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vor 35 Minuten schrieb PHL-Marcus:

Weil der Launch schon montiert ist und er ganz klar in Liegeposition stattfindet.

 

Because the Launch-Segments are already installed and you will be launched laying down.

Ich dachte er findet in der Fliegeposition statt? 😦

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Wie ich ja auch schonmal angemerkt hatte, ist die Beschleunigung technisch gesehen auch nicht anders, als die beim Mystery Castle.

Ob man dabei nun liegt oder fliegt ist fast egal. das ändert nur die Richtung in die die Schwerkraft wirkt.  Die beschleunigung des Abschusses wirkt in beiden Fällen von der Stirn zum hintern (leichte abweichungen aufgrund anderer Winkel möglich. 😃 ) .

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Beschleunigungen:

Ich denke um ein Flug Gefühl hinzugekommen, duerfen die Beschleunigen nicht zu groß sein.

Ein schönes gleiten wäre nett.

Eine Geschwindigkeit von ca. 30 kmh reicht auch schon aus für genuegend Fahrtwind.

Desto schneller desto mehr Streckenlänge wird auch benötigt.

 

Wer es heftig möchte hat immer noch Taron.

 

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Es ist nicht die reine Geschwindigkeit, die den größten Teil des Thrills ausmacht, es ist die Änderung der Geschwindigkeit pro Zeit, a.k.a. Beschleunigung. Und die damit verbundene Krafteinwirkung. MIt konstanter Geschwindigkeit wirken keine Kräfte (Erdanziehung und Luftwiederstand vernachlässigt) Abgesehen vielleicht vom visuellen Effekt passiert da sonst nichts.

 

Je nachdem, wie man z.B. eine Helix plant (Radius, Banking), kann man mit 50 km/h oder mit 100 km/h jeweils die gleichen Kräfte wirken lassen.

 

vor 3 Stunden schrieb Nurzumlesenhier:

Das Argument überzeugt halt nicht, weil die Kräfte vllt genau so wirken, die Körperhaltung jedoch eine ganz andere ist, alleine schon der Kopf wird weitaus mehr einnicken als bei bspw. bei Mystery Castle.

 

Genau, das ist bei F.L.Y der springende Punkt. Durch die Position wirkt die Kraft jeweils in eine andere Richtung als bei einem Sitting Coaster. Das größte Problem dürften "Standard" Helizes und ähnliche Figuren (Immelmann, Looping, etc.) sein, da dort die Kraft nach außen von der Schiene Weg bzw. vom Rücken in Richtung Brustkorb des Fahrers wirkt.

Der Kopf als schwerer Körperteil dürfte nach vorne (k)nicken, was auf Nacken/Hals geht. Gleichzeitig hängt man mit Oberschenkeln im Beckenbügel und mit dem Brustkorb in der Weste.

Die Geschwindigkeiten dürfen also nicht zu hoch bzw. zu Kräfte moderat geplant werden, damit das kein "Knochenbrecher" wird.

 

Interessant ist übrigens auch, dass der Körper Krafteinwirkungen je nach Richtung unterschiedlich gut verträgt. CoasterForce hat das mal recht übersichtlich zusammen getragen:

 

Spoiler

Human Tolerance and Safe Limits

Positive G’s Head to Foot is denoted by +gz
Negative G’s Foot to Head is denoted -gz
Linear G’s Chest to Back is denoted +gx
Linear G’s Back to Chest is denoted -gx
Lateral G’s Right to Left is denoted +gy
Lateral G’s Left to Right is denoted -gy

The tolerance levels are taken from Paul M. D’s “Bioastronautics Data Book,” NASA SP-3006, 1964 “G Tolerance in 4 vectors”.

