Gestern um 11:211 Tag Wenn man bedenkt, dass das eigentliche Hauptprodukt eines Freizeitparks „ein schöner Tag mit der Familie“ ist, sind manche Wartezeiten schon ziemlich bizarr.120 Minuten beim Mystery Castle oder 90 Minuten bei den Winjas sind keine normalen Wartezeiten mehr. Wenn ich für eine Attraktion länger anstehe, als ein durchschnittlicher Kinofilm dauert, läuft meiner Meinung nach etwas schief.Niemand sagt am Sonntagmorgen zu seiner Familie: „Kommt, heute machen wir mal was Schönes zusammen. Wir spielen Phantasialand. Wir stellen uns jetzt 2 Stunden in den Flur. Keiner bewegt sich. Wir warten hier.“
Gestern um 13:181 Tag Und das ist heute sogar noch harmlos finde ich. Interessant ist nur wieder, dass seit Parköffnung Mystery Castle down ist. Hm. Und der würmling Express. Komisch. Bearbeitet Gestern um 13:281 Tag von flaffstar (Bearbeitungshistorie anzeigen)
Gestern um 14:221 Tag Kumpel ist gerade da. Haben sich morgens Quickpässe für Taron und Chiapas geholt. Dort waren gerade 100 Minuten Wartezeit. Absolut unnormal. Und da kann mir auch niemand erzählen, dass das halt so ist in den Ferien. Im Toverland z.B. hat man nur um die 30 Minuten Wartezeit. Und die sind nicht unbedingt für ihre schnelle Abfertigung bekannt. Efteling, Heide Park, alles voll, trotzdem "nur" 45-50 Minuten. Das ist immer noch viel, aber eben nur die Hälfte vom PHL. Bearbeitet Gestern um 14:231 Tag von Peppy (Bearbeitungshistorie anzeigen)
Gestern um 14:531 Tag Und ich erwähne es immer gerne: Im EP gibt es haufenweise Attraktionen die man selbst an brachial vollen Tagen "einfach so" fahren kann. Im Phantasialand haben diese "einfach so"-Attraktionen (wie z.B. Wakobato, Würmling Express oder Wellenfliegen) dann 30-60 Minuten.
Gestern um 15:101 Tag Ich habe mich letzte Woche spontan von dem relativ günstigen Eintrittspreis von 49€ blenden lassen und dachte, dass es ja nicht so schlimm voll sein wird, wenn die Tickets noch so günstig sind... Über das Wochenende habe ich die Wartezeiten verfolgt und mich dementsprechend dann doch auf einen vollen Tag eingestellt. Die Wartezeiten sind nicht mal mein größtes Problem, der Park ist einfach viel zu eng. Es gibt, außer am Mondsee, keine einzige ruhige Ecke. Nirgendwo gab es noch eine Bank, auf der man sich mal 10 Minuten konnte. Wenn eine Person auch nur kurz stehen bleibt, geht auf dem Weg gar nichts mehr vorwärts. Es war schlimm. Ich hatte mich zum Glück heute Morgen direkt mit ein paar Quickpässen eingedeckt, denn kurz darauf ging die Schlange am Gästeservice bereits über den halben Kaiserplatz. Auch die Anzahl der Gäste mit Quickpass an den Attraktionen war erstaunlich. Bei Taron war die Quickpass-Schlange fast so lang wie die Singlerider. Das hat für mich einfach nichts mehr mit dem Phantasialand zu tun, das ich noch zu meinem letzten Besuch vor ein paar Jahren kennengelernt habe. Der "Premiumpark" wird immer mehr verramscht und bis auf den letzten Millimeter alles rausgequetscht. Ich werde den Park vorerst meiden
vor 23 Stunden23 h Bewertungen jucken den Park sicherlich gar nicht. Zumindest nicht die Führungskräfte die die aktuellen Preismodelle eingeführt haben. Bearbeitet vor 22 Stunden22 h von flaffstar (Bearbeitungshistorie anzeigen)
vor 22 Stunden22 h Bewertungen sind aber für die anderen Gäste relevant. Für Familien, die den Park noch von früher kennen und gemeinsam dort ne schöne Zeit haben wollen - und dann möglicherweise enttäuscht werden. Ich, es sollte jeder im Vorfeld wissen, worauf er sich einlässt.
