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vor 2 Stunden schrieb Philicious:

 

dass die Natur ja auch ihre unterschiedlichen Vorstellungen davon hat: Gleiten wie eine Möwe, Sturzflug wie ein Raubvogel, Schweben wie ein Kolibri, Flattern wie ein Schmetterling - das alles bedeutet Fliegen.

 

Absolut. Wir haben allerdings eigentlich mit Taron bereits eine Bahn die theoretisch auch mit "Top Gun" Thematisierung funktionieren würde und den Aspekt der Jagdfliegerei für ein Breitenpublikum transportieren könnte. Die Figuren haben durchaus etwas vom Tiefflug durch Canyons und Täler. Gestartet und gelandet wird auf einem Träger ;)

 

Für F.L.Y. würde ich - wäre es mein Park - etwas mehr auf eine Kombination aus Freiheitsgefühl und "menschliche Flugmaschine" setzen. K.A. wie ich das gerade besser beschreiben soll.

 

vor 2 Stunden schrieb Philicious:

Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass FLY eine extremere Achterbahn wird.

 

vor 1 Stunde schrieb ruelps:

Wobei ich wünsche mir noch eine ruhige Fahrt. So gemütlich wie bei der alten CA.

 

Wenn ich mir die Helizes so ansehe, denke ich persönlich, dass man an die Limits gehen wird, was dem Durchscnittskörper in dieser Position zuträglich ist. Auch der mutmaßliche gelaunchte Immelmann geht in diese Richtung. Also gehe auch ich eher von einer "extremen" als einer ruhigen Variante aus. Ich hoffe und vertraue dabei auf die kreativen Köpfe und die Jungs aus Vlodrop, dass dabei die richtige Balance gefunden wird, und es eben kein "Knochenbrecher" aber dennoch thrillig wird.

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Läuft die Zeit mittlerweile rückwärts oder was sollen diese Expertendiskussionen über "Knochenbrecher" und immer extremere Achterbahnen? Wenn es bei Achterbahnen eine fortlaufende Entwicklung gab, dann ja wohl, dass die Fahrten immer erträglicher für den menschlichen Körper geworden sind. Mag sein dass meine Oma Angst vor Fury 325 hat, sie würde die Fahrt dennoch besser überstehen als den Toos-Express im Toverland. Erst letztes Wochenende habe ich einem wunderbaren älteren Ehepaar den Weg zu Baron 1898 gezeigt.

 

Ihr verwechselt hier die Fortentwicklung der technischen Möglichkeiten mit der tatsächlichen "Extreme" von Achterbahnen. Erst die Tatsache, dass sie immer angenehmer und erträglicher werden, ermöglicht erst solche Geschichten wie Taron und Fly. Dinn, Arrow Dynamics und Togo haben auch nicht per se schlechte Achterbahnen konstruiert, sie sind halt einfach nur unangenehm. Und so Geschichten wie die Intamin Hydraulic Launch Coasters, naja, das war retrospektiv betrachtet auch nur ein sehr kurzweiliger Trend.

bearbeitet von Fluorineer (Änderungen anzeigen)

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Naja, das ist auch eine ziemlich einseitige Betrachtung, es geht hier ja in erster Linie um körperliche Belastung durch hohe G-Kräfte, und weniger darum, ob die Fahrt jetzt ruckelig ist oder nicht.

So schneiden sich die Geister ja auch zum Beispiel am Pretzel-Loop, die einen finden die hohe körperliche Belastung ganz toll, andere kriegen Blackouts und möchten solche Bahnen nicht fahren. 

Ich würde mich auch über ein gesundes Maß freuen.

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7 minutes ago, PHL-Marcus said:

Naja, das ist auch eine ziemlich einseitige Betrachtung, es geht hier ja in erster Linie um körperliche Belastung durch hohe G-Kräfte, und weniger darum, ob die Fahrt jetzt ruckelig ist oder nicht.

So schneiden sich die Geister ja auch zum Beispiel am Pretzel-Loop, die einen finden die hohe körperliche Belastung ganz toll, andere kriegen Blackouts und möchten solche Bahnen nicht fahren. 

Ich würde mich auch über ein gesundes Maß freuen.

