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Entwicklung des Phantasialands


Zuckerwatte
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1 hour ago, Zuckerwatte said:

"Nett fuer alle" ist auch genau mein Ding! In letzter Zeit wird fuer mich im Phantasialand zu viel Wert auf Thrill und Rekorde gelegt.

Nichts für ungut, oder sogar speziell gegen dich, aber ich frage mich manchmal von welchem park die leute sprechen die so etwas über das Phantasialand sagen. 

 

ich war das erste mal im park als das Space Center gerad neu aufgemacht hatte. Die Welt-grösste Indoor Achterbahn. Ich kenne das Phantasialand seitdem als einen Park der eben auch auf rekorde baut und sich immmer weiter verbessern will. das war schon in den 80ern so und ist auch heute noch so. 

 

Klar, ich wünsche mir auch einen schicken neuen Dark Ride, aber wer meint der park biete nichts für die ganze familie sollte sich einfach mal an chiapas in der single rider line anstellen. es gibt die mindestgrösse weswegen hier nicht wirklich selbst kleinkinder mitfahrendürfen, aber so manch eine familie bei der ich zufällig dazugesetzt wurde hat die bahn dermassen gefeiert dass es mich schon wurmt wenn man sagt es gäbe dort nichts für alle. 

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MaC, Chiapas, River Quest, Colorado und Tikal sind für mich persönlich die parkhighlights und meines Erachtens prima Familienattraktionen. Taron, Raik, Black Mamba, die Winjas und TotNH sind ok, aber brauche ich nicht andere aber schon oder sehen das ganze schlicht umgekehrt.

So hat jeder seine persönliche Meinung. Das phantasialand ist ganz gut aufgestellt. Was eben meines Erachtens persönlich noch fehlt, wenn jetzt wieder so eine Actionnummer kommt ist was nettes wie Poseidon.

Mehr wollte ich nicht mitteilen. Ich denke jeder hat so seine persönlichen parkhighlights. Und obwohl die bei allen unterschiedlich sind, trifft man sich an gleicher Stelle. Also stimmt doch im Grunde der mix.

Da ein Actionfan aber notfalls auch sowas wie Poseidon erträgt, fänd Ich es eben gut.

Für den Anfang würde mir auch mal gutes Wetter beim Parkbesuch reichen ;-)

 

 

Gesendet von iPhone mit PhantaFriends

 

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Ich denke, dass der Eindruck "nichts für Familien" aus anderen Gründen kommt. Ich selber habe 3 Kinder und bin mit der ganzen Familie lieber im Toverland unterwegs. Irgendwann dämmerte mir auch, wieso das so ist. Wir hatten auch irgendwie den Gedanken im Kopf "da gibt's mehr für Kinder". Im Toverland sind die Bereiche so aufgeteilt, dass immer für jeden was dabei ist. Im "magische vallei" gibt es BoosterBike für die Großen, D'Wervelwind für die Mittleren, Djengu RIver und Coco Bolo für (fast) alle, Tolly Molly für die Kleinen. Die "Troy Area" bietet Troy für die Großen, Scorpio für die Großen und Mittleren und die Paarden für die Kleinen. Analog sind die Hallen aufgebaut. Das sind nur die Attraktionen, aber was Toverland zusätzlich zu bieten hat sind Spielplätze. Und das ist der Punkt. Man kann sich als Eltern gemütlich zum Kaffee hinsetzen und die Kinder laufen lassen. Und das in jedem Parkbereich, überall sind Spielplätze und Klettermöglichkeiten! Also egal, wo wir hinkommen, unsere Großen Kinder sind unterwegs, der Kleine ist beschäftigt und es ist völlig ausreichend, wenn ein Elternteil irgendwo sitzt und den Kleinen im Auge behält, der andere Elternteil kann was fahren. 

