Gestern um 06:161 Tag vor 9 Stunden, Frisbee hat gesagt:"Phantasialand schafft 36 ha Naturschutzfläche - Gegnern rufen zu Demo auf".Das wäre die korrekte Darstellung. Oder "Aktivisten möchten 800 neue Arbeitsplätze verhindern". Das wäre vielleicht etwas transparenter.Naja das ist ja auch wieder nur die halbe Wahrheit. Dass das PHL eine bisherige Naturschutzfläche bebauen will, ist ja kein unwichtiger Fakt.
Gestern um 08:581 Tag Schon interessant, dieser Ententeich Verein. Über den Samstag positiv berichten von "konstruktivem Ausstauch" um dann gleich wieder zur "0,0 Kompromissbereitschaft" Demo zu rufen. 🤭
Gestern um 09:041 Tag Finde ich nicht unerwartet. Sowas erlebt man bei solchen Leuten, die immer "aus Prinzip" sich beschweren. Und wenn es dann in den Austausch geht, ist man plötzlich bereit für Kompromisse. Bis die Leute dann wieder alleine sind und hinter deinem Rücken wieder gegen dich arbeiten.Kennen wir doch bestimmt fast alle von unangenehmen Nachbarn oder anderen Zeitgenossen in unserer Gesellschaft.
Gestern um 19:201 Tag Nach langem Hin und Her - kommt jetzt doch die umstritten...Lange hat die Stadt Brühl diskutiert - jetzt hat sie grünes Licht für eine Prüfung des Freizeitpark-Ausbaus gegeben.
Gestern um 19:341 Tag Grünes Licht? Bauleitverfahren eingeleitet? Träum ich????Also ja mir ist klar, dass das noch nicht das Go für die Erweiterung ist, aber so weit waren wir noch nie
Gestern um 19:421 Tag Frau Hölzmann und Ihren (möglichen) Nachkommen, wünsche ich weiterhin viel Glück beim Überleben in dieser Welt. Das schreibe ich völlig neutral gemeint! Habe fertig! Bringt! Ja! auch! nix! mehr! An die Familie Löffelhardt: Solange man Euch noch Geld geben mag: Lauuuuuuuffffttttt ❤️
Gestern um 19:451 Tag Ach was. Wenn das Verfahren, wie in örtlichen Gruppen gemutmaßt wird, 10 Jahre dauert (bevor überhaupt ein Bebauungsplan erstellt werden kann), ist Löffelhardt im Ruhestand und der Park in den Händen von Merlin oder schlimmer. Das wird nix mehr.
vor 23 Stunden23 h Am 8.7.2026 um 19:05, Alax hat gesagt:https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/bruehl/c-nachrichten/naturschuetzer-diskutierten-mit-vertretern-des-phantasialands_a374840#gallery=null.https://www.radioerft.de/artikel/phantasialand-demo-vor-planungsausschuss-in-bruehl-geplant-2697263Da bin ich heute zufällig auf dem Weg zur Bahn dran vorbeigelaufen. Hatte mich schon gewundert, was da wieder los ist. 🤣
vor 22 Stunden22 h Wow! Das sind ja wirklich gute Nachrichten! Und - so wie es scheint - die große Lösung im Gespräch. Quelle WDR Das bedeutet, nicht nur die 18 ha Fläche sondern die komplette Fläche stehen zur Diskussion. Wenn die Gutachten fertig sind und man feststellt, dass Vögel und andere Tiere in den umliegenden Wald umsiedeln können oder in die doppelt so große Ausgleichsfläche - dann ist es auch für die Natur ein Grund zur Freude. Im Dreieck zwischen Autobahn und Phantasialandstraße könnten dann auch Parkplätze entstehen oder ein Parkhaus. Damit würden dann auch die Anwohner in Brühl massiv entlastet. Weniger Verkehr, weniger Stau. Insgesamt sieht das nach einer Lösung aus, die für alle Beteiligten Vorteile bringen kann.
vor 17 Stunden17 h Es wird noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen, eher auf der Fläche etwas passiert .Google KI:Die Dauer eines Bauleitverfahrens (Aufstellung eines Bebauungsplans) liegt im Regelfall bei 1 bis 2 Jahren für einfache Projekte. Bei mittlerer bis hoher Komplexität sowie bei Bürgerprotesten oder Umweltgutachten dauert es oft 4 bis 9 Jahre. Bearbeitet vor 17 Stunden17 h von TOTNHFan (Bearbeitungshistorie anzeigen)
vor 17 Stunden17 h vor 5 Stunden, Frisbee hat gesagt:die große LösungWas meinst Du mit "die große Lösung"? So wie ich es verstanden habe, geht es nach wie vor um die 14ha, die in Deiner Grafik rötlich markiert sind. Alle großen Lösungen sind doch schon damals im Regionalplanverfahren endgültig verworfen worden.