Positive G-Force Tolerance

The human body can usually tolerate about +9gz with the aid of a protective suit.
Positive G-Forces becomes uncomfortable for the human body at +5gz.
At 1gz, humans exhibit no ill-effects except for gradual ageing as this is the natural level on earth.
At 2gz, facial tissue sags and hands feel heavy
At 3gz, movement is difficult
At 4gz, visual symptoms and slowed awareness
At 5gz humans are at risk of loss of consciousness

When under high positive G’s, blood is being forced from the head to the feet so riders “grey out”.

Negative G-Force Tolerance

The human body exhibits alarming symptoms at just -2gz and on a roller coaster a level higher than -1gz would be considered dangerous.

At -1gz, humans exhibit a sense of pressure in their head
At -2gz, there will be a severe headache, nose bleeds and swelling of the eyelids
At -3gz, Eyes will bleed, vision will fade, eyes will feel as though they are popping out their head
At -4gz, mental confusion and unconsciousness
At -5gz humans are at risk of losing their eyeballs and death.

When under high Negative G’s, blood is rushing to the head and can cause very serious organ problems‘Red Out’ and cause your brain to bleed.

Linear G-Force Tolerance

Human’s can tolerate up to 17 Linear G’s Front to Back and -7 Linear G’s Back to Front.

Lateral G-Force Tolerance

Humans can tolerate high levels of lateral G’s if properly restrained; otherwise injury to the body can occur.

http://coasterforce.com/physics/

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vor 6 Stunden schrieb ruelps:

Ich denke um ein Flug Gefühl hinzugekommen, duerfen die Beschleunigen nicht zu groß sein.

Ein schönes gleiten wäre nett.

 

Die Assoziation bietet sich an und ist glaube ich auch das, was sich viele wünschen. Gerade auf nach oben hin ausschweifende overbanked-Turns bin ich gespannt.

 

Ich empfinde es aber auch als ein bisschen vorschnell ein "Fluggefühl" nur aufs Gleiten zu reduzieren. Da der Mensch ohne Flügel zur Welt gekommen ist, kann er sich eben nur vorstellen was eigenständiges Fliegen bedeutet und vergisst dabei vielleicht, dass die Natur ja auch ihre unterschiedlichen Vorstellungen davon hat: Gleiten wie eine Möwe, Sturzflug wie ein Raubvogel, Schweben wie ein Kolibri, Flattern wie ein Schmetterling - das alles bedeutet Fliegen.

Bei mir ist "Fliegen" aber auch untrennbar mit dem Begriff "Schub" verbunden. Wie in einem Flugzeug, einer Rakete oder eben auch bei Peter Pan oder Superman. Eben der Beschleunigungsaspekt vom Fliegen. Und da wir ja wissen, dass es einen Launch geben wird kann man davon ausgehen, dass auch dieser Aspekt vom Fluggefühl in der Achterbahn aufgegriffen wird.

Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass FLY eine extremere Achterbahn wird. Es wäre in meinen Augen etwas verschenkt, wenn man einen Coaster mit von Außen ersichtlicher Liegeposition und Zero-G-Roll dann doch noch aufweicht - ich würde das als etwas am Zielpublikum vorbei gebaut empfinden. Was nicht bedeutet das es deshalb im Umkehrschluss ein modernes Folterinstrument werden muss. Die Mischung machts.

 

Aber wenn's nur ums Gleiten geht, könnte man das bereits mit einem Kettenkarussel in Liegeposition erreichen. #ZweiteAttraktionFürRookburgh?

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vor 26 Minuten schrieb Philicious:

modernes Folterinstrument

 

Lustige Formulierung, für viele ist das auch so, wir Freak wollen es immer extremer.

Wobei ich wünsche mir noch eine ruhige Fahrt. So gemütlich wie bei der alten CA.

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vor 2 Stunden schrieb Philicious:

 

dass die Natur ja auch ihre unterschiedlichen Vorstellungen davon hat: Gleiten wie eine Möwe, Sturzflug wie ein Raubvogel, Schweben wie ein Kolibri, Flattern wie ein Schmetterling - das alles bedeutet Fliegen.

