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Die Idee mit der Kette usw ist nicht schlecht und würde das Ventil nach außen aufgehen wäre es quasi unmöglich, dass Wasser rein fließt, denn durch den Wasserdruck von außen, würde das Ventil gar nicht aufgehen, solange sich das Boot noch im Wasser befindet. ein kleines Gitter vor dem Ventil würde sicherstellen, dass kein Verschluss von einer Flasche z.B. das Ventil blockiert. So würden sich die Boote bei jedem Lift leeren, das würde jedoch heißen, dass die Neueinsteiger in der Station in ein eventuell mit Wasser gefülltes Boot (letzte Abfahrt) steigen und dann erst das Wasser abläuft beim 1.Lift. 

Es gibt sicher gute und weniger gute Lösungen für das Problem, ich denke da liegt der Knackpunkt eher darin Geld zu investieren und da ist es natürlich einfacher son billigen Staubsaugerhalter in die Station zu stellen. ;) 

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vor 24 Minuten schrieb NCC1701-E:

Diese Idee hatte ich auch schonmal, da muss man aber schauen, wann das Boot in den Lift einhakt, zu dieser Zeit darf es nämlich nicht mehr im Wasser sein und das wird hier wohl schwierig. Ich hab den Liftanfang nicht ganz genau im Kopf, aber das Boot hakt hinten recht früh in den Lift ein, noch bevor es aus dem Wasser raus ist. Im schlimmsten falle würde bei einem Notstopp und einem Boot ganz unten am Lift das Ventil offen stehen, und das Boot zumindest hinten volllaufen.  🙂

Stimmt. Habe gerade noch einmal in einem Onride-Video nachgeguckt. Hatte nur die Laufbänder am Anfang des Liftes im Kopf, aber zu dem Zeitpunkt ist die Kette auch schon eingehakt. Dann müsste man eine zusätzliche Mechanik haben um die Ventile zu öffnen. Sollte aber eigentlich auch nicht so schwer sein, da das Boot beim Kettenlift eigentlich ohne größere Tolerenz in der Fahrspur fährt. Theoretisch sollte man die Ventile also auch einfach mit einer Veränderung der Schiene öffnen können.

Jetzt bin ich wirklich neugierig, wie es gelöst ist und warum es nicht funktioniert 🤔

 

vor 3 Minuten schrieb Akasha:

So würden sich die Boote bei jedem Lift leeren, das würde jedoch heißen, dass die Neueinsteiger in der Station in ein eventuell mit Wasser gefülltes Boot (letzte Abfahrt) steigen und dann erst das Wasser abläuft beim 1.Lift. 

Das wäre aber definitiv nicht viel. Größere Wassermengen werden es nur dadurch, dass sich das Wasser im Betrieb ohne Ventile oder Absaugen über die Zeit ansammelt.

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@UP87 @Akasha

 

Das meiste Wasser sammelt sich durch die kleinen Wellen die ab und an mal nach dem ersten und zweiten Lift ins Boot schwappen. Das alleine wäre auch noch nicht so schlimm, wenn sich das nicht bei jeder fahrt anstauen würde. Ich saß mal in einem Boot ganz vorne, nach der letzten Abfahrt lief das komplette Wasser aus dem Boot beim bremsen nach vorne. Meine Füße standen da dann bis zum Hosensaum unter Wasser.  An dem Tag hat niemand gesaugt. Das Ganze war schon unangenehm, mich stört das aber nicht so sehr wie ich mir vorstellen kann, dass es andere stört.

 

 

Man könnte ein Ventil zb durch Federkraft geschlossen halten und durch eine spezielle Laufschiene auf dem Lift dann aufdrücken.

 

Ich habe mal meine Kenntnisse im technischen Zeichen bemüht und Laienhaft was in Paint zusammengemalt. =D

 

Bootventil.thumb.jpg.c66819b40ff43a46806122a441741e62.jpg

 

Das Ganze müsste dann in dem Tunnel sein, in dem die Bremsen angebracht sind (Position 1), oder an Position 2 aber dann weit über den Laufrädern, damit das Boot nicht beim Aufsetzen die Ventile Öffnet.

Ich hoffe Ihr könnt verstehen, wie ich das meine. =D

 

 

 

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Ich hätte in meinem jugendlichen (*hust*) Leichtsinn jetzt einfach mit der Neigung gearbeitet.

