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Die Sache mit der Erweiterung...

Empfohlene Antworten

https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/rhein-erft-kreis/buergerbegehren-phantasialand-erweiterung-bruehl-100.html

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-koeln/buergerbegehren-gegen-phantasialand-erweiterung-startet-100.html

https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-buerger-sollen-ueber-ausbauplaene-fuer-phantasialand-abstimmen-1384212

vor 4 Minuten, Alax hat gesagt:

Die Initiative 50Tausend Bäume äußert sich indes kritisch über das Bürgerbegehren. Zwar teile man das Ziel, das Naturschutzgebiet im Ville-Wald, das von der Erweiterung betroffen wäre, zu erhalten. Allerdings sei ein Bürgerbegehren dafür nicht der richtige Weg. „Wir sind der Ansicht, dass der Fortbestand eines Naturschutzgebiets nicht nach dem Mehrheitsprinzip eines Bürgerentscheids entschieden werden darf, sondern auf der Basis von wissenschaftlichen Fakten und geltender Gesetzgebung“, heißt es in der Mitteilung.

Quelle: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-buerger-sollen-ueber-ausbauplaene-fuer-phantasialand-abstimmen-1384212

Das ist ja mal ein Ding. "Auf Basis von wissenschaftlichen Fakten und geltender Gesetzgebung."

Dafür muss man aber das Bauleitplanverfahren in Gang setzen. So wie das Phantasialand verlangt. Dor werden "Gutachten von unabhängigen Sachverständigen" erstellt.

Was sind denn die Konsequenzen eines negativen Ausgangs des Bürgerentscheids?

Dann geht doch alles seinen gewohnten Weg oder? Also das Bauleitplanverfahren ?

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  • mschmidke
    mschmidke

    Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftr

  • Es kommt wieder einiges an Bewegung in die Sache!   https://www.instagram.com/p/CXg9bzeLIq5/   Beschluss: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-160

  • Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich gen

Gepostete Bilder

vor 10 Stunden, Alax hat gesagt:

Das ist ja mal ein Ding. "Auf Basis von wissenschaftlichen Fakten und geltender Gesetzgebung."

Dafür muss man aber das Bauleitplanverfahren in Gang setzen. So wie das Phantasialand verlangt. Dor werden "Gutachten von unabhängigen Sachverständigen" erstellt.

Was sind denn die Konsequenzen eines negativen Ausgangs des Bürgerentscheids?

Dann geht doch alles seinen gewohnten Weg oder? Also das Bauleitplanverfahren ?

Vor allem finde ich die Aussage geil, dass man sich an geltender Gesetzgebung und wissenschaftlichen Fakten orientieren will, gleichzeitig aber dem Bürgerbegehren, welches gesetzlich geregelt ist, als falschen Weg kritisch gegenüber steht. Also macht man jetzt Rosinen picken? Die Gesetze, die mir in den Kram passen sind gut, alles andere ist falsch?

Vor allem wenn die Initiative 50Tausend Bäume von wissenschaftlichen Fakten spricht, ist das auch so ein Thema, wo sich mir zumindest die Nackenhaare aufrichten:

image.png

Ich hatte vor einiger Zeit zu diesem Flyer, nachdem man in der Presse mal die Aussage von lokalen Temperatursteigungen von bis zu 5 Grad droppen gelassen hat mal nach den wissenschaftlichen Quellen für derlei Aussagen gebeten, da ich mich persönlich für die wissenschaftliche Erhebung solcher Daten interessiere und wie diese zustande kämen. Leider bekam ich auch auf wiederholtes Anfragen von der Initiative keinerlei Informationen.

Also wenn eine Initiative selbst ihre wissenschaftlichen Fakten ungerne belegt, halte ich das persönlich schon für kritisch. Der Flyer erweckt bei mir sowieso eher den Eindruck der bewussten Panikmache. 😅

vor 3 Stunden, TheDarkKyll hat gesagt:


image.png

Dass eine solche Erweiterung negative Folgen für die Umwelt hat, liegt eigentlich auf der Hand.

