19. März19. Mar Jvor 1 Stunde, Sandokan hat gesagt:Man kann auch sagen, wenn alles top ist, dann lasst die Nabu-Leute doch schnell gucken und alles ist gut. Das könnte für alle besser sein als dieses Gezanke.Macht auch wenig Sinn, wenn es ja bereits ein Gutachten gibt, was ja aus dem letzten Jahr ist - was noch über mehrere Monate geht (sollte von allen Seiten ernst genommen werden)spannend finde ich, dass sich aus dem wenigen öffentlichen Infos ja ableiten lässt, dass eine Erweiterung grundsätzlich möglich ist, vermutlich aber deutlich kleiner, als ursprünglich gedacht und mir klar abgegrenzten Bereich.Darauf wird es am Ende wahrscheinlich auch hinauslaufen, eine kompakte Lösung mit festen Grenzen, statt Maximale Ausdehnung
19. März19. Mar vor 9 Minuten, ich_24 hat gesagt:JMacht auch wenig Sinn, wenn es ja bereits ein Gutachten gibt, was ja aus dem letzten Jahr ist - was noch über mehrere Monate geht (sollte von allen Seiten ernst genommen werden)spannend finde ich, dass sich aus dem wenigen öffentlichen Infos ja ableiten lässt, dass eine Erweiterung grundsätzlich möglich ist, vermutlich aber deutlich kleiner, als ursprünglich gedacht und mir klar abgegrenzten Bereich.Darauf wird es am Ende wahrscheinlich auch hinauslaufen, eine kompakte Lösung mit festen Grenzen, statt Maximale AusdehnungEs wird wohl so kommen, die Frage ist wann? Es gibt ja so unendlich viele Artikel über das leidige Thema. Ich versteh beim besten Willen nicht, warum da nicht endlich eine Einigung gefunden wird. Alleine aus Gründen der neuen Arbeitsplätze, mehr Steuereinnahmen für die Stadt usw..
19. März19. Mar vor 1 Stunde, Sandokan hat gesagt:Man kann auch sagen, wenn alles top ist, dann lasst die Nabu-Leute doch schnell gucken und alles ist gut. Das könnte für alle besser sein als dieses Gezanke.Es gibt genügend Beispiele, wo solche Umweltschutzverbände alles mögliche tun, um gegen Projekte vorzugehen. Ich erinnere da nur an den Lückenschluss der A1 in der Eifel, wo wegen eines einzelnen tot gefundenen Haselhuhns in Folge weite Teile der Trassierung umgeplant und untertunnelt werden müssen aufgrund des Aufstands dieser Verbände. https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/wegen-haselhuhn-lueckenschluss-der-a1-verzoegert-sich-weiter-94046487.htmlhttps://www.welt.de/regionales/nrw/article178046282/Lueckenschluss-A1-soll-fuers-Haselhuhn-einen-Schlenker-machen.htmlBis heute wurde übrigens keine Population im Bereich der ehemals geplanten Trassenführung gefunden. Wer das Haselhuhn auf die Baustelle gelegt hat, ist bis heute ein Mythos in der Eifel. Aber jedem sollte klar sein, dass eine Umlegung einer Trasse plus Tunnelführung deutlich kostenintensiver ist als eine Überlandführung. Und so ähnlich traue ich das diesen Naturschutzverbänden auch im Bezug aufs Phantasialand zu. vor 57 Minuten, flaffstar hat gesagt:Aber aus deren Sicht wird ja NIEMALS alles top sein. Die sind absolut nicht kompromissbereit. Die erfinden nach der Besichtigung maximal neue Gründe warum das Land nicht bebaut werden soll.Genau die Befürchtung habe ich auch, natürlich sind das nur Theorien, aber im Kampf gegen die Erweiterung wird doch seit jeher mit schmutzigen Mitteln seitens der Gegner gekämpft. Denen traue ich wirklich alles zu. 🤔
19. März19. Mar Was das an Steuergeldern kostet, unvorstellbar. Dieses Geld hätte man auch direkt für den Umweltschutz einsetzen können. Aber so weit denken diese Fanatiker nicht.
19. März19. Mar Am 18.3.2026 um 13:11, ruelps hat gesagt:Das PHL gehört zu den wenigen Unternehmen, die sich scheinbar nicht durch setzten können. Bei vielen Unternehmen hat man das Gefühl, dass die Stadt alles macht was der Betrieb möchte, um ja keine Jobs zu gefährden.Hier ist das anders.Klimaschutz und Naturschutz ja, aber hier wird dieser missbraucht, so unterstelle ich das.Ich gehe davon aus, dass die angrenzenden Bewohner nicht noch mehr Besucher und Lärm haben wollen.Das liegt aber vermutlich an der Stadt. Es gibt Städte, die ihre Gewerbetreibeneden unterstützen und dann gibt es welche, in denen das nicht der Fall ist, sondern die andere Prioritäten haben.... Scheint in Brühl der Fall zu sein. Aber vielleicht muss das PHL auch lernen, bessere Öffentlichkeitsarbeit zu machen, nicht nur zu den Fans sondern auch in Zusammenarbeit mit der Stadt. Irgendwie scheinen da beide Seiten an Problemlösung nicht interessiert zu sein.