 

Schlecht gezeichnet, nicht maßstabsgetreu und nicht zu Ende gedacht könnte das dann z.B. so aussehen - dann läuft das Boot auch in der Station leer, wenn normalerweise der Sauger zum Einsatz käme.

Der unförmige Klotz rechts soll die Rückwand des Bootes darstellen.

 

„Normalzustand“ - Boot ist in etwa in der Waage, Kugel dichtet ab, damit kein Wasser von außen eindringt:

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Boot fährt auf den Lift oder an den Anfang der Station - Wasser staut sich hinten:

A9A17E89-1593-4728-A668-B6C0B41C293F.png.d782e7c0c081b1ee49c3940a436f5c46.png

 

Kugel gibt das Loch frei und lässt das Wasser raus:

0DEE805C-6CA1-40D8-B7BA-FE0D93ADB72C.png.1cd1615789e062261ef7319201f1c694.png

 

Erster Schwachpunkt, der mir einfällt: Vertikale Bewegung könnte die Kugel zur falschen Zeit kurz lösen.

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So, oder so ähnlich wird das auch funktionieren. 

Wer aber eine shisha besitzt weiß, das Metallkugeln recht schnell festrosten können, Glaskugeln sind da viel zuverlässiger..

Vielleicht ist das schon einer der Gründe... Das Ganze ist einfach festgegammelt.

 

Ich hätte einfach wieder gerne, das es funktioniert. Dann kann der Sauger weg und man hat immer angenehm trockene Füße.

 

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Ich hätte mal eine Frage an euch. Ich bin morgen mit meiner kleinen(6 Jahre) im Park. Ich bin mit ihr bisher immer diese typischen Kindersachen gefahren. Ich habe aber so langsam auch mal Lust was richtiges fahren zu können, sie war aber auf noch nix wilderes als Derlustige Papagei und Co. Eine Überlegung wer chiapas, denn sie ist über 1.20. ich weiß, Kinder sind alle unterschiedlich, aber hat vielleicht wer Erfahrung mit kleinen Kindern auf chiapas? Ist der letzte Drop zu heftig? Was meint ihr?

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Kugel mit ner leichten Feder vorgespannt, wird während der Fahrt von Feder und anstehendem Wasserdruck abgedichtet, sprich es ist nicht möglich, dass das Boot ausversehen absäuft, weil die Kugel hängt. Im Lift drückt das Wasser aus dem Boot die Kugel nach unten und kann abfließen. So würde ich das mal probieren :D 

boot.jpg

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@Froschloeffel Also ich fand es (soweit ich es richtig in Erinnerung habe, weil ich bin das letzte Mal 2016 damit gefahren) damals überhaupt nicht schlimm weil es war halt ein lustiges Kribbeln  im Bauch. Ich bin aber angstfrei, was das angeht. Aber eine Freundin, die doch etwas ängstlicher ist hat sich nur bei der Rückwärtsfahrt etwas erschreckt, weil sie es vorher nicht wusste und ich glaube bei dem Drop hat sie lauter geschrien als beim letzten. 

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vor 7 Minuten schrieb Froschloeffel:

Ich hätte mal eine Frage an euch. Ich bin morgen mit meiner kleinen(6 Jahre) im Park. Ich bin mit ihr bisher immer diese typischen Kindersachen gefahren. Ich habe aber so langsam auch mal Lust was richtiges fahren zu können, sie war aber auf noch nix wilderes als Derlustige Papagei und Co. Eine Überlegung wer chiapas, denn sie ist über 1.20. ich weiß, Kinder sind alle unterschiedlich, aber hat vielleicht wer Erfahrung mit kleinen Kindern auf chiapas? Ist der letzte Drop zu heftig? Was meint ihr?

 

Tja. Meine Jungs haben sich das in Ruhe angeschaut und wollten dann sofort drauf - da hab ich auch nicht groß überlegt.

Generell bedenken solltest du m.E., dass man da ziemlich "fixiert" ist. Mein 6jähriger fand das überhaupt nicht witzig, als wir auf die Evakuierung warten mussten und er sich nicht selbst befreien konnte. Aber muss halt sein wegen der letzten Abfahrt.

Wenn Papagei und z.B. Raik geht, sollte auch das Rückwärtsfahren kein Problem sein.