Besonders für die Anwohner im direkten Umfeld ist die Belastung greifbar: Mehr PKW-Verkehr bedeutet automatisch schlechtere Luftqualität und mehr Lärm. Das lässt sich kaum wegdiskutieren.

Neben Abgasen und Lärmbelastung gibt es aber bestimmt noch viele weitere Baustellen, die durch den Ausbau entstehen.

Was mir bei der ganzen Diskussion völlig fehlt, ist die Zusammenarbeit, um eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Statt nur Probleme zu wälzen, sollten wir über konkrete Maßnahmen sprechen.

Was mir bei der ganzen Diskussion völlig fehlt, ist die Zusammenarbeit, um eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Statt nur Probleme zu wälzen, sollten wir über konkrete Maßnahmen sprechen.

Hier sind ein paar Vorschläge, wie so ein Kompromiss aussehen könnte:

  • Ersatzflächenkonzept: Schaffung von Ausgleichsflächen direkt im Umfeld, um den Anwohnern Lebensqualität zurückzugeben.

  • Starkes ÖPNV-Konzept: Ein spürbarer Ausbau von Bus und Bahn, damit das Auto gar nicht erst die erste Wahl ist.

  • Kombi-Ticket: Die VRS- und Bus-Tickets sollten direkt im Eintrittspreis enthalten sein.

  • Intelligentes Verkehrskonzept: Eine bessere Verkehrsleitung, um Staus effektiv zu verhindern.


vor 1 Stunde, ruelps hat gesagt:

Dass eine solche Erweiterung negative Folgen für die Umwelt hat, liegt eigentlich auf der Hand.

Besonders für die Anwohner im direkten Umfeld ist die Belastung greifbar: Mehr PKW-Verkehr bedeutet automatisch schlechtere Luftqualität und mehr Lärm. Das lässt sich kaum wegdiskutieren.

Neben Abgasen und Lärmbelastung gibt es aber bestimmt noch viele weitere Baustellen, die durch den Ausbau entstehen.

Was mir bei der ganzen Diskussion völlig fehlt, ist die Zusammenarbeit, um eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Statt nur Probleme zu wälzen, sollten wir über konkrete Maßnahmen sprechen.

Was mir bei der ganzen Diskussion völlig fehlt, ist die Zusammenarbeit, um eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Statt nur Probleme zu wälzen, sollten wir über konkrete Maßnahmen sprechen.

Hier sind ein paar Vorschläge, wie so ein Kompromiss aussehen könnte:

  • Ersatzflächenkonzept: Schaffung von Ausgleichsflächen direkt im Umfeld, um den Anwohnern Lebensqualität zurückzugeben.

  • Starkes ÖPNV-Konzept: Ein spürbarer Ausbau von Bus und Bahn, damit das Auto gar nicht erst die erste Wahl ist.

  • Kombi-Ticket: Die VRS- und Bus-Tickets sollten direkt im Eintrittspreis enthalten sein.

  • Intelligentes Verkehrskonzept: Eine bessere Verkehrsleitung, um Staus effektiv zu verhindern.


Kurz zusammengefasst: Ja alles richtig, über Thema Verkehr brauchen wir nicht reden, da müsste längst eine optimierte Verkehrsführung geplant werden. Mir ging es aber nur um eine spezielle Aussage, die sinngemäß so in der Presse stand.

"Ein Ausbau des Phantasialands sorgt für eine lokale Mikroklimaerwärmung von bis zu 5 Grad in Brühl."

Ich muss selber mal schauen, ob ich diese Aussage noch mal wiederfinde, aber wenn solche Bürgerinitiativen von Fakten und wissenschaftlich fundierten Entscheidungskriterien sprechen, aber gleichzeitig bei Rückfrage nach den Quellen solcher Thesen keinerlei Belege und Antworten liefern, dann sehe ich solche Aussagen eben durchaus sehr kritisch, weil das dann schon in Richtung "der Zweck heiligt die Mittel" geht. Behauptungen aufstellen in der Presse, bei Rückfragen keine Belege liefern, aber schon hat man seine Falschinformation verbreitet und den ein oder anderen ins Boot gezogen.

