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Graceland

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  1. ... wie das alles mit dem Wert von Geld und Menschenleben funktioniert. Ja, das verstehst du leider ganz und gar nicht und da fehlen auch komplett die Grundlagen, sonst hätte ich dir jetzt mal ein paar ergänzende Erklärungen gegeben. Um dich vielleicht etwas zu beruhigen: die allermeisten der Unternehmen die vor der Krise gesund waren, kommen auch durch die Krise. Dafür ist gesorgt. Insolvenzen gibt es immer, wird es jetzt auch vermehrt geben, das ist aber in vielen Bereichen auch eine angemessene Marktbereinigung. Wenn das Phantasialand vernünftige Zahlen ausweist, wovon ich ausgehe, wirst du auch nach Corona in der Achterbahn sitzen und dich darüber freuen können, dass der Staat nicht noch mehr Menschleben auf Kosten von Unternehmen gerettet hat. Und vielleicht kommt dann eines Tages sogar bei dir die Einsicht, dass in einer Prioritätenliste Gesundheit doch vor Geld stehen sollte.
  2. Deshalb könnte der Weg dann auch unter den beiden Inversionen herführen (s. Bild 2 auf S. 1) Ob das nach Normen machbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich kann es mir zwar vorstellen, aber dran glauben kann ich auch noch nicht.
  3. Das wäre natürlich klasse, wenn es genau so kommt. In meinem oberen Beitrag hatte ich ja noch die Frage aufgeworfen, ob ein weiterer, barrierefreier Weg Sinn ergeben würde. Auf dem beigefügten Bild einmal eingezeichnet würde sich aus Afrika ein völig neues Wegsystem ergeben und tatsächlich zu einem neuen Besucherfluss führen. Die steile Treppe durch den Looping bliebe damit optional. Wenn man jetzt noch ein klein wenig spinnen darf: warum eigentlich nicht das Restaurant Bantu in den Parkbetrieb integrieren? Dafür spricht, dass Afrika neben Fantasy als einziger Themenbereich keine gescheite Gastronomie anbietet obwohl die Möglichkeiten ja vorhanden wären und das gleiche Konzept jetzt ja nun auch bei CL angewendet wird. Mit dem dargestellten neuen Weg wäre das Restaurant damit dann auch vollends in den Park eingebunden. Dagegen spricht allerdings, dass schon jetzt an vielen leeren und halbvollen Tagen die Restaurants geschlossen bzw. sehr eingeschränkt geöffnet haben und die Kapazität aller Restaurants m.E. eher selten benötigt wird. Lassen wir uns überraschen, auf jeden Fall birgt Afrika aber noch eine Menge Potential. Nach vielen Jahren der optischen Überarbeitung darf sich jetzt gerne auch inhaltlich noch etwas ändern
  4. Das wird am Ende doch wohl nicht der lang ersehnte eigene Parkeingang werden? Warum ausgerechnet jetzt? Weil demnächst selbst das (mutmaßliche) Low-Budget-Hotel einen eigenen Parkzugang hat? Jedenfalls würde der Zugang an der Stelle ohne weitere Änderungen auf dem Weg dahinter noch keinen Sinn machen. Dort müsste zumindest eine mobile Begrenzung sein, damit es einen separierten Weg zur Brücke gibt. Auch verstehe ich noch nicht, was die runde Holzplattform unter der Schiene werden soll und ob dort ein Zusammenhang besteht. Entsteht hier ein barrierefreier Weg unter Schraube und Zero-G rüber zum Hauptweg?
  5. Der Park hat in der Vergangenheit immer mit Beginn der Osterferien, spätestens aber am 01. April geöffnet. Wundert mich auch ein wenig, dass das dieses Jahr nicht mehr der Fall ist, aber es wird m.E.n. einfach im Zusammenhang mit der gesamten Neukonzipierung der Öffnungszeiten entschieden worden sein.
