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Coaster Hunter

Ausgewogenheit der Attraktionen im Phantasialand

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Der Park ist regelmäßig gut besucht und die Leute konsumieren im Park sehr viele Sachen (von Essen bis Süßkram). Wenn sich das finanaziell nicht lohnen würde, dann wäre der Park zum einen schnell pleite und würde zum anderen nicht in der Lage sich regelmäßig neue Highlights in den Park zu stellen. Ich halte es nicht für zielführend das Phantasialand mit einer Kette wie Six Flags zu vergleichen die weder vom Theming eine Ahnung haben und schon gar nicht in der Lage sind große Besucherströme ab zu fertigen.

 

Jeder Freizeitpark ist ein Wirtschaftsunternehmen und muss sich daher nach dem Geschmack der Masse richten. Es wäre logischerweise folglich ein finanzielles Verlustgeschäft sich einen teueren Darkride in den Park zu setzen ausschließlich für eine Randgruppe an Hardcore Fans - mal ganz überspitzt ausgedrückt. Der Park wird sich genau überlegen womit er den Großteil der Leute in den Park ziehen kann. Dazu werden unzählige Marktanalysen gemacht und richtig viel Geld investiert. Ich traue das dem Phantsialand voll und ganz zu einen neuen sehr tollen Darkride zu bauen auf Weltniveau. Die entscheidenen Frage ist hier jedoch ob das ein Rohrkrepierer, nur Mittelmaß oder ein Erfolg wird. Ja, es gibt jede Menge tolle Darkrides von Disney und Universal bei denen man das Gefühl hat mitten im Film zu sein. Aber genau diese Abhängigkeit von IPs machen das für das Phantasialand uninteressant. Ein Park wie das Phantasialand kann es sich jedoch wirtschaftlich nicht leisten sich für viel Geld eine Attraktion in den Park zu stellen bei der die Leute nur ein Achselzucken übrig haben.

 

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Und ich halte es nicht für zielführend sich Beiträge nicht richtig durchzulesen. Ich schrieb, das das Phantasialand eben kein Six Flags ist!

Ich glaube, dass eine gute, moderne Themenfahrt ebenso Besucher anziehen kann wie eine Achterbahn. Klar ist das teuer. Aber es geht auch ohne Lizenz. Aber - um auf das eigentliche Thema zurückzukommen- als ausgewogen empfinde ich es aktuell nicht. Jemand schrieb hier, mit Taron habe man neue Kunden gewonnen. Das kann man mit einem Darkride aber genauso. Das Thrillpublikum lockt man mit höher-schneller-weiter. Doch wenn irgendwann nichts neues, noch extremeres gebaut werden kann, wegen Platzproblemen oder was auch immer, und Taron und Co nicht mehr spannend genug sind, wird das Durchschitts-Thrill-Publikum wegbleiben. Daher ist es meiner Meinung nach gerade beim Phl wichtig, nicht nur auf eine Zielgruppe zu setzen, sondern sich möglichst breit aufzustellen. Ich hab keine fachlichen Qualifikationen, das tatsächlich zu beurteilen, das ist nur meine Meinung als Laie und Betroffene. Wenn der Park mich eines Besseren belehren wird, dann ist das halt so.

Edited by Zuckerwatte (see edit history)

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Es läuft ganz offensichtlich nicht gut genug, sonst müsste man nicht zwei Eintrittskarten für 34€ anbieten. Das kann man auch nicht mit Gastronomie schön reden, denn um diesen Rabatt wieder einzufahren, müsste der normale Kunde weit über 50€ konsumieren. Ich bezweifle, dass das der Fall ist. Es spricht auch für sich, dass man die Aktionen immer weiter verlängert. Die Thrillfans kommen vielleicht dank Taron und Fly, aber die gut zahlenden Familien vielleicht auf Dauer nicht mehr. Die werden in vielen anderen Parks in Deutschland und Umgebung mehr berücksichtigt.

Ich finde viele Entwicklungen der letzten Jahre jedenfalls sehr untypisch, weil die gesamte Branche teilweise in ganz andere Richtungen geht, aber ich hoffe natürlich, dass ich Unrecht habe und alles super läuft.

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Man muss ich nur mal den Markt anschauen was in den anderen Freizeitparks so geht. da kann man die ganzen Neuheiten in zwei Kathegorien einteilen:

1. Höher, schneller, weiter & krasser

Phantasialand: Chiapas, Klugheim & demnächst Roockburgh (Achterbahn mit Hotel drum herum)

Hansa-Park: Kärnan, High Fall

Europa Park: Rulantica

Boobjenjaanland: neue Coaster 2019 mit den meisten Inversionen der BeNeLux Läner

Heide Park: Colossos wiedererföffnung mit Rebranding

Plohn: Big Dipper Coaster

etc.