vor 21 Stunden21 h vor 1 Stunde, MysteryCastlefan hat gesagt:Ich hatte mich zum Glück heute Morgen direkt mit ein paar Quickpässen eingedeckt, denn kurz darauf ging die Schlange am Gästeservice bereits über den halben Kaiserplatz.Finde es erschreckend, dass man es mittlerweile scheinbar schon als Glücksfall empfindet, allein die Chance zu bekommen, einen Quickpass kaufen zu dürfen. Als sei die Notwendigkeit, Quickpässe zu brauchen, in irgendeiner Form gängige Praxis und als regulärer Bestandteil eines Freizeitparkbesuchs in Kauf zu nehmen.Das ist absolut nichts gegen @MysteryCastlefan (falls es sich so liest), sondern viel mehr als Kritik der aktuellen Praxis im PHL gemeint: Genau diesen Ausnahmezustand mit den Quickpässen als neues normal zu verkaufen, in der Hoffnung, dass die Gäste das schlucken und in Zukunft Quickpässe eben als einen völlig normalen Bestandteil eines Tags im Park akzeptieren, der eben notwendig ist, um den Tag überhaupt erst genießbar zu machen.Dass man hier in Brühl nicht längst auf die Idee gekommen ist, die Quickpässe über die App anzubieten, ist mir ein Rätsel. So eine lange Schlange am Gästeservice, da ist doch noch mehr Gewinnmaximierung drin! Entweder man verkauft Quickpässe für den Gästeservice, oder wieso nicht gleich QR-Codes neben den Attraktionen, die man mit der App scannen kann, und dann automatisch per im Konto hinterlegten Zahlungsmethode Betrag X abgebucht und der Quickpasszugang gewährt wird. Pay per ride + Eintrittsgebühr ist doch super; viele einzelne, kleinere Abbuchungen fallen ja nicht so auf wie eine größere Einmalzahlung für den Quickpass am Gästeservice. Damit kann man den Leuten unauffällig noch mehr Geld aus der Tasche ziehen! Das klingt jetzt zynisch, aber um nichts anderes geht es ja hier. Früher waren Quickpässe ein absolut optionales Add-on, um die Wartezeit von 45 Minuten auf 5 zu reduzieren. Die Tickets dafür etwas teurer, weniger Leute im Park, aber fröhliche Leute im Park, die eine gute Zeit hattenm. Aber scheinbar lässt sich mit schlechter Laune in einem überfüllten Park am Ende des Tages ein paar Euro mehr verdienen.Ein profitorientiertes Unternehmen macht also profitorientiertes Unternehmen-Sachen – absolut fair. Aber gibt es nicht einen Mittelweg, einen Kompromiss, dass alle Seiten glücklich werden? Früher ging das doch auch, oder war die Preisgestaltung vor Corona etwa so ein Minusgeschäft für den Park? Mich würde wirklich interessieren, was den Anlass gab zu dieser neuen Strategie der absoluten Gewinnmaximierung: Fan- und Stammkundenangebote raus, dafür billig Menschenmassen mit Ramschpreisen in den Park locken, um sie dann durch Upchargeangebote auszumelken. Eigentlich genial. Nestlé, Shein & Co. haben auch alles auf maximalen Gewinn ausgerichtet und fahren damit gut. Aber je mehr man in diese Richtung geht, um so mehr fällt hinten runter: Alles, was sich nicht umgehend durch schwarze Zahlen rechnet, wird wegrationalisiert. Das Unternehmen wird dadurch immer unsympatischer. Doch wenn man ein Monopol hat, ist das egal.Aber das Phantasialand hat kein Monopol. Und trotzdem fährt es diese Praxis, wohl wissend, was das für einen Eindruck macht. Aber das ist mit eingepreist, unter'm Strich wird mit mehr unglücklichen Besuchern scheinbar mehr Geld gemacht, als mit weniger glücklichen Besuchern. Doch das geht auf Kosten der Sympathiepunkte. Und da darf man sich fragen, wie lange das noch gut geht, und wann bzw. ob da irgendwann wieder gegengesteuert wird.Traurig ist die Entwicklung allemal. Der Spirit ist einfach ein anderer geworden. In dem schrecklichen Phantasialand-Song hieß es damals noch: "Bei dir sind alle Sorgen klein"(Mich würde mal interessieren, wie klein die Sorgen der Eltern einer vierköpfigen Familie sind, wenn sie, sich durch