  6. An dieser Stelle noch mal vier Worte zu dem Thema, das Phantasialand hätte aus DiA nichts gelernt und baut wieder nur einen Themenbereich mit einer Attraktion. 1. Aus der Fläche wird bzw. wurde alles rausgeholt was nur geht. Wenn man sich mal die Baubilder anschaut, als da Erde ausgehoben wurde, kann man anhand der Erdschichten bzw. Bohrpfählen schön erkennen, auf was für einem vollkommen ungeeigneten Boden hier gebaut wurde. Achtung Spekulation: für mich auch der mutmaßliche Grund für die massive Bauverzögerung. Da musste umdisponiert werden was Statik betrifft bzw. ein Absacken des Bodens/der umliegenden Gebäude ausschließt. Heißt im Umkehrschluss: noch tiefer budeln war nicht. 2. Der Park baut hier den längsten Flyingcoaster der Welt. Auf einer Fläche, auf der die Universal Studios Japan bei Ihrem FlyingCoaster gerade mal Station, Schlußbremse, Wartebereich und ein Teil vom Lift stehen haben - kein Spaß, ich habs nachgemessen. Und selbst die mussten schon kompakt bauen, weil es eine Integration in den bestehenden Themenbereich war. 3. Das Phantasialand ist ein mittelständisches Unternehmen, dass einen Freizeitpark in Deutschland betreibt und keinen Bergbau in Ruanda. Wenn ich hier teilweise lese das es vielleicht doch noch eine Attraktion unterhalb der Häuser von Berlin geben könnte, bewundere ich einige für die Kreativität. Die Realität sieht halt so aus, dass ich weder Bergbauarbeiter noch einen Tunnelbohrer auf der Baustelle gesehen habe. Und da auch im Phantasialand Dinge wie Statik, Brandschutz, Fluchtwege etc. eingehalten werden müssen, wäre es wohl um ein vielfaches günstiger gewesen, die Häuser in Berlin einfach komplett abzureißen, ein Loch zu budeln um dann die Attraktion zu bauen. 4. Und am aller Wichtigsten: So what? BlackMamba ist ne geile Anlage. DiA ist ein geiler Themenbereich. Das Ganze ist einmalig und stimmig. Die Alternative wäre doch auch hier nur gewesen, dass BlackMamba kürzer wäre um weiteren Platz für eine Attraktion zu haben oder anstelle Afrikas heute eine riesige Westernstadt stünde um sich damals nahtlos an Colorado und die alten WiWa anzuschließen. Und da muss ich ganz ehrlich sagen: lieber das Geld und den Platz in ne fette Achterbahn buttern, als zwei halbgare Attraktion die beide nicht Fisch und nicht Fleisch sind.
  7. Aus der neuen Rookburgh Zeitung lassen sich ja einige neue Erkenntnisse gewinnen. Neben der Bestätigung gastronomischer Angebote wie dem Restaurant und der Bar, wird sehr häufig auf die Exklusivität des Hotels hingewiesen. Exklusivität weniger im Bezug auf den Komfort als auf das Gesamterlebnis. Es wird ja sogar ganz deutlich, dass die Zimmer klein werden. So klein, dass schon jetzt darauf aufmerksam gemacht wird um bloß keine falsche Erwartungshaltung zu wecken. Das das Betreten des Hotels exklusiv den Übernachtungsgästen vorbehalten wird, kann ich unter zwei Gründen nachvollziehen. 1. Wie oben schon geschrieben, soll das Hotel ein Gesamterlebnis bieten. Dazu gehören dann auch einmalige Ausblick auf den Themenbereich und die Achterbahn. Dieser "Ausblick" sowie die Bar wird Teil des Preises sein, der für die Nacht gezahlt wird und kann daher keine kostenfreie Leistung an alle Tagesgäste sein. 2. In dem Artikel steht, dass das Hotel labyrinthartig aufgebaut ist. Das glaube ich auch, wenn man schon jetzt die Baubilder mit den teils nur schmalen und verschachtelten Wegen sieht. Wenn hier jetzt auch noch Tagesgäste das Hotel erkunden und mit den Kameras die Balustraden vor den Zimmern und die Sitzplätze der Bar einnehmen, wird das wohl nicht nur die Hotelbesucher stören sondern im Zweifel auch von den Platzverhältnissen grenzwertig. Inwiefern hier sogar behördliche Auflagen im Hinblick auf Kapazität der Fluchtwege eine Rollen spielen, kann ich jedoch nicht beurteilen. Ich bin vor allem gespannt, wie der Einlass kontrolliert wird. Kann mir bisher nur vorstellen, dass es zwischen Rezeption und Hotel sowie Restaurant und Hotel Drehkreuze gibt, die über die Zimmerkarte geöffnet werden. Außerdem müsste es ja eine Eintrittskontrolle vom Restaurant in den Park geben. Daher könnte ich mir sogar vorstellen, dass eine Übernachtung nur in Verbindung mit dem Tageseintritt möglich ist. Meine Bedenken: Die Zimmer werden Zweibettzimmer. Für Familien gibt es eine handvoll Doppelzimmer. So wie ich das sehe, sind das jedoch alles Einzelbetten (ich vermute Hochbetten). Welches Pärchen oder Ehepaar fährt denn in ein Hotel um dann in zwei getrennten Einzelbetten zu schlafen? Will man sich hier auf die Zielgruppe der Singles, Freunde, Jugendgruppen einstellen? Passt dazu dann der Ausruf, dass es ein exklusives Hotel sein wird? Ich hatte anfangs damit gerechnet, dass es ein preisgünstiges Hotel wird, noch unterhalb von Matamba. Halt eine Art Camp Ersatz. Und bildlich vor Augen habe ich auch nach wie vor die Größe der Zimmer wie die Campwagen aus dem Europapark Camping, ergänzt um ein Badezimmer. Wenn ich jetzt aber von der hochwertigen Innenausstattung und dem inflationär genutzten Wort "Exklusiv" lese, denke ich, dass es doch gar nicht so wirklich günstiger wird. Eben weil es den niedrigen Standard mit dem "Erlebnis" kompensieren möchte. Ich bin gespannt, wie das so langfristig aufgeht.