 

Klugscheißer-Modus an: Ruckler sind letztendlich auch nur ganz kurze unerwartete Ausschläge von hoher G-Kraft :P

 

Nein aber mal im Ernst, der Pretzel Loop ist doch das beste Beispiel: es ist ein einzigartiges und speziell für den Flying Coaster designtes Element, dass dazu dient, ein möglichst intensives Fahrelement passend zur Fahrposition zu schaffen. Aber diese Dinger sind eben auch sehr sehr hoch (bei Tatsu 39m) weil die horizontale Achse die einzige ist, bei der man bei einem Flying Coaster wirklich hohe aber gleichzeitig erträgliche Kräfte wirken lassen kann. Da das Phantasialand keine 40m hohe Achterbahn bauen wird, ist damit doch schon mehr oder weniger bestätigt, dass sich die G-Kräfte verglichen mit B&M-Flyern in Grenzen halten wird.

 

Dass Vekoma keine intensiven Fahrelemente designen wird, bei denen der Fahrer lediglich unangenehm in die Weste gedrückt würde, das seh ich irgendwie schon als selbstverständlich an, insbesondere bei einem Projekt das wahrscheinlich an den 50 Millionen Euro kratzt. Auch bei Taron hat man kein "gesundes Maß" an den Tag gelegt, man hat sich darüber Gedanken gemacht was spaßig/thrillig ist und was nicht.

bearbeitet von Fluorineer (Änderungen anzeigen)

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Momentan geht es auf der Baustelle sehr schnell voran was den Aufbau des Flying Coasters betrifft. Neben den bisher montierten Schienen im Eck der Verwaltungsgebäude bis hin zu der Helix vor den Notausgängen von Maus au Chocolat estreckt sich die Bahn nun allmählich auch auf die andere Seite der Baustelle.
Zwei Enden der bereits montierten Schienen wurden nämlich richtung Wuze Town verlängert. Wenn man sich vorstellt von oben auf die Baustelle zu schauen mit Maus Au Chocolat am oberen Bildrand und der Berggesitstraße am unteren, dann befinden sich die neuen Schienen genau in der mitte von rechts nach links, bzw. von links nach rechts.

Auffällig bei beiden neuen Streckenabschnitten ist, dass bei beiden jeweils eine Stütze fehlt (rote Kreise). Dort befinden sich an den Schienen nämlich noch freie Flansche. Entweder braucht man darüber oder darunter noch Platz für andere Arbeiten. Der untere der neuern Streckenabschnitte scheint sehr interessant zu werden. Das Schienenende ist nämlich schon um etwas mehr als 90° gebanked und sieht unfassbar gut aus! Hier gehe ich eher von einer steilen Kurve anstatt einer Inversion aus, da ich mir nämlich nicht ausmalen kann wie eine Inversion fortgeführt werden könnte.

Das gestrichelt dargestellte Schienenstück ist noch nicht montiert aber es stehen bereits alle Stützen für diese Kurve. Die Kurve führt durch die hohen schwarzen Türme und könnte an den oberen der neulich montierten Streckenabschnitte anschließen.

Unbenannt.thumb.png.72ca09b9a8bc5f0f1d592962ff6607ca.png

(Ich habe bewusst alle anderen montierten Schienen und Stützen aus der Zeichnung weggelassen damit es übersichtlich bleibt)

Interessant könnte aber folgendes noch sein. Wenn ich richtig mitgezählt habe, dann wurden NEBEN! Launchabschnitt, Bremse und Station 35 Schienen montiert. Zusammen MIT! Launchsegment, Bremse und Station entspricht dies in etwa 565m und wenn man davon ausgeht, dass der Flying Coaster nur etwas länger als Flying Dinosaur wird, dann steht nun die Hälfte der Bahn.

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Zu den Kräften und der jeweiligen Position. Das PHL hat sicherlich ganz bewusst auf Vekoma gesetzt, da B+M in dem Falle nicht das umsetzen kann/will, welches der Park möchte.

Das "fliegen" steht somit im Fokus und die das verteilen von G-Keulen. Grundsätzlich bin ich ja Freund von intensiven Bahnen, aber es muss halt immer zum Typus passen.