günstige Tickets gelockt auf einen tollen Tag freuend, realisieren, dass sie nochmal fast das doppelte zahlen müssen, um ihren Kindern auch nur einen halbwegs guten Tag bieten zu können)"Du hast das Glück gebucht"(Und diese Eltern sich dann daran erinnern, wie glücklich sie sich doch schätzen können, dass sie an der Quickpass-Schlange nur über den halben Kaiserplatz anstehen müssen) "Und niemals Langeweile" (Und die Kinder selbstverständlich außer sich vor Freude sind, wenn sie geschlagene zwei Stunden in einem schlecht belüfteten, schwitzigen Anstehbereich etwaige Maus-Animatronics in Bücherregalen suchen dürfen)"Bunte heile Welt"(Und am Ende des Tages alle hundskaputt einfach nurnoch in ihr trautes Heim nach Hause wollen)Ich weiß ich weiß, das ist jetzt alles etwas zugespitzt formuliert, aber das sind eben meine Gedanken zu dem Thema. Finde die Entwicklung sehr schade und hoffe, dass sich das Phänomen halbwegs auf den Sommer beschränkt. Bin im September da und bin mal gespannt. Mir geht es primär nicht mal um die Fahrgeschäfte, aber wenn selbst das herumschlendern, umhergucken und Themengebiete-auf-sich-wirken-lassen aufgrund der Besuchermassen nicht mehr klappt, frage ich mich, wozu es das alles dann überhaupt noch braucht.
vor 21 Stunden21 h vor 14 Minuten, Calotan hat gesagt:Finde es erschreckend, dass man es mittlerweile scheinbar schon als Glücksfall empfindet, allein die Chance zu bekommen, einen Quickpass kaufen zu dürfen. Als sei die Notwendigkeit, Quickpässe zu brauchen, in irgendeiner Form gängige Praxis und als regulärer Bestandteil eines Freizeitparkbesuchs in Kauf zu nehmen.Das ist absolut nichts gegen @MysteryCastlefan (falls es sich so liest), sondern viel mehr als Kritik der aktuellen Praxis im PHL gemeint: Genau diesen Ausnahmezustand mit den Quickpässen als neues normal zu verkaufen, in der Hoffnung, dass die Gäste das schlucken und in Zukunft Quickpässe eben als einen völlig normalen Bestandteil eines Tags im Park akzeptieren, der eben notwendig ist, um den Tag überhaupt erst genießbar zu machen.Dass man hier in Brühl nicht längst auf die Idee gekommen ist, die Quickpässe über die App anzubieten, ist mir ein Rätsel. So eine lange Schlange am Gästeservice, da ist doch noch mehr Gewinnmaximierung drin! Entweder man verkauft Quickpässe für den Gästeservice, oder wieso nicht gleich QR-Codes neben den Attraktionen, die man mit der App scannen kann, und dann automatisch per im Konto hinterlegten Zahlungsmethode Betrag X abgebucht und der Quickpasszugang gewährt wird. Pay per ride + Eintrittsgebühr ist doch super; viele einzelne, kleinere Abbuchungen fallen ja nicht so auf wie eine größere Einmalzahlung für den Quickpass am Gästeservice. Damit kann man den Leuten unauffällig noch mehr Geld aus der Tasche ziehen!Das klingt jetzt zynisch, aber um nichts anderes geht es ja hier. Früher waren Quickpässe ein absolut optionales Add-on, um die Wartezeit von 45 Minuten auf 5 zu reduzieren. Die Tickets dafür etwas teurer, weniger Leute im Park, aber fröhliche Leute im Park, die eine gute Zeit hattenm. Aber scheinbar lässt sich mit schlechter Laune in einem überfüllten Park am Ende des Tages ein paar Euro mehr verdienen.Ein profitorientiertes Unternehmen macht also profitorientiertes Unternehmen-Sachen – absolut fair. Aber gibt es nicht einen Mittelweg, einen Kompromiss, dass alle Seiten glücklich werden? Früher ging das doch auch, oder war die Preisgestaltung vor Corona etwa so ein Minusgeschäft für den Park? Mich würde wirklich interessieren, was den Anlass gab zu dieser neuen Strategie der absoluten Gewinnmaximierung: Fan- und Stammkundenangebote raus, dafür billig Menschenmassen mit Ramschpreisen in den Park locken, um sie dann durch Upchargeangebote auszumelken.Eigentlich genial. Nestlé, Shein & Co. haben auch alles auf maximalen Gewinn ausgerichtet und fahren damit gut. Aber je mehr man in diese Richtung geht, um so mehr fällt hinten runter: Alles, was sich nicht umgehend durch schwarze Zahlen rechnet, wird wegrationalisiert. Das Unternehmen wird dadurch immer unsympatischer. Doch wenn man ein Monopol hat, ist das egal.Aber das Phantasialand hat kein Monopol. Und trotzdem fährt es diese Praxis, wohl wissend, was das für einen Eindruck macht. Aber das ist mit eingepreist, unter'm Strich wird mit mehr unglücklichen Besuchern scheinbar mehr Geld gemacht, als mit weniger glücklichen Besuchern. Doch das geht auf Kosten der Sympathiepunkte. Und da darf man sich fragen, wie lange das noch gut geht, und wann bzw. ob da irgendwann wieder gegengesteuert wird.Traurig ist die Entwicklung allemal. Der Spirit ist einfach ein anderer geworden. In dem schrecklichen Phantasialand-Song hieß es damals noch:"Bei dir sind alle Sorgen klein"(Mich würde mal interessieren, wie klein die Sorgen der Eltern einer vierköpfigen Familie sind, wenn sie, sich durch günstige Tickets gelockt auf einen tollen Tag freuend, realisieren, dass sie nochmal fast das doppelte zahlen müssen, um ihren Kindern auch nur einen halbwegs guten Tag bieten zu können)"Du hast das Glück gebucht"(Und diese Eltern sich dann daran erinnern, wie glücklich sie sich doch schätzen können, dass sie an der Quickpass-Schlange nur über den halben Kaiserplatz anstehen müssen)"Und niemals Langeweile"(Und die Kinder selbstverständlich außer sich vor Freude sind, wenn sie geschlagene zwei Stunden in einem schlecht belüfteten, schwitzigen Anstehbereich etwaige Maus-Animatronics in Bücherregalen suchen dürfen)"Bunte heile Welt"(Und am Ende des Tages alle hundskaputt einfach nurnoch in ihr trautes Heim nach Hause wollen)Ich weiß ich weiß, das ist jetzt alles etwas zugespitzt formuliert, aber das sind eben meine Gedanken zu dem Thema. Finde die Entwicklung sehr schade und hoffe, dass sich das Phänomen halbwegs auf den Sommer beschränkt. Bin im September da und bin mal gespannt. Mir geht es primär nicht mal um die Fahrgeschäfte, aber wenn selbst das herumschlendern, umhergucken und Themengebiete-auf-sich-wirken-lassen aufgrund der Besuchermassen nicht mehr klappt, frage ich mich, wozu es das alles dann überhaupt noch braucht.Da bin ich zu 100% bei dir. Ich bin eigentlich kein Freund von Quickpässen und habe auch in noch keinem andern Park welche gekauft, weil ich eben genau dieses Upcharge-Konzept falsch finde. Ich bezahle Eintritt, dann möchte ich nicht für jede Attraktion Preise wie auf der Kirmes bezahlen. Ich wollte eigentlich auch ins Phantasialand, um mir eben insbesondere die Thematisierungen in Ruhe anzuschauen.Die Themenwelten wirken durch die Masse an Menschen leider auf mich kaum noch, weil man gar nicht mehr die Möglichkeit hat, mal kurz den Blick schweifen zu lassen. Man wird durch die Gänge "geschoben" und muss permanent aufpassen, niemanden umzurennen. Noch schlimmer finde ich allerdings, dass Quickpässe nicht zurückerstattet werden, wenn die Attraktion aufgrund eines technischen Defekts schließen muss. Ich weiß nicht, wie lange Taron heute down war und ob er nochmal geöffnet hat... Aber die Vorstellung, dass man Leuten 12€ abzieht und dann weder Leistung noch Rückerstattung bietet, macht mich sprachlos
vor 19 Stunden19 h vor 1 Stunde, MysteryCastlefan hat gesagt:Noch schlimmer finde ich allerdings, dass Quickpässe nicht zurückerstattet werden, wenn die Attraktion aufgrund eines technischen Defekts schließen muss.Das ist wirklich bodenlos.Super schade, dass du deshalb die Thematisierung nicht auf dich hast wirken lassen können. Ist wirklich das Highlight, vor allem auch im Winter. Hoffentlich wird es da nicht so voll, aber ich erwarte nichts gutes.