  8. Ich weiß ja nicht, wann du das Phantasialand zu „schätzen und lieben gelernt“ hast aber ich möchte dir nur mal einen Vergleich zu 2004 nennen, als ich den Park zu schätzen gelernt habe: Da gab es keine Jahreskarte. Sondern die Funcard mit 40 Eintritten für ein Jahr. Nicht mehr und nicht weniger. Wer regelmäßig mal nach der Arbeit am Nachmittag kurz den Park besuchen wollte, der musste im Laufe der Saison halt noch mal in die Tasche greifen und eine zweite Karte kaufen. Mit der Funcard verbundene Rabatte, Aktionen oder Gewinnspiele, geschweige denn ERTs waren ein Fremdwort. So gern gesehen war man damals als Stammgast ? Ein kurzer Schwenk aus der BWL: ein (gutes) Unternehmen unterliegt einem ständigen Abgleich seiner Unternehmensstrategie. Will heißen, die Schwerpunkte der Geschäftsfelder, die Ansprache und Ausrichtung der Zielgruppen, Kosten- und Preispolitik, das alles muss immer wieder geprüft und ggf. angepasst werden. Ein Unternehmen kann in 99% der Fälle langfristig nicht von Nostalgie und „Weiter so“ leben. Das soll nicht heißen, dass es die Situation für dich besser macht. Ganz im Gegenteil, es kann durchaus sein, das es eine ganz bewusste Entscheidung war Fantissima dieses Jahr nicht stark zu überarbeiten und die Zielgruppe der du angehörst nicht mehr vollends anzusprechen. Ein Unternehmen, ein Phantasialand, kann nicht fortlaufend nur die richtigen Entscheidungen treffen. Vor 19 Jahren aber hat man mit dem Ausbau der Geschäftsfelder (Fantissima, Hotel, BtP, Wintertraum) die richtige Entscheidung, die richtige Strategie getroffen um die Existenz des Gesamtparks zu sichern. Das wurde schon damals massiv von den Fans kritisiert, welche sich durch die Investitionen und den Wandel außerhalb des eigentlichen Parks vernachlässigt gefühlt haben. Daran sieht man aber auch zwei Dinge, am Ende ist im Park alles gut gegangen und bei den Fans alles beim Alten geblieben
  9. Ach komm schon, totnhfan zieht hier (und in anderen Foren) seit Tagen schon so eine Show ab, da wäre ein neuer Nickname doch angebracht. Wie wäre es mit elcb-fan (emotional labiler crazy bats fan). Nein im Ernst, ich finde es traurig und beschämend zugleich, gerade von langjährigen Fans, so einen Zeriss zu lessen. Selbst für den Fall, dass das Ergebnis in einigen Monaten die Befürchtungen bestätigt, es gehört sich nicht auf einem solchen Weg „Stimmung“ machen zu wollen, nur weil die Ankündigung nicht den langersehnten feuchten Träumen entsprichten. Vor wenigen Tagen hatte ein User in dem Jahreskartenthread geschrieben er wünscht sich als Leistung mit der Clubkarte mehr Wertschätzung vom Park. Da hatte ich zu geschrieben, dass Wertschätzung (in Form von Leistungen) von Unternehmen an Kunde immer ein heikles Thema ist. Das heißt aber nicht, dass Kunden gegenüber dem Unternehmen vollends auf Wertschätzung verzichten dürfen. Es hat etwas mit Respekt und Anstand zu tun, dass ich Wertschätzung nicht nur in monetärer Form ausdrücke. Und das hört halt nicht beim Verlassen des Parks auf. Fans können mitunter auch eine hohe Verantwortung tragen wie man an den Fanclubs anderer Parks sehen kann. Das Phantasialand dürfte sich den letzten Tagen mal wieder bestätigt fühlen, warum es nicht ratsam ist, den Fans mehr Verantwortung zu geben. Und das leider aufgrund des dummen Verhaltens ein paar Weniger. Zurück zum Thema. Ja, VR polarisiert. Und das liegt m.M.n. vor allem an Verträglichkeit und der Sichtweise. Die, die eine virtuelle Fahrt gut vertragen, haben mit VR meist viel Freude. Die, die es