Donnerstag um 10:413 Tage Hi Flaffstar, genau deshalb meine Anmerkung. Es steht nirgends und mit keinem Wort, dass der Ententeich zugeschüttet wird oder zugeschüttet werden könnte. Im Gegenteil: es ist von einer Überplanung die Rede. Es wird also ein Weg gesucht, wie der Teich sinnvoll in die Gesamtfläche integriert werden kann. Bauliche Veränderungen sind ohnehin nur auf den 18,5 ha möglich. Die 30 ha sind inklusive Ententeich und das bedeutet einfach, dass der Teich sowie Uferzonen und Böschung auf 11,5 ha kommen. Die gehören also nicht zur Erweiterung, sie fließen lediglich in die Gesamtplanung mit ein. Ich lese daraus, dass z.B. das Wasserkonzept so gestaltet sein muss, dass nicht Wasser von Parkplätzen ungefiltert in den Ententeich läuft. Vielleicht auch Möglichkeiten, den See von Besuchern abzuschotten. Wie verändert sich Grundwasserspiegel / Wasserlevel des Sees durch die Bebauung? Solche Aspekte können Teil der Planung sein.
Donnerstag um 11:173 Tage Waren 30 ha nicht die ursprünglich geplante Fläche, die dann im Moderationsverfahren auf die 18,5 ha (NSG) reduziert wurden?
Donnerstag um 15:013 Tage vor 3 Stunden, Phax hat gesagt:Waren 30 ha nicht die ursprünglich geplante Fläche, die dann im Moderationsverfahren auf die 18,5 ha (NSG) reduziert wurden?Wenn du Mal nach Phantasialand Erweiterung googelst, bekommt du Skizzen beider Erweiterungsmöglichkeiten. Mit dem Aquapark-Resort um den Ententeich ist die aktuellste, mit den vielen rasanten Fahrattraktionen die ursprüngliche mit 30ha.
Donnerstag um 18:233 Tage vor 7 Stunden, Frisbee hat gesagt:Im Gegenteil: es ist von einer Überplanung die Rede. Es wird also ein Weg gesucht, wie der Teich sinnvoll in die Gesamtfläche integriert werden kann. Wenn man den Teich integrieren möchte, hätte man das auch genauso gesagt. Eine Überplanung kann im baulichen alles bedeuten, grundsätzlich heißt es aber dass die existierende Fläche anderweitig genutzt werden soll. Und wie soll ein Teich schon genutzt werden?
Donnerstag um 21:212 Tage Hat jemand ein General-Anzeiger-Abo? https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/bornheim/phantasialand-in-bruehl-ralf-richard-kenter-zu-ausbauplaenen_aid-150665209
Freitag um 07:322 Tage Hier alternativ ein Interview mit dem Kölner-Stadtanzeiger https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-phantasialand-will-konkurrenz-keine-einblicke-liefern-1315097 Bearbeitet Freitag um 07:332 Tage von UP87 (Bearbeitungshistorie anzeigen)
Freitag um 08:282 Tage Hoi zäme, ich habe die letzten Wochen hier viel mitgelesen und habe mich jetzt auch registriert.Ich finde die Strategie des Phantasialands in der jetzigen Phase noch nicht zu viel zu sagen eigentlich ziemlich plausibel. Das Verfahren zur Lancierung des Bebauungsplans wird ja nächste Woche im Ausschuss diskutiert. Wenn ich davon ausgehen würde, dass ich eine Mehrheit des Rates bereits hinter mir hätte (zumindest zum Start des Planungsverfahrens) wäre ich mit neuen Infos auch eher zurückhaltend. Gerade bei scheinbar heiklen Fragen wie der Überbauung des Ententeichs macht es dann auch Sinn, diese erst nach dem ersten Etappensieg anzustossen. Die Öffentlichkeitsarbeit kann danach starten. Auch der Zeitplan zur Umsetzung müsste gemäss Kenter dann ja in den nächsten Wochen, also nach Start des Bauleitverfahrens, starten. Evtl. dürfen wir uns schon bald über konkretere Infos freuen 🙂Es gibt auf Ratsinfo übrigens in den Unterlagen auch ein paar neue Infos - es wird kein vorhabenbezogenes Verfahren geben und die Zielsetzung der Erweiterung wurde etwas ausformuliert: https://ratsinfo.bruehl.