vor 18 Stunden18 h Ich glaube, beim Thema „Gewinnmaximierung“ könnte noch ein anderer Aspekt eine Rolle spielen.Vielleicht hat sich das Phantasialand ein Stück weit selbst in eine Billigpreis-Spirale manövriert.Die ursprüngliche Idee war ja sinnvoll: An schwachen Tagen verkauft man günstigere Tickets und bekommt den Park besser ausgelastet. Dann wurden aus einzelnen Aktionen immer mehr günstige Angebote. Irgendwann gewöhnen sich die Besucher aber an diese Preise.Und genau da beginnt das Problem: Wenn viele Gäste gelernt haben, dass ein Phantasialand-Besuch regelmäßig für 29 Euro möglich ist, wird es halt schwer, plötzlich wieder das Doppelte zu verlangen.Und selbst, wenn der höhere Preis n echten Vorteil hätte – zB deutlich weniger Besucher und damit einen entspannteren Tag mit kürzeren Wartezeiten – ist das marketingtechnisch schwer zu verpacken. Denn: „Zahl mehr, dann ist der Park nicht so überfüllt“ wäre die Marketing Botschaft. Viele Gäste würden aber völlig zu Recht denken: Sollte ein Freizeitpark nicht ohnehin darauf achten, dass der Besuch angenehm bleibt? So eine Botschaft zieht also nicht. Vielleicht ist "Billig-Ticket + Fastpass" also ein Geschäftsmodell, aus dem man nur schwer wieder herauskommt: Höhere reguläre Eintrittspreise würden die Besucherzahlen zunächst deutlich drücken. Eine klassische Billigschleife: Man hat die Kunden an niedrige Preise gewöhnt – und bekommt sie anschließend nur sehr schwer wieder auf ein anderes Preisniveau. Banken haben den selben Fehler begangen, kostenlose Konten angeboten und sich gegenseitig unterboten bis das Filial-Sterben begann. Die Idee, zunächst viele Kunden zu gewinnen und dann später wieder normale Bankgebühren zu verlangen, ist bekanntlich gescheitert.Finanziell glaube ich nicht, dass die Strategie "Billig Ticket + Fastpass" aufgeht, sonst hätten Disney, Universal und Merlin dieses Preismodell längst für sich entdeckt. Das sind schließlich alles Gewinnorientierte Unternehmen.Vorstellen kann ich mir, dass man diese Saison noch so zu Ende bringt und nächstes Jahr wieder normale Preise aufruft. Vielleicht dauert es auch noch bis zur nächsten Großattraktion und man nutzt dann die Zugkraft dieser Attraktion als Rechtfertigung, wieder "normale" Preise zu verlangen.