nicht vertragen oder die, die aus technischer Sicht eine viel zu geringe Qualität, Framerate, weiß der Geier was kritisieren weil nur Mindeststandard 4k der heilige Gral ist, stehen enttäuscht daneben und sind im Zweifel neidisch auf die Spaßhabenden. Ja, VR bedient sich einer Technik die sich in einer Entwicklungs- & Reifephase befindet. Deswegen hat man sich hier einen Pionier an Bord geholt, der bisher den höchsten Standard setzt. Viele der aktuell wieder eingestampften VR Coaster ist auf die absolut bescheidene Kapazität zurückzuführen. Das liegt aber vor allem in der Art und Weise der Abfertigung vor Ort. Wer die Vorgehensweise im EP kennt weiß, dass es kaum eine zeitliche Einschränkung gibt. Eine vergleichbare Vorgehensweise traue ich dem Phantasialand ebenfalls zu. Die Qualität des Filmes ist eine Frage des Budgets. Da sieht man auch deutliche unterschiede bei EP und SixFlags und das hat das Phantasialand dann auch noch am ehesten zu Verantworten. Ja, Phantasialand Verantwortliche haben sich in der Vergangenheit dagegen ausgesprochen. Man kann auf einem Standpunkt stehen, man sollte aber nicht darauf sitzen. Es kann viele Gründe gegeben haben, dass man sich der Thematik VR jetzt doch annimmt. Das heißt nicht, das eine Umsetzung gut geht oder das es allen gefallen wird. Aber es heißt, dass das Phantasialand seinen Standpunkt überdenken kann. Auch du, lieber Heiko, darfst gerne zugeben, wenn dir das Upgrade „deines“ Temple dann vielleicht doch gefällt. Wenn auch nur für eine Fahrt. Das nimmt dir hier keiner übel ? Grüße
  10. Weißt du, Wertschätzung als Unternehmen ggü. seinen Kunden auzudrücken ist ein ganz heikles Thema. Warum? Weil aus einer einmaligen Wertschätzung ganz schnell eine Erwartungshaltung wird. Ist es eine Wertschätzung, dass EP Besitzer zur exklusiven Klugheim ERT eingeladen werden? Ist es eine Wertschätzung das Stammkunden drei mal pro Besuch nicht warten müssen? Ist es eine Wertschätzung, dass der EP ein Jahr de facto unbegrenzt gültig ist (und nicht nur an 40 Besuchen wie früher)? Oder ist das für viele mitlerweile schon eine Erwartung, eine selbstverständliche Leistung geworden die sie mit dem Pass erwerben? Ich sage das, weil hier manch einer schon wieder Wünsche und Träume hat, die auch ok sind, aber dabei auch immer mal wieder reflektieren sollten, was man schon alles geboten bekommt.
  11. Hinter der grauen Mauer befindet sich bereits der Dark Ride Part von Fly. Die große Schallschutzmauer verläuft nämlich quer über das Stationsgebäude.
  12. Nur (noch mal) zur Klarstellung: potentiell vom Lärm betroffen sind nicht nur die Häuser am See sondern mehrere Straßenzüge wenn nicht sogar ein Großteil von Badorf. Und auch das Phantasialand kauft nicht mal eben so mehrere Einfamilienhäuser nur der Lärmproblematik halber.
  13. Nunja, das sind Punkte die aus deiner Sicht dagegen sprechen. Wenn es das Phantasialand auch so sehen würde, würden wir heute noch durchs Brandenburger Tor gehen. Das aber hat das Phantasialand schon zerlegt und nicht andersrum. Und btw: dein persönliches Wahrzeichen des Wintertraums besteht nicht mehr.
  14. Totnhfan, was ist denn los? Ich hatte von dir eigentlich einen ganz anderen Beitrag erwartet... „Oh nein!! Das Phantasialand veröffentlicht doch keine Musik von Attraktionen. Das MUSS jetzt aber wirklich das AUS für den Tempel bedeuten! Das Video mit dem Feuerwerk soll nur ein versteckter Hinweis für die Fans sein, sich JETZT zu verabschieden *cry* ? „
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