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Jonas

FunfairBlog mit Manuela Löffelhardt im Park

Empfohlene Beiträge

Da wird man ja neidisch. Mit der Chefin durch den Park. :)
Wollte es auch gerade posten. ;)

Frau Löffelhardt wird einem da auch immer symphatischer.

 

Mystery Castle war gut.

"Wollen Sie das kurze oder das lange Programm?"

  "Das Lange!"

"..., Programm 3!" :D

 

Ich muss sagen, bin erst vor kurzen auf Lars und seinem FunFairBlog gestoßen.

Aber finde seine Clips super gemacht und wirken auch immer richtig erfrischend.

Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Eine perfekte Mischung. ^_^

 

Unfassbar....

 

 

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vor 5 Minuten schrieb Nachtfalke:

Ich muss sagen, bin erst vor kurzen auf Lars und seinem FunFairBlog gestoßen.

Aber finde seine Clips super gemacht und wirken auch immer richtig erfrischend.

Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Eine perfekte Mischung.

 

Ganz meine Meinung. Ich gucke das auch gern, weil er, zwar unabsichtlich, sehr unterhaltsam ist :D

Das ist wirklich unfassbar, oder?

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Schon der Wahnsinn, dass sie sich die Zeit genommen hat und den ganzen Tag mit Ihm verbracht hat. das macht das ganze wirklich Symphatisch.

 

Dazu die lustigen geschichten....  Die Putzkolonne im Mystery Castle, und Ihr Blick beim "Kinderei"... xD

bearbeitet von NCC1701-E (Änderungen anzeigen)

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vor 1 Stunde schrieb NCC1701-E:

Schon der Wahnsinn, dass sie sich die Zeit genommen hat und den ganzen Tag mit Ihm verbracht hat. das macht das ganze wirklich Symphatisch.

Naja - steht ja nicht zum Spaß "Dauerwerbesendung" drunter. Da gewinnen wohl beide Parteien.

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vor 23 Minuten schrieb to_b:

Naja - steht ja nicht zum Spaß "Dauerwerbesendung" drunter. Da gewinnen wohl beide Parteien.


Vollkommen richtig. Allerdings muss man sich trotzdem die Zeit nehmen - auch wenn es werbung ist. Für beide Partein muss es sich dennoch lohnen.

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vor 25 Minuten schrieb to_b:

steht ja nicht zum Spaß "Dauerwerbesendung" drunter

Du musst ja schon erwähnen, dass es Werbung ist, wenn Du einen Park für gut befindest und das über Social Media (YouTube, etc.) mitteilst, obwohl Du kein Geld dafür bekommst und den Parkeintritt selbst bezahlt hast. Also, jedenfalls, wenn Du den YouTube Kanal gewerblich betreibst.

 

Resultat: Jeder schreibt jetzt bei jedem Video Dauerwerbesendung rein, damit man nicht von der Landesmedienanstalt Ärger bekommt. Was fürn Quatsch....

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vor 7 Minuten schrieb Peddaaa:

Du musst ja schon erwähnen, dass es Werbung ist, wenn Du einen Park für gut befindest und das über Social Media (YouTube, etc.) mitteilst, obwohl Du kein Geld dafür bekommst und den Parkeintritt selbst bezahlt hast. Also, jedenfalls, wenn Du den YouTube Kanal gewerblich betreibst.

 

Resultat: Jeder schreibt jetzt bei jedem Video Dauerwerbesendung rein, damit man nicht von der Landesmedienanstalt Ärger bekommt. Was fürn Quatsch....

Nein. Wenn du etwas gut findest und das mitteilst, aber kein Geld und keine Gegenleistung dafür bekommst ist das keine Werbung. Auch wenn du etwas gewerblich betreibst. Das fällt einfach unter freie Meinungsäußerung.

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vor 6 Minuten schrieb UP87:

Nein. Wenn du etwas gut findest und das mitteilst, aber kein Geld und keine Gegenleistung dafür bekommst ist das keine Werbung. Auch wenn du etwas gewerblich betreibst. Das fällt einfach unter freie Meinungsäußerung.

Das wäre auch meine Auffassung, dass das so ist. Jeder rational denkende Mensch würde das so sehen ;)

 

Aber frag mal den Dennis vom Ride Review Kanal. Er hat dazu ein Video gemacht, dass genau das ihm vorgeworfen worden ist, von der Landesmedienanstalt.

 

Hier ist das Video zu dem Thema:

 

 

 

bearbeitet von Peddaaa (Änderungen anzeigen)

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Man sollte meinen, dass die bei der Landesmedienanstalt Ahnung davon haben, was sie machen. Aber hier liegen sie ohne jeden Zweifel einfach falsch. Selbst wenn er den Parkeintritt bezahlt bekommen hätte wäre es noch keine Werbung. Über jegliche gratis erhaltene Leistung sollte man aber informieren.

bearbeitet von UP87 (Änderungen anzeigen)

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Ein wirklich sehr gelungenes Video und beide tragen die Symphatien auf ihrer Seite.

Man sieht auch, wie viel Spaß die beiden haben und das sie selbst eigentlich nur wenig Gelgenheiten hat, mal mit einer der Attraktionen zu fahren.

"Ob ich wohl am Anfang auch so auf der Black Mamba herum geschrien habe 🤔😅😂"

Und ich weiß nicht wem die Stelle im Gedächnis geblieben ist, aber ihr ist auch aufgefallen, dass am Schneckkostüm etwas nicht so ist wie es sein soll.