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRKEyAeYycV7DDpMiHecYBYZitat: “Als wesentliche Bausteine der Phantasialand-Erweiterung sind neue Attraktionen wie Fahrgeschäfte, Theater und Veranstaltungsstätten für parkspezifische Shows und Darbietungen sowie Hotels und zusätzliche Stellplätze vorgesehen. Die bekannten Überlegungen des Phantasialands zu einem „Aquapark“ sollen sich von einem klassischen Erlebnisbad deutlich unterscheiden, indem sie zusätzlich freizeitparktypische Attraktionen rund um das Element Wasser integrieren und in die das Phantasialand prägenden Themenwelten eingebettet sind. In Verbindung mit neuen Hotels zur Ausweitung derÜbernachtungsmöglichkeiten und entsprechender Gastronomie sollen die Angebote insbesondere auf eine Steigerung der Mehrtagesbesucher und den Segmenten von Business- und Unterhaltungsevents ausgerichtet werden. Diese Zielsetzung wird unterstützt durch Erholungsbereiche mit weniger intensiver baulicher Nutzung und hohem Grünanteil.”Ich finde vor allem den Abschnitt zu den freizeitparktypischen Attraktionen im Aquapark sehr spannend, wodurch man sich deutlich von einem klassischen Erlebnisbad unterscheiden möchte 🤔 Auch der Teil mit Erholungsbereichen mit hohem Grünanteil tönt gut.Ich würde mich in jedem Fall sehr über eine Ausweitung des Resorts freuen. Aufgrund der langen Anfahrt bleiben wir meistens zwei Tage über Nacht und gerade am Abend ist das Angebot derzeit ziemlich mau.Liebi Griess us dr Schwiiz (liebe Grüsse aus der Schweiz) 👋
Freitag um 09:092 Tage Liebe Griess in di Schwiiz! Herzlich willkommen hier im Forum!Gute Beobachtung! Es kann schon sein, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst und dann ist das Vorgehen wie von dir beschrieben, nur logisch. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Schön, dass du hier bist!
vor 22 Stunden22 h Kurze Zusammenfassung: Eine Vollkatastrophe für das Phl wie ich sie befürchtet habe wars nicht. Viel neues hat man aber auch nicht erfahren. Er hat sachlich auf die meisten Fragen auch tatsächlich genau darauf geantwortet. Wer nicht gut weggekommen ist, ist eher die Stadt Brühl, die "blauäugig" ohne Plan zum Verkehr/Hochwasserschutz/Finanzen etwas beschließen will.Ich werde morgen nochmal meine 😉"Gedanken" sortieren 😉 Der Rest kommt dann etwas ausführlicher.Gefilmt wurde auch vom Veranstalter. Vielleicht kommt da auch noch was.Ein paar Punkte von Hr. K:Hr. K fand die Veranstaltung zu früh. Erst nach dem Verfahren und nach den Gutachten wird man die Öffentlichkeit mit einer eigenen Veranstaltung informieren.Er wirbt um Vertrauen.Aquapark und Konzerthalle sind noch aktuell. Konzerthalle wird kein reiner Abendveranstaltungsort.Zeitbegrenzung Parkplatz Schnorrenberg war die Initiative vom phl.Busparkplatz: Wasserablaub war vorschriftsgemäß, wurde nach der Überschwemmung 2021 nochmal nachgebessert.Verkehrsbelastung: Coloniastr. liegt an den Routenplanern. Kein Einfluss.Neue Parkplätze ausserhalb entlasten die Anwohner. + Entwickung zum Kurzurlaubsziel entlastet die morgendliche/abendliche An/Abreise.... verlagert sie in andere Zeiten.ohne die vom phl gezahlten Steuern belasten den Haushalt zusätzlich.ca. 830 neue Arbeitsplätzesetzt sich für Wohnraum für Mitarbeiter einZur Frage, ob das Phl verkauft wird, hat er sich nicht geäußert, ist aber meiner Meinung nach unerheblich.Einige Fragen zielten auf die Alternativen ab, die in den 2000ern zur Debatte standen. Wurde aber von Hr. K. abgeschmettert, da das längst demokratisch beschlossen wurde, wie auch im ksta vorgestern zu lesen. Der Zug ist also abgefahren.Es wurde nochmal betont, dass die jetzige Erweiterungsfläche nicht den Wunsch des phl entspricht.
