Sonntag um 18:083 Tage vor 3 Minuten, TheDarkKyll hat gesagt:Ich find es ja auch absurd, so weit zu latschen um sich die 8 Euro für den PKW zu sparen. 😂Das sind zehn Minuten Fußweg laut Maps, also fünf bis sieben, wenn man weiß, wo man hin will - das ist mir die acht Euro schon wert 😆 Bearbeitet Sonntag um 18:083 Tage von PhLucas (Bearbeitungshistorie anzeigen)
Sonntag um 19:063 Tage vor 57 Minuten, PhLucas hat gesagt:Das sind zehn Minuten Fußweg laut Maps, also fünf bis sieben, wenn man weiß, wo man hin will - das ist mir die acht Euro schon wert 😆 Ironiemodus: Denkt hier auch mal an die armen Parkplatzbesitzer? Wie sollen die noch über die Runden sonst kommen. Die nagen doch bereits jetzt schon am Hungertuch...
Montag um 07:372 Tage vor 19 Stunden, PhLucas hat gesagt:Es ist ein weitverbreitetes Phänomen, dass Anwohner die öffentlichen Parkplätze vor ihrem Haus als ihren erweiterten Privatbesitz ansehen, aber dem ist nicht so.Naja, aber wenn da vormittags hundert Fahrzeuge durchs Wohngebiet fahren, um nach den fünf verfügbaren Parkbuchten zu schauen, kann ich den Frust schon verstehen. Nicht alles, was man darf, muss man auch unbedingt tun. Es gab mal etwas, das nannte sich "Rücksichtnahme", aber mir ist natürlich klar, dass das vollkommen aus der Mode geraten ist.
Montag um 08:342 Tage Ich bin ehrlich, ich habe auch eher außerhalb geparkt, da ich die 8€ für eine Matschwiese und unfreundliche Mitarbeiter schlichtweg unverschämt finde. Wo man parkt und wie viel man bereit ist dann zu Fuß zu gehen, bleibt ja jeden selbst überlassen. Nicht umsonst gibt es ja P+R Modelle etc, die ja im Grunde auch das parken in den Innenstädten etc. verhindern (weil teuer, voll etc..)Zudem investiere ich das Geld lieber in schönere Dinge, wenn ich 10-15 im Jahr im Park bin.
Montag um 09:402 Tage vor 1 Stunde, NighthawkFAN hat gesagt:auch das parken in den Innenstädten etc. verhindern (weil teuer, voll etc..)P&R-Modelle existieren doch genau aus dem gleichen Grund - die Fahrzeuge dort rauszuhalten, wo sie die Lebensqualität der Menschen beeinträchtigen, ohne gleich Verbote aussprechen zu müssen.
Montag um 10:052 Tage vor 23 Minuten, mschmidke hat gesagt:P&R-Modelle existieren doch genau aus dem gleichen Grund - die Fahrzeuge dort rauszuhalten, wo sie die Lebensqualität der Menschen beeinträchtigen, ohne gleich Verbote aussprechen zu müssen.Naja, ist fraglich wie sehr die Lebensqualität darunter leidet. Klar gibt es schöneres, aber es ist nun mal einfach ein Freizeitpark in der Nähe. Wenn ich in die Innenstadt ziehe, beklage ich mich auch nicht über Lärm durch Verkehr etc. Viel mehr sehe ich auch nicht ein, in Köln 4€ pro Stunde für ein Parkplatz zu zahlen.
Montag um 10:202 Tage vor 2 Stunden, mschmidke hat gesagt:Naja, aber wenn da vormittags hundert Fahrzeuge durchs Wohngebiet fahren, um nach den fünf verfügbaren Parkbuchten zu schauen, kann ich den Frust schon verstehen. Nicht alles, was man darf, muss man auch unbedingt tun. Es gab mal etwas, das nannte sich "Rücksichtnahme", aber mir ist natürlich klar, dass das vollkommen aus der Mode geraten ist.Das ist wirklich übertrieben. Bei meinen Besuchen war der Durchgangsverkehr morgens wie abends minimal, noch dazu bei Tempo 30, was durch große Pflanzkübel auf der Fahrbahn auch sichergestellt wird. Die Erzählung von den Heuschreckenschwärmen, die über die armen Bewohner herfallen, kann ich aus eigener Erfahrung überhaupt nicht bestätigen.Davon abgesehen liegt Walberberg in direkter Nachbarschaft zu einem der größten Freizeitparks Deutschlands und wer in den letzten 40 Jahren dorthin gezogen ist, der wusste das auch ganz genau. Dass damit verstärkter Verkehr einhergeht, darf niemanden überraschen.
