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@Belgario Wir sind ja in der Darkride-Thematik Brüder im Geiste und deine Ideen wären sicherlich eine Top-Aufwertung für die HT, die mir gefallen würde. Im Grunde sind wir uns aber denke ich alle einig, dass eine derartige Überarbeitung äußerst unwahrscheinlich ist, weil die Attraktion thematisch natürlich längst nicht mehr in den Park passt (hat sie das jemals?). Die HT, genau wie die GR, hat etwas von einem Koma-Patienten, der am Leben gehalten wird, an dem aber mangels Perspektive keine neuen Heilungsmethoden mehr ausprobiert werden.

 

In der Tat sehe ich Rookburgh aber auch als Schritt in die Richtung den Fantasy-Bereich vom Wuze-Thema loszulösen und vielfältig aufzugliedern, so wie man es in einem "Phantasia"-land vielleicht auch erwartet. Deshalb rechne ich damit, dass der Tempel-Komplex auch einem neuen (Indoor-)Themenbereich weicht, wenn es dann soweit ist. Insgesamt verdeutlicht dieser Sektor des Parks aber auch das Risiko, welches man in Brühl mit der extremen Verflechtung von Attraktionen und Themengebieten fährt: ein Abriss wird deutlich erschwert, die Amortisationszeit kann die Lebenszeit der Attraktion überdauern. Ein Klugheim wird im Jahre 2050+ nicht so leicht platt zu machen sein wie damals Silver City.

 

Kleine Anekdote zu "Jaws": Die original Universal Studios Attraktionen wie Jaws, Earthquake und Kongfrontation sind wohl Paradebeispiele für alles was an "modernen" Darkrides gut und schlecht ist. Voll gepackt mit Innovation und Spezialeffekten, vom Publikum über die Lebenszeit hinaus geliebt, aber gleichzeitig extrem störanfällig, teuer im Unterhalt und Errichtung und dadurch nicht haltbar. Jaws hat bei Eröffnung 1993 anstatt wie geplant 30 Mio. USD, 70 Mio. USD gekostet (im Jahr 2017 wären das 100 Mio. Euro). Wenn man sich überlegt, dass die HT fast zeitgleich aufgemacht hat, zeigt dass doch relativ deutlich den Unterschied zwischen den Welten. Alle Aufholarbeit des Phantasialand in Ehren: auch fast 25 Jahre später kann man sich solche Experimente nicht erlauben.

Stichpunkt "neuer Hai": Selbst etwas, das so simpel erscheint wie die auftauchenden Haie, hat die Ingenieure damals bei Jaws vor große Rätsel gestellt. Der Wasserwiderstand hat sich für die 3-Tonnen-Animatronic als großes Problem herausgestellt, sodass man -angeblich- eine Schubkraft vergleichbar mit der einer Boeing 747 brauchte, um die Roboter aus dem Wasser zu heben...

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Das sehe ich genauso :D in dem Bereich haben wir meist die selben Ideen. Damals wie heute nicht passend in dem Sinne durch ihre Thematik. Grundsätzlich mit Filmen, die einen phantasievollen Inhalt vermitteln also auch nicht ganz abwegig. Es gibt bis heute kein Beispiel einer solchen Überarbeitung im Park, was darauf schließen lässt das die Zombies erstmal so weiterleben dürfen.

 

Spätestens wenn Rookburgh aufmacht, wird höchstwahrscheinlich die HT oder GR dran glauben müssen. Wahrscheinlich die GR, da man hier nicht die Problematik durch den Zusammenhang mit dem TOTNH und Fantissima hat. Natürlich nicht zu vergessen der Lage im Park und zu den Anwohnern. Der Park weiß ganz genau inwieweit deren Attraktionen von den Besuchern frequentiert werden. 

 

Was die Preis Thematik angeht muss ich ebenfalls beipflichten mit einer Anmerkung. In der Regel entwickelt sich die Technik extrem schnell weiter, siehe Beispiel Darkride Thread. Einiger der "Innovationen" sind uralt. Die Technik muss mittlerweile im Vergleich zu damals wesentlich günstiger geworden sein. Das erkennt man daran das so Trash/Low Budget Filme wie "Sharknado" und "Killershark" oder wie sie alle heißen so Animatroniks wie z.B unten im Video ohne weiteres leisten können. Es gibt auch viele Videos wo sich Leute privat Hai Animatroniks bauen und nicht mal schlechte. Wobei ich mal gelesen habe das der Park damals die Animatroniks selber entworfen oder sogar gebaut hat.

 

 

Wenn Rookburgh aber tatsächlich ein Grundstein werden wird um wieder zu den Wurzeln des "Phantasia"lands zurückzukehren, können wir anstelle des Tempel Komplexes was eigenständiges erwarten, wenn es den überhaupt möglich sein wird. Eventuell kann man hier auch einen Pakt mit den Anwohner schließen, den Bereich unberührt zu belassen oder vielleicht was Naturbelassenes nach dem Abriss zu bauen. Und im Austausch wird eingewilligt sich den Park in nicht bewohntes erweitern zu lassen. 

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