Bei der ersten Weiche ist es recht laut - empfindliche Ohren also ggfs. zuhalten.

Ich erkläre meinen Kindern normalerweise vorher sehr genau, was sie erwartet, damit eben keine Panik ausbricht, wenn etwas Unerwartetes geschieht.

Damit versaut man vielleicht die Überraschung, aber erspart ihnen möglicherweise ein kleines Trauma.

Versuch macht kluch!

 

Ich bin auch mit nem (Fremd-)Kind trotz genutztem (Kauf-)Quickpass von der Station direkt nach draußen, weil es sich nicht getraut hat, ins Boot zu steigen.

Da ist wirklich jedes Kind anders.

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vor 8 Stunden schrieb Froschloeffel:

Kinder sind alle unterschiedlich, aber hat vielleicht wer Erfahrung mit kleinen Kindern auf chiapas? Ist der letzte Drop zu heftig? Was meint ihr

Guten Morgen, 

 

vielleicht liest du das ja noch bevor ihr heute fahrt. Also ich würde deine kleine vor dich setzen aber vielleicht so, dass noch andere Leute davor sitzen. So kannst du von hinten aber besser mit ihr sprechen. Ich war mit meiner Nichte damals in der Silbermiene und die war kurz vorm Heulkrampf. Ich hab ihre dann eine Geschichte erzählt. Zu jeder Figur und Szene und auf einmal war es total cool. Ein Jahr später sind wir wieder hin und sie meinte, die Bahn sei gruselig aber sie will nochmal die Geschichte hören (äääh.....mist :D) und dann meinte sie, sie wollte auf die Wildwasserbahn. Da war ich total überrascht. Sie fand es mega gut und wir sind an dem Tag 3-4 mal gefahren. Will heißen, da ist jeder anders. Die hatte total Panik bei den Figuren aber so ein paar Abfahrten, easy. Wie schon Vorgeschlagen würde ich auch erstmal zugucken und zeigen, guck so sitzt man da drin, so fahren die da runter, es passiert nichts. Anschließend genau erklären, es gibt eine kleine Abfahrt, dann dreht sich der Wagen dann fahren wir ein bisschen Rückwärts und in eine tolle Musikhalle, wieder kleine abfahrt Rückwärts und am Ende fahren wir da runter und dann werden alle Nass. 
Ach ja meinen Neffen wollte ich mal auf eine der alten Wasserbahnen lotsen. Er hatte aber so Angst. Ich habe ihn dann mit einer Schokobanane geködert und wir sind unzählige Male mit der Wasserbahn gefahren weil er es so toll fand. Ich wüsche euch einen schönen Tag und berichte mal wie es war. 

 

Eure Zeichnungen finde ich sehr schön ;)Ich weiß aber nicht, ob eine Kugel nicht zu anfällig ist. gegenüber Störungen und Einflüssen die man nicht bedacht hat. 

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Vielen Dank für eure Antworten. Also auf Papagei oder Teetassen schreit sie „Mehr! Schneller!“ Habe mir mit ihr gerade noch mehrere Male das Onride angesehen, sie findet die Bahn total toll, aber wegen dem letzten drop, den sie ja in natura kennt, will sie nicht. Aber ich habe mir ihr vereinbart, dass wir am Ausgang warten und wenn wir ein Kind bis maximal 7 finden und das sagt, das war cool, dann will sie auch. raik fände ich persönlich dann doch was heftig, das drückt ja ganz schön in der rückwärtskurve. Ich hätte Bock. 🙂

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Am 17.10.2018 um 15:46 schrieb NCC1701-E:

So, oder so ähnlich wird das auch funktionieren. 

Wer aber eine shisha besitzt weiß, das Metallkugeln recht schnell festrosten können, Glaskugeln sind da viel zuverlässiger..

 

Oder halt aus Polyamid. Habe ich zum Beispiel auf meiner Wasserpfeife. Allerdings sehe ich bei diesem Lösungansatz eher

Am 17.10.2018 um 13:48 schrieb to_b:

Schlecht gezeichnet, nicht maßstabsgetreu und nicht zu Ende gedacht könnte das dann z.B. so aussehen - dann läuft das Boot auch in der Station leer, wenn normalerweise der

 

Erster Schwachpunkt, der mir einfällt: Vertikale Bewegung könnte die Kugel zur falschen Zeit kurz lösen.