 

2. IP-Attraktion

Heide-Park: Peppa Wutz Land, Ghostbusters

Europa Park: Jim Knopf Eisenbahn, Paddington Bear, Artur, etc.

Movie Park: Star Trek, Paw Patrol Bereich 2019

 

Sicher fällt hier etwas wie Exkalibur aus dme Movie Park aus dem Rahmen, aber das würde ich auch eher zu den Trill Sachen packen. Die allgemeine Tendenz der Branche spricht jedoch Bände. Im Klartext: will das Phantasialand nicht auch mit IPs anfangen (hoffentlich nicht), bleibt nur die erste Kathergorie. Jedoch hoffe ich nach wie vor, dass der Park irgendwo noch eine andere abgedrehte Idee hat. 

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Ich kann mich nicht erinnern, dass bis auf Symbolica (als glorreiche Ausnahme) davon irgendeine große Wellen geschlagen hat. Ich sage nur Madame Freudenreich und erster Samstag der Halloween Saision im Europa Park. Eskalation pur bei den Achterbahnen und bei Madame Freudenreich war tote Hose.. 

Oder selbst Efterling: da war bei den Achterbahnen gefühlt mehr los als ich da war. Daher sind das Fakten die meiner These untermauern.

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Du stützt deine Thesen auf einen einzigen Besuchstag? Gewagt...

An deinen Ausführungen bei Efteling sieht man eben auch, dass deine Wahrnehmung da nicht den Tatsachen entspricht.

Symbolica war übrigens eine der wenigen neuen Darkrides, der ein ähnliches Investitionsvolumen wie die Achterbahnen im Phl hatte. Man muss also wenn mit gleichem Budget rechnen, dann funktioniert das auch. Madame Freudenreich war natürlich viel günstiger und wird trotzdem gut angenommen. Das Endlossystem lässt es nur nicht immer so wirken. 

Edited by Joker (see edit history)

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Ich war letztes Jahr mehrere Tage im Europa Park Dank meiner Jahreskarte. Daher habe ich da eine gewisse statische Verteilung in meinen Beobachtungen. Diese deckt sich mit dem was bei den Darkrides im Phantasialand los ist. Bei Efterling sprach ich bewusst von nur meinem Besuchstag der sich wiederum in meine persönliche allgemeine Beobachtung der Freizeitparkszene in Europa  einfügt hat.  Gewagt ist da nix...

 

Auch muss ich leider sagen, dass Madame Freudenreich ein gutes Negativbeispiel für eine Renovierung eines Darkrides ist. Die Fahrt wurde zwar thematisch deutlich aufgewertet, aber viel mehr Besucher zieht die nicht an. Daher Glaube ich auch nicht, dass eine Umgestaltung der Geister Ritschka oder der Hollywood Tour was bringen würde.

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Jetzt war ich nur leider auch sehr oft im EP und kann von einigen Tagen berichten, wo man relativ lange warten musste. Es ist auch klar, dass man nicht auf einmal 60 Minuten wartet, bei der Mamba und River Quest wartet man wegen neuer Thematisierung auch nicht plötzlich viel länger.

Es geht auch nicht nur um die reine Wartezeit, die Zufriedenheit der Gäste ist entscheidend. Und die steigt eben, wenn man auch entspannte Fahrten hat, die nicht vergammeln. Aber wir drehen uns im Kreis. Es gibt verschiedene Positionen und das Phantasialand ist in einer entscheidenden Phase. Das kann eben gut gehen oder nicht. Die Rabatte sahen mir, dass nicht alles so schön ist, wie es dargestellt wird. 

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vor 10 Stunden schrieb Zuckerwatte:

Stimmt die Kasse? Das wissen wir doch alle nicht.

 

 Anscheinend stimmt die Kasse, sonst würde man in Rookburgh keinen Flying Coaster bauen, der etliche Millionen kostet und wieder in Richtung Thrill geht.

 

vor 10 Stunden schrieb Zuckerwatte:

Es gibt viele Gründe warum jemand diese nicht fährt, nicht nur das Alter. Und für diese Personen sollte der Park mehr bieten als vor sich hingammelnde Dark Rides und Shows

 

Das stimmt wohl aber für die jenigen gibt es andere Parks die sich besser anbieten als ein Thrill Park aller PHL.

Wenn ich zu Burger King gehe beschwere ich mich auch nicht weil es keinen BIG MAC gibt.

Das die Darkrides eine Zumutung sind will ich dir nicht absprechen und ich hoffe auch, dass sie bald renoviert/ersetzt werden.

 

vor 10 Stunden schrieb Zuckerwatte:

Ein so grosser Freizeitpark macht einen Fehler, wenn er sich zu sehr auf eine Zielgruppe einschränkt. Das Phantasialand ist kein Six Flags und soll attraktionstechnisch auch keins werden. Meine Meinung

 

Ich denke auch nicht, dass es so krass wie bei Six Flags wird aber das PHL macht damit alles richtig und ich werde dir erklären wieso.