Die B+M Flyer vermitteln dass für mich nur bedingt. Allen voran die  Elemente, die auf dem Rücken durchfahren werden, sind gefühlt am unangenehmsten. Auch der Pretzel-Loop hat nur das Atrribut "zu drücken" und macht insbesondere in der Position wenig Spaß. Zwar hatte Vekoma aus physikalischen Gründen auch eine Position "auf dem Rücken", bei ihren bisherigen Flying Dutchmans, aber ein Looping lässt sich halt nicht liegend mit dem Kpof voraus und unter der Schiene hägend fahren, daher halt die Rückenposition.

Vekoma hat sich schon damals mit diesem Typus mehr getraut und das PHL wird erkannt haben, dass der Masse und dem breit aufgestellten Publikum, keine Pretzel-G-Schleuder zuzumuten ist, zumal gewisse Attribute der B+M´schen Variante eh nie im Fokus standen. Daher...man wird sicherlich auf ein gut ausgewogenes Mittelmaß setzen, welches ganz gewiss mögliche Airtime Momente beinahalten wird und priorisiert auf "schwerelosigkeit" setzen wird, um das "Fluggefühl" bestmöglich zu vermitteln....daher schließe ich so exorbitante und extrem G-lastige Elemente perse aus. Und das ist auch in Ordnung...nach Taron bedarf es sicherlich keine weitere intensive Bahn, sondern darf auch gerne etwas harmonisch-dynamischer mit diversen Kräften spielen. Und wenn ich dann mit meinetwegen 60 kmh durch Gebäude oder Schluchten rase, ist das Gefühl der Geschwindigkeit durch das Spielen mit den Elementen und der Einbindung der Thematisierung eh wieder völlig anders. Ich denke, niemand kann auch nur erahnen, welche Genialität uns hier erwarten wird, da bin mir ziemlich sicher. Ich denke, das wird sowohl thematisch wie auch rein vom fahren her etwas, was man so noch nie erlebt hat....und ich bin mit meinen knapp 46 Jahren schon so einiges in der Welt gefahren :)

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Dabei gilt auch, dass B&M zwar für gute Bahnen bekannt ist, aber im Allgemeinen auch dafür kein größeres Risiko einzugehen. Das Phantasialand baut aber eine Weltneuheit: den ersten beschleunigten Flying Coaster. Dann kommt noch dazu, dass das Layout einer Bahn sich massiv unterscheiden sollte (!), wenn man vier Personen nebeneinander setzt statt nur zwei. Mit Zweierreihen kann man viel kompakter bauen. Die B&M Flyer haben aber Viererreihen.

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B+M wird nie großartige Kompromisse eingehen, da die IMMER garantieren müssen, dass sich die Dinger sauebr fahren. Daher wirst du von B+M auch nie Innovationen a la Intamin oder Vekoma bekommen, da die unter Umständen dann "einbußen" in ihrem Fahrkomfort hinnehmen müssen, was die nie tun werden.

B+M zeigt zwar, dass sie immer dann am besten sind, wenn sie NICHT ihr "Copy and paste" anwenden können und sich mit den Anspasungen der Fläche beschäftigen müssen....Black Mamba, Nemesis, Daemonen.....die sind allesamt gut bis sehr gut.

Anyway....B+M hat seine Stärken bei den Invertern und mitunter auch bei den aktuellen Wing Coasters (wenn man die mag), aber bei den Flyern setze ich komplett auf Vekoma.

Kompakt kannst du auch mit 4er Reihen bauen (siehe Black Mamba), aber kompakte (im Verhältnis) B+M Flyer (Air oder die Supermans als "kleine Varianten") sind echte Schnarchnummern ohne jegliche Dynamik....und die großen setzen nur auf die Standarts....daher...das PHL ist mit Vekoma da bestens beraten.

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Ich finde auch das Vekoma die richtige Wahl ist. 

Für mich gibt es nur ein Negativ. Das ist die Laufruhe. Finde die Vekomabahnen bisher nicht gerade leise. 

Dachte mir das damals bei Raik schon. Und ich finde das hört man schon recht Ordentlich. 