Im PHL dagegen gibt es nur den kleinen Wasserspielplatz und den Baumberger Irrgarten im Park (der aber erst ab 4 ist). Nichts wirklich zum Klettern, nichts zum Toben/Austoben, Entspannen für die Eltern. Der Kleine verbringt einen großen Teil des Ausflugs im PHL im Buggy, weil die Großen eben auch auf ihre Kosten kommen sollen. Wir fahren manchmal Geister Rikscha, bis sie uns zu den Ohren rauskommt, nur damit die Großen einige Male Colorado und Tikal fahren können. Klugheim betreten wir gar nicht am Wochenende. Afrika sowieso nicht, Mexico auch nicht, es sei denn, ein Elternteil fährt mit den Großen Chiapas und der andere geht mit dem Zwerg schon mal Richtung Fantasy (allerdings meiden wir das Spieleland oben, dafür ist er schon zu groß).  

Aus Elternsicht ist das über den ganzen Tag sehr anstrengend. Aus dem Toverland kommen wir alle deutlich besser gelaunt nach Hause, weil die Kinder ausgepowert sind und nicht so überreizt wie nach dem PHL. Es ist ein anderes Konzept, welches ich absolut liebe. Bin ich dagegen alleine unterwegs, wird man mich immer in Klugheim finden. Dort kann ICH meine Seele baumeln lassen, wenn ich meine Kinder nicht dabei habe und Kraft tanken will. 

 

Um zum Thema zu kommen - ich würde mir wünschen, dass im PHL in jedem Themenbereich zumindest ein Spielbereich geschaffen würde. Allerdings wird dies ein Wunsch bleiben, denn mir ist durchaus klar, dass der Park dafür weder Platz hat noch entspricht es dem Konzept. 

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Toverland ist tatsächlich mehr auf Familie speziell Kinder spezialisiert, das ist vielleicht sogar in dem Moment sinnvoller wenn man mit kleineren unterwegs ist. Da hat man nur das Problem das es auf lange sich für die mittleren bis älteren schnell langweile aufkommt. Weil tatsächlich so richtig spannendes und Sachen mit Action eher schwerer zu finden sind. Da bietet der Park halt wahrscheinlich auch wegen seines Alters noch nicht so ein breites Spektrum.

 

Aber da bin ich auf der Seite des Phantasialands ohne Erweiterung kann es sich der Park nicht leisten anstatt z.B Raik einen modernen Kinderspielplatz zu bauen. Das ist natürlich wenn die Kinder vom Alter weit auseinander liegen schwierig sonst könnte man sagen okay, wir fahren heute in irgendeinen Fun-Park wo sich dann aber die großen eventuell langweiligen.

 

Wenn ich mit der Familie im Park bin teilen wir uns auch auf, das ist bei der kleinen Größe des Parks auch kein Thema, in einigen Minuten schafft man es locker von sagen wir mal Berlin in alle Themengebiete. Weil ansich ist der Park ja zumindest von der Attraktionsdichte speziell auf Kinder ausgelegt(75-80% der Attraktionen). Aber wir haben ja noch Rookburgh, würde mich nicht wundern wenn da wieder was zusätzliches kommt. An ein zweites DIA glaube ich jetzt nicht.

Edited by Belgario (see edit history)
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Wobei Toverland schon ordentlich daran arbeitet, thrilliger zu werden. So soll ja 2018 ein Wing Coaster eröffnen bzw. sogar ein ganz neuer Themenbereich. Allerdings hat Toverland auch viel Platz zur Verfügung. Es steht zu vermuten, dass der neue Bereich ebenfalls wieder für alle Altersgruppen was zu bieten hat. 

 

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Aber das ist ja auch im Alltag so, dass man mit Kindern in unterschiedlichen Altersgruppen immer Kompromisse machen muss, man kann es nicht immer Jedem recht machen. 

 

Zu den Wünschen: So etwas wie eine Monorail fände ich persönlich auch toll. Eine nette Rundfahrt wie der Jet damals, für jung und alt prima geeignet, verschafft einen Überblick und kann immer zum Entspannen gefahren werden. Wer weiß, vielleicht kommt sowas irgendwann mit einer Erweiterung wieder ^_^

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Ich denke auch das der Park sich seiner Lage bewusst ist und klar wirbt man mit so einem Flying Launch Coaster einfach deutlich attraktiver. Vorallem werden so Leute den Park besuchen die normalerweise nicht ins Phantasialand gehen würden. 