vor 10 Stunden10 h Ja, die Rabatterwartung ist da. Allerdings ließen sich ja genau dadurch die Besucherströme deckeln, indem man die Preise anhebt,wenn ein bestimmtes Kontingent erschöpft ist. Irgendwo gibt's den Sweet Spot aus Andrang und Komfort für Gäste und Park.Dennoch: Wenn die Hypothese stimmt, dass man den vergünstigten Eintritt durch Quickpässe wieder reinholt, wird eine gewisse Überfüllung gewünscht sein.vor 13 Stunden, MysteryCastlefan hat gesagt:Es gibt, außer am Mondsee, keine einzige ruhige Ecke. Nirgendwo gab es noch eine Bank, auf der man sich mal 10 Minuten konnte. Wenn eine Person auch nur kurz stehen bleibt, geht auf dem Weg gar nichts mehr vorwärts. Es war schlimm.Ich fühle das komplett
vor 9 Stunden9 h Müsste mal die neue talocan terasse abchecken wie entspannt man da sitzen kann. Hab ich früher öfter gemacht.
vor 9 Stunden9 h 11 hours ago, MysteryCastlefan said:Noch schlimmer finde ich allerdings, dass Quickpässe nicht zurückerstattet werden, wenn die Attraktion aufgrund eines technischen Defekts schließen muss. Ich weiß nicht, wie lange Taron heute down war und ob er nochmal geöffnet hat... Aber die Vorstellung, dass man Leuten 12€ abzieht und dann weder Leistung noch Rückerstattung bietet, macht mich sprachlosWenn es in den Quick-Pass-Bedingungen eine solche Klausel gibt, dann ist die eindeutig nichtig. Während einzelne ausgefallene Attraktionen kein Grund sind den Eintrittspreis zu mindern wird hier ein expliziter Schnellzugang zu einer einzelnen Attraktion angeboten. Wenn der Park die bezahlte Leistung nicht erbringen kann, dann ist er schadensersatzpflichtig.
vor 8 Stunden8 h Es ist unverkennbar, dass mehrere Menschen der Ansicht sind, es seien oft "zu viele" Besucher im Park.Was ich mich frage: wer sind diese "zu vielenen" Besucher eigentlich genau, die vermutlich durch die Preispolitik buchstäblich daran gehindert werden, ins Toverland oder den Europa Park zu gehen?Sind das eher Menschen, die sonst einen anderen Park besucht hätten, sich aber dann gesagt haben: "Mensch, das Phantasialand ist aber billig, dann geh ich doch dahin und nicht in den Park, in den ich eigentlich wollte", oder sind das eher Menschen, die sonst von einem Parkbesuch abgesehen hätten - also nach dem Motto "Mensch, das Phantasialand ist aber billig, das kann ja sogar ich mir leisten"?Oder, weniger flapsig formuliert, generiert die Preispolitik zusätzliche Freizeitpark-Besucher, oder verschiebt sie die Besucherströme? Was vermutet Ihr?
vor 8 Stunden8 h Gute Mischung aus allem. Viele die das Phantasialand sonst nur alle 2-3 Jahre besuchen, ziehen den Besuch vor. Leute die einen längeren Anfahrtsweg für geringeren Eintritt in Kauf nehmen Tatsächlich auch die, die sonst einen anderen Park besucht hätten (angeblich leidet z.B. das Fort Fun unter der billig preis Politik) Und Familien die sonst gar keine frei-Zeitparks besuchen weil Mama und Papa nix fahren, aber bei dem Preis es auch egal ist
vor 6 Stunden6 h vor 17 Stunden, flaffstar hat gesagt:Und ich erwähne es immer gerne: Im EP gibt es haufenweise Attraktionen die man selbst an brachial vollen Tagen "einfach so" fahren kann. Im Phantasialand haben diese "einfach so"-Attraktionen (wie z.B. Wakobato, Würmling Express oder Wellenfliegen) dann 30-60 Minuten.Bei Wakobato ist das sowieso lächerlich. Da standen meine ich am Samstag 8 Boote auf dem "Abstellgleis" und es fuhren 3 oder 4 Boote... Dass dann da natürlich auch die Wartezeit enorm wird, liegt doch völlig auf der Hand.
vor 6 Stunden6 h und das ist schon seit langer Zeit der Status Quo. Mir unverständlich, dass man die lange Downtime Anfang des Jahres nicht genutzt hat auch ein paar Boote wieder in Gang zu setzen.
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