vor 14 Stunden14 h Die Veranstaltung war in meinen Augen ein regelrechtes Phantasialand-Tribunal. In einer Brühler Facebook-Gruppe zog sogar jemand, der dort sonst ganz bestimmt nicht als Freund des Phantasialands auftritt und selber den Park gerne mal als "Dauerkirmes" verächtlich macht, nach der Veranstaltung das Fazit, das sei gezielt "einseitig und undemokratisch" gewesen.Dr. Albrecht, öffentlich bestellter vereidigter Sachverständiger des Landes NRW, Diplom-Biologe, Geschäftsführer des Kölner Büros für Faunistik, hielt einen für meine Begriffe sehr guten Vortrag darüber, dass sie das Verfahren ja nun schon seit 20 Jahren begleiten. Damals seien von allen Parteien - Park, Regierung, Naturschützer, ... - wirklich alle nur erdenklichen Varianten betrachtet worden, einschließlich der 0-Variante (keine Erweiterung), und in einem 500-seitigen Gutachten sei dann schließlich die Lösung mit dem Naturschutzgebiet Ententeich als einzige übrig geblieben. Herr Kenter machte klar, dass sich das Phantasialand diese Lösung keinesfalls selber gewünscht hätte (weil sie die kleinste aller betrachteten Flächen ist).Ich bin selber auch nicht unbedingt für die Zerstörung des Naturschutzgebiets, deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung? Das Gutachten ist jetzt über zehn Jahre alt - schlimm genug, aber seither hat sich die Welt vielleicht schneller als gedacht weitergedreht. Einerseits für das Phantasialand, das mit Klugheim und Rookburgh gigantische Erfolge hingelegt hat, andererseits für die Menschheit, die jetzt mehr als vor zehn Jahren spürt, dass der Klimawandel Fahrt aufnimmt. Vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, darüber nachzudenken, ob nicht Alternativen übersehen wurden.Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren.Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.Der Park wurde dargestellt als Zerstörer des Naturschutzgebiets und als jemand, der sich weder um die Anwohner noch um die Natur schert, weder bei Regenwasser noch bei Feuerwerk noch bei Verkehrschaos. Selbst die Aussage von Herrn Kenter, dass man auf eigene Kosten Verkehrszähleinrichtungen beschafft habe und man nachweisen könne (das Excel stelle er gerne zur Verfügung!), dass der Verkehr in der Coloniastraße durch Einwirken auf Google Maps um 30% habe reduziert werden können, wurde in Zweifel gezogen mit der Behauptung, dass das "gefühlt" überhaupt nicht der Fall sei. Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert.Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.Ich mache ja regelmäßig keinen Hehl daraus, dass ich finde, dass das Auftreten des Parks restlos in jeder Pore unsympathisch ist. Und in dieses Schema passt Herr Kenter perfekt - kommt mit einem dahin geschluderten, gefühlt 30-Sekündigen Power-Point-Vortrag als Eröffnungsbeitrag und lässt auch sonst zu keinem Moment den Verdacht aufkommen, ein sympathischer Mensch zu sein (im Gegensatz beispielsweise zu Dr. Albrecht, der den laienhaften Naturschützern einfach mal locker-flockig erklärt hat, was für ein gigantischer Aufwand betrieben würde, würde man tatsächlich solch ein Naturschutzgebiet umwidmen).Aber ganz ehrlich - wer es mit solchen Gegnern zu tun hat, der muss am Ende auch jedweden Spaß an einer kollegialen Zusammenarbeit verlieren. Und in diesem Sinne sage ich "Hut ab" vor Herrn Kenter, dass er bis zum Schluss der zweistündigen Veranstaltung dageblieben ist und bis auf einen ganz kleinen Moment die Ruhe bewahrt hat.