vor 15 Stunden15 h Ich finde übrigens den letzten Abschnitt dieses Artikels interessant: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/bruehl/c-nachrichten/gruenes-licht-fuer-pruefung-des-ausbaus-naturschuetzer-kuendigen-buergerbegehren-an_a375014Zitat: “Ein neu gegründetes „Bürgerforum Phantasialand Erweiterung“ will eine „verantwortungsvoll umgesetzte“ Erweiterung als Chance begreifen. „Die Stadt und wir als Bürgerinnen und Bürger profitieren seit rund sechs Jahrzehnten vom Phantasialand“, so der Sprecher der neuen Initiative Eberhard Meyer. Ausführliche Berichte folgen.” Das ist meines Wissens nach das erste Mal, dass sich die Befürworter lokal organisieren oder? Damit scheinen sich die Fronten für einen möglichen Bürgerentscheid abzuzeichnen.Unabhängig vom Thema bin ich mit meinem Hintergrund in Schweizer Politikwissenschaft sehr gespannt, wie sich die Meinungsbildung entwickeln wird, in einem Land mit weniger regelmässigen Volksabstimmungen (aber das ist ein anderes Nerd-Thema) 😀
vor 13 Stunden13 h vor 1 Stunde, Mouillard hat gesagt:Unabhängig vom Thema bin ich mit meinem Hintergrund in Schweizer Politikwissenschaft sehr gespannt, wie sich die Meinungsbildung entwickeln wird, in einem Land mit weniger regelmässigen Volksabstimmungen (aber das ist ein anderes Nerd-Thema) 😀Tatsächlich sind die Volksabstimmungen die ich bislang erlebt habe, immer so verlaufen, dass einfach nicht genug Bürger abgestimmt haben und die Ergebnisse dadurch von keiner Relevanz sind. Der Aufschrei ist groß, meistens kommen genug Unterschriften zusammen, aber das sind dann auch schon beinahe alle die am Thema wirklich interessiert sind.In Brühl müssen am Bürgerentscheid mindestens 9400 Bürger abstimmen, damit der Entscheid als gültig gilt.
vor 12 Stunden12 h Es ist mir auch nicht klar, was das Bürgerbegehren erzielen soll. Der Regionalplan ist geändert worden und die Gemeinde ist gesetzlich verpflichtet, untergeordnete Pläne anzupassen. Ein Bürgerbegehren kann den Inhalt der untergeordneten Pläne beeinflussen. Es kann aber nicht die rechtlichen Pflichten der Gemeinde aufheben, oder die untergeordneten Pläne derart beeinflussen, daß sie dem Regionalplan widersprechen. Bearbeitet vor 12 Stunden12 h von Parker (Bearbeitungshistorie anzeigen)
vor 11 Stunden11 h vor 38 Minuten, Parker hat gesagt:Es ist mir auch nicht klar, was das Bürgerbegehren erzielen soll. Der Regionalplan ist geändert worden und die Gemeinde ist gesetzlich verpflichtet, untergeordnete Pläne anzupassen. Ein Bürgerbegehren kann den Inhalt der untergeordneten Pläne beeinflussen. Es kann aber nicht die rechtlichen Pflichten der Gemeinde aufheben, oder die untergeordneten Pläne derart beeinflussen, daß sie dem Regionalplan widersprechen.Das Ziel ist eine maximale Verzögerung des Verfahrens, das zeigt sich doch inzwischen ziemlich deutlich. Ein Bürgerbegehren würde das Verfahren um mehrere Monate strecken. Sollte es angenommen werden und das Phantasialand anschliessend Klage zur Einhaltung des Regionalplans einreichen, könnten die Verzögerungen sogar weitere Jahre betragen.Die Verzögerungstaktik hat sich auch bei der gestrigen Ausschusssitzung gezeigt. Als sich abzeichnete, dass es eine Mehrheit für den Start der Planungen geben würde, stellte die Grünen‑Fraktion einen Antrag, den Beschluss doch bis zur Verabschiedung einer Haushaltssatzung zu vertagen: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWjxssIKJkYH_1nYU7Kluv0Die Linken‑Fraktion ging sogar noch weiter und forderte erneut eine Prüfung alternativer Gebiete (als sei diese Frage bereits nicht schon mehrfach untersucht worden...): https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZR4PX8WJ2y2QIIY2jZCbKlkDamit liegt der Zweck doch auf der Hand: Verzögern, solange es nur irgendwie möglich ist, wenn ein vollständiges Verhindern auf politischem Weg nicht (mehr) erreicht werden kann.