 

1. Noch nie oder eher selten Parks besuchen und so einen Flyer einfach sehen müssen oder testen.

 

2. Jede Menge Thrillfreaks aus aller Herren Länder wegen den Rekorden und dem einmaligen Feeling.

 

Ähnlich gut könnte man tatsächlich nur mit einer modernen und guten und vorallem in Europa einmaligen Darkride werben. Was auch nicht allzu schwierig sein sollte, da es bei uns(Europa) ja nicht wirklich viele extrem gute Darkrides gibt. Das wäre auch nach F.L.Y. das einzig sinnvolle.

 

Ich meine nach Taron war es wenn man ehrlich ist abzusehen das was in der Art folgen muss. Dadurch ist das Park Portfolio auf einem extrem hohen Niveau und der Park wird für Thrill-Fans in Deutschland und Europa ein Must-Visit. Wenn man dann noch nebenbei was kleineres baut ist das natürlich ein super Nebeneffekt.

 

Und dadurch das man jetzt wahrscheinlich mehr Leute anlockt kann man wieder was bauen was vielleicht nicht mit Schlagzeilen beworben wird. Der Park wird sein Niveau natürlich halten, egal welche noch so kleine Attraktion wird Phantasialand typisch auf seine Weise einzigartig sein. Es ist echt spannend zu beobachten wie der Park uns seit Jahren überrascht und in den nächsten Jahren auch weiterhin überraschen wird. :)

 

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Also meiner Meinung nach war der Park vor Taron und Raik lediglich im Kindersegment gut aufgestellt. Im Vergleich zu anderen Parks fehlte es vor allem an langsamen Attraktionen, die von Kleinkind bis Oma alle besuchen können und Thrillrides. Mit F.L.Y. wird der Park drei Thrillcoaster und zwei thrillige Flatrides besitzen. Das ist im Vergleich zu anderen Parks immer noch sehr wenig, dafür ist die Qualität aber auch entsprechend besser. Meiner Meinung nach ist man in diesem Segment dann ganz gut aufgestellt, es dürfte mal wieder ein Flatride Knaller kommen, der mit Mystery Castle und Talocan mithalten kann.

Problematischer ist für mich die Entwicklung im Bereich Darkrides. Das Phantasialand war einmal bekannt für seine detailverliebten Themenfahrten und Shows. Wikingerbootsfahrt, Silbermine, Geisterrikscha, Gondelbahn, Hollywood Tour, Scala, Tanagra Theater. Das waren zu der Zeit auch Attraktionen, die mit den Achterbahnen im Park mithalten konnten. Mittlerweile hat man da eigentlich nur noch Maus au Chocolat, die Hollywood Tour und die Rikscha zähle ich nicht dazu, weil diese Darkrides einfach zu veraltet sind.

 

Natürlich freue ich mich über F.L.Y., aber ich finde es immer noch unklug die nächste Thrillachterbahn nach Taron zu eröffnen. Taron zieht immer noch jede Menge Besucher und ich glaube, dass ein Darkride 2018 dem Park echt gut getan hätte. Die Galaxy Fläche hätte man ja dann für F.L.Y. freihalten können. Ich fürchte aber mittlerweile, dass der Park wirklich der Ansicht ist, dass er im Familienbereich gut aufgestellt ist. Klar, er hat ja auch Attraktionen wie den Wellenflieger, damit fasst der Park aber die Definition für Familienattraktionen zu eng und grenzt damit ältere Personen und nicht schwindelfreie aus. Die fahren aktuell wohl eher nach Efteling.

Auch wenn ich ein absoluter Thrillfan bin, gefällt mir die neue Entwicklung im Park nicht mehr so sehr. Im Showbereich bietet man im Wintergarten seit Jahren aufgewärmte Shows, Jump hat auch schon seine besten Zeiten hinter sich und ein weiteres Jahr Ice College 2018 wäre echt zu viel des guten, wird aber vermutlich so kommen. Drakar'ium hat man ersatzlos abgeschafft und stattdessen die Tribüne zu einer "Lounge" gemacht. Das ist für das Phantasialand mehr als ungewöhnlich.

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Im Prinzip ist es doch ganz einfach. Das Phantasialand ist ein Unternehmen/Betrieb und die wollen Gewinn machen. Man sieht bei Taron & Raik, auch bei der Black Mamba, bei der Colorado - diese Attraktionen haben die längsten Wartezeiten. Sie sind somit am beliebtesten. Gerade Taron lockte einen Haufen neuer Besucher, die im Idealfall dem Park treu bleiben werden. Dann liegt es auf der Hand, dass man noch eine große Thrillatraktion baut. Damit entlastet man auch gleich Taron als Hauptattraktion.