Überhaupt hatte die ganze Diskussion durchaus etwas von Facebook. Auf der einen Seite Laien, die einfach irgendwas doof finden, aber inhaltlich keine Ahnung haben, auf der anderen Seite Fachleute, die gebetsmühlenartig erklären, wie unglaublich komplex ein solches Planungsverfahren sei, weil eben genau die Punkte (wie Entwässerung, Ausgleich für Naturschutz etc), die den Laien durch den Kopf gehen, selbstverständlich berücksichtigt werden, größtenteils einfach auch schon von Gesetzes wegen. Das sind für mich, ehrlich gesagt, die unfruchtbarsten Diskussionen der Welt. Was hilft mir eine Diskussion, bei der Partei A Argumente vorbringt, Partei B sie entkräftet, Partei A dieselben Argumente mit anderen Worten erneut vorbringt, Partei B sie entkräftet, und das geduldig ständig im Kreis? Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.Am Schluss kam dann noch die große Selbstbeweihräucherung - "kurzes Stimmungsbild, wie hat es euch gefallen?". Ach, wie toll es doch war, wie viel neues man erfahren habe. Bullshit. Es gab seitens der Gegner so gut wie gar nichts neues. Es werden immer und immer wieder dieselben Ängste geschürt, aber an eine wirklichen Lösung hat niemand Interesse.Was für eine Zeitvergeudung - der arme Herr Kenter.
vor 9 Stunden9 h Kann man die Anwohner nicht einfach irgendwohin umsiedeln? In den ganzen Tycoon Spielen greift man die sich einfach und setzt sie in der Pampa wieder ab. So mache ich es immer mit den Reinigungskräften. Greifen, auf den Kotzfleck am Boden setzen und weg isser 😂
vor 9 Stunden9 h Aber einen zusätzlichen Seitenhieb auf den Punkt "Sympathie und Ausstrahlung" kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen.Anbei mal zwei Parkdirektoren von zwei verschiedenen Freizeitparks. Grundverschiedenen Freizeitparks. Welcher von beiden strahlt besser dieses "bei uns sollen die Menschen einen Tag voller Freude erleben" aus?Ich gebe zu, dass beide in verschiedenen Situationen fotografiert wurden, die sich nicht die Bohne miteinander vergleichen lassen. Aber für mich hat das Phantasialand einfach durchweg diese staubige, unnahbare Ausstrahlung, die Herr Kenter hier perfekt verkörpert. Und ich glaube einfach, dass sie sich mit dieser Unnahbarkeit selber damit in der Vergangenheit auch viele Steine in den Weg gelegt haben, die ihnen heute zum Hindernis werden.
vor 8 Stunden8 h Tja. Die Macks vom EP. Fabrizio Sepe vom Serengeti Park. Manuel P. vom Movie Park. Und daneben „Buchhalter“ Kenter …
vor 5 Stunden5 h Hallo @Alax und @mschmidke , vielen Dank, dass ihr dort wart und euch das angeschaut habt. Der Park zeigte sich offenbar geduldig, sachlich (Herr K ist ja immer sachlich). Die Gegenseite wirkte dagegen eher so, als hätte sie die Vorbereitung auf „später“ verschoben und dann vergessen, dass später schon heute ist.Leider bestätigt sich damit ein Eindruck, den man in der 20 jährigen Diskussion eingeschliffen hat: Die Argumente des Parks werden entweder nicht verstanden oder nicht verstanden werden wollen. Ob das nun Tunnelblick, Prinzipienreiterei oder schlicht die Weigerung ist, sich mit Fakten auseinanderzusetzen, darf jeder selbst beurteilen.Ich finde: Wer mitreden möchte, sollte zumindest versuchen, zuzuhören. Sonst wird aus Umweltschutz schnell nur noch betreutes Dagegensein.