 

Absolut. Wir haben allerdings eigentlich mit Taron bereits eine Bahn die theoretisch auch mit "Top Gun" Thematisierung funktionieren würde und den Aspekt der Jagdfliegerei für ein Breitenpublikum transportieren könnte. Die Figuren haben durchaus etwas vom Tiefflug durch Canyons und Täler. Gestartet und gelandet wird auf einem Träger ;)

 

Für F.L.Y. würde ich - wäre es mein Park - etwas mehr auf eine Kombination aus Freiheitsgefühl und "menschliche Flugmaschine" setzen. K.A. wie ich das gerade besser beschreiben soll.

 

vor 2 Stunden schrieb Philicious:

Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass FLY eine extremere Achterbahn wird.

 

vor 1 Stunde schrieb ruelps:

Wobei ich wünsche mir noch eine ruhige Fahrt. So gemütlich wie bei der alten CA.

 

Wenn ich mir die Helizes so ansehe, denke ich persönlich, dass man an die Limits gehen wird, was dem Durchscnittskörper in dieser Position zuträglich ist. Auch der mutmaßliche gelaunchte Immelmann geht in diese Richtung. Also gehe auch ich eher von einer "extremen" als einer ruhigen Variante aus. Ich hoffe und vertraue dabei auf die kreativen Köpfe und die Jungs aus Vlodrop, dass dabei die richtige Balance gefunden wird, und es eben kein "Knochenbrecher" aber dennoch thrillig wird.

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Läuft die Zeit mittlerweile rückwärts oder was sollen diese Expertendiskussionen über "Knochenbrecher" und immer extremere Achterbahnen? Wenn es bei Achterbahnen eine fortlaufende Entwicklung gab, dann ja wohl, dass die Fahrten immer erträglicher für den menschlichen Körper geworden sind. Mag sein dass meine Oma Angst vor Fury 325 hat, sie würde die Fahrt dennoch besser überstehen als den Toos-Express im Toverland. Erst letztes Wochenende habe ich einem wunderbaren älteren Ehepaar den Weg zu Baron 1898 gezeigt.

 

Ihr verwechselt hier die Fortentwicklung der technischen Möglichkeiten mit der tatsächlichen "Extreme" von Achterbahnen. Erst die Tatsache, dass sie immer angenehmer und erträglicher werden, ermöglicht erst solche Geschichten wie Taron und Fly. Dinn, Arrow Dynamics und Togo haben auch nicht per se schlechte Achterbahnen konstruiert, sie sind halt einfach nur unangenehm. Und so Geschichten wie die Intamin Hydraulic Launch Coasters, naja, das war retrospektiv betrachtet auch nur ein sehr kurzweiliger Trend.

bearbeitet von Fluorineer (Änderungen anzeigen)

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Naja, das ist auch eine ziemlich einseitige Betrachtung, es geht hier ja in erster Linie um körperliche Belastung durch hohe G-Kräfte, und weniger darum, ob die Fahrt jetzt ruckelig ist oder nicht.

So schneiden sich die Geister ja auch zum Beispiel am Pretzel-Loop, die einen finden die hohe körperliche Belastung ganz toll, andere kriegen Blackouts und möchten solche Bahnen nicht fahren. 

Ich würde mich auch über ein gesundes Maß freuen.

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7 minutes ago, PHL-Marcus said:

Naja, das ist auch eine ziemlich einseitige Betrachtung, es geht hier ja in erster Linie um körperliche Belastung durch hohe G-Kräfte, und weniger darum, ob die Fahrt jetzt ruckelig ist oder nicht.

So schneiden sich die Geister ja auch zum Beispiel am Pretzel-Loop, die einen finden die hohe körperliche Belastung ganz toll, andere kriegen Blackouts und möchten solche Bahnen nicht fahren. 

Ich würde mich auch über ein gesundes Maß freuen.