 

Jeder Park kann nur überleben und wachsen, wenn er seine eigene Nische findet und auf diese setzt. Anscheinend sind das beim Phantasialand große Thrillatraktionen. Außerdem: Rookburgh wird mit Sicherheit noch mehrere Attraktionen bekommen. Zwei Fahrgeschäfte für Kinder - und der Park baut mehr Kinderattraktionen als Thrillfahrgeschäfte. Also entkräfte ich hiermit etwas mein Nischenargument :D

 

Fakt ist: Das Phantasialand kann nur mit spektakulären Neuheiten werben. Wenn es mit Kinderfahrgeschäften wirbt, lockt das nicht genügend Besucher in den Park.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass Familien sowieso in die Parks gehen, weil die Kinder ihre Eltern dazu "nötigen". Jugendliche kommen sowieso immer. Es gilt also, das kaufkräftige Publikum anzusprechen: Das sind wohl vor allen Dingen Menschen im Alter von 25-50 Jahren. Die wollen was geboten bekommen.

 

Kurzum: Das Phantasialand macht alles richtig, um wirtschaftlich weiterhin gut dazustehen!

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Vor allem finde ich immer sehr interessant wie oft nur zwischen Kinderbahn und Brutaler Thrillmaschine unterschieden wird. 

Zu aller erst: Die Brutale Thrillmaschine gibt es im PHL, und auch in ganz Deutschland nicht. Ganz ehrlich: Selbst global betrachtet sehe ich nicht viele Kandidaten dafür. Wieso? Die Masse muss diese Bahnen fahren können. Es nützt nichts wenn sich irgendein Park der Welt eine Achterbahn hinstellt die jeden Freak begeistert, aber für das normale Publikum zu intensiv ist, denn damit ziehen sie auf Dauer keine neuen Besucher an. JEDE neue Attraktion muss von vielen Leuten gefahren werden können um sich langfristig zu rechnen. In Folge dessen nimmt die Intensität natürlich zwangsweise ab um diese Breitentauglichkeit zu Gewährleisten.

Taron ist von den Belastungen her zum Beispiel recht mild und drückt nur an wenigen Stellen stärker. Größtenteils setzt die Bahn auf Umschwünge und Fahrdynamik, intensive positive G-Kräfte gibt es kaum und nur kurz. Das Layout selbst gibt mit Sicherheit noch einiges mehr her, aber was nutzt das wenn 99% aller Gäste dann einmal und nie wieder mit Taron fahren?

Die Black Mamba ist auch so ein Beispiel: Sie ist nicht nur oft intensiv, sondern belastet die Fahrgäste für vergleichsweise lange Zeit. Das kann man machen, muss aber im Gegenzug kurze Ruhepausen einbauen (z.B. die Kurve zwischen den Helices) und darf die Fahrt nicht zu lang werden lassen. Tendenziell kann zwar jeder gesunde Mensch die Belastungen verkraften, aber die Dauer der Belastung ist ein wichtiger Aspekt - das hat man in den USA bei Intimidator 305 gesehen wo die Erste Kurve umgebaut werden musste da viele Gäste Blackouts hatten. Wer die Bahn nicht kennt: Man stürzte aus knapp 100m Höhe in eine Bodennahe 270° Kurve, die dann hinten raus stark erhöht wurde um die Belastungen zu reduzieren. 

 

Im Grunde geht es also um die Gratwanderung zwischen Intensität die Fans wie Normalos begeistert, aber auch klein Jeremy-Pascal nicht überfordert. Guckt man sich die Deutsche Entwicklung in den letzten Jahren an, so fällt auf dass Achterbahnen schon tendenziell härter geworden sind. Aber man kann nicht von jetzt auf gleich auf die höchste Intensität gehen, sondern muss das Publikum ganz langsam an höhere Intensität gewöhnen. Taron als auch FLY bieten da als Launcher THEORETISCH(!) natürlich die Möglichkeit nach einigen Jahren nachzusteuern und die Intensität nochmals etwas zu erhöhen wenn es denn vom Publikum verlangt wird. 