vor 5 Stunden5 h vor 8 Stunden, mschmidke hat gesagt:Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln und damit ja auch den Verkehr verdoppeln. Das war der Moment, wo Herr Kenter ganz kurz die Fassung verlor und später auch darum bat, einfach mal bei den Fakten zu bleiben. Das genaue Gegenteil sei der Fall - man wolle nicht die Besucherzahl erhöhen, sondern die Aufenthaltsdauer, weil mit jedem Gast, der länger bleibt, der Umsatz überproportional steige. Und letztlich reduziere das ja sogar den Verkehr - denn offensichtlich verursache ein Gast, der gleich mal für zwei Tage bleibt, nur halb so viel Verkehr wie einer, der zwei Mal kommt.Kenter ist da nur leider absolut unglaubwürdig. Natütlich expandiert der Park damit am Ende mehr Gäste kommen. Was soll das? Soll der Wirtschaftsexperte mal erklären, was er genau gegen wachsende Unternehmen in einer schrumpfenden Wirtschaft hat.Es wird Zeit, dass wir Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Verfahren gewaltig zurückfahren. Dafür gibt es Parteien, die das regeln sollen. Sonst können wir wieder zurück ins Mittelalter, jeder mobilisiert seinen Mob und dann wird das auf dem Makrtplatz ausgekeilt. Aber dieser einseitige Müll dient nur dazu einer Minderheit ein vollkommen falsches Gefühl davon zu vermitteln im Recht zu sein.Dieses Hochjazzen der Phantasialanderweiterung auf Rechts-Links-Narrative (Kommerz gegen Natur; Klimawandel; Konzerne gegen Bürger) passiert einseitig und gehört absolut geächtet. Was sich da eine Gruppe von Leuten leistet, von denen der Großteil Ü50 ist und es besser wissen müsste, ist grenzenlos unverschämt.Brühl tut so als sei es ein kleines UNESCO-geschütztes Bergdorf im Allgäu und nicht eine mittelgroße Stadt in der größten Metropolregion Europas (NRW).Diese Leute brauchen massives Pushback.
vor 3 Stunden3 h Kenter verkörpert das, wofür das Phantasialand seit Jahrzehnten steht. Nichts nach außen, bevor es fertig ist. Insofern passt er als Parkdirektor perfekt zur Unternehmensphilosophie. Ich glaube, man weiß genau um die Steine, die noch auf das Phantasialand zukommen. Insofern kann ich die Geheimnisse nachvollziehen. Gedulden wir uns, auch wenn es schwer fällt.
vor 3 Stunden3 h vor 10 Stunden, mschmidke hat gesagt:deswegen wäre die einzige spannende Frage für mich gewesen: was wäre denn eine Lösung?Solche Fragen wurden durchaus gestellt, aber jedes Mal, wenn es drohte, konstruktiv zu werden, wurde das von der Moderatorin konsequent abgewürgt und gefragt, ob nicht lieber doch noch jemand weitere Bedenken äußern möchte. Als habe sie von vornherein die Vorgabe gekriegt, möglichst viel Gejammer und Gegenwind zu provozieren. Das war der mangelnden Zeit geschuldet, dass darauf nicht eingegangen wurde. Außerdem ist das schon seit 2012 wie Hr. K. erwähnt hat durch. Der Zug ist also abgefahren. vor 10 Stunden, mschmidke hat gesagt:Am lächerlichsten waren die gleich zu Beginn aufgestellten Regeln: "Bitte auf Redezeit achten. Fragen maximal 2 Minuten, Antworten maximal 3 Minuten". Was dabei verschwiegen wurde: es wurden immer fünf Fragen (zu je max. 2 Minuten) gesammelt, die Herr Kenter dann gesammelt in 3 Minuten beantworten durfte. Herr Kenter selber hat versucht, mit etwas Galgenhumor auf diese Schieflage hinzuweisen, was aber nicht beachtet wurde.Die Fragen richteten sich an alle Personen, die vorne waren. Er hat tatsächlich nicht alle abbekommen. Die anderen haben ja