vor 10 Stunden10 h Ich freue mich schon auf die Ende-Gelände-mäßige Verschmutzung des Ententeichs, wenn die aus ganz Deutschland angekarrten Aktivisten sich in 15 Jahren dort verschanzen, sobald die ersten Bagger anrollen sollen.
vor 9 Stunden9 h vor 2 Stunden, Mouillard hat gesagt:Die Linken‑Fraktion ging sogar noch weiter und forderte erneut eine Prüfung alternativer Gebiete (als sei diese Frage bereits nicht schon mehrfach untersucht worden...): https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZR4PX8WJ2y2QIIY2jZCbKlkDas stimmt so nicht ganz, was du hier schreibst. Die Linke fordert in diesem Dokument keine Prüfung alternativer Gebiete. Im Antrag steht lediglich, dass das Bauleitverfahren nicht im Parallelverfahren, sondern schrittweise durchgeführt werden soll, damit zunächst alle rechtlichen und fachlichen Fragen geklärt werden können. Eine erneute Prüfung alternativer Standorte oder Gebiete wird in diesem Dokument nicht gefordert.Kurz gesagt: Die Linke möchte ein sorgfältigeres und rechtssicheres Verfahren, damit es bei einer späteren Bebauung des aktuellen Gebiets nicht zu rechtlichen Problemen kommt.
vor 9 Stunden9 h Ja, da wird dann der Freizeitpark Touristmus direkt mit dem Aktivisten Touristmus konkurrieren. Aus allen Ländern werden sie mit Bussen angekarrt, damit es nach mehr aussieht. Es gibt ja sogar Stimmen, die behaupten, dass einige der Aktivsmus Touristen sogar dafür bezahlt werden. Die stehen dann mit einem Protestschild bei der Kundgebung, schreien laut und wissen gar nicht, wofür oder wogegen sie da gerade demonstrieren. Es nimmt schon groteske Züge an. vor 5 Stunden, Mouillard hat gesagt:Unabhängig vom Thema bin ich mit meinem Hintergrund in Schweizer Politikwissenschaft sehr gespannt, wie sich die Meinungsbildung entwickeln wird, in einem Land mit weniger regelmässigen Volksabstimmungen (aber das ist ein anderes Nerd-Thema) 😀Herzlich willkommen hier im Forum! Vielleicht kannst du ein bisschen erzählen, wie das in der Schweiz so abläuft. Als Posting oder als direkte Nachricht an mich - wie es dir lieber ist. Hier in Deutschland haben wir ja keine Volksabstimmungen.Wir haben hier nur Bürgerbegehren auf lokaler Ebene. Da geht es dann eher darum, ob in einer Stadt Gebäude höher als X Meter gebaut werden dürfen. Oder ob sich die Stadt mehr für Bienen einsetzen soll. Würde mich also interessieren wie das in der Schweiz funktioniert und wie du es wahrnimmst. Vielleicht kannst du an einem fiktiven Fall "Phantasialand" aufzeigen und beschreiben, wie man in der Schweiz mit dem Thema Erweiterung umgehen würde. Also fiktiv, wenn das PHL in der Schweiz wäre. Bin sehr gespannt!
vor 6 Stunden6 h vor 2 Stunden, Frisbee hat gesagt:Herzlich willkommen hier im Forum! Vielleicht kannst du ein bisschen erzählen, wie das in der Schweiz so abläuft. Als Posting oder als direkte Nachricht an mich - wie es dir lieber ist. Hier in Deutschland haben wir ja keine Volksabstimmungen.Wir haben hier nur Bürgerbegehren auf lokaler Ebene. Da geht es dann eher darum, ob in einer Stadt Gebäude höher als X Meter gebaut werden dürfen. Oder ob sich die Stadt mehr für Bienen einsetzen soll. Würde mich also interessieren wie das in der Schweiz funktioniert und wie du es wahrnimmst.Vielleicht kannst du an einem fiktiven Fall "Phantasialand" aufzeigen und beschreiben, wie man in der Schweiz mit dem Thema Erweiterung umgehen würde. Also fiktiv, wenn das PHL in der Schweiz wäre. Bin sehr gespannt!Ein typischer Verlauf in der Schweiz wäre, dass es zu Beginn eine Grundsympathie für die Anliegen der Initiantinnen und Initianten gibt (hier Naturschutz). Im Verlauf der Abstimmungskampagne gewinnen jedoch häufig die Argumente von Parlament und Behörden an Zustimmung (hier wirtschaftliche Vorteile). Das gilt insbesondere, wenn, wie in Brühl, eine breite Palramentsmehrheit hinter dem Vorhaben steht und das Projekt durch Kompromisse (hier Verzicht auf die Osterweiterung, Ausgleichsflächen, ergebnisoffene