Wäre für FLY nicht gerade schön. Wollen wir hoffen das da vernünftige Räder ran kommen. Wobei mir das wissen fehlt in wie weit die Unruhe entsteht. Liegt es an der ganzen Führungskonstruktion ? Anpressdruck oder einfach nur die Räder selbst ? 

Intamin ist finde ich dagegen wunderbar leise. 

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vor 5 Stunden schrieb Jokie:

Die meisten B&M Bahnen machen da wesentlich mehr lärm, gerade die Inverter. 

Richtig, ohne die Sandfüllung wäre die Black Mamba wesentlich lauter. Sind die Schienen von Taron eigentlich auch mit Sand gefüllt? Deswegen würde ich auch nicht pauschal sagen, dass Bahnen von Vekoma laut sind. 

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vor 6 Stunden schrieb Phil:

Richtig, ohne die Sandfüllung wäre die Black Mamba wesentlich lauter. Sind die Schienen von Taron eigentlich auch mit Sand gefüllt? Deswegen würde ich auch nicht pauschal sagen, dass Bahnen von Vekoma laut sind. 

 

Wo soll man da den Sand drin sein? Bei Taron wird doch dieses Dreier Profil verwendet und besteht aus 3 gleichen Rohren. Die sind zu dünn um sie zu füllen. Bei B&M gibt es auch extra Öffnungen dafür. Eigentlich kann man sagen das umso größer eine rohr/Hohlraum umso lauter ist auch die Bahn. 

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vor 7 Stunden schrieb Phil:

Richtig, ohne die Sandfüllung wäre die Black Mamba wesentlich lauter. Sind die Schienen von Taron eigentlich auch mit Sand gefüllt? Deswegen würde ich auch nicht pauschal sagen, dass Bahnen von Vekoma laut sind. 

 

Ja, die Laufrohre sind mit Sand gefüllt. Ob das 3. Rohr auch gefüllt ist weiß ich nicht.

bearbeitet von Foo (Änderungen anzeigen)

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vor 1 Stunde schrieb Hamburger84:

Bei Taron wird doch dieses Dreier Profil verwendet und besteht aus 3 gleichen Rohren. Die sind zu dünn um sie zu füllen.

 

Lass dich von der Filigranität des Profil-Designs mal nicht täuschen. Ich würde sagen, da passt locker ein durchschnittlicher Oberarm in ein Laufrohr.

 

vor 1 Minute schrieb FourMan:

Ich denke bei Taron sind wenn dann nur die Stützen an sich befüllt. ( Man erkennt zumindest verschraubbare Einlässe ) ;) 

 

Das glaube ich wiederum nicht, oder nur eingeschränkt. Die haben einen ordentlichen Querschnitt und da dürfte dann einiges an Masse drin sein. Wenn man allerdings die Schwingungen z.B. der großen Stützen in der ersten Overbanked beobachtet und/oder die Hand dran hält, dann passt das IMHO nicht dazu.

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Die Stützen von Taron sind gefüllt mit Sand. Sonst würden die "singen". Ist aber ganz trocken und feinsand. Stützen sollten zur jeder Zeit die möchlichkeit haben zo schwingen denn so wie es bei die meiste Materialen geht: beugen oder brechen. So wie schon gesagt im Topic: Man sieht sehr wohl die Verschlüssse wo es gefüllt ist.

 

Ob der Track gefüllt ist weis ich nicht, aber es würde mich sehr wundern wenn es nicht so ist. Auch hier würde mann viel mehr das "singen" hören.

 

Ich glaube das Tracks und Supports mit Sand füllen heutzutage recht standard ist, da die meisten Parks das nicht zu laut haben möchten. 

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15 hours ago, Jokie said:

Die meisten B&M Bahnen machen da wesentlich mehr lärm, gerade die Inverter. 

Ich weiß gar nicht was ihr habt, so ein schöner B&M-Roar ist doch was wunderbares. Gerade dadurch entsteht doch die "Magie" von Nemesis 😁


Aber ihr habt schon recht, bei der Mamba ist es echt besser so wie es ist. Wäre jetzt nicht unbedingt die beste Jagdtaktik einer Schlange, bei jeder Bewegung unheimlichen Lärm zu machen.

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