 

Zusätzlich wäre anfallender Dreck ein größeres Problem, der die Ablaufkammer verstopfen könnte auf Dauer. ;) Aber prinzipiell ne nette Idee.

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Falls noch einmal jemand (evtl von Google kommend) zu Kindern auf Chiapas liest ist hier der Ausgang der Geschichte....Meine 6-jährige hat am Ausgang ein paar Kinder interviewt, die fanden die Bahn alle super  und ist dann mit mir gefahren. Am letzten Lift hat sie dann angefangen zu heulen und wollte doch lieber aussteigen, der Drop hat ihr dann aber Spaß gemacht und sie ist sehr fröhlich von der Bahn runter. Natürlich war sie auch stolz auf sich. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung mit ihr drauf zu gehen und sie ist eigentlich eher ängstlich.

Habe meine Nachbarn getroffen, deren kleine ist 7 und die hat sich zunächst nicht drauf getraut. Als wir sie nach ein paar Stunden wieder gesehen haben, ist sie doch drauf gewesen, war total begeistert und ist gleich noch einmal gefahren. Für ein drittes mal reichte die Zeit nicht mehr.

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- Quetzal Statuen-Wasserstrahl funzt wieder

- Der Wassereffekt nach dem zweiten Lift zeigt nicht mehr mitten ins Boot

- Die 3 Wasserfontänen vor der Pyramide: Die erste läuft nicht mehr  und die anderen beiden lösen aber wieder aus.

 

Nach wie vor kein Nebel bei der 1. Weiche, keine Wassereffekte vor dem 1. Lift, defekte Bügel bei manchen Booten, schlecht ablaufendes Wasser in den Booten und ein tropfender Lift 3. 

 

Allerdings tut sich was und die vor einigen Wochen ausgefallenen Sachen funktionieren nach und nach wieder :)

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Ist beim Ride Murphys Gesetz im Spiel?

 

Bin jetzt gefühlte 30x Chiapas gefahren. Bis jetzt wurde das Boot am finalen Drop aber nur 1x für ein paar Sekunden fest gehalten. Das war bei der 1. Fahrt. Das ist mir danach nie wieder passiert. Oder war das nur eine Einbildung? Gibt es eine "Bremse" die das obere Boot festhält, wenn der Camelback unten noch nicht frei ist. Dann müsste ja am Camelback eine Lichtschranke oder ähnliches sitzen, die die Bremse am Drop frei gibt.

 

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Selbstverständlich ist der Bereich zwischen Abfahrt und Ende des Auslaufes ein eigener Blockbereich. 

Hier ist es aber keine Bremse, sondern das wird über die Antriebsräder, welche vor jeder abfahrt sind geregelt, diese Befürdern das Boot dann eben einfach so lange nicht weiter, bis der Bereich frei ist.

Die Messung dafür findet aber nicht im Tal statt, sondern am Begin und Ende der Auslaufstrecke. Dort sind mehrere Lichtschranken angebracht, welche wie ich festgestellt habe, die Geschwindigkeit des Bootes messen. Passiert ein Boot diese lichtschranke langsam, wird erst nachdem es die Letzte verlassen hat, leicht verzögert der Bereich freigegeben und das eventuell gestoppte Boot gestartet.

Fährt fdas Boot recht Zügig durch die Lichtschranke, wird das Obere Boot schon gestartet, wennd as Boot unten noch aus dem Messbereich herausfährt.

So ist zumindest wenn man es aufmerksam beobachtet.

 

Wenn sich nun das Band in der Station nicht bewegt, wird nach zwei, drei Booten das Letzte Boot auf dem Drop auch gestoppt und erst wieder freigegeben, wenn ein Boot die Station vorne wieder Verlässt.

Das macht man um einen Rückstau zu vermeiden und um die Boote nicht zu hart aufeinander fahren zu lassen.

 

So funktioniert das bei eigentlich allen abfahrten und sogar bei den Liften, da diese ja schneller und langsamer laufen, um die Abstände zwischen den Booten zu halten. Wie gut das eigentlich berechnet ist, zeigt sich am zweiten lift, bei dem das Abbremsen des Bootes oben gleichzeitig mit dem Abbremsen zum Einfahren für das nächste Boot unten ist. 😃

 

bearbeitet von NCC1701-E (Änderungen anzeigen)

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