 

Klugscheißer-Modus an: Ruckler sind letztendlich auch nur ganz kurze unerwartete Ausschläge von hoher G-Kraft :P

 

Nein aber mal im Ernst, der Pretzel Loop ist doch das beste Beispiel: es ist ein einzigartiges und speziell für den Flying Coaster designtes Element, dass dazu dient, ein möglichst intensives Fahrelement passend zur Fahrposition zu schaffen. Aber diese Dinger sind eben auch sehr sehr hoch (bei Tatsu 39m) weil die horizontale Achse die einzige ist, bei der man bei einem Flying Coaster wirklich hohe aber gleichzeitig erträgliche Kräfte wirken lassen kann. Da das Phantasialand keine 40m hohe Achterbahn bauen wird, ist damit doch schon mehr oder weniger bestätigt, dass sich die G-Kräfte verglichen mit B&M-Flyern in Grenzen halten wird.

 

Dass Vekoma keine intensiven Fahrelemente designen wird, bei denen der Fahrer lediglich unangenehm in die Weste gedrückt würde, das seh ich irgendwie schon als selbstverständlich an, insbesondere bei einem Projekt das wahrscheinlich an den 50 Millionen Euro kratzt. Auch bei Taron hat man kein "gesundes Maß" an den Tag gelegt, man hat sich darüber Gedanken gemacht was spaßig/thrillig ist und was nicht.

bearbeitet von Fluorineer (Änderungen anzeigen)

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Momentan geht es auf der Baustelle sehr schnell voran was den Aufbau des Flying Coasters betrifft. Neben den bisher montierten Schienen im Eck der Verwaltungsgebäude bis hin zu der Helix vor den Notausgängen von Maus au Chocolat estreckt sich die Bahn nun allmählich auch auf die andere Seite der Baustelle.
Zwei Enden der bereits montierten Schienen wurden nämlich richtung Wuze Town verlängert. Wenn man sich vorstellt von oben auf die Baustelle zu schauen mit Maus Au Chocolat am oberen Bildrand und der Berggesitstraße am unteren, dann befinden sich die neuen Schienen genau in der mitte von rechts nach links, bzw. von links nach rechts.

Auffällig bei beiden neuen Streckenabschnitten ist, dass bei beiden jeweils eine Stütze fehlt (rote Kreise). Dort befinden sich an den Schienen nämlich noch freie Flansche. Entweder braucht man darüber oder darunter noch Platz für andere Arbeiten. Der untere der neuern Streckenabschnitte scheint sehr interessant zu werden. Das Schienenende ist nämlich schon um etwas mehr als 90° gebanked und sieht unfassbar gut aus! Hier gehe ich eher von einer steilen Kurve anstatt einer Inversion aus, da ich mir nämlich nicht ausmalen kann wie eine Inversion fortgeführt werden könnte.

Das gestrichelt dargestellte Schienenstück ist noch nicht montiert aber es stehen bereits alle Stützen für diese Kurve. Die Kurve führt durch die hohen schwarzen Türme und könnte an den oberen der neulich montierten Streckenabschnitte anschließen.

Unbenannt.thumb.png.72ca09b9a8bc5f0f1d592962ff6607ca.png

(Ich habe bewusst alle anderen montierten Schienen und Stützen aus der Zeichnung weggelassen damit es übersichtlich bleibt)

Interessant könnte aber folgendes noch sein. Wenn ich richtig mitgezählt habe, dann wurden NEBEN! Launchabschnitt, Bremse und Station 35 Schienen montiert. Zusammen MIT! Launchsegment, Bremse und Station entspricht dies in etwa 565m und wenn man davon ausgeht, dass der Flying Coaster nur etwas länger als Flying Dinosaur wird, dann steht nun die Hälfte der Bahn.

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Zu den Kräften und der jeweiligen Position. Das PHL hat sicherlich ganz bewusst auf Vekoma gesetzt, da B+M in dem Falle nicht das umsetzen kann/will, welches der Park möchte.