Aber das bei den Bürgerinitiativen was Gesetze angeht, Cherrypicking betrieben wird, hat man ja bereits des Öfteren gesehen. Auf die Ausgleichsmaßnahmen geht keine der Bürgerinitiativen sinnvoll ein, die werden größtenteils gekonnt wegignoriert. So wegignoriert, wie Mails mit Rückfragen zu steilen Thesen. 😂

vor 1 Stunde, ruelps hat gesagt:

Mehr PKW-Verkehr bedeutet automatisch schlechtere Luftqualität und mehr Lärm. Das lässt sich kaum wegdiskutieren.

Das denke ich zb. Zumindest langfristig nicht. Es wäre gut möglich, mit der erweiterung das Verkehrskonzept anzupassen und dafür zu sorgen, dass die Stadt entlastet wird.

Zb mit anderen Zufahtswegen oder zusätzlichen Parkmöglichkeiten auf der neuen Fläche.

Das Miteinander vermisse ich nicht so ganz. Zumindest der Park will das ganze ja ergebno offen halten. Ich hoffe, dass man mit den ganzen Zugeständnissen jetzt auch mal öffentlichkeitsarbeit leistet.

vor 2 Stunden, ruelps hat gesagt:

Besonders für die Anwohner im direkten Umfeld ist die Belastung greifbar: Mehr PKW-Verkehr bedeutet automatisch schlechtere Luftqualität und mehr Lärm. Das lässt sich kaum wegdiskutieren.

Mit immer weiter steigenden E-Auto Zahlen, würde ich die Aussage nicht in Stein gemeißelt sehen. Wenn die aktuelle Entwicklung so anhält, werden auf längere Sicht die Emissionen durch Lärm und Abgasen trotz steigender PKW Zahlen sinken.

vor 1 Stunde, TheDarkKyll hat gesagt:

"Ein Ausbau des Phantasialands sorgt für eine lokale Mikroklimaerwärmung von bis zu 5 Grad in Brühl."

ich finde solche reißerischen Aussagen ehrlich gesagt ziemlich schwierig. Klar kann es gut sein, dass es an einigen Stellen tatsächlich schon mal 5 Grad wärmer ist.

Aber so eine übertriebene Formulierung schadet am Ende leider genau denjenigen, die sich ernsthaft und sachlich für den Klimaschutz einsetzen wollen. Durch so viel Dramatik wird oft nur der Hass auf Klimaaktivisten geschürt, anstatt dass wir eine konstruktive Diskussion führen.

Wie seht ihr das?

vor 55 Minuten, Phlfuchs hat gesagt:

Mit immer weiter steigenden E-Auto Zahlen, würde ich die Aussage nicht in Stein gemeißelt sehen.

Richtig, aktuell betrifft das ja vor allem die Neuwagen. Aber aus heutiger Sicht werden in Zukunft definitiv immer mehr E-Autos auf unseren Straßen unterwegs sein.

Das bringt gerade für Stoßzeiten riesige Vorteile: Wenn zum Beispiel abends rund 5.000 Autos gleichzeitig mit kaltem Motor losfahren, reduziert sich durch den Elektroantrieb der Lärm enorm. Und was noch viel wichtiger ist: Die Abgasbelastung vor Ort fällt dadurch komplett weg.

Trotzdem führt kein Weg an einem vernünftigen Verkehrskonzept und einem besseren ÖPNV-Ausbau vorbei – da ist bei beidem definitiv noch viel Luft nach oben.

