Samstag um 11:492 Tage Es stand sogar vor langer Zeit im Raum, den 1. FC Köln in 1. FC Phantasialand Köln umzubenennen.Link: Als der FC zum "1. FC Phantasialand Köln" werden sollte
Samstag um 13:132 Tage Man stelle sich das vor...der FC setzt seine Dauerkarteninhaber vor die Tür. Dann würde Köln aber brennen. 😆
Samstag um 13:522 Tage ... rührte daher etwa die Idee, eine "Sportarena" bauen zu wollen? Womöglich war das Konzept, Sport den Besuchern näher zu bringen - vielleicht mit ab und an eine Autogrammstunde wenn das PHL schon so stark sponsert. Also eine FC Köln Fan-Experience Area, in der man Trikots, Tassen, Merch kaufen und den Verein erleben kann. Durchaus interessant. Inzwischen ist der Part aber aus den Unterlagen gestrichen, soweit ich weiß.
Samstag um 18:062 Tage vor 4 Stunden, Frisbee hat gesagt:... rührte daher etwa die Idee, eine "Sportarena" bauen zu wollen?Eher weniger, die 1. FC Phantasialand Idee ist von 1984. Die Arena Idee dürfte mindestens 15, eher 20 Jahre später gekommen sein.
Sonntag um 05:132 Tage Am 2.10.2026 um 23:54, Calotan hat gesagt:Auf jeden Fall ein weiterer Schritt, Lokalverbundenheit auszudrückenWas genau meinst Du in diesem Zusammenhang mit "weiterer"? Hätte der Park irgendwo sonst in jüngerer Vergangenheit Lokalverbundenheit ausgedrückt?
Sonntag um 18:421 Tag @mschmidke Nein, glaub nicht, habe mich missverständnich ausgedrückt. Das "weitere" bezog sich auf die verbesserte Außenwahrnehmung, mit der mein Satz endete.Konkret hatte ich da die neue Internetseite im Kopf, die hier vor einigen Tagen besprochen wurde, auf der der Park in Zukunft endlich mal Dinge kommunizieren möchte. Finde, da zeichnet sich eine Tendenz ab, nachdem der Park über Jahre hinweg sämtliche Brücken eher eingerissen hat.Wer weiß, wenn es nötig genug wird, kommt vielleicht auch irgendwann die...✨️Jahreskarte✨️zurück 🤡 Bearbeitet Sonntag um 18:441 Tag von Calotan (Bearbeitungshistorie anzeigen)
vor 23 Stunden23 h Am 29.9.2026 um 07:21, TheDarkKyll hat gesagt:Vor allem finde ich die Aussage geil, dass man sich an geltender Gesetzgebung und wissenschaftlichen Fakten orientieren will, gleichzeitig aber dem Bürgerbegehren, welches gesetzlich geregelt ist, als falschen Weg kritisch gegenüber steht. Also macht man jetzt Rosinen picken? Die Gesetze, die mir in den Kram passen sind gut, alles andere ist falsch? Vor allem wenn die Initiative 50Tausend Bäume von wissenschaftlichen Fakten spricht, ist das auch so ein Thema, wo sich mir zumindest die Nackenhaare aufrichten:Ich hatte vor einiger Zeit zu diesem Flyer, nachdem man in der Presse mal die Aussage von lokalen Temperatursteigungen von bis zu 5 Grad droppen gelassen hat mal nach den wissenschaftlichen Quellen für derlei Aussagen gebeten, da ich mich persönlich für die wissenschaftliche Erhebung solcher Daten interessiere und wie diese zustande kämen. Leider bekam ich auch auf wiederholtes Anfragen von der Initiative keinerlei Informationen. Also wenn eine Initiative selbst ihre wissenschaftlichen Fakten ungerne belegt, halte ich das persönlich schon für kritisch. Der Flyer erweckt bei mir sowieso eher den Eindruck der bewussten Panikmache. 😅Die nehmen es nicht so genau. Auf Instagram gab es bei der NSG Ententeich ständig falsche und nicht mal wissenschaftlich haltbare Dinge in den Storys. Vielleicht auch immer noch 🤷🏻♂️ Denn wenn man die darauf aufmerksam macht, dass sie falsche Dinge berichten und keinen Diskurs ermöglichen nur mit Storys auf die man nicht öffentlich reagieren kann und widerlegen, wird man geblockt. Ganz schäbiger Haufen.
vor 15 Stunden15 h vor 8 Stunden, Darkblue_0605 hat gesagt:Die nehmen es nicht so genau. Auf Instagram gab es bei der NSG Ententeich ständig falsche und nicht mal wissenschaftlich haltbare Dinge in den Storys. Vielleicht auch immer noch 🤷🏻♂️ Denn wenn man die darauf aufmerksam macht, dass sie falsche Dinge berichten und keinen Diskurs ermöglichen nur mit Storys auf die man nicht öffentlich reagieren kann und widerlegen, wird man geblockt. Ganz schäbiger Haufen.Ich find diese Verhaltensweise ehrlich gesagt schade, wenn man ja überzeugt von seiner eigenen Meinung ist, lässt man ja einen Diskurs zu. Schließlich möchte man ja andere Leute überzeugen.Stattdessen erlebt man aber genau bei diesem politischen Spektrum eben sehr schnell, dass sobald man sie aus der eigenen Wohlfühl-Bubble, wo es keinerlei Widerhall gibt, herausholt, dass diese Leute eben komplett in Diskussionen baden gehen oder auch schnell beleidigend werden. 🤔
vor 4 Stunden4 h Wie das heute halt so ist... jeder lebt in seiner eigenen Social Media Bubble. Und das führt dann mindestens teilweise zu absurden Auswüchsen wie Tradwifes oder den aktuellen Wahlergebnissen.
