinen letzten Beobachtungen wurde eine Schiene am Schienenende schräg über der zweiten Inversion montiert, eine nach Launch 1 und drei weitere nach der zweiten Inversion. Momentan sind Schätzungsweise 1014m Schiene montiert. Wenn F.L.Y. nur gering länger werden würde als Flying Dinosaur, dann sind maximal 90% der Strecke montiert. Für die Montage dieser und kommender Schienen wurden auch weitere Stützen aufgestellt. Momentan stehen noch drei weitere komplette Stützen mit freien Flanschen für weitere Schienen. Was mich heute am meisten gefreut hat ist, dass seit letztem Mal endlich damit begonnen wurde die letzte großflächige Bodenplatte zu betonieren. Diese ist nötig, da darauf viele Stützen platziert werden. Die Position der Stützen ist auf dem Boden markiert. Ich gehe davon aus, dass darauf demnächst eine weitere Betonschicht mit den Ankerkörben für die Stützen gegossen wird. Der Raum über der Wartungshalle, welchen ich beim letzten Mal angedeutet habe, entpuppt sich mittlerweile als ganzes Gebäude. Das Gebäude bekommt ein schräges Dach, dessen beide Schrägen in der Höhe etwas zueinander versetzt sind.
  15. Der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass nun eine weitere Schiene im Anschluss an die Inversion montiert wurde. Unmittelbar neben der Inversion (man könnte fast schon sagen „zu nah“ befindet sich nun auch eine neue Stütze. Weitere zahlreiche Stützen der Bahn werden, wie man es die letzten Tage mitbekommen konnte, auf dem Mitarbeiterparkplatz gelagert.
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