Montag um 10:452 Tage vor 23 Minuten, PhLucas hat gesagt:Dass damit verstärkter Verkehr einhergeht, darf niemanden überraschen.Verstärkter Verkehr auf den Hauptachsen - gegessen. Aber der "Geheimtipp"-Verkehr ist und bleibt rücksichtsloser Egoismus. Wohnsiedlungen sind keine Durchgangsstrecken. Wenn es ihn gar nicht gibt, umso besser - ich kann das selber nicht beurteilen, weil ich dort nie langfahre. Aus Gründen. Bearbeitet Montag um 10:472 Tage von mschmidke (Bearbeitungshistorie anzeigen)
Montag um 10:482 Tage vor 1 Minute, mschmidke hat gesagt:Verstärkter Verkehr auf den Hauptachsen - gegessen. Aber der "Geheimtipp"-Verkehr ist und bleibt rücksichtsloser Egoismus. Wohnsiedlungen sind keine Durchgangsstrecken.Naja muss ja jeder selbst entscheiden, wie er handelt. Rechtlich ist es erlaubt, dort zu parken, da es sich um keine Anwohnerparkflächen handelt:In diesem Sinne:https://www.youtube.com/watch?v=1OAFVvgp0UM Bearbeitet Montag um 10:482 Tage von TheDarkKyll (Bearbeitungshistorie anzeigen)
Gestern um 06:531 Tag Auch jenseits des Parkens... Es sind keine Anliegerstraßen. Warum sollte ich aus Bonn und Umgebung kommend für eine Ausfahrt auf die Autobahn? Mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass an der Ausfahrt Stau ist. Alternativ kann man natürlich auch noch 5 Kilometer mehr fahren...
Gestern um 09:351 Tag vor 2 Stunden, UP87 hat gesagt:WarumAus Rücksicht auf die Anwohner. Fertig. Nicht mehr, nicht weniger. Den Rest muss jeder für sich selber entscheiden. Rücksichtnahme ist immer noch freiwillig, Egoismus nicht strafbar.
Gestern um 14:301 Tag Okay, also aus Rücksicht auf die Anwohner eine längere Strecke fahren und im Stau stehen und damit absolut allen mehr schaden?!
Gestern um 17:251 Tag vor 7 Stunden, mschmidke hat gesagt:Rücksichtnahme ist immer noch freiwillig, Egoismus nicht strafbar.Langsam ärgert es mich, wenn du es konsequent als Egoismus bezeichnest, dass Menschen durch einen Ort fahren, in dem sie nicht wohnen. Diese öffentliche, kreisverbindende Durchgangsstraße mit dem erlaubten Tempo 30 zu befahren ist nicht egoistisch, sondern ganz normale Teilnahme am Straßenverkehr. Und das behauptete Horrorszenario von den Autokolonnen, die den armen kleinen Ort verstopfen, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Seit 2014 führt mich mein Navi durch Walberberg, einfach weil es der schnellste Weg nach Hause ist. In den ganzen Jahren habe ich noch nie - nie! - erlebt, dass es dort zu einem Rückstau oder auch nur einer Autoschlange gekommen wäre. Wenn ich das mit meinem Dorf in Rheinland-Pfalz vergleiche, ist der Verkehr absolut im Normalbereich. Bearbeitet Gestern um 17:391 Tag von PhLucas (Bearbeitungshistorie anzeigen)
vor 16 Stunden16 h Ich kann beide Seiten verstehen. Wo nichts verboten ist, ist nichts verboten. Wenn allerdings eine Straße, die auf 20 Autos pro Stunde mit 100 befahren wird, leidet die Sicherheit aller, vor allem der Schwächsten: Fußgänger / Kinder. Ich hatte auch schon aggressives Verhalten beobachtet: Es gab Gegenverkehr, den ich vorher nicht sehen konnte und wollte schon zurücksetzen. Der Typ hatte aber keine Geduld und preschte halb auf einem Privatgrundstück durch die engsten Ecke durch und war am Motzen. Irgendwo hat er mein Auto auch leicht touchiert, war aber nix zu erkennen. So was will keiner als Anwohner. Wenn das nur mal 10 Minuten pro Tag ist, ist das sicher kein Problem. Heute eskaliert ja aber immer alles.
vor 4 Stunden4 h vor 12 Stunden, Prada79 hat gesagt:Ich hatte auch schon aggressives Verhalten beobachtet: Es gab Gegenverkehr, den ich vorher nicht sehen konnte und wollte schon zurücksetzen. Der Typ hatte aber keine Geduld und preschte halb auf einem Privatgrundstück durch die engsten Ecke durch und war am Motzen. Irgendwo hat er mein Auto auch leicht touchiert, war aber nix zu erkennen.Das ist Egoismus. Das ist gefährlich, verwerflich und kann unter Umständen auch strafbare Nötigung sein. Völlig zu Recht. Aber das ist doch keine Frage von Anliegerstraße oder nicht, sondern wie man sich im Straßenverkehr verhält. Wenn sich Leute nicht an die Regeln halten, hilft keine Verschärfung, sondern nur verstärkte Kontrolle. Bearbeitet vor 3 Stunden3 h von PhLucas (Bearbeitungshistorie anzeigen)
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