Außerdem fände ich es super, wenn man den Anwohnern mal ganz transparent zeigt, was das Phantasialand eigentlich genau vorhat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem tollen, anschaulichen Film? Den könnte man doch perfekt im neuen 4D-Kino in 3D präsentieren. Das hätte auch den praktischen Nebeneffekt, dass er nicht so leicht illegal abgefilmt und ins Netz gestellt werden kann.

vor 6 Stunden, ruelps hat gesagt:

Außerdem fände ich es super, wenn man den Anwohnern mal ganz transparent zeigt, was das Phantasialand eigentlich genau vorhat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem tollen, anschaulichen Film? Den könnte man doch perfekt im neuen 4D-Kino in 3D präsentieren. Das hätte auch den praktischen Nebeneffekt, dass er nicht so leicht illegal abgefilmt und ins Netz gestellt werden kann.

Für Werbung FÜR das Phl hat man jetzt Zeit! Jetzt oder Nie. Anstatt ständig zu schweigen, müssen sie jetzt was tun. Ansonsten ist der Zug zumindest wie ich das verstanden habe für zwei Jahre erstmal abgefahren. Ich glaube danach wird auch in der jetzigen Legislaturperiode nix mehr vorangetrieben.

Anstatt, wie von Hr. K. erwähnt zu gegebener Zeit/Anlass erst dann was zu sagen und zu betonen dass das alles noch zu früh wäre, MUSS man meiner Meinung nach endlich mal in die Pötte kommen.

Meiner Ansicht nach ist das sogar Jahrezente zu spät. Dieses passive Area51-Verhalten macht mich ganz kirre.

PS: Zum 3d Kino: Du hat aber echt eine blühende Fantasie.ugly

Bearbeitet von Alax (Bearbeitungshistorie anzeigen)

Mikroklimaerwärmung!? Das ist zum Fremdschämen und an lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Erst musste ich laut Lachen. Danach aber wurde es ganz still für mich weil man dann realisiert wie traurig das alles ist. Bei so einem Blödsinn soll man dann auch noch ruhig,besonnen und freundlich bleiben. Sehr schwer.

Heute habe ich an der Haustür die Unterschriftenliste mit einigen Infos bekommen.

...keine neuen Infos. Nur das was sowieso schon bekannt ist.

vor 33 Minuten, Alax hat gesagt:

Heute habe ich an der Haustür die Unterschriftenliste mit einigen Infos bekommen.

...keine neuen Infos. Nur das was sowieso schon bekannt ist.

Und fleißig unterschrieben 😁

vor 19 Stunden, Alax hat gesagt:

Heute habe ich an der Haustür die Unterschriftenliste mit einigen Infos bekommen.

...keine neuen Infos. Nur das was sowieso schon bekannt ist.


... von welcher Seite denn? Es gibt ja mittlerweile auch eine Pro-Initiative...

Es sieht so aus als würde das PHL so langsam wirklich auch mal vorsichtig Öffentlichkeits- und Mobilisierungsarbeit leisten. Bin mal gespannt, wie nachhaltig das Ganze ist und wie gut sie das ausbalancieren. Es ist für mich alternativlos, dass sie endlich auch mal eine eigene Stimme entwickeln anstatt sich im Theater der Öffentlichen Aufmerksamkeit immer von den Aktivisten ohne Widerrede alles mögliche vorwerfen zu lassen. Wenn sie dabei aber auch zu forsch oder laut werden, könnte das wieder den gegenteiligen Effekt haben - was für mich auch der Grund ist, dass man das bisher eher im Hinterzimmer verhandeln wollte. Wenn die Gegenseite aber jetzt über Bürgerbegehren etc agiert - muss der Park da auch mit den Bürgern arbeiten, da führt ja kein Weg daran vorbei.