Das PHL kann nicht der Familienpark sein, den hier ein paar Personen unbedingt haben wollen.

Die Fläche ist nicht groß genug um für jede Zielgruppe das beste Erlebnis zu bieten also beschränkt man sich auf die 1-2 großen denen man "premium" Attraktionen bieten kann.

Lieber Klasse statt Masse ist hier wohl das Motto.

Aus Geschäftlicher Sicht absolut nachvollziehbar.

 

Was viele nicht verstehen ist auch, dass man Freizeitparks nicht miteinander vergleichen kann.

Nur weil es z.b. im Europapark für jede Zielgruppe genug Attraktionen gibt, heißt es nicht das, dass PHL den gleichen Plan verfolgen muss/kann.

Dafür gibt es zu große Unterschiede im Budget aber vor allem an Platz im Park also hat man sich einen anderen Business Plan einfallen lassen. 

 

Das Ziel aus Geschäftlicher Sicht muss sein, aus den besuchen der einzelnen Gäste größere Einnahmen zu erzielen.

Was das PHL erfolgreich in Form von einzigartigen Attraktionen sowie Gastronomie/Abendprogramm versucht.

 

Mit Thrill, Shows und kleinen Kinderattraktionen  ist der Park bereits sehr gut gefüllt und wird mit F.L.Y noch voller werden.

Erst bei einer Erweiterung wäre es Sinnvoll seine Zielgruppe auszubauen.

 

Wenn man sich ein wenig mit BWL beschäftigt oder sogar Selbständig ist sollte man meinen Beitrag nachvollziehen können.

Ich werde nun keinen weiteren Betrag in diesem Thema mehr schreiben, da hier sehr viel geträumt und an der Realität vorbei gedacht wird, was einfach anstrengend ist.

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vor einer Stunde schrieb Dicke Bahn:


Über Jahrzehnte war das Phantasialand aber genau dieses. Ich sehe nicht, warum das nicht auch weiter (oder wieder?) möglich sein sollte.

 

Man muss nur meinen Beitrag lesen und diese Frage wird mehrfach beantwortet.

 

 

 

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GR erneuern/ersetzen, Wuze-Darkride in die Hollywood Tour, Temple mit Effekten ausstatten, den Kinder-Darkroom oben in Wuze Town heller und spannender gestalten, Schwan-Snack und umliegende Fläche zum großen Abenteuer-Spielplatz umbauen, den gesamten Bereich am See bei Wakobato interessanter machen (gemütlicher Picknick-Platz mit WEBER Grill-Station🤗)... fertig ist der Familienpark. Möglich ist alles.

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vor 2 Stunden schrieb joko:

 

Man muss nur meinen Beitrag lesen und diese Frage wird mehrfach beantwortet.

 

 

 


Alles, was ich da lese, sind Behauptungen und Spekulationen. Du weißt genauso wenig wie wir alle, wie die Strategie und der Businessplan des Phantasialands aussehen. Also hör doch bitte auf, das als die allgemeingültige Wahrheit verkaufen zu wollen.

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vor 2 Stunden schrieb Woody8:

Schwan-Snack und umliegende Fläche zum großen Abenteuer-Spielplatz umbauen, den gesamten Bereich am See bei Wakobato interessanter machen (gemütlicher Picknick-Platz mit WEBER Grill-Station🤗)

Und dann die Tage zählen bis das anwaltliche Schreiben wegen der hohen Lärmbelastung ins Haus flattert.

 

Langsam müsste doch jeder Verstanden haben was man da alles machen KÖNNTE aber aus IMHO offensichtlichen Gründen eben nicht kann. :(

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vor 6 Stunden schrieb joko:

aber für die jenigen gibt es andere Parks die sich besser anbieten als ein Thrill Park aller PHL

vor 6 Stunden schrieb joko:

Die Fläche ist nicht groß genug um für jede Zielgruppe das beste Erlebnis zu bieten also beschränkt man sich auf die 1-2 großen denen man "premium" Attraktionen bieten kann.

Das Problem das ich hier sehe ist, dass der Park den Plan, als Resort fungieren zu können, nach wie vor beibehält.

Nun ist der größte Markt für Resorts im Familiensegment zu finden. Nur wenige Thrill-Enthusiasten machen sich die Mühe in einem Hotel zu übernachten oder die Abendshows zu besuchen. Das geht Größtenteils zurück auf Familien, sowie Erwachsene ohne Kinder (bei denen ich mir aber auch nicht sicher bin, wie relevant sie in der Branche sind)

Wenn aber ein großer Teil der beworbenen Premiumattraktionen nicht wirkt, als wenn ich mit der ganzen Familie damit Spaß haben könnte, dann überlegt man halt zweimal.