 

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Für die Medienanstalten ist das schließlich Konkurrenz, die überdies meist nicht über eigene Rechtsabteilungen und millionenschwere Prozesskassen verfügt, da versucht man schon mal auf gut Glück, eigenwillige Interpretationen des Rechts durchzusetzen.  Wenn die den gleichen Maßstab bei sich selbst anlegen würden, dann könnten sie wahrscheinlich viele Berichte gar nicht mehr bringen. Es gab ja schon Fälle, wo in ÖR-Magazinen günstiges PR-Material von Firmen verwendet wurde und die auch sehr gerne Interviews beisteuerten.

 

Rein subjektiv würde ich sagen: wenn man alles im Park selbst bezahlt und nichts weiter als die Drehgenehmigung und Interviews bekommt,  ist das keine Werbung. Mit freiem oder reduziertem Eintritt ist es schwierig: Sobald jemand Attraktionen nutzt oder andere, kostenpflichtige Dienstleistungen, Gastronomie usw. frei bekommt, ist es eine Vorteilsnahme. Wenn jemand für ein Interview oder eine Reportage kostenlos reinkommt, darf er eigentlich nur die nötigen Arbeiten machen und den Aufenthalt nicht zum Vergnügen nutzen.

 

Diese Einblendungen "Werbung" oder "Dauerwerbesendung" machen die Reportagen unglaubwürdig, stellen sie nur als bezahlten Jubel dar. Ich fände es schon gut, wenn da mal welche zusammenlegen und das ggf. vor Gericht durchkämpfen würden. Gibt es nicht auch Klauseln, mit denen so ein Videoblogger die Streitwerte, und damit Gerichts- und Anwaltskosten, runter drücken kann (dazu muss er wohl seine eigenen wirtschaftlichen Zahlen offenlegen), so dass die Kosten nicht gleich in die Zehntausende oder gar Hunderttausende gehen? Wobei da wahrscheinlich schon einige 1000€ ein ganz heftiger Brocken sind.

 

 

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vor 18 Minuten schrieb PhantaDad2017:

Rein subjektiv würde ich sagen: wenn man alles im Park selbst bezahlt und nichts weiter als die Drehgenehmigung und Interviews bekommt,  ist das keine Werbung. Mit freiem oder reduziertem Eintritt ist es schwierig: Sobald jemand Attraktionen nutzt oder andere, kostenpflichtige Dienstleistungen, Gastronomie usw. frei bekommt, ist es eine Vorteilsnahme. Wenn jemand für ein Interview oder eine Reportage kostenlos reinkommt, darf er eigentlich nur die nötigen Arbeiten machen und den Aufenthalt nicht zum Vergnügen nutzen.

 

Du darfst Vorteile annehmen. Solange du über deinen Inhalt frei bestimmst und der Sponsor keinen Einfluss auf den Inhalt hat (zum Beispiel nur eine positive Berichterstattung zulässt) ist es keine Werbung. Die erhaltenen Leistungen sollte man aber selbstverständlich benennen, damit das Publikum sich eine eigene Meinung bilden kann.

 

https://www.die-medienanstalten.de/fileadmin/user_upload/Rechtsgrundlagen/Richtlinien_Leitfaeden/FAQ-Flyer_Kennzeichnung_Werbung_Social_Media.pdf (Variante 1 und 2a)

bearbeitet von UP87 (Änderungen anzeigen)

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Die Frage hierbei ist aber auch, in wieweit will es ein kleiner, privat betriebener Videokanal mit den großen Medienanstalten aufnehmen?

Das man da lieber kleinbei gibt, ist doch überaus verständlich. Wer hat schon lust auf ein langwieriges und evtl sogar teures Gerichtsverfahren.?

 

Das die Kanäle selbst es auch lieber ander machen würden, ist denke ich jedem klar.

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Das muss man einfach öffentlich machen. Ich bin viel auf YouTube und im Internet unterwegs und das war mir noch nicht begegnet.

 

Am Besten wendet man sich mit so etwas an IT-News-Portale und dadurch findet man schon Beachtung und Unterstützung. Angesichts der recht eindeutigen Lage werden die Landesmedienanstalten dann vermutlich einknicken um keinen kompletten Imageschaden zu haben.

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Ein rundum gelungener Videobeitrag von Lars und Frau Löffelhardt. Vielen Dank!

 

Meine Meinung zum Ride Review Video:

Dann sollte bei den öffentlichen und privaten Sendern auch gleiches Recht in Sachen versteckter Werbung gelten und in vielen Sendungen der Hinweis "Dauerwerbesendung" eingeblendet werden, denn die Werbung zielt vor allem auf Jugendliche ab, die sich noch leicht beeinflussen lassen und noch nicht so kritisch denken.

 

Im Grunde sind viele Shows, Serien und auch Spielfilme versteckte Werbesendungen. Marketingfirmen schicken die Künstler dann zu Shows, um das neue Album, den neuen Film, das neue Buch oder was auch immer zu promoten und die Zuschauer zum Kaufen des Produkts zu bewegen. Und diese Künstler werden vom Sender auch noch dafür bezahlt. Selbst die Kleidung der Moderatoren wird als Werbung für Modeunternehmen missbraucht, wenn im Abspann der Sendung der Hinweis kommt: "Unsere Moderatoren wurden ausgestattet von Firma XY."

 

Ein Artikel eines Schülers dazu:
https://www.waz.de/mediacampus/fuer-schueler/zeus-regional/bochum-und-wattenscheid/versteckte-werbung-im-fernsehen-id7274793.html

 

Die Zeit der Mainstreammedien geht meiner Meinung nach dem Ende entgegen, und sie sehen allmählich ihre Felle (und damit auch Einnahmen) davonschwimmen. Deswegen kämpfen sie mit unfairen Mitteln und destruktiven neuen Gesetzen gegen Leute, die ihr Geschäftsmodell unterlaufen und sich und andere über Youtube & Co unterhalten und informieren wollen.

 

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