auch geredet.vor 10 Stunden, mschmidke hat gesagt:Auch seine Aussage, dass man ja auf der Neubaufläche durchaus Parkpaletten plane und diese nicht etwa an der Berggeiststraße, sondern natürlich in der südwestlichen Ecke, direkt an der Autobahn-Abfahrt, um eben den quälenden Verkehr zu den fremdbewirtschafteten Parkplätzen massiv zu reduzieren, verhallte unkommentiert. Weil aus meiner Sicht das beim Publikum gut angekommen ist, was man durch die Schlussreaktionen mitbekommen hat.vor 10 Stunden, mschmidke hat gesagt:Der Park ist einfach an allem schuld - selbst daran, dass eine mobilitätseingeschränkte Person aus ihrer Wohnung gedrängt werden soll, weil der Eigentümer lieber ein AirBnB daraus machen möchte.Sie hat nur ihre eigenen Sichtweise dargelegt, die mit dem gerade zu diesem Zeitpunkt passendem Thema Wohnungsnot passte.Das hat auch die Moderatorin kurz und prägnant zusammengefasst.https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/rechtsstreit-in-bruehl-zukunft-von-rollstuhlfahrerin-in-wohnung-weiter-ungewiss-1312832vor 10 Stunden, mschmidke hat gesagt:Ich hätte mir schon erwartet, dass die Naturschützer sich besser vorbereiten und auch ein paar Experten mitbringen.War auch mein Eindruck. Man spulte nur das gleiche wie immer ab.vor 10 Stunden, mschmidke hat gesagt:Richtig abstrus wurde es, als irgendein selbsternannter Wirtschaftsexperte einfach mal erfand, der Park wolle sein Besucheraufkommen auf 4 Millionen verdoppeln undDa hat er doch nur zitiert?!
vor 2 Stunden2 h vor 26 Minuten, Alax hat gesagt:Das war der mangelnden Zeit geschuldet, dass darauf nicht eingegangen wurde. Außerdem ist das schon seit 2012 wie Hr. K. erwähnt hat durch. Der Zug ist also abgefahren.Mangelnde Zeit? Es waren zwei Stunden Zeit ... meines Erachtens war die Veranstaltung, auch für die Initiative, komplett sinnlos und verschenkte Zeit.Natürlich steht Herr Kenter auf dem Standpunkt, der Zug sei abgefahren. Vor 10 Jahren sind in zähen Verhandlungen 500-seitige Gutachten erstellt worden, Varianten verglichen worden und der Ententeich als "kleinstes Übel" herausgekommen. Ich bin hier auf der Seite des Unternehmers: irgendwann muss mal Klarheit herrschen, und dann muss man sich auch darauf verlassen können.Aber jetzt nehmen wir mal für eine kurze Zeit die Perspektive der Initiative ein. Geht es ihr darum, die Rodung des Naturschutzgebietes zu vermeiden? Oder geht es "nur" darum, die Anwohner zu schützen? Das war doch gestern total wischiwaschi.Wenn sie - um jeden Preis - den Bebau des Naturschutzgebietes vermeiden wollen, dann hätten sie die zwei Stunden nutzen müssen, um weitere Alternativen vorzuschlagen und das Phantasialand dazu zu drängen, die Verhandlungen wieder aufzunehmen.Wenn sie jedoch "nur" die Anwohner schützen wollen, dann muss ich Herrn Kenter recht geben, dass die Veranstaltung gestern viel zu früh war, wo noch nicht einmal ein Bebauungsplan existiert.Man kann es drehen und wenden wie man will: die Veranstaltung war vergeudete Zeit. Man gefiel sich einfach darin, sich gegenseitig zu versichern, wie schlimm der Park doch sei.vor 33 Minuten, Alax hat gesagt:Er hat tatsächlich nicht alle abbekommen.Aber fast alle. Das war schon massiv verzerrt.vor 34 Minuten, Alax hat gesagt:Da hat er doch nur zitiert?!Wen denn? Sicher nicht den Park - Kenter hielt vier Millionen jedenfalls für vollkommen utopisch.
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