Prüfung) referendumssicher ausgestaltet wurde.Trotzdem gelingt es Initiativen in der Schweiz manchmal dennoch, einen Coup zu landen, also dann, wenn sie über das eigene politische Lager hinaus mobilisieren können. Das geschieht besonders, um den Status quo zu verteidigen. Für Brühl gibt es jedoch mehrere Hinweise, dass ein solcher Mobilisierungseffekt über das Kernlager von Grünen und Linken hinaus nicht ausreichen würde:Die Meinungsbildung dürfte nach den letzten kommunalen Wahlen stark fortgeschritten sein. Dort hat eine Mehrheit den amtierenden Bürgermeister gewählt, der sich ja für die Erweiterung ausgesprochen hat.Das Zustimmungsquorum liegt bei 20 % (also rund 7 200 Stimmen bei 36 000 Stimmberechtigten). In CH kennen wir so etwas nicht - es erhöht aber nochmals die Anforderungen an einen Begehrenserfolg. Selbst in der lokalen Stichwahl 2025 erreichte die grüne Spitzenkandidatin nur 41 % bzw. 6’904 Stimmen. und das mit Unterstützung der SPD, die in der Phantasialand-Frage im anderen Lager ist. Für einen Erfolg bräuchte es mehr als das 24‑fache der Personen, die im Mai vor dem Rathaus demonstriert haben (von denen sicher auch einige Teilnehmende von ausserhalb kamen). Ein weiterer Unterschied: In der Schweiz finden sehr viele Abstimmungen statt (z.B. in der Stadt Zürich zuletzt über 20 Vorlagen auf einmal). Dadurch ist man es gewohnt, regelmässig von der Linie seiner bevorzugten Partei abzuweichen. In Deutschland hingegen ist die Parteiendemokratie stärker ausgeprägt, weshalb solche Abweichungen seltener sind. Das spräche dafür, dass ein Bürgerentscheid in Brühl relativ ähnlich wie die Parlamentsmehrheit und somit zugunsten der Erweiterung ausfallen könnte - aber das ist meine Vermutung.Ich bin gespannt, ob diese Hypothesen sich bestätigen, vorausgesetzt, es kommt tatsächlich zum angekündigten Bürgerentscheid 😅 Stand heute bleibe ich jedenfalls optimistisch, dass die Erweiterungspläne auch diese Hürde überstehen würden.vor 2 Stunden, PunkHazard hat gesagt:Das stimmt so nicht ganz, was du hier schreibst. Die Linke fordert in diesem Dokument keine Prüfung alternativer Gebiete. Im Antrag steht lediglich, dass das Bauleitverfahren nicht im Parallelverfahren, sondern schrittweise durchgeführt werden soll, damit zunächst alle rechtlichen und fachlichen Fragen geklärt werden können. Eine erneute Prüfung alternativer Standorte oder Gebiete wird in diesem Dokument nicht gefordert.Kurz gesagt: Die Linke möchte ein sorgfältigeres und rechtssicheres Verfahren, damit es bei einer späteren Bebauung des aktuellen Gebiets nicht zu rechtlichen Problemen kommt.Gut aufgepasst 😂 Ich habe den falschen Antrag der Linken gepostet.Hier ist der Antrag mit dem Titel «Standortalternativen prüfen lassen, bevor das Naturschutzgebiet Ententeich überplant wird – Nachbarkommune Bornheim beteiligen», den ich gemeint habe: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYTa6aIZS4GE9Lr6s8Ze3t8
vor 5 Stunden5 h vor 16 Minuten, Mouillard hat gesagt:Gut aufgepasst 😂 Ich habe den falschen Antrag der Linken gepostet.Hier ist der Antrag mit dem Titel «Standortalternativen prüfen lassen, bevor das Naturschutzgebiet Ententeich überplant wird – Nachbarkommune Bornheim beteiligen», den ich gemeint habe: https://ratsinfo.bruehl.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYTa6aIZS4GE9Lr6s8Ze3t8Das macht jetzt schon mehr Sinn, danke für den Link. Ein Punkt stimmt aber nicht ganz. Es geht gar nicht darum, die Alternativenprüfung nochmal von vorne zu machen. Die bereits durchgeführte Prüfung soll einfach nur offengelegt werden, mit Datum und Grundlage, und dazu der Nachweis, dass die Ergebnisse von damals heute noch gelten.Im Antrag steht das ziemlich klar: „Es genügt deshalb nicht, auf eine frühere Prüfung zu verweisen; sie ist mit Datum und Grundlage vorzulegen, und ihre fortbestehende Gültigkeit ist zu belegen."
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