19. März19. Mar Ich bin heute zufällig über einen Artikel vom Kölner Stadtanzeiger gestolpert. Dazu gibt es auch einen ganz interessanten Kommentar vom Ksta selbst zum Thema Erweiterung. Hier mal die beiden Links:Phantasialand verweigert Naturschützern Zugang zur Erweiterungsflächehttps://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/bruehl-phantasialand-verweigert-nabu-zugang-zu-erweiterungsareal-1-1245607Grünes Licht von Phantasialand für Nabu in Brühl wäre ein Zeichen der Transparenzhttps://www.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/kommentar-phantasialand-ausbau-gruenes-licht-fuer-nabu-waere-gutes-zeichen-1247324
20. März20. Mar Herlkuch willkommen in der Marktwirtschaft. Das Ziel ist Gewinn und nicht Journalismus.
20. März20. Mar Ach war das damals herausfordernd, als man noch nicht nach dem lesen des Zeitungsartikels die Parteizugehörigkeit des Redakteurs erkennen konnte. 😉
20. März20. Mar vor 2 Stunden, Goudurix hat gesagt:Ach war das damals herausfordernd, als man noch nicht nach dem lesen des Zeitungsartikels die Parteizugehörigkeit des Redakteurs erkennen konnte. 😉Kann man auch positiv sehen. Man weis sofort mit wem und mit was man es zu tun hat.
21. März21. Mar vor 12 Stunden, Xeil0n hat gesagt:Kann man auch positiv sehen. Man weis sofort mit wem und mit was man es zu tun hat.Stimmt definitiv. Setzt aber vorraus dass man zu der Sorte Leser gehört die sowas erkennen können.
vor 2 Stunden2 h Der Koalitionsvertrag ist unterschrieben und online: https://www.cdu-bruehl.de/wp-content/uploads/2026/04/Koalitionsvertrag_2025-2030_.pdfAuszug:Freizeitpark „Phantasialand“ Der Tourismusstandort Phantasialand ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Brühl. Eine mögliche Erweiterung des Phantasialands soll grundsätzlich offen geprüft werden auf der Grundlage belastbarer Gutachten die ökologische, verkehrliche und städtebauliche Auswirkungen bewerten. Dabei gelten folgende verbindliche Voraussetzungen. Die Kleingartenanlage ist von einer Erweiterung ausgeschlossen. Die Bauleitplanung ist unter Berücksichtigung des Ententeichs zu erstellen. Zwingende Voraussetzung ist ein umfassendes Verkehrskonzept zur Minimierung der Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner. Eine Umsetzung erfolgt ausschließlich auf der Grundlage eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans.
vor 1 Stunde1 h vor 2 Minuten, mschmidke hat gesagt:(...) soll grundsätzlich offen geprüft werden auf der Grundlage belastbarer Gutachten (...)Nachtigall, ick hör dir trapsen.
vor 1 Stunde1 h Dass man sich nicht schämt. Jahrzehnte läuft es jetzt schon so. Jeder Betrieb, der Jahrzehnte immer wieder das gleiche prüft und immer wieder untätig bleibt, wäre schon pleite. Aber solche Schwachsinnspolitik wird ja glücklicherweise einfach pauschal immer weiter finanziert.War nicht verwunderlich, dass da der "große" Politikwechsel keine Veränderung bringt, aber die Art und Weise, wie man hier kommuniziert, ist wieder wahnsinnig frech.
vor 1 Stunde1 h Ich frag mich ja, ob das irgendwas bringt, wenn das Phantasialand ein ordentliches Verkehrskonzept vorlegen würde. Am Ende muss die Stadt das ja umsetzen können und ich hab das Gefühl da passiert dann einfach nichts. Die beste Lösung, die die Stadt bzgl. des Verkehrsaufkommens parat hatte, war eine temporäre Ampel die einfach nur noch mehr Stau produziert hat.
vor 27 Minuten27 min Ententeich und Kleingärten müssen bestehen bleiben. + Der Park soll eine neue Verkehrsanbindung bekommen.Na da bleibt dann ja wahnsinnig viel übrig von der Fläche... lolFür ein neues Fantissima Theater wird es wohl noch reichen. Aber dann? Bearbeitet vor 20 Minuten20 min von TOTNHFan (Bearbeitungshistorie anzeigen)
vor 4 Minuten4 min vor 20 Minuten, TOTNHFan hat gesagt:Ententeich und Kleingärten müssen bestehen bleiben. + Der Park soll eine neue Verkehrsanbindung bekommen.Na da bleibt dann ja wahnsinnig viel übrig von der Fläche... lolFür ein neues Fantissima Theater wird es wohl noch reichen. Aber dann?Also dass man den Ententeich zuschüttet, hat glaub ich auch keiner erwartet. Die Frage ist, wie nah der Park wohl dran bauen darf, oder in ein Resort integrieren darf. Der Ententeich macht von der Gesamtfläche ca. 1/4 aus und ich finde das ist ne super Möglichkeit um irgendwas strukturiertes anzulegen. Jeder Park den ich kenne, der einen See in der Mitte hat, wirkt gleich harmonischer. Stellt euch den Heidepark mal ohne See vor.... Das wäre ein Trauerspiel.
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