Das "fliegen" steht somit im Fokus und die das verteilen von G-Keulen. Grundsätzlich bin ich ja Freund von intensiven Bahnen, aber es muss halt immer zum Typus passen.

Die B+M Flyer vermitteln dass für mich nur bedingt. Allen voran die  Elemente, die auf dem Rücken durchfahren werden, sind gefühlt am unangenehmsten. Auch der Pretzel-Loop hat nur das Atrribut "zu drücken" und macht insbesondere in der Position wenig Spaß. Zwar hatte Vekoma aus physikalischen Gründen auch eine Position "auf dem Rücken", bei ihren bisherigen Flying Dutchmans, aber ein Looping lässt sich halt nicht liegend mit dem Kpof voraus und unter der Schiene hägend fahren, daher halt die Rückenposition.

Vekoma hat sich schon damals mit diesem Typus mehr getraut und das PHL wird erkannt haben, dass der Masse und dem breit aufgestellten Publikum, keine Pretzel-G-Schleuder zuzumuten ist, zumal gewisse Attribute der B+M´schen Variante eh nie im Fokus standen. Daher...man wird sicherlich auf ein gut ausgewogenes Mittelmaß setzen, welches ganz gewiss mögliche Airtime Momente beinahalten wird und priorisiert auf "schwerelosigkeit" setzen wird, um das "Fluggefühl" bestmöglich zu vermitteln....daher schließe ich so exorbitante und extrem G-lastige Elemente perse aus. Und das ist auch in Ordnung...nach Taron bedarf es sicherlich keine weitere intensive Bahn, sondern darf auch gerne etwas harmonisch-dynamischer mit diversen Kräften spielen. Und wenn ich dann mit meinetwegen 60 kmh durch Gebäude oder Schluchten rase, ist das Gefühl der Geschwindigkeit durch das Spielen mit den Elementen und der Einbindung der Thematisierung eh wieder völlig anders. Ich denke, niemand kann auch nur erahnen, welche Genialität uns hier erwarten wird, da bin mir ziemlich sicher. Ich denke, das wird sowohl thematisch wie auch rein vom fahren her etwas, was man so noch nie erlebt hat....und ich bin mit meinen knapp 46 Jahren schon so einiges in der Welt gefahren :)

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Dabei gilt auch, dass B&M zwar für gute Bahnen bekannt ist, aber im Allgemeinen auch dafür kein größeres Risiko einzugehen. Das Phantasialand baut aber eine Weltneuheit: den ersten beschleunigten Flying Coaster. Dann kommt noch dazu, dass das Layout einer Bahn sich massiv unterscheiden sollte (!), wenn man vier Personen nebeneinander setzt statt nur zwei. Mit Zweierreihen kann man viel kompakter bauen. Die B&M Flyer haben aber Viererreihen.

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B+M wird nie großartige Kompromisse eingehen, da die IMMER garantieren müssen, dass sich die Dinger sauebr fahren. Daher wirst du von B+M auch nie Innovationen a la Intamin oder Vekoma bekommen, da die unter Umständen dann "einbußen" in ihrem Fahrkomfort hinnehmen müssen, was die nie tun werden.

B+M zeigt zwar, dass sie immer dann am besten sind, wenn sie NICHT ihr "Copy and paste" anwenden können und sich mit den Anspasungen der Fläche beschäftigen müssen....Black Mamba, Nemesis, Daemonen.....die sind allesamt gut bis sehr gut.

Anyway....B+M hat seine Stärken bei den Invertern und mitunter auch bei den aktuellen Wing Coasters (wenn man die mag), aber bei den Flyern setze ich komplett auf Vekoma.

Kompakt kannst du auch mit 4er Reihen bauen (siehe Black Mamba), aber kompakte (im Verhältnis) B+M Flyer (Air oder die Supermans als "kleine Varianten") sind echte Schnarchnummern ohne jegliche Dynamik....und die großen setzen nur auf die Standarts....daher...das PHL ist mit Vekoma da bestens beraten.

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