 

Die einzigen wirklichen Thrillrides im PHL sind in meinen Augen Talocan und die Black Mamba. Vor Inversionen haben viele Leute noch immer Respekt, und Talocan sieht natürlich schon etwas einschüchternd aus wenn man zig Überschläge hintereinander macht. Bei der Mamba kommt die gerade angesprochene Intensität dazu, wobei ich diese dem guten Tlaloc nicht absprechen will. Der Rest ist in meinen Augen eher "Family-Thrill" um mich mal an den Worten des Hansaparks zu bedienen. 

Und das wird wohl auch vorerst die Marschrichtung sein. Das PHL hat wenig Platz und reine Thrillattraktionen ziehen tendenziell weniger Leute als "Family-Thrill". Je mehr Leute der Familie mitfahren können (und wollen) desto eher wird die Familie auch in den Park fahren. Nur weil Papa die neue Achterbahn fahren will werden die Kinder und Mama nicht mitfahren. Wenn aber der Sohn auch will und Mama sich auch traut, dann steht dem Besuch quasi nichts im Wege. Gerade die Kinder sind hier natürlich immer noch der Schlüssel da viele Eltern eben Dinge tun wollen die ihren Kindern Spaß machen. 

 

Ich gehe auch davon aus das FLY wieder in diese Richtung gehen und durch mindestens eine Attraktion für Kleinere ergänzt wird. So kann die ganze Familie in Rookburgh bespaßt werden und wird wieder kommen.

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Es ist toll, hier so gute und interessante Beitraege zu lesen!

Wie thrillig etwas ist, wird individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen. Ich kenne viele, die Taron und Star Trek im Movie Park als sehr extrem empfinden.

Ich war mal auch ein "Family-Thrill"fan. Damals konnte ich im PhL von einer Attraktion in die naechsten springen. BM und CA waren meine Lieblinge. Damals haette ich auch Taron gefeiert. Durch chronische Krankheiten bin ich leider sehr empfindlich geworden, und das was ich noch fahren kann, sind: HT, GR, MaC, Wellenflieger, das Pferdekarussell, Tartueff, Wuermling Express, vielleicht noch Totnh, und da hoerts schon wieder auf... ich fahre trotzdem hin weil ich den Park liebe. Aber eigentlich ist mir das fuer den hohen Eintrittspreis zu wenig. Da hat Efteling und der EP mehr fuer mich zu bieten. Aber natuerlich zaehlt fuers Phantasialand, wie am besten Gewinne erzielt werden bei dem geringen vorhandenen Platz. Und da will man viele Top-Highlights bieten. Das kann ich verstehen. Finds halt nur schade, in welche Richtung das geht. 

Ich denke jetzt auch oefters darueber nach, ob und wie sich heftige Thrillrides auf den menschlichen Koerper auswirken, ob das ueberhaupt gesund ist, aber das ist ein ganz anderes Thema ;-)

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Dann gehst du halt ins Toverland bis alle auf die großen Sachen drauf können und gut ist. Ich gehe halt möglichst mit meinen 3 Freunden dann wenn nur unsere Schule frei hat und der Park schön leer ist, so das wir alles nach Belieben fahren können. Als Familie mit 3 verschiedenen Altersklassen an einem stressig vollem Wochenende ist halt nicht ideal. Aber zu sagen "das Phantasialand bietet nichts für Kinder" ist ein ewig durchgekautes Thema und es gibt genug. Und wenn du lieber deine Kinder auf dem Spielplatz laufen lässt und einen Kaffee trinkst gehst du halt besser ins Toverland oder in den Hansapark oder am besten gleich auf den Spielplatz in der Stadt[emoji52]


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Nichts für ungut @Phantaphan aber du hast entweder den Thread hier nicht durchgelesen oder dir ist das Prinzip der Erörterung nicht bekannt. 

 

Ich habe nie behauptet, das PHL böte nichts für Kinder. Wir besitzen Jahreskarten, die würde ich wohl kaum kaufen, wenn ich dieser Meinung wäre. Wir diskutieren hier lediglich über die unterschiedlichen Konzepte in den Parks sowie deren Vor- und Nachteile.

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