Beim Phl sehe ich das auch noch nicht so schlimm gegeben, aber der Weg/Zerfall von "Allgemeinfahrten" wie den Darkrides verschiebt halt hier die Wahrnehmung bei den Besuchern.

 

Es scheint wirtschaftlich riskant, beides irgendwie unter einen Hut bringen zu wollen und am Ende nur den Geschmack einer Zielgruppe zu treffen.

Klugerweise hat der Park sich noch ein kleines Standbein mit dem Business-to-Pleasure Angebot aufgebaut. Wobei es auch hier nicht klar ist, wie lange man einen Thrillpark als Konferenzzentrum betreiben kann.

 

vor 17 Stunden schrieb Joker:

sonst müsste man nicht zwei Eintrittskarten für 34€ anbieten.

Was die Rabatte angeht (ohne 2-für-1): Bis letztes Jahr schienen diese hauptsächlich dazu zu dienen, ausländische Gäste anzulocken.

2018 war es schon recht heftig und ich habe das Gefühl, dass man vielleicht etwas voreilig versucht hat, einem Besucherverlust nach Toverland zuvorzukommen.

Ich würde dieses Jahr abwarten um zu schauen, ob sich die Rabattwut wiederholt oder nicht.

 

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vor 12 Minuten schrieb Bananenblatt:

Langsam müsste doch jeder Verstanden haben was man da alles machen KÖNNTE aber aus IMHO offensichtlichen Gründen eben nicht kann. :(

 

Ja, ich weiß. War mir klar, dass so ein Kommentar kommt. Ich dachte meine Aufzählung war überspitzt genug. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass man auch mit Klugheim, Afrika und Rookburgh im gesamten noch einen Familienpark haben kann.

 

Und was den See betrifft: Ich bleibe dabei, dass es besser gehen muss als Wakobato in einem ansonsten nahezu toten Bereich.

Edited by Woody8 (see edit history)

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Bei allem für und wieder wird eins immer aus dem Auge verloren. Für die Zielgruppen sind die Atraktionen wichtig und für die Zielgruppe Familie spielt der Preis eine große Rolle und da ist das Phantasialand für viele zu Teuer geschweigeden für mehr als einen Besuch im Jahr. Früher hat es mich wenig interessiert ob ich 30 50 oder 80 Euro für den Tag bezahlt habe. Inzwischen habe ich 2 Kinder und in 4 Jahren müssen beide zahlen.....

Wie auch von anderen schon gesagt geht es bei Familien um die Kinder und für die gibt es bessere Parks.

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Ich störe mich hier gerade an dem Begriff Zielgruppe Familie. In einer Familie gibt es auch größere Kinder. Ab 8-9 Jahren alte Kinder und spätestens wenn die Kinder in die weiterführende Schule wollen die meisten nur noch Aktion pur haben. Hier ist der Park sehr gut aufgestellt mit seinen Coastern. Auch für die kleinsten hat der Park genügend Attraktionen.

Die einzige Lücke sehe ich hier bei größeren Attraktionen für älteren Kindergarten- bzw. jüngeren Grundschulkindern. Eine Einsteigerachterbahn bzw. Juniorcoaster würde das Bild hier entsprechend noch abrunden. Wobei RAIK natürlich auch gut vorgelegt hat. Familentauglichen Flatrides hat der Park jedenfalls zu güge, einzig einen Family Logflume würde ich mir noch wünschen. Jedoch stelle ich mir auch die Frage ob diese Lücke für Familien mit jungen Kindern wirklich so riesig ist. Problem ist hierbei natürlich der Platz und die fehlende Erweiterung. Hier muss der Park halt entsprechend abwägen was ihm wichtiger ist.

 

Wenn ich das ganze natürlich von der Kundensicht aus betrachte, gibt es viele Eltern die ihre Kinder noch für zu jung für einen Freizeitpark halten. Ich wäre da auch etwas zögerlich, da ich letztes Jahr bei meinem Besuch im Disneyland Paris ein entsprechendes Erlebnis hatte. Als ich durch das Fanatasyland (der große Kinderbeich im Park) gegangen bin, kam mir auf einmal ein völlig verzweifeltes Kindergartenkind ohne Eltern entgegen. Zum Glück kam nach 5 Minuten die Mutter noch angerannt die ihr Kind die ganze Zeit gesucht hat. Lange rede kurzer Sinn: mit etwas älteren Kindern (Mitte Grundschule) die schon ein wenig selbständiger sind,  ist das für die Eltern auch deutlich entspannter. Daher kann ich das auch voll verstehen wenn junge Familien zuerst bei den kleineren überschaubaren Parks vorbeischauen. ich würde das ehrlicherweise genauso machen.

Edited by blitz2016 (see edit history)

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