Ich finde es aber auch nicht einfach. Meine Wahrnehmung: Eigentlich ist die Stadtgesellschaft in Brühl eher pro Phantasialand - die meisten bekommen die negativen Auswirkungen vor der Haustür ja gar nicht mit, für die ist das PL nur der größte Steuerzahler und das Aushängeschild - ich glaube, die sind eher positiv gesinnt. Der Zeitgeist hat sich schon auch ja ein Stück weit gedreht, insofern dass nicht jedem positiven geframeten Aktivisten-Narrativ blind gefolgt wird - den meisten ist schon klar geworden, dass es da nicht immer nur "um das Gute" geht, sondern um knallharte politische Interessensvertretung im Gewand des "Allgemeinwohls". Das Problem ist ja nur, dass sich in unserer politischen Landschaft Dinge einfacher verhindern lassen als Dinge zu beschließen. Von daher ist so ein Bürgerentscheid (und ich bin mir sicher, dass der kommen wird bei unserer politischen Entscheidungsschwäche) immer kritisch, weil sich die Leute zum Widerstand einfacher mobilisieren lassen.

Ich kann mich nur wiederholen, ich wundere mich wirklich, dass so eine Entscheidung mit überregionaler Strahlkraft und Auswirkung alleine von Brühler Bürgern entschieden werden darf. Das ist keine Sache, die nur Brühl betrifft und in einem Industrieland wie NRW, wo alles dicht auf dicht sitzt, ist immer die Freude des Einen das Leid des Anderen. Wenn man aus persönlicher Betroffenheit alles prinzipiell blockiert, dann beschließt man Stillstand und damit Verfall.

Die Wut darüber, dass in diesem Land nichts mehr beschlossen und umgesetzt werden kann, ist mir noch viel zu gering.
Um es noch ein bisschen schärfer zu formulieren: das ist auch eine Auswirkung des demografischen Wandels: eine gewachsene Tyrannei der Alten gegenüber den Jungen. Mitmenschen, die zu Ihrer Blütezeit / Jugend extrem davon profitiert haben, dass die sich die Welt extrem entwickelt in den 60ern 70ern, Bauprojekte hochgezogen werden etc, frieren heute alles ein, weil jede Veränderung zur potentiellen Bedrohung des eigenen Lebensstandards und Wohlstands hochstilisiert wird. Daneben gehören neben den natürlich wichtigeren Infrastrukturprojekten (Energie, Schiene, Digitales) auch ausdrücklich die Förderung von Privatinitiativen wie dem Phantasialand - der Staat baut für gewöhnlich keine Freizeitanlagen. Brühl und seine Bewohner profitieren auch extrem von der Nähe zu Köln ohne direkt die Lasten des Großstadtlebens zu tragen. Wir sind von einer Gestaltungs- zu einer Bewahrungsgesellschaft geworden.
Mal nur so als historisches Spiegelbild: Nahezu berüchtigt ist dazu die Aussage des damaligen Brühler Bürgermeister Robert Ehl bei der Gründung des Phantasialand: "Ihr seid ja wahnsinnig" - "aber macht mir ja nicht zu schnell Pleite."

vor 26 Minuten, Philicious hat gesagt:

Ich kann mich nur wiederholen, ich wundere mich wirklich, dass so eine Entscheidung mit überregionaler Strahlkraft und Auswirkung alleine von Brühler Bürgern entschieden werden darf. Das ist keine Sache, die nur Brühl betrifft (...)

Wer sollte denn sonst entscheiden, der Landtag? Berlin? Brüssel? Ich finde das schon richtig so, denn sonst wären Einwohner von Gemeinden mit touristischen Zielen gegenüber Einwohnern von "Normalogemeinden" demokratisch schlechter gestellt. Über die Qualität der ausgetauschten Argumente kann man allerdings trefflich streiten, ich habe mir die Ratssitzung ja reingezogen...

vor 2 Stunden, Philicious hat gesagt:

... von welcher Seite denn? Es gibt ja mittlerweile auch eine Pro-Initiative...

NSG Ententeich

Am Montag war das überall hier in der Umgebung Thema (siehe mein Beitrag wenn du hochscrollst - u.a )

Hier nochmal zitiert:

Am 28.9.2026 um 20:36, Alax hat gesagt:

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