vor 2 Stunden2 h vor 1 Stunde, UP87 hat gesagt:absurden Auswüchsen wie TradwifesWenn eine Frau für sich selbst das Weltbild der Hausfrau und Mutter als erfüllende Rolle ansieht, sehe ich da persönlich nichts absurdes dran. Klar, es ist im Durchschnitt der Gesellschaft aus der Zeit gefallen, aber den Wunsch, die eigenen Kinder mehr in Eigenverantwortung zu erziehen, kann man schon irgendwo nachvollziehen. Gerade wenn man solche Sachen hier liest:, es gibt genug kranke Menschen dort draußen. (Link, Link, Link). Es muss natürlich erst mal die Grundvoraussetzung möglich sein, dieses Weltbild finanziell stemmen zu können. Ich kenne persönlich zum Beispiel nur ein einziges Paar, die diese Möglichkeit, dass ein Elternteil nicht arbeiten geht, aus monetärer Sicht überhaupt stemmen könnte. Die sind aber karrierefixiert und wollen keine Kinder. vor 1 Stunde, UP87 hat gesagt:oder den aktuellen Wahlergebnissen.Die aktuellen Wahlergebnisse sind das Ergebnis jahrzehntelanger fehlgeschlagener politischer Entscheidungen, vor allem der großen Entfremdung vom eigentlichen Bürgerwillen. Das hat teils schon perverse Züge und Auswüchse angenommen. Nicht umsonst spricht man ja gerne bei Politikern vom Leben im Elfenbeinturm, siehe zum Beispiel so Flachzangen wie Philipp Amthor. Während der arbeitende Pöbel den Gürtel enger schnallen soll, gönnt man sich auf Steuerzahlerkosten mal ebenso einen Strandkorb, was aktuell in aller Munde ist.(Link) Da ist es dann eigentlich nur nachvollziehbar, dass CDU und SPD aktuell im Wählerwillen sich nur noch im Sturzflug befinden.
vor 1 Stunde1 h Ohne jetzt groß die Politik hier in diesem thread aufkommen zu lassen, aber TheDarkKyll hat vollkommen recht: Schuld für die immer mehr AfD Wählenden sind nicht die sozialen Netzwerke oder die AfD oder irgendwelche Nazis, sondern die Altparteien selbst, die es immer noch nicht erkannt haben, Politik für das arbeitende Volk zu machen. Hat aber nun nichts mit der Erwiterung zu tun. Wobei, ja doch, die Politik an sich hat da schon viel mit zu tun, nur die AfD nicht. 😅
vor 18 Minuten18 min vor 14 Stunden, TheDarkKyll hat gesagt:Stattdessen erlebt man aber genau bei diesem politischen Spektrum eben sehr schnell, dass sobald man sie aus der eigenen Wohlfühl-Bubble, wo es keinerlei Widerhall gibt, herausholt, dass diese Leute eben komplett in Diskussionen baden gehen oder auch schnell beleidigend werden. 🤔Kann ich bestätigen. Auf der Wiesn einen Typ getroffen. Unterhalten. Er kam auf das Thema Milliardäre zu sprechen, und dass es assozial sei, wenn Menschen so viel Geld hätten. Elon Musk, Jeff Bezos - die verkörperten Feindbilder. Ich habe ihm dann vom Europapark erzählt. Der Park wurde mit rund 6 Mrd bewertet und als es um die Familiennachfolge ging; Erbschaftsteuer das Thema. Die Mack's sitzen und schlafen ja nicht auf einem großen Berg aus Gold Euronoten sondern die 6 Mrd sind klug investiert: In Fahrgeschäfte, Hotels, Infrastruktur, Fläche, Markenwert. Würde man nun die Macks, getrieben aus linker Ideologie, zwingen 5 Mrd abzugeben damit deren Vermögen unter die Schwelle von 1 Mrd sinkt, dann wäre das Unternehmen Europapark insolvent. 6000 Menschen würden ihren Arbeitsplatz verlieren. Über 6000 Familien wären betroffen, und für Badenwürttemberg als Bundesland wären es enorme Steuerausfälle, weil Einkommensteuer der Mitarbeiter, Gewerbesteuer und Körperschaftssteuer des Parks und Umsatzsteuer (Bund) wegfallen würden.So geht es allen Unternehmen. Das Kapital ist im Unternehmen gebunden. Vom Handwerksbetrieb bis zum Großkonzern. Enteignung sorgt für Arbeitslosigkeit. Mehr nicht.Er hörte sich das kurz an. Schloss die Augen. Und drehte sich weg. Das war wohl zu viel Realität auf einmal. Gleiches beobachtet man auch hier bei der PHL Erweiterung. Sobald Fakten gefragt sind, bricht das Kartenhaus zusammen.
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